Mittwoch, 30. November 2022

IW-Studie: Deutschlands strenge Corona-Regeln schaden Wirtschaft enorm

(David Berger) Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt nun: Länder mit Länder, die in der Corona-Krise lediglich liberale Corona-Regeln durchgesetzt haben, stehen nun wirtschaftlich besser da als vor der Krise: Besonders Dänemark, das im Ranking den ersten Platz erreicht, dahinter dann Schweden, Südkorea, Norwegen und die Niederlande. Deutschland liegt mit Spanien weit abgeschlagen auf einem der letzten Plätze.

Von einer „wirtschaftlichen Misere“, in die die strengen Corona-Regeln Deutschland gestürzt haben, spricht die Studie. Ganz andres sehe es in den Ländern aus, die keinen Lockdown oder sehr liberale Vorsichtsmaßnahmen getroffen hätten. Die Epoch-Times berichtet:

„Wirtschaftliche Gewinner der Krise sind demnach vor allem Staaten, die auf liberale Corona-Maßnahmen gesetzt hatten. Dazu gehört unter anderem Dänemark, das im Ranking den ersten Platz erzielt. Dahinter kommen Schweden, Südkorea, Norwegen und die Niederlande. Weit abgeschlagen auf den hinteren Plätzen sind Deutschland, Japan, das Vereinigte Königreich und Spanien auf dem letzten Platz.

Deutschland weit abgeschlagen auf 16. Platz

Gerade in Deutschland haben die mit der Omikron-Variante verbundenen Maßnahmen, aber auch Lieferengpässe die Wirtschaft erneut stark getroffen, so die IW-Studie. Das zeige auch der internationale Vergleich: Insgesamt erreicht Deutschland im Ranking nur den 16. Platz. Das deutsche reale Bruttoinlandsprodukt sank trotz leichter Erholung im Jahr 2021 seit 2019 insgesamt um 1,5 Prozent, das spanische sogar um vier Prozent.

Das dänische reale BIP stieg im gleichen Zeitraum um fünf Prozent, in Norwegen und Polen betrug das Wachstum jeweils mehr als drei Prozent. Auch die Unternehmensinvestitionen liegen in Deutschland noch rund zwei Prozent unter dem Vorkrisenniveau. In Griechenland dagegen wuchsen die Investitionen seither um 19 Prozent, in Dänemark um knapp elf Prozent.“

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David Berger
David Bergerhttps://philosophia-perennis.com/
David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch "Der heilige Schein". Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Gay-Magazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European).

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