Ein Gastbeitrag von Ifis

Staatsministerin Özoguz zerstört ihre politische Karriere – scheint es. In wenigen Wochen mehr Skandale als Björn Höcke im ganzen Jahr und das obwohl er sich ja richtig anstrengt.

⇒ Bei der Armenierresolution vertrat sie eine Position, die wohl der offiziellen türkische Position näher war, als der von Cem Özdemir, der ihr indirekt vorwarf, der „türkischen Zivilgesellschaft“ in den Rücken zu fallen.

⇒ Dann macht sie sich zur Verteidigerin von „Kinderehen“, wie das abwiegelnd genannt wird.

⇒ Nicht wahrgenommen, aber ein echter Skandal, ist der Versuch parteilich pro Islam Journalisten zu beeinflussen mit dem Ziel Sprach- und Berichtregeln in der unabhängigen Presse durchzusetzen.

⇒ Dann die Forderung, Deutschland komplett und wohl auch unwiderruflich zum Einwanderungsland umzubauen.

⇒ Und erst diese Woche fällt sie der Polizei in den Rücken und plädiert für Augenmaß im Umgang mit Neonazis, nein, natürlich nicht. Nicht Frau Özoguz. Augenmaß im Umgang mit Islamisten.

⇒ Es kommt nicht oft vor, dass der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft offen und unverblümt den Hinauswurf einer Bundesministerin fordert.

Dem aktuellen, wohlverdienten Shitstorm setzt sie gestern auf Ihrer FB Seite eine interessante Erklärung entgegen, die vielleicht ein Grund ist, warum sie sich so um ihre Klientel kümmert.

Zwei Punkte nennt sie: dass die SPD jetzt an Zuspruch zugelegt habe und mit über 40% bei den „Zuwanderern“ an erster Stelle stünde. Und dass der einwanderungslobbyistische Sachverständigenrat den Parteien stärkere Öffnung, hin zu Menschen mit Migrationshintergrund empfehlen würde.

Und wer ist in der Bundesregierung und der SPD für diesen Wählerkreis zuständig?

Staatsministerin Özoguz, die schon lange ein selbstständiges „Ministerium für Migration“ fordert. Völlig uneigennützig, vermute ich. Klientelpolitik gegen das Staatsvolk.

Aber, es wird noch besser. Sie erklärt dann, ein Einwanderungsland habe eine „Herausforderung: die Lücke zwischen Wahl- und Wohnbevölkerung kontinuierlich zu verringern“.

Unsere Verfassung spricht von „Deutschen“, vom „Deutschen Volk“, von „deutschen Staatsangehörigen“ und wenn es um das Wahlrecht geht, in Art. 20 oder dem Bundestag in Art. 38 einfach nur vom „Volk“. Und die Frau Staatsministerin Aydan Özoguz macht daraus die Wahlbevölkerung.

Nicht mal das Wahlvolk. Die Bevölkerung. In einem Atemzug mit der Wohnbevölkerung sprachlich auf eine Ebene gebracht. Beliebiger geht es nicht. Eine völlig nebensächliche Angelegenheit.

Eine deutsche Identität, ein „Deutsches Volk“ dass die „verfassunggebende Gewalt“ ist, wie es in der Präambel unserer Verfassung heißt, scheint es für sie nicht zu geben. Für die deutsche Staatsministerin im Bundeskanzlerinnenamt.

Foto: © von Olaf Kosinsky (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons

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[…] sei ein „Land der Vielfalt“. An seiner Seite steht als Stellvertreterin im Parteivorstand eine türkischstämmige Dame, die – ohne jeden Widerspruch von Schulz – den Deutschen eine eigene Kultur abspricht. Das […]

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[…] Aydan Özoguz (SPD): Knallharte Klientelpolitik gegen das Staatsvolk […]

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[…] nicht explizit antiisraelisch aufgetreten, aber knallharte muslimische Lobbyistinnen: Ministerin Ayhan Özoguz und die Berliner Staatssekretärin und Scharia-Befürworterin Sawsan […]

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[…] aushandeln will, wer nun das deutsche Volk ausmacht, und bezüglich deren politischer Agenda ein Gastbeitrag auf diesem Blog vor einigen Monaten fest […]

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[…] Muslimische Immigranten und deren Nachfahren ohnehin. Dafür sprechen eindeutig die Bemerkungen von Frau Özoguz (SPD), der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, die Deutschland auch verfassungsmäßig […]

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[…] wert, auf dem es stünde. Gleiches gilt bei der Beteiligung von sog. Integrationspolitikern wie Özoguz, Giousouf oder […]

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[…] aushandeln will, wer nun das deutsche Volk ausmacht, und bezüglich deren politischer Agenda ein Gastbeitrag auf diesem Blog vor einigen Monaten fest […]

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[…] stellvertretende SPD-Vorsitzende Aydan Özoguz hat als Vorsitzende einer SPD-nahen „Experten-Kommission“ radikale und verfassungswidrige […]

Gustav
Gast

Die Alte muss weg. Man fragt sich schon woher diese durch geknallte Person sich erlaubt in einem Christlichen Land solchen absoluten Scheiß zu verbreiten. Raus aus unserem Land ist die einzige richtige Konsequenz. Das ist doch nicht mehr normal mit dieser SPD. Schmidt und Brandt.drehen sich im Grabe um. Aber der andere Clown passt auch mit seinen Ansichten in diesen Verein. Ich
sehe den Niedergang der SPD bei den anstehenden Wahlen mit solchen dumm Quatschern mit
Freude entgegen.

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[…] durch die Hintertür die Demokratie zu unterlaufen und für eine Abschaffung vorzubereiten (“Aydan Özoguz (SPD): Knallharte Klientelpolitik gegen das Staatsvolk“ von […]

vercingetorix
Gast
vercingetorix

Diese Frau ist wirklich der Hammer. Man kann sich wirklich fragen wem diese Frau eigentlich dient? Der Türkei, ihren Faschistenbrüder vom Muslimmarkt, der SPD, oder gar der Scharia und der Islamisierung? Ein Knaller war in dem Integrationspapier das sie letzte Woche in Merkels Kanzerlamt präsentierte, dass man einheimische Deutsche dort bezeichnete als „….die die schon länger hier sind“ und einströmende Migranten als „…..die neu dazu kommenden Menschen…“. Man will wohl damit sagen, dass Deutsche, deren Wurzeln bis auf die alten Germanen zurückgehen, nicht mehr zu sagen haben werden als uneingeladene Illegale, die illegal über viele Grenzen wandern bis sie dann… Mehr lesen »

Jens Richter
Gast

Die Islamisierungsbeauftragte Frau Özoguz wird sich für ein sofort wirksames Wahlrecht aller Schutzsuchenden einsetzen. Weil den Traumatisierten mit psychischen Problemen nicht zumutbar ist, ein Parteiprogramm zu entziffern, wird sie einen kultursensiblen Wahlzettel mit zwei Ankreuzmöglichkeiten in Auftrag geben: 1. SPD, 2. Abschiebung. Diese Maßnahme dürfte der SPD leicht über die 20%-Hürde helfen.

diwini
Gast

Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

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[…] Quelle: Aydan Özoguz (SPD): Knallharte Klientelpolitik gegen das Staatsvolk […]

Gabi
Gast
Gabi

Der ganze Regierungsapparat ist doch schon unterwandert von Muslimen.Ich denke ,das wir die Islamisierung unseres Landes nicht mehr aufhalten.Wie auch?Wir paar Hanseln,die uns dagegen wehren,sind machtlos und alles“böse Nazis“.Die Politikmarionetten brauchen ein neues Wahlvolk,weil die Urbevölkerung langsam anfängt zu meutern und das macht denen aber mal so richtig Angst.Und wenn ich dann so dumme Politiker,wie z.B. Claudia Fatima Roth sehe,die „schon sehr viele Jahre Türkeipolitik macht,die die Sonne,den Mond und die Politik der Türkei liebt“(O-Ton),dann frage ich mich,warum nimmt die nicht ihre ganzen Moslemfreunde und wandert in die Türkei aus.Dort kann sie sich dann mit einem Bürekladen selbstständig machen,denn die… Mehr lesen »

haluise
Gast

Hat dies auf haluise rebloggt.

Armin Aubin
Gast
Armin Aubin

Ich finde, dass ihr Begriff WAHL/WOHNBEVÖLKERUNG alles sagt und die Absichten der EinheitsBreiPartei transparent macht.
Weiter so, sie machens ja alles mit, die WW/Bebölkerung

Völkermord ist bunt
Gast

Ein kleines Gedankenspiel. Island hat 336.060 Einwohner. Man siedle 300.000 Chinesen und 300.000 Inder in Island an und gebe diesen 600.000 Einwanderern das Wahlrecht in Island. Und jetzt erklärt mir bitte mal einer, warum Inder oder Chinesen in Island ein Wahlrecht haben sollten. Warum sollten Isländer in Spanien ein Wahlrecht haben? Jeder hat normalerweise ein Wahlrecht nur in dem Land seines Volkes. Alles andere führt zu Auslöschung der Länder und Völker. Da hätte man ja genausogut für die USA-Wahlen gleich alle Menschen auf der Welt als Wahlberechtigte zulassen können. Schließlich wollen wir ja niemanden ausgrenzen… Wahlrecht in Deutschland darf es… Mehr lesen »

Andy
Gast

Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

Beta1956
Gast
Beta1956

Steinigen…zurückschocken, da wo ihre Heimat ist..dann hält die Ihre freche Muslim Klappe für immer

Beta1956
Gast
Beta1956

Dass so verklemmte urchgeknallte Ausländer in Deutschland in die Politike dürfen ist nicht mehr nachvollziehbar und Hoch kriminell

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[…] Quel­le: Aydan Özo­guz (SPD): Knall­har­te Kli­en­tel­po­li­tik gegen das Staats­volk – phi­lo­… […]