(David Berger) Harte Zusammenstöße zwischen der Polizei und extrem aggressiven linken Gegendemonstranten gab es heute Abend in Freiburg. Linke hatten bereits im Vorfeld versucht, die Gruppenvergewaltigung an einer 18-Jährigen für ihre politische Agenda instrumentalisieren. 

Während die AfD zu einer Demo aufgerufen hatte, die endlich einen besseren Schutz von Mädchen und Frauen vor importierter Gewalt fordern wollte, nutzten ein Ex-Stadtrat und einige SPD-Politiker Freiburgs die Situation, um zum Kampf „gegen Rassismus und Rechte“ aufzurufen.

Nachdem ich bei Philosophia Perennis darüber berichtet hatte, führte das bereits in den sozialen Netzwerken zu entsetzten Reaktionen.

Der linke Hass eskaliert

Die Saat des Hasses, die ausgesät wurde, ging heute Abend auf. Erschreckende Szenen zeigten sich bei den verschiedenen Liveübetragungen: Die Polizei hatte – nach dem verfügbaren Bildmaterial im IInternet – große Schwierigkeiten die linksradikalen Gegendemonstranten, die permanent „Ganz Freiburg hasst die AfD“ schreien, von einem gewalttätigen Übergriff auf die ordentlich angemeldete, völlig friedlich verlaufende AfD-Demo abzuhalten.

Die Instrumentalisierungsversuche der Linken und die sich bei den Liveübertragungen zeigende Aggressivität kamen bei der Bevölkerung nicht gut an:

„Ihr könnt gerne anderen die Hucke voll lügen, es geht nur um eines: Aufgebrachte und trauernde Bürger als Nazis zu beschimpfen um jede öffentliche Kritik an Massenvergewaltigungen durch eure geliebten Refugees mit Gewalt zu verunmöglichen.“

…kommentierte ein Kritiker der Linksaktion auf Twitter.

Und ein anderer:

„Das Schlimme an Freiburg ist, dass die Linken sich nicht eindeutig gegen Vergewaltigungen aussprechen und nur auf die Straße gehen um gegen die AfD zu sein. Das ist mir nicht nur zu wenig, sondern eindeutig, dass sie nur für Ihre Ideologie kämpfen.“

Pressemeldung der Polizei: Verletzte Polizisten und Demonstranten sowie mehrere Straftaten

Die offizielle Pressemeldung der Polizei sieht das ganz anders: „Obwohl Gegendemonstranten teilweise zur Seite abgedrängt wurden, kam es zu keinen schwerwiegenden Zusammenstößen, wie die Polizei erklärte. In einem Fall musste demnach Pfefferspray eingesetzt werden.“ – so die Polizei.

Ganz in diesem Sinne zeigen die Mainstreammedien in ihren Video- und Fotoaufnahmen auch nur friedliche Szenen von der Gegendemonstration.

Wer dann aber genauer in der Pressemitteilung liest, wird schnell eines besseren belehrt: Drei Polizeibeamte wurden verletzt. Und:

„Nach jetzigem Kenntnisstand wurde die Identität von vier Personen wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Versammlungsgesetz und anderer Straftaten festgestellt. Zwei Personen machten bislang Verletzungen aufgrund polizeilicher Maßnahmen geltend.“

Eine ähnlich sinistere Situation hatten wir bereits in Berlin anlässlich der 1.Mai-Unruhen. Auch hier meldete die Polizei laut Medien, alles sei ruhig geblieben, jetzt im nachhinein sieht die Situation ganz anders aus.

Nur vor dem Hintergrund der argen Bedrängnis, in die die AfD-Demo geriet, ist etwa auch folgendes Detail verständlich: Nachdem die Polizei eine Blockade aufgelöst hatte, machten die AfD-Demonstranten aus ihrer Dankbarkeit der Polizei gegenüber keinen Hehl:

Ein Erfahrungsbericht: „Am Anfang hatte ich Angst“

Eine unserer Leserinnen war gestern dabei und hat uns folgenden Erfahrungsbericht zukommen lassen:

„Ich war heute auf der Demonstration dabei. Der Hass und die Aggressivität der Gegendemonstranten, die an einer Stelle versuchte, mit aller Gewalt den Polizeikordon zu durchbrechen, (Antifas? Um was? Um sich auf uns zu stürzen und zusammenzuschlagen?), war eindeutig größer, als die der geordneten Demonstration der AfD.

Der Großteil der AfD Demonstranten lief in der ruhigen Gewissheit, dass sie auch für die Sicherheit der hasserfüllten Gegendemonstranten demonstrierten, die sie alle als Nazis beschrien und uns für die Gefahr des kommenden 4. Reiches hielten (auch wenn natürlich in ihrem Bewusstsein nur Rechte pauschalisieren u. diffamieren) , so wie man es ihnen und sie sich selbst eingetrichtert ha. Und uns entsprechend im pawlowschen trainierten Reflex anbellten.

Keiner von ihnen hat sich wahrscheinlich einmal ernsthaft mit der Gegenposition auseinandergesetzt, mit der Machbarkeit ihrer eigenen Positionen, denn das könnte möglicher Weise zur erschreckenden Kenntnis führen, dass sie einige der Positionen des Erzfeindes durchaus teilen.

Noch etwas: Während der Demonstration habe ich einen seltsamen Wandel in mir bemerkt. Hat mich am Anfang tatsächlich die Gegendemonstration z.T. geängstigt, dann wütend gemacht, bin ich am Ende mit der Gewissheit gelaufen, für die Wahrheit zu demonstrieren.

Das hat mich innerlich sehr ruhig gemacht. Es lohnt sich auf der Seite der Wahrheit zu laufen. Lasst euch darum nicht davon abhalten auf die Straße zu gehen.

Live-Übertragungen: