Ein kanadischer Richter hat nun das Ende der Trucker-Blockade gegen die Corona-Maßnahmen an der us-amerikanischen Grenze angeordnet. Die Tagesschau jubelt bereits: „LKW-Blockade vor dem Aus“. Doch da scheint mehr der Wunsch der Vater des Gedankens. Die weltweite Freiheitsbewegung lässt sich nicht mehr aufhalten. Ein Gastbeitrag von Meinrad Müller

Wer erinnert sich noch an Silvester 1989? Wenige Tage nach dem Mauerfall „tobte der Bär“ mitten in Berlin. Hunderttausende fröhlicher Menschen feierten in ausgelassener Stimmung nicht nur den Jahresbeginn, sie feierten den Beginn einer neuen Zeit. Alt und Jung, Ost und West fielen sich um den Hals, die Gesichter strahlten wie nie zuvor. Die einen, weil das Stacheldraht- und Mauerschützenregime sich in Luft auflöste, die anderen, weil endlich zusammenwuchs, was zusammengehörte.

Zehntausende Kanadier an Amassador-Brücke

Doch eine Partystimmung wegen einer Grenzschließung, das ist weltgeschichtlich neu. Zehntausende Kanadier strömten am Freitag, den 11.2.22 zur stählernen Ambassador-Brücke. Sie strömten dann erst recht zur Brücke, als der Premier Ford (Ministerpräsident Ontarios) scharfe „Maßnahmen“ und die gewaltsame Räumung in den Medien verkünden ließ. Hunderte querstehende LKWs blockieren die Grenze, über welche gut ein Drittel des Handels mit den USA abgewickelt wird. Ein Nadelstich am Nadelöhr gegen das diktatorische Corona-Regime, unter dem die Menschen genauso leiden wie hierzulande, wirkt. Die Räder stehen still, weil das unterdrückte Volk es will. Das Volk sehnt sich nach der Zeit vor 2020 zurück.

Die angekündigten scharfen und „unverzüglichen“ Maßnahmen, um an ein Wort vom 9.11.89 zu erinnern, waren für die revolutionäre Stimmung in Kanada wie Öl ins Feuer. Die acht Fahrspuren in der Stadt Windsor/Ontario, hin zur Brücke nach Detroit/USA, wandelten sich rund um die Uhr zur zwei Kilometer langen Volksfestmeile. Spontane Bartresen und Hotdog-Stände taten sich auf, Partymusik aus überdimensionierten Lautsprechern schallen die Sehnsucht nach Freiheit über den Detroit-Fluss hinweg ins benachbarte Detroit/USA.

Innenstadt von Ottawa wird zum „hottest Club“

Gleiches ereignet sich gerade in Ottawa, der Hauptstadt Kanadas. An der Wellington-Street im Zentrum, so jubeln die Live-Berichterstatter, sei aus dem Nichts der „hottest Club“, der angesagteste Club der Stadt entstanden. Das Volk tobt wie im Fußballstadion nachdem ein Tor für die eigene Mannschaft fiel. Auf Lkw-Flächen wurden Lautsprecher gestellt, deren Lautstärke das nur 300 Meter entfernte Parlamentsgebäude zum Vibrieren bringt. Geschüttelt, nicht gerührt, werden die Regierenden, damit diese endlich mit deren unsäglichen „Maßnahmen“ aufhören sollen, denen Tausende bereits zum Opfer fielen.

Wie anders könnte es sein, als dass die regierungsunterwürfigen Medien von chaotischen Zuständen berichten, man habe sogar Naziflaggen gesehen. Doch Zehntausende tanzender Menschen sind nicht so einfach von 200 Polizisten zu verhaften. Deren martialisches Aussehen, deren Auftreten im Gänsemarschgleichschritt, mutet inmitten dieser ausgelassenen Volksfeststimmung einfach nur lächerlich und hilflos an.

Wie damals in Berlin: Ohne behördliche Genehmigung

Das Volk feiert, wie damals in Berlin, ganz ohne behördliche Genehmigung. Großes liegt in der Luft, eine Veränderung hin zur Wiedereinsetzung der Menschenrechte, hin zu einer von den Massen herbeigetanzten Freiheit. Frieden schaffen ohne Waffen, ein historisches revolutionäres Beispiel wie die Welt es noch nie gesehen hat.

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