(David Berger) In Recklinghausen ist gestern ein 32-jähriger Bosnier in eine Gruppe wartender Menschen an einer Bushaltestelle gerast. Dabei wurden eine 88 Jahre alte Frau getötet und zahlreiche Personen verletzt. Offiziell handelt es sich um einen Suizidversuch.

Die ältere Frau wurde noch ins Krankenhaus gebracht, erlag dort aber ihren Verletzungen. In der gemeinsamen Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Bochum und des Polizeipräsidiums Recklinghausen hieß es gestern zum Tathergang:

Teilweise schwere Verletzungen

Heute (20.12.) gegen 14.55 Uhr kam in Recklinghausen auf der Hertener Straße von der Innenstadt kommend ein Pkw-Fahrer aus bisher ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und fuhr in eine Personengruppe, die sich zu diesem Zeitpunkt an einer Bushaltestelle aufhielt.

Hierbei wurden nach derzeitigen Stand sechs Personen im Alter von 17 bis 67 Jahren verletzt, teilweise erlitten sie schwere Verletzungen. Eine weitere 88-jährige Seniorin ist mittlerweile auf Grund ihrer schweren Verletzungen verstorben. Auch der Fahrer, ein 32-jähriger Hertener, musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.

(…) Warum der Mann von der Fahrbahn abgekommen ist, ist zurzeit noch Gegenstand von Ermittlungen. Zur Spurensicherung wurden Fachleute der Polizei hinzugezogen. Zur Betreuung der Verletzten und der Angehörigen wurden Opferschutzbeauftragte der Polizei eingeschaltet.“

„Alles andere sind reine Spekulationen?“

In ersten Pressemeldungen war noch von einem Sekundenschlaf die Rede. Dass der Mann einen Migrationshintergrund hat, verschweigen derzeit fast alle Zeitungen. Dafür geben alle die Suizidversuchtheorie der Polizei wieder: „Die Polizei geht momentan von einem Suizidversuch des Fahrers (32) aus. Auch wenn andere Unfallursachen nicht gänzlich ausgeschlossen werden, stellt die Polizei klar: „Alles andere ist reine Spekulation.“ – so „Der Westen“.

Umgekehrt fragt sich, ob die These vom Suizidversuch nicht „reine Spekulation“ ist. Ex-Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert dazu gegenüber Philosophia-Perennis:

„Es deutete vieles darauf, dass Politik und Medien einen islamistischen Terroranschlag zu einem versuchten Suizid umzudeuten zu versuchen. Der Bosnier hat entsprechend den Anschlag (natürlich) überlebt.“

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