(David Berger) Die Aktion nennt sich der „Rosenkranz der Männer“ (Męski Różaniec). Am vergangenen Samstag, an dem die katholische Kirche das Herz Mariens ehrte, waren die Straßen vieler polnischer Städte erneut voller Männer jeden Alters, die den Rosenkranz öffentlich beteten. Ein Kontrast zu den muslimischen Männern, die auf den Straßen und Plätzen anderer europäischer Länder Allahu Akbar rufen.

Die Veranstaltung fand in diesem Monat unter anderem in Stettin, Krakau, Warschau, Rzeszów und Vilnius statt. Das Gebet sollte – so die Veranstalter – die zahlreichen Gotteslästerung gegen die Unbefleckte Empfängnis sühnen.

Obwohl es die Veranstaltung erst seit einem Jahr gibt und sie inzwischen an jedem ersten Samstag des Monats stattfindet, steigen die Zahlen der Teilnehmer monatlich. Am vergangenen Samstag waren es polenweit tausende Männer, die öffentlich den Rosenkranz beteten.

„Das ist die Armee Gottes und der Jungfrau Maria“

Vor einigen Monaten schrieb das Magazin „Aleteia“: „Sie spazieren durch die Warschauer Altstadt. Es ist ein sonniger Samstagmorgen. Plötzlich erscheint eine große Gruppe von Männern vor Ihren Augen. Irgendein Marsch? Die Armee? Es gibt immer mehr von ihnen. Sie gehen in eine enge Gruppe. Die Aussicht ist wirklich ungewöhnlich. In der Tat – es ist eine Armee, Gottes Armee.“

Und weiter: „Die Organisatoren und Teilnehmer sind überzeugt, dass sie als Männer ihre Angehörigen und alle, die ihnen im Gebet anvertraut sind, beschützen und so für sie kämpfen sollten. Nach dem Vorbild der Heiligen. Sie wollen die Heiligkeit ihrer Familien schützen und dies gemeinsam tun, um so ihre männliche Identität zu stärken“.

Dabei vertrauen sie besonders auf die Fürsprache des großen polnischen Nationalheiligen Papst Johannes Paul II. Dieser hatte schon vor vielen Jahren prophetisch gewarnt: „Ich sehe die Kirche von einer tödlichen Wunde geplagt. Viel tiefer und schmerzvoller als die Wunden, die es in diesem Jahrhundert gab. [A.d.Red.: Johannes Paul II. bezog sich damit auf den Kommunismus und die Nazi-Zeit]. Sie nennt sich Islamismus. Diese werden in Europa einfallen. Ich habe die Horden gesehen, die von Westen und Osten kamen.“ (Quelle)

Eine Antwort auf die Islamisierung anderer europäischer Länder

Viele Beobachter sehen inzwischen in dieser typischen polnischen Aktion ein Gegenstück zu dem öffentlich Gebet, das Muslime häufig ganz gezielt auf den Straßen und Plätzen in Deutschland und Frankreich abhalten.

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