(David Berger) Mit Latten und Messern attackierten sich gestern am frühen Abend verfeindete Migranten-Gruppen in Cottbus. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zu den Hintergründen und dem genauen Tathergang dauern bis zur Stunde an.

„Solche Szenen sind unnormal. Wir werden sie niemals als „neue Normalität“ akzeptieren. Nicht in Cottbus. Nicht in Brandenburg. Nicht in Deutschland.“ – so Jean-Pascal Hohm, Vorsitzender der AfD Cottbus. Unser Tweet des Tages:

Zu den genaueren Hergängen berichtet inzwischen auch die Cottbuser Polizei: Die Polizei wurde am frühen Sonntagabend in die Burgstraße gerufen, da Zeugen von dort eine Schlägerei gemeldet hatten, an der mehrere zunächst unbekannte Männer beteiligt waren. Beim Eintreffen stellten die Beamten zwei Verletzte Männer syrischer Herkunft im Alter von 21 und 27 Jahren fest. Sie wurden zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht, während gleichzeitig Ermittlungen zum Verdacht der gefährlichen Körperverletzungen eingeleitet wurden. Ersten Aussagen zufolge hatten mehrere Männer mit noch nicht identifizierten Gegenständen auf die beiden Opfer eingeschlagen.

Im Zuge umgehend eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen wurden bislang insgesamt vier Tatverdächtige Männer aus Syrien im Alter von 19 bis 29 Jahren in Polizeigewahrsam genommen. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes des schweren Landfriedensbruchs in Verbindung mit gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Gleichzeitig wurden am Tatort durch Kriminaltechniker Spuren und Beweismittel gesichert. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zu den Hintergründen und dem genauen Tathergang dauern bis zur Stunde an.

Ergänzend zu dem Video hat der Verein Zukunft Heimat Cottbus ein Video veröffentlicht, in dem ein junger Mann mit einem Messer drohend durch die Innenstadt läuft:

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