(David Berger) Nach dem Demonstrationsaufruf eines Freiburger Ex-Stadtrats, wollen nun heute in Freiburg auch SPD-Politiker das 18-jährige Opfer einer grausamen Gruppenvergewaltigung durch polizeibekannte syrische Asylberwerber, für ihren Kampf gegen „rechts“ und „Rassismus“ instrumentalisieren.

In ganz Deutschland schüttelten Menschen den Kopf über einen Freiburger Grünenpolitiker, der angesichts der Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen v.a. durch polizeibekannte syrische Asylbewerber, zu einer Demo gegen die AfD aufrief.

Die schamlose Instumentalisierung des Opfers für den wirren „Kampf gegen Rechts“ bzw. die politische Konkurrenz durch einen Grünen, hat die Freiburger SPD so fasziniert, dass sie ebenfalls dazu aufruft, heute gegen „Rassismus“ zu demonstrieren.

Das Opfer für eine antirassistische Demo missbrauchen

Nicht ohne dass einer der SPDler sein Grinsen auf dem Gesicht verbergen kann, drücken die Aufrufer am Anfang eines Videos sehr unglaubwürdig ihr Entsetzen über die Gruppenvergewaltigung aus.

Man wolle sich aus diesem Anlass nun aber gegen „alle rechten Gruppierungen stellen“, die heute „eine rassistische Demo in Freiburg veranstalten wollen“.

Gruppenvergewaltigungen vor allem in deutschen Familien?

Belehrt werden die Zuschauer dann noch von einer jungen Sozialdemokratin, die davon berichtet, dass sie sich schon immer gegen sexualisierte Gewalt an Frauen gewandt habe.

Die meisten dieser Verbrechen würden aber in Familien passieren, relativiert sie sofort das in Freiburg Vorgefallene. Wie die Zahlen wirklich aussehen, hat PP gestern erst wieder gezeigt.

Man beachte auch die unter dem Video auf der Faceookseite der SPD veröffentlichten Kommentare, die – ähnlich wie bei dem grünen Vorbild der Sozis – ebenfalls zu mindestens 80 % äußerst kritisch ausfallen. So etwa wenn ein Kommentator den SPDlern ins Stammbuch schreibt:

„Diejenigen, die hier instrumentalisieren, das seid ihr“

„Ihr merkt die Einschläge noch nicht mal, wenn sie euch direkt treffen, glaube ich.
Das wirklich mit Abstand größte Problem, dass es in Deutschland anzugehen gilt ist?
Rechte Gewalt und rechte Hetze. Echt wahr?

Wie verblendet muss man sein um mittlerweile regelmäßig bei jedem dieser inzwischen täglichen “Einzelfälle” zu dem überaus wichtigen Schluss zu kommen, das “Feld nicht den Rechten zu überlassen”?

Seid ihr wirklich so weit weg von der Realität, dass es euch nicht mehr in den Sinn kommt, dass die Mehrheit der Leute keinen Bock mehr auf euer mantraartiges Geschwafel haben, weil SIE nämlich noch eins und eins zusammenzählen können?

Die “Rechten” sind in der Mehrheit nämlich nicht Rechts, das sind völlig normal denkende und fühlende Menschen. Und diejenigen, die hier instrumentalisieren, das seid ihr.  Und zwar auf eine sehr schäbige und peinliche Weise.“

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