Am 16. März 2019 geht es in Cottbus weiter. Vor der EU-Wahl werden dort wieder Tausende auf die Straße gehen, um die Ablösung des Systems Merkel und einen Stopp all der damit verbundenen fatalen politischen Entscheidungen zu fordern. Wir dokumentieren hier das Einladungsschreiben von „Zukunft Heimat Cottbus“:

Unter dem Eindruck der Proteste Tausender verkündete die rot-rote Landesregierung im letzten Jahr hektisch einen temporären Zuweisungsstopp aus Erstaufnahmeeinrichtungen für Asylbewerber sowie mehr Polizei und Sozialarbeiter, um die Situation in Cottbus wieder zu normalisieren. [1] Doch nichts ist mehr normal in Cottbus, seit die Kontrolle über unsere Grenzen aufgegeben wurde.

Rentner fühlen sich „der Heimat verwiesen“, Schüler haben bereits auf dem Schulweg ein ungutes Gefühl und Verkäuferinnen treten nur gemeinsam den Heimweg an, weil sie von Zuwanderern bedroht wurden.

Der Messerstecher der Silvesternacht ist bis heute nicht gefasst [2], der mutmaßliche Mörder der Cottbuser Rentnerin Gerda K. auch nach Jahren noch nicht verurteilt [3] und die gemeinsamen Streifen von Ordnungsamt und Polizei stehen ebenso wie das geplante „Sicherheitszentrum“ in der Innenstadt [4] gerade nicht für Normalität, sondern für Zustände, wie wir sie vor 2015 nicht kannten.

Allein für das Jahr 2018 wurden in Cottbus 56 Sexual- und Gewaltstraftaten von Migranten in Pressemeldungen registriert. [5] Sie reichen von sexuellen Belästigungen gegen Frauen und Mädchen über Angriffe gegen Polizeibeamte bis hin zu Messer-Attacken gegen Einheimische.

„Nach wie vor haben wir in Cottbus im Abgleich mit den Vorjahren ein relativ hohes Niveau von Straftaten, die durch Geflüchtete und Asylbewerber begangen werden. Das betrifft unter anderem die Gewaltkriminalität. Das kann uns auch im Jahr 2018 nicht befriedigen“, erklärte das Polizeipräsidium Land Brandenburg im Dezember in einem Jahresrückblick des rbb. [6] Von der „nationalen Kraftanstrengung“, die Merkel im Januar 2017 versprach, ist bis heute nichts zu spüren. [7]

So ist es kein Zufall, dass etablierte Parteien und eingebettete Medien sich gerade jetzt so auffällig um Cottbus bemühen. 2019 stehen Kommunal- und Landtagswahlen an und vieles spricht für einen Erfolg der AfD. [8] Das erklärt das übereifrige Bemühen, gerade jetzt eine „toxische Lage“ in Cottbus festzustellen [9] und die Stadt als „Hochburg rechter Gewalt“ zu brandmarken. [10] Aber wir lassen uns nicht einschüchtern!

Der Cottbuser Protest gegen die zerstörerische Politik von Bundes- und Landesregierung zeigt, dass die Verantwortlichen nicht über uns hinweggehen können, wenn die Stimme der Bürger das Schweigen der Medien durchbricht und die Etablierten um ihre Macht fürchten. Darum rufen wir erneut zur Demonstration in Cottbus auf.

Wir dürfen und können der bedrohlichen Entwicklung unseres Landes nicht schweigend zusehen. Das Verharmlosen und Verzerren, das Verleugnen und Ignorieren der Vorgänge durch Politik und Medien verschärft die Lage nur weiter.

Los geht’s am Sonnabend, dem 16. März 2019, um 14:30 Uhr am Stadtbrunnen in Cottbus.

Unsere Heimat geben wir nicht auf!