(David Berger) Nachdem die Österreichische Regierung aus ÖVP und FPÖ gestürzt ist, scheint das Interesse der Mainstreammedien an dem Fall auf einmal fast komplett erlahmt zu sein. Dabei könnte es jetzt erst so richtig spannend werden, denn nun kommt nach und nach ans Tageslicht, wo die Kriminellen wirklich sitzen.

Das, was von unseren österreichischen Nachbarn derzeit zu uns dringt, wird immer bizarrer. Dabei hat die linke „Elite“ Deutschlands vermutlich auch ihren Teil zu dem Theater beigetragen, dessen Höhepunkt ganz gezielt vor der EU-Wahl aufgeführt wurde…

Kokain im Champagner?

In einer seiner ersten Reaktion zum Ibiza-Video äußerte der FPÖ-Politiker Heinz-Christian Strache, er wisse nicht, was ihn zu dieser Dummheit, die er in dem veröffentlichten Video offensichtlich begeht, verleitet habe. Der Lösung des Rätsels kommen wir offensichtlich durch einen Talk bei Oe24 näher.

  • Offensichtlich wurde Strache – ohne dass er es mitbekam – unter stark das Bewusstsein verändernde Drogen gesetzt. Strache ist in der politischen Szene dafür bekannt, dass er grundsätzlich keine Drogen nimmt, womit das flüssige Kokain besonders stark gewirkt haben dürfte.
  • Johann Gudenus scheint zumindest teilweise gewusst zu haben, was dort „gespielt“ wird, hatte längere zeit Kontakt mit der angeblichen „Oligarchenwitwe“, und ist vermutlich deshalb auch sehr schnell aus der FPÖ ausgetreten. Dass er dafür finanziell entlohnt wurde, dementiert er.
  • Einer der Österreichischen Geheimdienste hat die komplett für solche Aktionen ausgerüstete Villa auf Ibiza zur Verfügung gestellt, um das Video zu produzieren.
  • Laut der Aussage in folgendem Interview kaufte das „Zentrum für Politische Schönheit“ das Video um Krügerrand-Münzen im Wert von 600.000 Euro!

Folgt dem Weg des Goldes!

Vera Lengsfeld kommentiert dau:

Es ist schon seltsam, wie wenig Aufmerksamkeit die deutschen Medien der kriminellen Entstehungs- und Verbreitungsgeschichte des Ibiza-Videos widmen. Man muss sich in Österreich umschauen, um mehr Informationen zu erhalten. Da ist die EU-Infothek eine wahre Goldgrube.

Die Autoren haben sich das Dementi des Zentrums für politische Schandtaten, das Video weder für Geld gekauft, noch an die Presse gegeben zu haben, näher angeschaut und kommen zu dem Schluss:

Das Zentrum

 „tut allseits kund, für das Video kein Geld ausgegeben zu haben und es auch nicht angekauft oder verteilt zu haben. Hier müssen die Worte dieser Erklärung genau seziert werden. Richtig ist, dass kein Geld geflossen ist – die Verkäufer bekamen Krügerrand Goldmünzen im Wert von 600.000 Euro. Richtig ist, dass das Zentrum den ganzen Transfer zwar vermittelt und abgewickelt hat, aber juristisch nicht unbedingt der Käufer gewesen sein muss. Der Verein und seine Hintermänner haben den Weg des Goldes und der Verschleierung nicht gewählt, um bei der ersten Story eine Lebensbeichte abzulegen, auch verständlich.“

Weiter zeigt die EU-Infothek den Weg auf, der beschritten werden muss, um die Käufer und damit die Hintermänner dingfest zu machen:

„Vielleicht gelingt es den investigativ tätigen Journalisten der deutschen Medienriesen, die Spur des Goldwechsels zu verfolgen und jenes Institut (oder mehrere Institute) zu finden, welches in der Lage gewesen ist, 600.000 Euro an Goldmünzen zu besorgen.
Vielleicht gibt es darüber Statistiken oder andere Spuren, welche auf diese große Transaktion hinweisen. Otto Normalverbraucher muss bereits für kleine Summen, für welche er Goldmünzen erwirbt, viele Formulare ausfüllen, um den strengen Geldwäsche-Bedingungen, welchen auch Banken oder Münzhändler unterliegen, zu erfüllen. Ein 600.000 Euro Deal in relativ seltenen Krügerrand, auch dann, wenn er auf mehrere Tranchen aufgeteilt ist, bleibt nicht völlig geheim: auf der einen Seite muss die saubere Herkunft des Geldes, auf der anderen Seite die Besorgung des Krügerrands plausibel dargestellt werden. Andererseits ist es auch nicht für die Besitzer des Goldschatzes ein Leichtes, diesen wiederum in Bargeld umzuwandeln. Mühselig müssen kleineste Tranchen eingewechselt werden. Wer die Spur des Goldes verfolgt, wird einen wichtigen Teil der politischen Motive für die Veröffentlichung des Videos vor den EU-Wahlen aufklären. Möglicherweise erleben einige eine böse Überraschung und gutgläubige Wähler eine große Enttäuschung.“

Wir dürfen gespannt sein, ob ein deutsches Medium die Spur aufnehmen wird.

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