(David Berger) Im niedersächsischen Rinteln versuchte vergangenen Samstag Abend ein Libanese eine Frau auf der Weserbrücke sexuelle zu belästigen, diese konnte den Angreifer jedoch mit Pfefferspray in die Flucht schlagen und so Schlimmeres verhindern. Jetzt ermittelt die Polizei gegen die Frau.

Der Polizeibericht schildert das Vorgefallene detailliert: Am Samstag gegen 20:35 hat ein 20 jähriger Libanese eine Frau auf der Weserbrücke belästigt. Diese wehrt sich gegen die Belästigung und sprüht den Angreifer mit Pfefferspray ein. Dieser Vorfall wurde durch einen Zeugen den eingesetzten Polizeibeamten geschildert.

Dadurch, dass sich die junge Frau vor dem Eintreffen der Polizei entfernt hat und sie nicht zu der Belästigung befragt werden konnte, wird gegen die bis jetzt unbekannte Frau wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.“

Opfer-Täter-Umkehr?

Dann heißt es im Polizeibericht weiter: „Kurz nach diesem Vorfall sprüht ein 20 jähriger Türke aus der Gruppe des obigen Opfers mit einem Pfefferspray auf eine Personengruppe, die Zeugen des obigen Vorfalls waren. Dabei wird eine 25 jährige Frau aus Stadthagen verletzt. Das Opfer der ersten Körperverletzung geht anschließend in Richtung Innenstadt.“ Wenn ich den etwas unklaren Text der Polizei richtig verstehe, wird nun der Libanese als Opfer und die Frau als Täterin gesehen …

Aber die Gewalt-Nacht im an und für sich sehr friedlichen Rinteln ging noch weiter: „Auf dem Markplatz schlägt der 20 jährige Libanese auf mehrere Personen ein und tritt nach einer weiteren. Danach nimmt er eine gefüllte Glasflasche und wirft diese in Richtung einer Personengruppe, die diesen Angriff beobachtet hat. Nur durch Glück wird eine 22 jährige aus dem Extertal nicht getroffen.

Libanese schon wieder auf freiem Fuß

Da der 20 jährige Libanese unter dem Einfluss von Alkohol stand und davon auszugehen war, dass er weitere Straftaten begehen wird, verbrachte er die Nacht in einer Gewahrsamzelle der Polizei Rinteln. Gegen den 20 jährigen Libanesen wird jetzt wegen mehrerer Körperverletzungen ermittelt.“

Nach der Pressemitteilung und all unseren bisherigen Erfahrungen ist davon auszugehen, dass der Libanese sich inzwischen wieder auf freiem Fuß befindet und die Polizei noch immer mit der Fahndung nach der Frau ist, die sich von einem unserer Gäste einfach nicht vergewaltigen lassen wollte. Welches Signal von solchen Nachrichten ausgeht, ist klar…

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