(David Berger) Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, gilt als einer der wenigen Prominenten, die in Deutschland noch den Mut haben, den Mund auch dann aufzumachen, wenn ihre Aussagen gegen die von Politikern und Medien aufgerichtete Mauer der Political Correctness verstößt, die uns den Blick auf die Fakten konsequent verschließt.

Gestern hat er sich gegenüber der Bildzeitung zum Thema Kinderehe geäußert. Anlass: Nach dem Bundesinnenminister und Bundesjustizminister hat sich nun auch die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz (SPD) gegen ein Verbot von muslimischen Kinderehen in Deutschland ausgesprochen:

„Ein pauschales Verbot von Ehen von Minderjährigen ist zwar vielleicht gut gemeint, kann aber im Einzelfall junge Frauen ins soziale Abseits drängen“.

Wendt dazu gegenüber der Bild: „Die Frau gehört sofort rausgeworfen. Frau Özoguz ist nicht länger tragbar. Wie kann man auch nur auf die Idee kommen, Ehen mit Kindern zu legalisieren?“

Eine mögliche Antwort darauf kann eventuell die Onlineenzyklopädie Wikipedia geben. Diese enthüllt über die Politikerin: „Özoğuz hat zwei Brüder, Yavuz und Gürhan Özoguz, die das islamistische Internetportal Muslim-Markt betreiben.“

In Sachen Kinder- und Jugendschutz dürfe es bei uns aber keine Ausnahmen geben, so Wendt. Solche, zumeist gegenüber den jungen Mädchen erzwungenen „Ehen“ mit Kindern gehörten daher ausnahmslos verboten.

Konsequenterweise müssten dann aber – wie viele Bürger besonders in den sozialen Netzwerken bereits fordern – auch Bundesinnenminister de Maiziere und Bundesfinanzminister Maas „rausgeworfen“ werden.

Wahrscheinlich werden diese aber erst 2017 in Folge der Bundestagswahlen aus ihren Ämtern verschwinden. Dass sie dann als Redakteure für Bekanntschaftsanzeigen beim Muslim-Markt weiterarbeiten werden, ist aber wohl nur ein böses Gerücht aus rechtspopulistischen Kreisen.

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Foto: (c) Olaf Kosinsky (Eigenes Werk) – CC BY-SA 3.0 de, via Wikimedia Commons