(David Berger) Erster großer Erfolg für die seit vielen Monaten gegen die sektiererische Corona-Diktatur und deren neues „Taufsakrament“ kämpfen: Die Pläne der Ampel werden definitiv keine Mehrheit für eine Impfpflicht ab 18 Jahren finden. Dennoch bleiben die Impffanatiker zuversichtlich, dass die Zwangsimpfung per Salamitaktik kommt.

Damit die Impffanatiker von Kanzler Olaf Scholz bis zu Gesundheitsminister Karl Lauterbach und dessen grünem Clone Dahmen nicht ihr Gesicht komplett verlieren, wollen sie nun wenigstens eine Impfpflicht für die über 50-Jährigen einführen. Für den Herbst wollen sie sich die Option einer Aktivierung der allgemeinen Impfpflicht offen zu halten.

Gescheitert sind die Pläne der Ampelkoalition vor allem an der Union. In den angesetzten Gesprächen konnte bislang keine Einigung erzielt werden. Vom teilweisen Rückzug der Impffananatiker berichtete heute zuerst die Bild. Andere Medien ergänzen freilich, dass die Gespräche noch andauern, gehen aber auch nicht mehr davon aus, dass es sofort zu der allgemeinen Impfpflicht ab 18 kommt.

Umdenken allein aus machtarithmetischen Gründen

Damit die Zwangsimpfungsgeilheit von Lauterbach und Co aber dennoch irgendwie gestillt wird, soll es wohl zunächst zu einer Impfpflicht ab 50 kommen. Regierungskreise schätzen die Chance für solch ein Modell als sehr gut ein. Zumal dies auf längere Sicht die Rentenkassen entlasten könnte und der Steuerzahler ohnehin für die vielen von Karl Lauterbach wahnhaft bestellten, nun aber nicht mehr benötigten Impfdosen enorm bluten muss.

FDP-Feigenblatt Wolfgang Kubicki dazu: „Ich begrüße es, dass die allgemeine Impfpflicht ab 18 Jahren nicht mehr kommt. Allerdings halte ich es für problematisch, dass dieses Umdenken allein aus machtarithmetischen Gründen erfolgt und nicht aufgrund besserer Erkenntnisse. Denn seitdem Omikron die vorherrschende Variante ist, lässt sich eine Impfpflicht noch viel weniger rechtfertigen – auch eine solche ab 50 Jahren ist nicht verhältnismäßig.

Es wird weder eine Herdenimmunität, noch einen relevanten Fremdschutz geben. Eine systemische Überlastung des Gesundheitssystems stand nie an und wird auch nicht mehr kommen. Ich werde weiter für unseren Antrag, Drs. 20/680, werben, der die Einführung einer Impfpflicht ablehnt. Und ich gehe nach der heutigen Nachricht davon aus, dass dieser Antrag noch weitere Unterstützung erhält.“

Gesichtswahrung: Ab 50 kein Recht mehr auf körperliche Unversehrtheit

Die Abstimmung soll am kommenden Donnerstag stattfinden. Geplant ist, zuerst über alle vorliegenden Anträge zur Impfpflicht abzustimmen, wobei keiner die erforderliche Mehrheit finden wird, sodass sich dann eine Mehrheit auf eine Impfpflicht ab 50 einigen wird. Und sich zugleich die Option einer allgemeinen Impfpflicht für den Herbst, wenn die Erkältungskrankheiten wieder zunehmen, offen zu halten.

Damit würde zunächst nach den Ungeborenen eine weitere Gruppe der Gesellschaft in Deutschland ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit verlieren. Wer sind die nächsten? Nicht ganz zu Unrecht bemerkt Prof. Homburg: „Dem Artikel zufolge halten sie aber an Ü50 fest. Wenn sie das durchbekommen, wird später auf Ü18 gesenkt.“

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