Mit der Veröffentlichung von Bildern von der „Revolutionären 1. Mai Demo“ suchen die Ermittler der Berliner Polizei nach mehreren Unbekannten. Die Demo wurde ab 18 Uhr unangemeldet im Umfeld des Oranienplatzes durchgeführt.

Die bislang unbekannten Gewalttäter befanden sich inmitten einer dunkel gekleideten Personengruppe, die die Aufzugsspitze bildete.

Extreme Gewaltausbrüche gegen Polizisten

Von Beginn an wurden aus dieser heraus Pyrotechnik und Nebeltöpfe entzündet sowie Vermummungen angelegt. Im weiteren Verlauf wurde die Stimmung aggressiver und die eingesetzten Beamten wurden mit Pflastersteinen, Flaschen und Pyrotechnik beworfen.

Als es zu den ersten Festnahmen kam, heizte die Stimmung innerhalb der Versammlung weiter auf.

Teilnehmende des Aufzugs versuchten Festgenommene zu befreien, leisteten Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und griffen die Polizisten körperlich an.

Hier können die Einzelbilder vergrößert eingesehen werden: Polizei Berlin

Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin fragt:
  • Wer kennt die abgebildeten Personen und/oder kann Hinweise zur Identität bzw. Wohn- oder Aufenthaltsort geben?
  • Wer hat Beobachtungen gemacht, die mit den unbekannten Gewalttätern und deren strafbaren Handlungen vom 1. Mai 2018 im Zusammenhang stehen?
  • Hinweise bitte an das Landeskriminalamt Berlin, Bayernring 44, 12101 Berlin-Tempelhof unter der Telefonnummer (030) 4664-952317 oder per E-Mail an lka523@polizei.berlin.de sowie jede andere Polizeidienststelle.
Gesinnungswandel bei den Verantwortlichen?

Philosophia-Perennis hatte bereits am 1. Mai 2018 über die hier beschriebenen Gewaltexzesse berichtet. Seither scheint bei den Verantwortlichen ein gewisser Gesinnungswandel eingetreten zu sein.

Gewaltexzesse in Berlin gegen Polizei: Berlins SPD-Innensenator und Polizeipräsidentin zeigen sich zufrieden