(David Berger) Ausgerechnet Gesundheitsminister Lauterbach, der durch seine Angst- und Panikmache in Sachen Corona ganz wesentlich zu den unverhältnismäßigen und völlig wirkungslosen Coronamaßnahmen beigetragen und damit besonders die immensen Kollateralschäden an Kindern mit zu verantworten hat, sorgt sich nun um die Kinder in der Ukraine. Ist mehr Scheinheiligkeit überhaupt möglich?

Unser Tweet des Tages kommt – wie könnte es anders sein – von Karl Lauterbach. Er twitterte heute zur Ukraine-Krise:

„Mir tun besonders die Kinder in der Ukraine leid, die in Angst und Panik einen solchen Terror erleben müssen. Der selbstgerechte narzisstische Auftritt von Putin grenzt für mich an das Pathologische.“

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Ausgerechnet Lauterbach diagnostiziert eine psychische Störung? Und: Ihm tun die Kinder leid? Ist das schwarzer Humor oder Sadismus?

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Wie viele Kinder hat Lauterbach auf dem Gewissen?

Die Antworten fallen dann auch entsprechend aus:

  • „Was ist mit den Kindern, die ihr in Deutschland in Panik versetzt habt und weiterhin in Angst haltet? Ihnen einredet, dass sie eine Gefahr für andere Menschen wären und ihnen jegliche Freude in der Schule beraubt? Ich hasse diese heuchlerischen Tweets.“
  • „Genau, das meint ein Lauterbach, der sich hierzulande seit zwei Jahren in Talkshows aufführt wie der letzte Wahnsinnige und erhebliches Leid auf dem Gewissen hat. Aber man zeigt ja gern auf andere, da kommt so ein Krieg gelegen, weil er davon ablenkt, was man selbst verbockt hat.“
  • „Ausgerechnet Sie reden von Terror? Hoffe, dass Sie bald bei Wasser und Brot über die u.a. auch von Ihnen begangenen Verbrechen nachdenken werden müssen.“
  • „Wenn Lauterbach das Leid von Kindern wirklich wichtig wäre, hätte er die letzten beiden Jahre anders gehandelt – zumal er hier bei uns direkt Einfluss darauf nehmen kann. So bleibt sein Tweet Populismus und entlarvt auch: #Lauterbachluegt.
Zustimmende Kommentare erhält Lauterbach kaum mehr. Und so ist der nächste Schritt schon abzuwarten: Lauterbach, der sich selbst als das größte Opfer zelebriert, dass von Hasspost nur so überschüttet wird. Und seinen selbst zugelegten Opferstatus gleich danach zu missbrauchen, um eine noch härtere Zensur der sozialen Netzwerke zu fordern.

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