Ein Gastbeitrag von A.R.G

Freiburg ist als idyllische badische Studenten- und Akademiker-Stadt bekannt, die ein hohes grünes Wählerpotential hat. Die nahe Grenze zur Schweiz lässt den Breisgau derzeit zum Einfallstor von Immigranten aus dem Süden werden. In den sozialen Medien, nicht aber im Fernsehen und der Presse, wird berichtet, dass in Freiburg seit Beginn der Asylkrise erhebliche Probleme auftreten. So hatte selbst der links-antifaschistische „White Rabbit Club“ bereits im Januar 2016 Asylanten wegen Gewalttaten und erheblicher Übergriffe auf Frauen den Zutritt verweigert. Ein Interview mit einem Bürger aus Freiburg, Horst Öttinger*.

Herr Öttinger, wie sieht es in Freiburg heute aus?

Wir haben in unserer beschaulichen Stadt inzwischen so manche No-Go-Area. Der Stühlinger Kirchplatz ist vor allem zu nennen. Niemals würde ich im Dunklen dort entlanglaufen. Ist zudem der größte Drogenumschlagplatz der Stadt. Und die Polizei sieht machtlos zu.

Raub, Gewalt, Körperverletzung gibt es dort – es ist eine Art kleiner Park mit Wiese und Gebüschen, in denen die Drogen deponiert werden – jeden Tag und jede Nacht.

Welche Immigrantengruppe ist die größte?

Aktuell wandern sehr viele Afrikaner, fast nur junge Männer, in die Stadt ein. Viele Freiburger (ich bin einer von ihnen) fragen sich, wieso unsere Stadt von schwarzen Menschen überflutet wird.

Wie viele sind es aktuell in der „kleinen“ Großstadt Freiburg?:-) !!!!

Der Landrat von Konstanz, Frank Hämmerle: „Ich frage mich, wie sie den Bürgern im Land Sicherheit gewähren wollen, wenn sie nicht einmal die Grenzen schützen können.“
Gegenfrage, Herr Hämmerle: „Seit wann wollen sie das?“

freiburg-2Man muss immer etwas forschen, um die Wahrheit zu erfahren. Viele Freiburger fragen sich seit langem, warum es hier in der Stadt immer dunkler wird, woher diese Flut eigentlich kommt. Von wo kommen bloß all die Afrikaner?

Jetzt wissen wir es: Sie besteigen fahruntüchtige Boote in Nordafrika, werden aus dem Meer gerettet, dann in Italien aufgenommen und gelangen dann über die Schweiz nach Deutschland. Und auf der Basel-Route ist Freiburg die erste deutsche Großstadt.

Man kann nichts irgendwo machen, ohne von Schwarzen umgeben zu sein. Gefühlt, nein: geschätzt sind es gut 10 %. An öffentlichen Plätzen, in Parks oder der Straßenbahn sind es aber weitaus mehr. Wir haben überall solche Fertigbauten für Immigranten stehen. Und wir hatten Traglufthallen auf einem Riesenareal – das war die Polizeiakademie.

Mittlerweile wird neu und schön gebaut. In besten Lagen (kein Witz, da wird man neidisch). So hat man einen Weinberg entfernt, um schön und ökologisch zu bauen. Andere Anwesen entstehen mit wunderbarem Schwarzwaldblick. Wirklich nicht zu verachten! Das Argument lautet, dass es die Integration fördert, wenn man gut wohnt. Von daher sind die Voraussetzungen topp.

Wie haben sich die Kriminalitätszahlen seit der Grenzöffnung verändert? Wie stellt die Presse sie dar?

Die Kriminalität ist derzeit wahnsinnig hoch. Ende 2015 (ich habe die Zahlen nur noch ungefähr im Kopf) hatten wir knapp 5.000 Migranten, die 3.700 registrierte Straftaten begangen hatten. Es gab einen Bericht darüber in der Badischen Zeitung. Die Überschrift lautete sinngemäß: Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche.

Wie kamen sie auf so etwas? Sie verglichen die Pro-Kopf-Straftaten der Immigranten von 2014 mit denen von 2015 und stellten fest, dass diese sogar zurückgegangen waren. Welch ein Hohn für jemanden, der einen Statistik-Schein erworben hat. Oder jeden denkenden Menschen. Ganz am Ende präsentierten sie dann doch die nackten Zahlen – aber wer liest schon bis ganz zum Ende eines Artikels?

Ab wann war der Massenzuzug spürbar?

Die Immigranten strömten ab Oktober in Massen nach Freiburg, um dann im Dezember den Höchststand für 2015 zu erreichen. Und diese Menschen haben es geschafft, in dieser kurzen Zeit ca. 3.700 Straftaten zu begehen. Das muss man mal auf ein Jahr hochrechnen. Letztendlich – ich überschlage das mal – hat jeder Migrant im Schnitt vier Straftaten pro Jahr begangen in Freiburg. Und dann diese Überschrift! Nach diesem Artikel hatte ich beschlossen, nie mehr diese Zeitung zu kaufen!

Wie bewegen Sie sich in der Stadt?

Nachts sollte man nicht durch die Stadt laufen. Die Täter sind immer dunkelhäutig oder arabisch aussehend. Ständig werden Disco-Besucher überfallen und zumindest die Smartphones geklaut. Täter benutzen dabei immer öfters Pfefferspray (obwohl das so wirklich nicht gedacht war). Eine Disco, Agar, erdreistete sich, nach ganz schlechten Erfahrungen, Asylanten den Zutritt zu verwehren. Sie wurden gezwungen, das zurückzunehmen. Daraufhin fand eine versuchte Vergewaltigung auf der Toilette statt – durch einen Migranten. Sie wurde nur durch beherztes Eingreifen verhindert.

Der Drogenhandel blüht und findet in einer Art Park (das ist dieser Kirchplatz) mitten in der Stadt statt. Die Polizei macht eine dumme Figur dabei. Sie darf ja nichts. Ich hatte das mal beobachtet. Zwei Polizisten wühlten sich durch das Gebüsch, um Drogen zu finden. Ein Dealer saß direkt daneben und lachte sie aus.

freiburg_muensterplatz_kaufhausEr versuchte immer wieder, mich zum Mitlachen zu animieren. Er verhielt sich unglaublich respektlos. Eine Situation, die ich nie wieder vergessen werde. Diese Polizei wird uns nicht schützen. Sie darf das nicht. Sie darf nichts. Es war eine peinliche Szene. Ich wusste, was sich dieser schwarze Dealer dachte.

Unglaublich. Solche Szenen hätte man eher aus dem Görlitzer Park in Berlin oder vom Frankfurter Hauptbahnhof erwartet.

Eine Gruppe unbegleiteter „Jugendlicher“ verübte innerhalb kürzester Zeit knapp 200 registrierte Straftaten. Alle hauptsächlich auf diesem Platz oder drumherum. Das wurde damals unsere erste No-Go-Area. Jetzt werden sie zur Belohnung besser betreut.

Das Leben in Freiburg hat sich komplett gewandelt. Aber hier leben die meisten Gutmenschen und die sagen, dass man doch erst mal bei den deutschen Vergewaltigern schauen müsse, bevor man mit dem Finger auf andere zeigt.

Die letzten beiden Fälle: Ein älterer Mann wurde auf einem Kirchplatz (vor der Johannes-Kirche) von vier „Südländern“ angegriffen, nachdem er dort uriniert hatte, und erlag ein oder zwei Tage später seinen Verletzungen. Eine junge Studentin wurde vergewaltigt und dann getötet – Täter wurde nicht gesehen/nicht beschrieben. Man fand sie in der Dreisam (ein Flüsschen) nahe des Fußballstadions.

Auch eine No-Go-Area bei Dunkelheit. Die Presse versucht, all das möglichst zu relativieren und die Herkunft des Täters nicht in den Vordergrund zu rücken und umzudeuten. Ganz am Ende mal ein Hinweis auf das Aussehen, weil ja immerhin die Polizei fahndet. Es wird täglich nach dunkelhäutigen oder arabisch aussehenden jungen Männern gefahndet.

Wir wollen die Guten bleiben. Um jeden Preis. Die Stadt ist voller Aufkleber: „Refugees Welcome! Bring your families!“

Vor kurzem gab es den dritten Mordfall innerhalb einiger Tage bei uns; diesmal in naher Umgebung der Stadt. Eine 27jährige Joggerin wurde vergewaltigt und getötet. Könnte Zufall sein; ist in der beschaulichen Gegend aber sehr unwahrscheinlich. Es gehen sogar schon Gerüchte um, dass die Morde nicht aufgeklärt werden sollen. Jeder ahnt, aus welchen Kreisen die Täter kommen….

Wie hat sich für Sie das Leben verändert seit Merkels Sommer?

Vor der Migrantenwelle war ich mit Freunden oft nachts am See (wir haben einen wunderschönen See mit einem Park drumherum in der Stadt). Manche blieben dort bis zum Morgen. Übernachteten also am See. Früher ist nie etwas passiert. Zuletzt immer mehr. Täglich. Es ist toll, mitten in der Nacht zu schwimmen. Heute können wir das nicht mehr machen.

1280px-fluckiger_see

Die Polizei hat Verstärkung von der Landespolizei bekommen, weil sie es nicht mehr schaffte, dieses Gelände zu überwachen. Jeden Tag Straftaten. Dennoch wird sie der Lage nicht mehr Herr. Ständig fahren Polizeifahrzeuge durch den Park. Das ist furchtbar dumm, weil sie auf diese Art von weitem zu sehen sind und niemals eine Straftat vereiteln können. Es hilft nichts. In einem Teil dieser Anlage sind ausschließlich Schwarze. Das ist echt unheimlich. Man sollte auch seine Sachen nicht mehr unbeaufsichtigt am Ufer lassen, wenn man schwimmen geht.

Und dann diese Diskussionen mit den Gutmenschen, die einem Freund erklärten, dass diese Menschen ein Recht darauf hätten zu stehlen, weil sie eben nichts hätten und wir so viel. Sie erklärten ihm, dass es eine Einladung war, dass er seine Tasche unbewacht ließ.
Migranten sind am See oft recht kontaktfreudig. Sie setzen sich zu fremden Frauen auf die Handtücher, haben fast Körperkontakt.

Viele Frauen sind sehr verängstigt und erstarren, können sich kaum wehren. Die Menschen im FKK-Bereich wurden letztens mit Steinen beworfen. Man wollte sie zwingen, sich anzuziehen, weil es eine Zumutung für muslimische Frauen sei, sich das ansehen zu müssen.

Sie wurden vertrieben, riefen aber, dass sie wiederkommen würden und sowieso immer mehr werden würden. Da haben sie Recht.

desktop-kopie
Hier für mehr Infos klicken

Die muslimischen Männer hingegen schauen sich sehr gern nackte Frauen an. Sie kommen ganz dicht und starren. Vollkommen schamlos. Eine große Herausforderung für Frauen.

Letztens wollte ich um 22.30 Uhr eine Pause machen und nach draußen gehen. Frische Luft, etwas Bewegung. Und zum ersten Mal in meinem Leben habe ich mich nicht getraut. Denn auch vor meiner Haustür wurden um diese Uhrzeit zuletzt des Öfteren Leute überfallen. Übrigens immer von Dunkelhäutigen – ich denke, das darf man noch schreiben, weil es schließlich die Wahrheit ist.

Ja, Deutschland wird sich verändern! Zum ersten Mal habe ich Angst…..Und nicht nur ich. Eine Freundin ruft mich jetzt immer an, wenn sie auf dem Heimweg ist. Ich muss dran bleiben, bis sie ihre Haustür erreicht hat.

Der idyllische See ist paradoxerweise also ein Verbrechensschwerpunkt?

Ja. Dort lebte eine Schwanenfamilie mit vier Jungen. Schwäne verlassen zum Grasen das sichere Wasser. Diese relativ schutzlose Situation nutzte ein Russe (man nennt ihn politkorrekt Russland-Deutscher) aus, um seine Aggressionen an der Schwanenmutter abzubauen. Vor den Augen anderer Besucher packte er sie am Hals und schlug ihr hart auf den Kopf. Das Tier verendete daraufhin und der Schwanenvater war seitdem alleinerziehend. Das machte er gut, war allerdings seitdem „verhaltensauffällig“, jagte beispielsweise stundenlang Küken und andere Jungtiere über den See und tötete eine große Anzahl. Die Zutraulichkeit Menschen gegenüber hatte er verständlicherweise verloren.

Es gab eine deutsch-russische Zeugin, die den Täter (er)kannte. Man redete mit Engelszungen auf sie ein, um sie zu einer Anzeige zu bewegen. Man bot ihr sämtliche Unterstützung an. Aber sie erklärte, dass sie in diesem Fall ihres Lebens in Freiburg nicht mehr sicher sei. Dagegen hat man als Normalbürger keine Argumente.

Eine Anzeige erfolgte deshalb nicht. Dieser Mensch weilt weiter mitten unter uns – genauso wie die „Südländer“, die den Mann am Kirchplatz so stark angriffen, dass er starb – genauso wie der Mörder, der die junge Studentin vergewaltigte – genauso wie die vier Vergewaltiger (jugendliche unbegleitete Migranten), die nur Bewährungsstrafen erhielten.

Gibt es bei diesen Zuständen nicht Proteste?

Hier gibt es nichts. Und wenn einer aufmuckt, dann wird er öffentlich „hingerichtet“. Anwälte haben dann keine Chance mehr, wenn sie sich öffentlich äußern. Es gab da zuletzt einen Fall, aber ich weiß nicht, ob dieser „Kleinkram“ von Bedeutung ist. Ist wohl nicht Freiburg-spezifisch. Anderer Fall: Zuletzt gab es eine Hausdurchsuchung bei dem Anwalt, der diese Fotomontage machte**. Dummerweise ist er AfD-Mitglied. Also vogelfrei. Außerdem gibt es Farbbeutel-Anschläge (z.B. auf seine Kanzlei) u.ä. Offiziell sieht es so aus, als wären hier alle einer Meinung.

Bürger, die Probleme mit Immigranten klar benennen, werden von Anhängern der Willkommenskultur häufig als rechtsradikal eingestuft. Sehen Sie sich auch so?

Nein, ich war mein Leben lang zufriedener CDU-Wähler. Aber Schröder und Fischer mochte ich auch. Tja, so war das…. Heute schäme ich mich dafür….

Ich kann mich nicht daran gewöhnen, ein Rassist, ein Nazi, ein Fremdenfeind genannt zu werden. Aber es passiert in jeder Diskussion. Sogar alte Freunde wenden sich von mir ab. Mit „so einem“ will man nicht mehr zu tun haben. Facebook-Entfreundungen waren an der Tagesordnung.

Mein Freundeskreis, auch meine Partnerinnen, waren meist vegetarische Grünwähler. Das war bis zur Grenzöffnung kein großes Problem. Wir kamen aus. Jetzt zerreißt uns dieses Thema. Ich werde spürbar einsamer hier in Freiburg.

Ist mir wichtig, noch klarzustellen, dass ich bis zur Merkelkrise ein eher unpolitischer Mensch war, der zufrieden war und mehr oder weniger alles geglaubt hat, was ihm die Presse und das Fernsehen auftischten. Jetzt lese ich viel, informiere mich etc.

Wie sehen Sie Ihre Zukunft?

Ich versuche mich an den Gedanken zu gewöhnen, das Land zu verlassen. Mich ganz langsam, ganz vorsichtig daran zu gewöhnen. Vielleicht Ungarn. Der Osten ist ja auch Deutschland, und da wird es sich bald auch entwickeln wie im Westen.

Wenn ich allein lese, sehe oder höre, wie in den Medien über die Ostdeutschen, speziell die Sachsen, hergezogen wird, dann wird mir ganz anders. Sie schämen sich für die Landsleute in den neuen Ländern.

***

Zum Autor, der das Interview geführt hat: Axel Robert Göhring 40, freier Journalist und Biologe.

***

*Name aus beruflichen und Sicherheitsgründen geändert

** Der Anwalt Dubravko Mandic hatte Gesichter aktueller Politiker in ein Foto der Nürnberger Prozesse hineinmontiert.

***

Foto: (1) © Screenshot youtube aus unten eingebetteter Dokumentation, (2) Idyllisches Stadtleben in Freiburg Arroww (Own work) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html), CC-BY-SA-3.0, via Wikimedia Commons; (3) Münsterplatz mit historischem Kaufhaus © Marsupilami04 (Own work) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], via Wikimedia Commons (4) „Flückiger See“ in Freiburg, Fotograf: CrazyD , CC Wikimedia.

165
Hinterlassen Sie einen Kommentar

avatar
400
95 Comment threads
70 Thread replies
0 Followers
 
Most reacted comment
Hottest comment thread
87 Comment authors
Freiburg: „Jetzt wird auch das Umland zur No-go-Area“ › Die Unbestechlichen3 Neger wollen Kind am hellichten Tag vergewaltigen – Warmup für Silvester? – halle-leaks.de BlogBad Krotzingen: Mädchen von drei Schwarzafrikanern auf offener Straße sexuell missbraucht – philosophia perennisuschi85Zum Prozess Mordfall Maria L. – zwischen Gerechtigkeit und Political Correctness Recent comment authors
  Abonnieren (alle Kommentare oder nur meine Kommentare)  
neueste älteste beste Bewertung
Ich möchte benachrichtigt werden zu:
trackback

[…] Sie sich an unseren Artikel „Freiburg: Eine idyllische Stadt wird zur No-go-Area“?  Wie erging es Horst Öttinger* und seiner Heimat seitdem? A.R. Göhring hat für PP bei ihm […]

trackback

[…] einen Aufsehen erregenden Artikel über die problematischen Zustände im Großraum Freiburg: „Freiburg: Eine idyllische Stadt wird zur No-go-Area“. Darin schrieben […]

trackback

[…] einen Aufsehen erregenden Artikel über die problematischen Zustände im Großraum Freiburg: „Freiburg: Eine idyllische Stadt wird zur No-go-Area“. Darin schrieben […]

uschi85
Gast

Keiner der Afrikaner hat hier was zu suchen. Die haben keinen Grund, und wenn, eventuell wegen Homosexualität verfolgt, dann benimmt man sich anders, auch wenn der IQ nicht besonders groß ist. Schließlich will man nicht zurück, also verhält man sich ordentlich. Alle die das nicht machen sind Wirtschaftsflüchtlinge und können wieder in der Wüste ausgesetzt werden. Alles andere bedeutet Unkosten für den Steuerzahler. Das einzig Positive ist, dass die sich auch gegenseitig umbringen. 😀

trackback

[…] wurden. Sie kommen über die Schweiz nach Deutschland, und hier ist Freiburg die erste Großstadt. Die Kriminalität explodiert. Es gibt Probleme, aber die grün-ideologische Atmosphäre sorgt für eine politisch korrekte […]

Familienname nach Black Laws Dictionary
Gast

Vergrabt Schweinefleisch überall in euren Städten und macht das öffentlich !

trackback

[…] las ich in den alternativen Medien einen erschütternden Bericht, wie es dort 2016, also nur knapp 20 Jahre später zugeht. Leider verbieten es mir die Gesinnungshausmeister des Internets, hier in konkreten Worten […]

trackback

[…] Freiburg: Eine idyllische Stadt wird zur No-go-Area […]

trackback

[…] weiter bei Philosophia Perennis […]

Karin Chiocci-Landry
Gast
Karin Chiocci-Landry

Dass das deutsche Volk gezwungen wird sich abzuschaffen und dem tatenlos zuschaut, ist schlimm genug. Aber sie sollten, wenn sie unbedingt ihr Land aufgeben müssen, es wenigstens Menschen üeberlassen, die Deutschland zu würdigen wissen und nicht an Urwald Steinzeitwesen, die dieses einst wunderschöne Land bis zu Unkenntlichkeit vernichten.
Schaut euch jene deutschen Stadtteile an, die bereits heute von ihnen bewohnt sind. Ghettos und Slums geben sich die Hand So wird das gesamte Land der Dichter und Denker in weniger als 20 Jahren aussehen.

Katarina Freitag
Gast

Solange der Michel diese Kartellpolitiker wählt ,wählt er doch mit offenen Augen seinen Untergang

Ralph Zobec
Gast
Ralph Zobec

Aus meinem aktuellen Buch: „Die traurige Wahrheit ist: Maria Ladenburger und ihre mittlerweile nach Zehntausenden (!) zählenden Leidensgenossinnen wurden von ihren Eltern, ihren Freunden, ihrer Gemeinde, ihrer Heimatstadt und ihrem Vaterland auf den Altar der Willkommenskultur geführt und dort als Sühneopfer für die deutsche Erbschuld barbarisch geschlachtet. Es fehlt nicht viel, und die Gutmenschen ermorden ihre Kinder eigenhändig, wie Frau Goebbels es tat.

trackback

[…] Freiburg: Eine idyllische Stadt wird zur No-go-Area […]

trackback

[…] im „Ländle“ hoffnungslos überbelegt sind. Besonders betroffen sei dabei die JVA Freiburg. Auch in diesem Beitrag verschwiegt der SWR die Ursache des Problems […]

Rüdiger Schalk
Gast

Die misslichen Umstände die durch die illegale Einwanderungsinvasion in Freiburg entstanden sind, gibt es nicht nur dort, sondern in ganz Deitschland. Wie lange wollen wir noch unserer eigenen Selbstzerstörung zusehen, ohne uns dagegen zu wehren? Wann wachen endlich alle auf?

trackback

[…] andere an einem Seil befestigt mit dem Auto fast zu Tode geschleift. Die Studentin Maria L. wurde inFreiburg vergewaltigt und ermordet, eine junge Frau wurde auf einer U-Bahntreppe in Berlin ohne Vorwarnung […]

trackback

[…] an einem Seil befestigt mit dem Auto fast zu Tode geschleift. Die Studentin Maria L. wurde in Freiburg vergewaltigt und ermordet, eine junge Frau wurde auf einer U-Bahntreppe in Berlin ohne Vorwarnung […]

trackback

[…] eines ist gewiss: Fälle wie der der Maria L. aus Freiburg zeigen, dass in einer offenen Gesellschaft letztlich niemand sicher ist vor den desaströsen […]

trackback

[…] Freiburg reloaded, das Land der Seligen? […]

trackback

[…] Sicherungssysteme sind wohl kein Thema für ihn. Ebenso wenig findet man Statements zu Themen wie Flüchtlingskriminalität. Will er das Thema weiter […]

Thomas Krug
Gast

Auch im beschaulichen Bad Kissingen wird es immer dunkler im Strassenbild, Horden von bereichernden Neubürgern lungern herum…., habe früher in Freiburg gelebt, bei meinem letzten Besuch war ich schockiert wie sich die Stadt verändert hat!

Mittelfristig wird kaum ein Ort in unserem Lande von dem sich abzeichnenden gesellschaftlichen, sozialen und mentalen Veränderungen unangetastet bleiben.

Ich kenne sogar einen deutschen Pädagogen, der durch Intrigen von Flüchtlingen und deren Gutmenschen im Hintergrund arbeitslos wurde!!!

Tom
Dipl.Soz.Päd.

eddy konstantin
Gast
eddy konstantin

Die Studentin wurde von einem 17 jährigen afghanischen asylanten ermordet !
heute in der Presse. !!
Und nun ihr linksgrünen Gutmenschen ,gibt es einen Aufschrei ?
Sicher nicht !

Ein besorgter Bürger
Gast
Ein besorgter Bürger

Rosa_Wolken_Bewohner relativieren solange, bis diesen mal der Arsch ordentlich auf Grundeis geht. Dann wird sich auch die Meinung ändern.

trackback

[…] Berger) In einem viel gelesenen Artikel zu der kompletten Veränderung Freiburgs durch die Flüchtlingswelle war auch die Rede von den […]

Stephan
Gast
Stephan

Seltsamer Bericht: komme selbst aus Freiburg, der Stühlinger Kirchplatz war schon vor 10 Jahren nachts gefährlich, der Mord an den Mann vor der Johanneskirche geht auf das Konto von 2 Italienern (heute von der Polizei bekannt gegeben), zur ermordeten Studentin gibt es noch keinerlei Hinweise…. was hat das alles mit Flüchtlingen zu tun? Mir erschließt sich dieser Zusammenhang nicht und subjektive Empfindungen des Autors in einen Artikel zu packen sind leider kein ernst zu nehmender Journalismus.

prolog123blog
Gast

Interessant, negative Kommentare werden kommentarlos gebloggt.
Da weiss man gleich was man davon zu halten hat.

prolog123blog
Gast

Solch einen Unsinn hab ich in meinem ganzen Leben noch nicht gelesen oder soll das ein Satireartikel sein?

Das kann doch ein normal denkender Mensch nicht Ernst nehmen.

Peter Schwarber
Gast
Peter Schwarber

Liebe Frau Mackenroth,
mir erschließt sich leider nicht, in wie fern Sie Sie zu der Annahme kommen, ich leide unter Deutschen- bzw. Selbsthass, da mein Kommentar lediglich aus einigen Fragen bestand, die mich interessieren.
Vor Zeiten in denen ich meine Fragen nicht mehr frei stellen darf – und hier nehme ich Ihre „subtile“ Drohung auch wirklich ernst – fürchte ich mich tatsächlich.

Frau Holle
Gast
Frau Holle

Als Freiburgerin laufe ich jeden Abend am besagten Park vorbei und kann nur sagen, dieser Text ist ein unsäglicher Schwachsinn und strotzt vor Unwahrheiten, Verdrehungen und rassistischen Gedankengut!

Peter Schwarber
Gast
Peter Schwarber

Sehr geehrter Herr Göhring,
ich bin nun etwas verwirrt, da mein ursprünglicher Kommentar scheinbar zensiert wurde, denn meine erste Frage taucht schon nicht mehr in Ihrem Kommentarbereich auf, wurde einfach von jemandem (Ihnen?) entfernt. Wird so etwas nicht normalerweise der sogenannten Lügenpresse vorgeworfen?
Glücklicherweise kann ich mich noch an die Frage erinnern und stelle Sie gerne noch einmal in Ihren Kommentarbereich, da mich die Antwort noch immer brennend interessiert: In welchem Stadtteil Freiburgs wurde das Titelfoto (der prügelnde Mob) aufgenommen? Ich kann den Hintergrund durch die Unschärfe nicht erkennen?
Vielen Dank für Ihren zweiten Anlauf

Christiane K.
Gast
Christiane K.

Das sind mir die liebsten, die einen Haufen Mist erzählen und zusammen reimen und damit Hetze betreiben und dann noch nicht mal den Mut haben, ihren Namen preis zu geben „Name aus beruflichen und Sicherheitsgründen geändert“ In diesem Land muss man nicht die Flüchtlingspolitik, sondern die der Medien und Bildung überdenken.

Tscharlie
Gast
Tscharlie

Wenn die nächste Wahl nicht eine politische Korrektur um 180° bringt, werde ich meine Firmen verkaufen und dieses neue Deutschland verlassen. Sage es jetzt mal mit den Worten des Hosenanzuges: Das ist nicht mehr mein Land! Aber ich glaube das ist so gewollt! Mir tuen nur die Leute leid, die diese Möglichkeit nicht haben , im Speziellen alle die dieses Land nach dem Krieg wieder aufgebaut haben, und ich damit auch diesen Leuten einen Teil meines Erfolges zu verdanken habe. Da in meinem Bekanntenkreis (Klein- und Mittelstandsunternehmer) viele so ähnlich denken, würde ich derzeit keinen Euro mehr in Deutschland investieren!… Mehr lesen »

Eric der Wikinger
Gast
Claudia Mackenroth
Gast
Claudia Mackenroth

Lieber Kai, Lieber Herr Schwarber, wenn ich Ihre Kommentare lese, wird mir selbst ganz übel. Sie sollten beide dringend einen Psychiater aufsuchen, da sie offensichtlich unter Deutschenhass, also Selbsthass leiden. Dies kann seine Ursache in der Kindheit haben (das typische „zu heiß gebadet“ Syndrom. Wer keine Deutschen leiden kann, die Augen davor verschließt was ihnen seit beginn der illegalen Migrantenflut angetan wird, der sollte ernsthaft über´s Auswandern nachdenken. Am besten in die Herkunftsländer der illegalen Migranten, denn dort ist ja mittlerweile genügend Platz und schön ist es dort auch. Z.B fahren viele Syrer auf unsere Kosten dorthin in den Urlaub,… Mehr lesen »

Ramona
Gast
Ramona

Nur gut das es schon seit Jahren problembezirke gibt in Freiburg, da hat man es nicht auf Flüchtlinge schieben können !!
Zu meiner Schulzeit gab es diese Viertel, wo man ungern hin gegangen ist.
Immer Leute beschuldigen, die im Moment eh an allem Schuld sind.
Solange aktuelle Fälle nicht aufgeklärt sind, sollte man sich zurück halten.

Peter Schwarber
Gast
Peter Schwarber

Sehr geehrter Herr Göhring, ich bin selbst Freiburger, wohne im Stadtteil Stühlinger und Ihr Beitrag hat mich aufhorchen lassen. Da ich unbedingt mehr darüber erfahren möchte, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie mir bei einigen Fragen auf die Sprünge helfen könnten. Was ist damit gemeint, dass die Stadt von schwarzen Menschen überflutet wird? In dem Link, auf den Sie verweisen, kommt diese Formulierung leider nicht vor und worauf die 10% Schätzung fußt, erschließt sich mir auch nicht. Ich habe die angesprochene Kriminalstatistik nicht ganz verstanden. Könnten Sie mir bitte aufschlüsseln, welche Delikte damit gemeint sind und wie dann die zahlenmäßige… Mehr lesen »

Sheridan
Gast
Sheridan

And can you told me, why more than 50% Germans trust your kanzlerin? According last survey.

rositha13
Gast

Hat dies auf Gesundheits-EinMalEins rebloggt.

Kai
Gast
Kai

Ihr seid ja alle richtig nette Menschen. Guckt mal ein bisschen mehr Reportagen aus der Nazi-Zeit und fragt euch, ob ihr ein solches pauschalisieren Vorgehen gegen Migranten wie damals gegen Juden mit eurem Gewissen vereinbaren könntet. Diese Einstellung widert mich an.

Hans
Gast
Hans

Bald hat es Frau Merkel geschafft. Man hört in den Städten fast kein Deutsch mehr, traut sich nicht mehr auf die Straße und man traut sich nichts mehr was öffentlich zu sagen. Die Medien sind gleichgeschaltet In den beiden letzten Punkten haben wir Verhältnisse wie in der DDR, vor 35 Jahren. Kein Wunder oder?

Thomas Weinhold
Gast
Thomas Weinhold

Mit CDU und SPD sowie den Grünen geht es eben nicht mehr.Was die geschafft haben ist der Import von Terror und Kriminalität nach Deutschland und deshalb wir es Zeit für eine Alternative Deutschlands.

F.Marder
Gast
F.Marder

Nun ja, so lange am Wochenede noch immer mehr Leute zum Ablenkungsmanöver „Fußbal“ ins Stadion an der Dreisam (dort ein paar auch Randalieren) gehen, als Bürgerprotestler auf die Straße, solange wird das wohl alles seine Richtigkeit haben. Solange haben die Freiburger verdient, was sie in den letzten Jahren gewählt haben.

F.Marder
Gast
F.Marder

der Text hat so einige Fehler. So heißt es z.B. auf die Frage: „Welche Immigrantengruppe ist die größte?

[Antwort Zitat] Aktuell wandern sehr viele Afrikaner, fast nur junge Männer, in die Stadt ein. ….. [Zitat Ende] da wandert niemand ein, die dringen allesamt illegal ein und werden aber nicht verfolgt!

Kurt Waller
Gast
Kurt Waller

Bin mal gespannt ob Genosse Peter Book ,der sich ja öfters in Freiburg aufhält ,dagegen was unternimmt

trackback

[…] Freiburg: Eine idyllische Stadt wird zur No-go-Area […]

Einerderimbürgerkriegegegndieinvasorensowiederernunterstützerkämpfenwird
Gast
Einerderimbürgerkriegegegndieinvasorensowiederernunterstützerkämpfenwird

viele oberen grüne/linke parteigrößen gaben selbst an volksverträtter zu sein und den deutschen-volkstod zu lieben(googln) tja und das geschieht gerade… frage mich schon seit längerm wieviel rote/linke/grüne schon zum islam konvertiert sind-.. in einem ard internet-forum stand zb mal wo es um eine islamdebatensendung ging das man im forum den islam nicht verunglimpfen darf(völlig schariahkonform!) ich schrieb daraufhin das jene religion alle anderen religionen verunglimpfe un seit wann die schariah in der brd/eu gelte das man denislam nicht verunglimpfen dürfe und überraschung mein kommentar wurde gelöscht…. es ist ein genocide im gange die sozialisten haben der bevölkerung erfolgreich eingeredet das… Mehr lesen »

trackback

[…] [8:20] PP: Freiburg: Eine idyllische Stadt wird zur No-go-Area […]

Da kotzt das Texterherz
Gast
Da kotzt das Texterherz

Igitt!

Sabrina Settur
Gast

Schade, dass die Realitsquote dieses Beitrags bei ca. 0% liegt. Ein Freiburger kann den Beitrag eigentlich nicht geschrieben haben – oder dessen Gehirn ist schon benebelt ?

nixgut
Gast

Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.