Gastbeitrag von Marilla Slominski (JouWatch)

Für eine holländische Antidiskriminierungsstelle ist es völlig in Ordnung, wenn Muslime Homosexuelle „verbrennen, köpfen und schlachten“ wollen!

Laut holländischen Medienberichten habe das Anti-Diskriminierungsbüro MiND gesagt, dass die Verunglimpfung von Homosexuellen zwar normalerweise strafbar sei, bei einem Moslem aber durch die Religionsfreiheit gedeckt sei.

Die Todesdrohungen müssten im Zusammenhang mit dem islamischen Glauben gesehen werden. So gäbe es Muslime, die den Koran so auslegten, dass Homosexuelle getötet werden dürften. Das sei durch die Meinungsfreiheit in den Niederlanden gedeckt, so die Antidiskriminierungsstelle MiND weiter.

Dieser Skandal wurde öffentlich, weil in einem Online-Forum im Kommentarbereich nach der Veröffentlichung eines Artikels über die holländisch-marokkanische Schwulengemeinschaft offen gefordert wurde, dass Homosexuelle „verbrannt, geköpft und geschlachtet“ werden sollen.

Hollands Premier reagierte schockiert auf die Veröffentlichung. Wütend fordert er nun eine öffentliche Untersuchung der Anti-Diskriminierungorganisation MiND und den sofortigen Stopp der staatliche finanziellen Unterstützung.

Der Fall schlägt hohe Wellen und erste Politiker fordern eine Stellungnahme des Justizministers vor dem Parlament.

Dazu passt ein Beitrag in der “Welt”, in dem uns eine neue Partei vorgestellt wird, die sich vorgenommen hat, bei den nächsten Wahlen in den Niederlande den Holländern den Migrantenknüppel zwischen die Beine zu werfen:

„Gewöhn dich dran!“ – so lautet der trotzige Schlachtruf der ersten europäischen Migrantenpartei. „Denk“ tritt im kommenden März bei den niederländischen Wahlen an, ist bereits seit zwei Jahren mit zwei früheren Sozialdemokraten im Parlament vertreten und konnte seither mehrere Tausend Mitglieder werben, vorzugsweise mit Migrationshintergrund…

Die Forderungen haben es in sich:

Islamische Schulen, die oft den Koran auf Arabisch lehren und strenge Geschlechtertrennung vorschreiben, sollen per Federstrich den niederländischen Schulen gleichgestellt werden.

Die Sprachen der Herkunftsländer sollen vermehrt in Hollands Schulen auf dem Lehrplan stehen. In Krankenhäusern und Altersheimen wird es nach dem Willen der neuen Partei „kultursensibel“ zugehen, was bedeutet: Anpassung an islamischen Verhaltenskodex und an religiöse Speiseverbote.

Denk fordert eine gesetzliche Migrantenquote von zehn Prozent in allen Betrieben, Behörden und auch in Vorständen von Konzernen.

Ein neu geschaffenes „Ministerium für gegenseitige Akzeptanz“ soll streng darüber wachen, dass den Hinzugekommenen nicht zu viel abverlangt wird.

In den Schulen soll die Erziehung zum Multikulturalismus verpflichtend warden.

Eine „Rassismuspolizei“ mit 1000 Beamten soll darüber wachen, dass es nirgendwo zu Diskriminierungen kommt.

Überführte Täter sollen gerichtlich bestraft und vom Staatsdienst ausgeschlossen werden. Auch sollen Richter Verurteilte zu Sozialdiensten bei Zuwanderern verpflichten können; in jedem Fall werden sie in einem staatlichen „Rassismusregister“ als dubiose Staatsbürger verzeichnet.

Alle Namen von historischen Seefahrern und Kolonisatoren sollen aus dem öffentlichen Leben verschwinden…

So dreist kann wirklich nur jemand sein, für den vollständige Übernahme bereits in greifbare Nähe gerückt ist.

Hier geht es zur äußerst lesenswerten Seite der Erstveröffentlichung des Beitrags: Journalistenwatch

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Warum die linksgrüne „Regenbogenlüge“ gefährlicher ist als der „heilige Schein“ – philosophia perennisFranz ReischlAntidiskriminierungsstelle: „Muslime dürfen Homosexuelle töten!“ – philosophia perennis | Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond…30 Tage Facebooksperre wegen Islamkritik – philosophia perennisAlfred Opitz Recent comment authors
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[…] Regenbogenlüge, die Vielfalt fordert, zugleich aber Einfalt diktatorisch durchzusetzen sucht und suizidal der Islamisierung Tür und Tor öffnet, missachtet und zerstört die Freiheit und Würde des Menschen und die Werte des Abendlandes […]

Franz Reischl
Gast
Franz Reischl

MiND hat sich für die unsensible Reaktion schon lange entschuldigt!
http://nltimes.nl/2016/12/02/discrimination-hotline-fire-stance-lgbt-people

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[…] Berger) Bereits am 3. Dezember hatte ich auf meinem Blog einen Beitrag publiziert, der darüber berichtet, dass es für eine holländische Antidiskriminierungsstelle […]

Jens-Uwe
Gast
Jens-Uwe

Meiner Ansicht nach, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis es zur Religionsfreiheit gehört, dass man unbestraft Christen auch in der EU töten kann. Erst die Schwulen und die Lesben, dann die Christen, dann die Ungläubigen. Wo bleibt der Aufschrei der Bürger von Europa ? Dieser wird dann erst kommen, wenn es zu spät ist.

Jutta
Gast
Jutta

„Warum der Isalm ein Machwerk Satans ist Nach einem aufmerksamen Studium des Koran gelangte der scharfsinnige Reformator zum eindeutigen Ergebnis, dass der Islam ein Machwerk Satans ist. Er hat dafür drei Beweise: dieses „Gesetz des wütens und des Todes will alle Regimente zerstören und verdrehen. Durch die Leugnung Jesu greift der ISlam das himmlische Regiment an. Durch Raub und Mord will er das irdische Regiment aushebeln, und schliesslich durch ein perverses Ehe- und Scheidungsverständnis schafft er die häusliche Ordnung ab. ….. Der Lügengeist ist auch ein Mörder. Diese zügellose Gewalttätigkeit im Islam ist nicht verwunderlich. Luther zitiert die Worte Jesu… Mehr lesen »

Jutta
Gast
Jutta

http://de.europenews.dk/Rebellische-Frauen-im-Islam-133116.html … ich denke, wir leben in der Endzeit. Die Bibel sagt all das vorher. Habe gestern ein sehr aufschlussreiches Heft bekommen, genannt Mitteilungsblatt der Evangelischen Karmemission mit dem Titel: Mission in der Welt des Islam / Islam und Muslime aus der Sicht Martin Luthers. Er hat damals die Gefahr gesehen und gewarnt und schon damals war es wie es heute ist. Keiner wollte hören. Es wurde beschönigt, verharmlost … und Mission unter den Türken hielt man für unnötig. Dass die Muslime uns damals nicht überrannt haben, war ja der weltlichen Macht zu verdanken. ( Die aber auch von Gott… Mehr lesen »

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[…] Antidiskriminierungsstelle: „Muslime dürfen Homosexuelle töten!“ […]

Berthold
Gast
Berthold

@hans adler: nicht konvertieren sondern anders wählen. Falls nicht: gewöhn dich dran!

R.J.
Gast
R.J.

Das ist kurios, denn Hobby- und Pseudoforscher der Islaprop-Szene werden nicht müde zu behaupten, der Islam sei nicht feindlich gegenüber Homosexualität, das sei erst durch den Kolonialismus im 19. Jahrhundert implementiert worden. Wenn dem so wäre, könnte man allerdings nicht den Hass auf Homosexuelle als genuinen Bestandteil des moslemischen Glaubens werten, vielmehr wäre dieser Hass eine Abweichung vom Pfad, die der moslemische Gott wie so vieles vermutlich mit Höllenfeuer bestraft. Was denn nun? In Anbetracht der eindeutigen Aussagen des Korans etc. wäre dann auch der moslemische, im Falle des Falles gerne mordsmäßige Antisemitismus zu akzeptieren, während er bei den Nichtbesitzern… Mehr lesen »

wreinerschoene
Gast

Tja, so wie die Religionsfreiheit einmal gedacht war, ist es nicht mehr. Dieses Gesetz wird uns allen, Deutschland und Europa noch den Kopf kosten. Da nur der Passus drin steht das keiner zu einer Religion gezwungen werden darf, schließt es somit das töten aus. Was religiöse Tötungen in Deutschland ausmacht und wie sie bestraft wird, wissen wir alle. Die einen bekommen 15 Jahre die anderen 8-10.

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[…] Quelle: Antidiskriminierungsstelle: „Muslime dürfen Homosexuelle töten!“ – philosophia perennis […]

Jürgen Fritz
Autor

Hat dies auf gaystream rebloggt.

Martin Rohde
Gast
Martin Rohde

Ist doch eine wunderbare Steilvorlage für Geert Wilders. Ich schätze, nach der nächsten Wahl werden die islamischen Töne in den Niederlanden deutlich leiser werden. Die Muslime sägen an dem Ast, auf dem sie sitzen.

Hans Adler
Gast
Hans Adler

Na denn, sobald auch das Töten usw. bei den Moslems durch Religionsfreiheit und gesellschaftlicher Akzeptanz in Deutschland rechtsstaatlich gedeckt ist wird es Zeit für mich zu konvertieren. Die linksgrünen Sozi-Umvolker gehen mir zur Zeit nämlich mächtig auf den Senkel. ..