Vom Postillon bis zu den gefürchteten Telegram-Kanälen, das Netz ist voll von Spott über die geplante Entführung von Karl Lauterbach durch ungeimpfte Staatsfeinde. So lustig sich das Ganze erst einmal anhört, so wenig zeugt es von Empathie, die ein Mann in dem Zustand von Lauterbach eben auch verdient hat.

Weil es anhand der Person Lauterbachs zugegebenenermaßen schwer zu sein scheint, Empathie zu entwickeln, versuchen wir wir es hier einfach mal mit einer Person aus der Filmgeschichte, der es in dem Film so ähnlich geht, wie es eventuell Lauterbach in der Hand seiner Entführer gegangen wäre:

In diesem Sinne allen PP-Lesern einen erholsamen Ostermontag-Abend!