Migration – was wir sehen, und was wir sehen sollen

Es gibt eine permanente Diskrepanz zwischen dem, was versprochen wurde, und dem, was die Menschen sehen und täglich erfahren, was ich als Metapher im Titelbild darzustellen versuchte.

Natürlich ist das, was man sieht, immer subjektiv (selektive Wahrnehmung, Bestätigungsfehler usw.) Ein zuverlässigerer Indikator ist deshalb das Bemühen, die Wahrheit zu verschleiern und zu beschönigen. Das ist die Selbstentlarvung der Lüge. Um es mit einem bekannten Zitat von Doktor Who zu beschreiben:

„Folgen Sie nicht dem Pfeil, schauen sie, wovon er Sie ablenken soll.“

Unser täglich Gehirnwäsche in den ÖRR

Auslöser für diesen Blogbeitrag war ein geradezu lächerlich infantiler Beitrag des SWR (Südwestrundfunk – ÖRR), in dem es um die Veränderung der deutschen Parklandschaften ging, beachtet links und rechts:

Was viele sehen, aber was ihr gefälligst zu sehen habt.

Zusammengefasst: lernen und begreifen Sie gefälligst, was sie zu sehen haben, alles andere ist Hetze!

Wie schon bei den grotesk naiven Motivations-Kampfbegriffen wie „Willkommenskultur“, „Bereicherung“, „Fachkräftemangel“, „Diversität“, die ich bereits im vorhergehenden PP-Artikel entlarvte (siehe hier), geht es um gezielte Gehirnwäsche durch permanente Wiederholung von positiv besetzten Begriffen und Bildern, die jedes Realitätsempfinden ersticken sollen. Was gerade in den engen Blasen linker politischer Zirkel zu funktionieren scheint, aber natürlich dort, wo hiesige Menschen täglich mit Gewalt und Überfremdung konfrontiert sind, immer weniger greifen kann, also z. B. in Schulen und in Parks.

Auch was durchaus menschelnd daherkommt, wie die Grillexzesse in manchen deutschen Parkanlagen, muss nicht zwangsläufig als „Bereicherung“ empfunden werden. Hier ein Beispiel.

Die weggelogene Ausländerkriminalität

Weit gravierender ist halt die Blutspur, die eine verfehlte Migrationspolitik in der EU hinterließ. Täglich 80 Messerattacken und 2 Gruppenvergewaltigungen allein in Deutschland, jüngst gleich zwei spektakuläre Fälle in GB, Henry Nowak sowie ein Messerangriff in Belfast.

Statt über die Täter zu berichten, hetzt man gegen aufgebrachte Demonstranten, die diesen Irrsinn nicht mehr länger ertragen wollen. Ein bitterböses Meme, von mir übersetzt und bearbeitet, machte dazu die Runde:

Nicht die Tat ist das Verbrechen, sondern sich darüber zu beklagen ist rassistisch
Internet-Meme

Schauen wir uns doch einfach mal die Kriminalstatistiken an, die diese Blutspur belegen:

Statistiken entlarven politisch motivierte Lügen

Es ist halt kein „Männerproblem“, wie uns militante Feministinnen weismachen wollen, es ist auch kein Problem junger Männer, die generell gewalttätiger wären, nein, es ist primär ein Herkunftsproblem. Selbst syrische Frauen sind gewalttätiger als deutsche Männer. Und nicht vergessen, was in diesen Statistiken als „Deutsche“ ausgewiesen wird, hat ebenfalls noch zu einem hohen Prozentsatz Migrationshintergrund.

Das Gravierendste aber ist: Dieser Irrsinn ist nicht finanzierbar

Deutschland war nie ein „reiches Land“, beim Pro Kopf Medianvermögen sind die Deutschen Schlusslicht in der EU und die relativ hohen Löhne werden von den höchsten Abgaben der Welt und ebenfalls hohen Fixkosten aufgefressen. Für Durchschnittsbürger ist es unmöglich, etwas zurückzulegen und Vermögen aufzubauen.

Jetzt aber werden sie auch noch um ihre Rente betrogen, womit Altersarmut vorprogrammiert ist. Die Zuwanderung hat halt keine Renten gesichert, sondern das komplette System gecrasht, wie Wirtschaftsexperten wie Prof. Hans-Werner Sinn schon vor 10 Jahren vorrechneten und jeder mit gesundem Menschenverstand hätte absehen können.

Allein die verbliebene Lebensarbeitszeit der Zuwanderer reicht schon nicht aus, um auch nur die eigene Rente zu erwirtschaften, und generell reichen deutsche Löhne in der unteren Hälfte der Einkommen dafür nicht mehr aus, auch nicht für Deutsche bei Vollbeschäftigung. Es war eine verbrecherische Lüge aus ideologischem Wahnsinn heraus.

Deutschland kann nicht Panic Room für die ganze Welt sein, und erst recht nicht Schlaraffenland für Wirtschaftsflüchtlinge, die wohl die Mehrzahl der Zuwanderer ausmachen.

***

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Pommes Leibowitz
Pommes Leibowitzhttps://pommes-leibowitz.com
Studium der Wirtschaftswissenschaften, danach als Analyst im Marketing eines globalen Konzerns tätig gewesen. Inzwischen selbständig. Zeitweise bei den Piraten und als Internet-Aktivist unterwegs, dabei diverse Kampagnen entwickelt. - Er sieht sich heute als Kolumnisten in Wort und Bild (Photoshop), der sich eher Fragen des Zeitgeistes als konkreten, aktuellen Ereignissen widmet.

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