(David Berger) Unser Foto der Woche kommt aus Kölns bekanntestem Multikulti-Viertel Ehrenfeld, genauer vom Bahnhof Ehrenfeld.

Aktivisten haben sich den Überlegungen unserer Politiker angeschlossen, die derzeit angespannt darüber nachdenken, wie man unsere Bahnhöfe sicherer machen kann.

Wie werden unsere Bahnhöfe sicherer?

T-Online schreibt: „Wie können Passagiere auf Bahnhöfen besser geschützt werden? Diese Frage stellen sich viele Menschen nach zwei tödlichen Attacken an Bahnsteigen, bei denen die Opfer auf die Gleise gestoßen wurden.

In Frankfurt starb am Montag ein achtjähriger Junge. Seine Mutter rettete sich in letzter Sekunde aus dem Gleisbett. Im nordrhein-westfälischen Voerde kam wenige Tage zuvor eine 34 Jahre alte Frau ums Leben. Laut letztem Stand der Ermittlungen wurden alle von ihnen völlig unbekannten Tätern attackiert.“

Seehofer setzt auf stärkere Überwachung durch Videokameras

Und der BR meldete bereits vor zwei Tagen: „Nach der tödlichen Attacke am Frankfurter Hauptbahnhof will Bundesinnenminister Seehofer die Sicherheit an deutschen Bahnhöfen verbessern. Bei einer Pressekonferenz nannte er mehr Polizeipräsenz, eine stärkere Überwachung durch Videokameras und Umbauten an den Bahnhöfen. Über die Details will Seehofer mit dem Verkehrsministerium und der Bundesbahn beraten. Bei einer solchen Tat könne man nicht zur Tagesordnung übergehen, so Seehofer.“

„Die Sicherheit auf dem Bahnsteig beginnt mit der Sicherheit an der Grenze“

Die Aktivisten haben nun eine erste Idee entwickelt und schneller als Seehofer umgesetzt. Um auf etwas hinzuweisen, das der erste stellvertretende AfD-Bundessprecher Georg Pazderski iin einer Pressemitteilung heute Vormittag anmahnte:

„So darf es nicht weitergehen! Die Sicherheit auf dem Bahnsteig beginnt mit der Sicherheit an der Grenze. Ein gefährlicher Ausländer hätte nie in unser Land gelangen dürfen. Jeder, der das relativiert, macht sich mitschuldig. Darum: Fakten statt Verniedlichungen, Lösungen statt Blabla, Freiheit statt Meinungs-Totalitarismus!“

 

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