
Am 16. Oktober erschien hier der Beitrag „Erst Essen-jetzt Frankfurt: Wenn die Empörung über Migrantengewalt zum Verbrechen wird“. Nachfolgend soll an einen grausamen Mord erinnert werden, der im Kontext mit der aktuellen brutalen Prügelattacke zu interpretieren ist. Eine biologisch-genetische Ursache orientalischer Gewaltexzesse wird vorgestellt. Gastbeitrag von Prof. Ulrich Kutschera.
Als gebürtiger Freiburger, mit beruflicher Zweigstelle in dieser „Stadt der Grünen Ideologen“, kann ich eine an Brutalität kaum zu überbietende Folter- und Tötungs-Untat niemals vergessen. Am Freitag, den 16. Oktober 2026 jährte sich der Mord an der 19 jährigen Studentin Maria Ladenburger zum zehnten Mal. Am selben Tag wurde ein Video über die (noch freien) Sozialen Netzwerke (X usw.) verbreitet, das jeden psychisch gesunden Europäer tief erschüttert: „Araber-Gang schlägt Schüler zusammen und filmt die Tat“, lautete die Titelzeile bei NIUS. Was haben diese Vorfälle miteinander zu tun?
Zehn Monate nach der Kölner Silvesternacht 2015/16, als es zu „sexualisierten“ Massen-Angriffen männlicher Zuwanderer aus orientalischen Ländern auf deutsche Frauen kam, wurde an der Dreisam (wo u.a. der von mir entdeckte „Freiburger Bächle-Egel“ zu Hause ist) eine übel geschundene Frauenleiche entdeckt. Es handelte sich um die damals 19 jährige Medizinstudentin Maria Ladenburger, die auf dem nächtlichen Nachhauseweg von dem Asylbewerber „Hussein K.“, der bereits 2013 in Spanien eine junge Frau brutal misshandelt hatte, vergewaltigt und vorsätzlich ermordet wurde. Der Täter soll aus Afghanistan oder dem Iran kommen. Sein biologisches Alter konnte (bzw. wollte) man nicht bestimmen; angeblich sei er 1997 in einem arabischen Land geboren worden. In Deutschland galt er daher als „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“. Seit seiner Verurteilung am 22. März 2018 verbüßt „Hussein K.“ eine lebenslange Gefängnisstrafe in Baden-Württemberg. Details zu dieser Tat hat Yvonne Kussmann zusammengestellt.
Das Realwelt-Horrorvideo vom 16.10.2026 – dargestellt ist die brutalen Prügelattacke in Frankfurt-Oder, bei der ein großwüchsiger weißhäutiger Schüler (Deutscher?) von einer Gruppe junger, tendenziell kleinwüchsiger Araber schwer misshandelt wird – kam per Zufall exakt zehn Jahre nach dem Freiburger Frauenmord in die Alternativmedien. Als der am Boden liegende Junge quasi „erledigt“ war, trat ein junger Araber per Fußtritt kräftig nach, wobei die kriminelle Meute lachte und sich offenbar freute! Dies bewerte ich als „versuchten Totschlag“, da Fußtritte gegen den Kopf zu massiven Hirnschäden, oft auch mit Todesfolgen, führen können. Nach Medienangaben sollen die jungen, völlig empathielosen Schläger u.a. aus Syrien kommen.
Das Problem der Inzucht
Über die Ursachen dieser für geistig normal entwickelte Mitteleuropäer unfassbaren arabischen Gewaltexzesse wird in den Mainstream-Medien üblicherweise die Erziehung — auch „Sozialisation“ genannt, angeführt. Wie in einem aktuellen Buch mit dem Titel „Die Kreativen Querdenker. Freigeist : E.T.A. Hoffmann und der biologisch-gesellschaftliche Niedergang heute“ ausführlich dargestellt, sind die arabischen Länder Afghanistan, Iran und Syrien durch die dort vollzogenen, Clan-Internen (Zwangs)-Cousinen-Heiraten, über Generationen hinweg, als „Hoch-Inzucht-Regionen“ zu kennzeichnen. Die dort geborenen Kinder leiden oft an erheblichen körperlich-geistigen Problemen (u.a. Kleinwuchs, Missbildungen, kognitive Beeinträchtigung) und können somit leicht zu Gewalt-Exzessen gegen Außengruppen, z.B. Blonde Mädchen bzw. Frauen, größere weiße Jungen, Juden, Homosexuelle usw., radikalisiert werden.
Eine politische Diskussion zur „Inzucht-Depression“ in diesen aus dem Orient und Afrika importierten, vor-Darwinischen, gewaltaffinen Parallelgesellschaften ist lange überfällig. Das wäre ein konstruktiver Beitrag zum „Opferschutz“– unsere Kinder haben ein Recht auf friedliche Umwelt und körperliche Unversehrtheit! Die Frage, warum immer mehr Menschen in Anbetracht der aktuellen „Frankfurter Gewaltexzesse“, die keinen „Einzelfall“, sondern die „neue Normalität“ repräsentieren, die Alternative für Deutschland “ (AfD) wählen, ist hiermit beantwortet.
Über den Autor: Prof. Dr. Ulrich Kutschera ist ein in Deutschland und den USA tätiger Evolutionsbiologe, Buchautor und Musikproduzent, siehe www.evolutionsbiologen.de
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