Samstag, 3. Dezember 2022

Gettr-Chef Miller: „Trump hätte Ukraine-Krieg verhindert“

(c) Screenshot YT

Der Chef des Nachrichtendienstes Gettr, Jason Miller, hat die Biden-Regierung im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg kritisiert. „Donald Trump hätte diesen Krieg verhindert“, erklärte Miller, der zuvor Berater von Ex-US-Präsident Donald Trump war, am Freitag bei einem Besuch in Berlin.

Der ehemalige US-Präsident habe seine „Fähigkeit, selbst seit Jahrzehnten festgefahrene Konflikte erfolgreich zu managen – Beispiel Nordkorea oder die diplomatische Anerkennung Israels durch arabische Staaten – in seiner Amtszeit unter Beweis gestellt“, sagte Miller der JUNGEN FREIHEIT.

„Trump hätte einen Weg gefunden, mit Putin umzugehen“

Guardian berichtet: Laut einer brandneuen Umfrage glaubt die große Mehrheit der US-Bürger, dass Putin nicht in die Ukraine einmarschiert wäre und es keinen Krieg geben würde, wenn Donald Trump noch Präsident wäre. (Neverforgetniki)

„Trump hätte einen Weg gefunden, mit Putin umzugehen“, betonte Miller. Statt dessen offenbare Putins Überfall, daß die Regierung Biden, die diese Eskalation nicht zu verhindern wußte, „nicht in der Lage ist, die USA angemessen außenpolitisch zu führen“. Nach dem Desaster in Afghanistan schwäche das Biden „in den Augen der Amerikaner erneut entscheidend“.

Damit mache der Krieg in der Ukraine nun „die Wiederwahl Trumps“ zum US-Präsidenten 2024 „viel wahrscheinlicher“, prognostiziert Miller.

Gegen die Zensur

Anfang des Jahres zählte Gettr nach eigenen Angaben drei Millionen Nutzer weltweit. Darunter befinden sich rund 250.000 aus Deutschland. Das Unternehmen hat sich die Verteidigung der Meinungsfreiheit auf die Fahne geschrieben und präsentiert sich als Alternative zu Facebook, Twitter und YouTube, bei denen es zunehmend zu Zensur komme. (bb/ls)

Der Beitrag erschien zuerst bei der JF, mit deren Erlaubnis wir ihn hier zweitveröffentlichen. Die JF bei Gettr finden Sie hier

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