(David Berger) Zur musikalischen Stimme der nun fast minütlich anwachsenden Freiheitsbewegung in Deutschland ist ohne Zweifel Taylor geworden. Aber thematisch hat er Vorgänger, so zum Beispiel den nun komplett in den totalitär-faschistoiden „Kampf gegen Rechts“ mit übelsten Parolen (Wiener Konzert), die Zeitgenossen mit Goebbels-Reden verglichen haben, abgerutschten Herbert Grönemeyer.

Der dachte mal ganz anders und wer seinen Song „Jetzt oder nie“ hört, dem kann – wie Max Otte heute auf Twitter – auf weite Strecken durchaus der Eindruck überkommen, der Liedtext sei für die gegenwärtige Stunde und als Ermutigung an die „Spaziergänger“ gegen die Corona-Diktatur gedacht.

Hier einige Ausschnitte:

Kämpfen für ein Land, wo jeder noch reden kann

„Sie werden dich fotografieren
Sie werden dich registrieren
Du verbaust dir dein ganzes Leben
Warum nur du?
Es gibt doch soviele andere
Kämpfen für ein Land
Wo jeder noch reden kann
Herausschreien, was ihm weh tut
Wer ewig schluckt, stirbt von innen.
(…)
Es tut so gut
Wenn dir die Seele brennt
Du auf die Straße rennst
Und du zeigst, es geht dir nicht gut
Dass dir der Kopf zerspringt
Und du weißt, dass du was tun musst.
Wir werden dosiert zensiert
Menschen achtlos diffamiert
Wie eine träge Herde Kühe
Schauen wir kurz auf und grasen dann gemütlich weiter
Das Fernsehen redet uns tot
Pflanzen sterben an Atemnot
Wir warten immer zu lange
Die Zeit rennt weg
Wir müssen’s angehen..“

Jetzt oder nie

***

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