(David Berger) Das Künstlerkollektiv „Zentrum für politische Schönheit“ hatte im November 2017 vor dem Privatgrundstück der Familie des AfD-Politikers Höcke eine Nachbildung des Berliner Holocaust-Mahnmals errichtet und die Familie bespitzelt. Den großzügigen Spendern wurde der Unterhalt des „Kunstwerks“ versprochen. Doch der scheint seit der Kontofüllung nicht mehr von Interesse. 

Es liest sich wie ein Lehrstück aus dem Business-Reader „Wie sie mit politischer Korrektheit reich werden“: Vor etwa einem Jahr begannen das „Künstlerkollektiv“ mit dem Namen „Zentrum für Politische Schönheit“ und dessen Anführer Philipp Ruch Schlagzeilen zu machen.

Der Grund: Sie hatten als Reaktion auf eine (bewusst?) missverstandene Rede des AfD-Politikers Höcke zum Holocaust-Mahnmal in Berlin vor dessen Haus in Bornhagen im Eichsfeld eine kleinere Kopie des Berliner Holocaust-Mahnmals nachgebaut.

Linksfaschistische Methoden und als Belohnung dafür viel Geld

Doch Ruch und seine Truppe beschränkte sich nicht auf eine Auseinandersetzung mit Höcke, sondern bespitzelten auch dessen Frau samt Kindern und brachten sie dadurch in ernsthafte Gefahr. Die Aktion zeigte also genau jene linksfaschistoiden Züge für die der Aktionskünstler schon länger bekannt ist.

Kein Wunder, dass da die Nannymedien in Jubel ausbrachen. Und Ruch, der stolz auf einen Preis der Amadeu-Antonio-Stiftung sein kann, zu genau dem verhalfen, wovon er seine „Künstlerexistenz“ psychisch ernährt: einer enormen Aufmerksamkeit. Aber davon wird man noch nicht satt. Und so nützte Ruch eben jenen Medien-Trubel, um die Bessermenschen zu Spenden aufzurufen.

Bereits am ersten Tag gingen ca. 90.000 Euro Spenden ein

Dabei sollen die Spender mit dem Versprechen gelockt worden sein, bei der Einnahme von 28.800 Euro den Unterhalt der Stelen für ein Jahr zu sichern. Das zog offensichtlich. Bereits am ersten Tag gingen 90.000 Euro Spenden ein!

Nun hat der betroffene AfD-Politiker ein Foto des „Kunstwerks“ gepostet. (Bildquelle: Screenshot Facebook) Und schreibt dazu: „Wozu das Geld letztlich verwendet wurde, ist nicht bekannt. Für die Unterhaltung der Installation offensichtlich nicht.“

Philipp Ruch wird seinen großzügigen Spendern nun erklären müssen, was mit dem vielen Geld passiert ist…

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21 Kommentare

  1. Vielleicht hätten die Spender ihr Geld besser in das „Künstlerkollektiv“ PENG investiert.
    Die bringen schließlich eine sehr nützliche App auf den Markt, die es Störenfrieden und Kriminellen ermöglicht ihre Aktionen weitestgehend ungestört durch lästige Polizisten durchzuführen:
    Über die Plattform „Cop Map – Melde Cops in Deiner Nähe“ http://www.drohende-gefahr.de sollen „Bürger“ anonym Standorte und Aktivitäten von Polizisten in einer Online-Karte eintragen.

    Na, das ist doch mal wirklich innovativ.

  2. Habe aber sowas von kein Mitleid mit auch nur einer Person die dafür Geld gespendet hat, in der Hoffnung, etwas gegen „Rechts“ getan zu haben.

  3. „Philipp Ruch wird seinen großzügigen Spendern nun erklären müssen, was mit dem vielen Geld passiert ist…“ Wenn er geschickt genug ist, werden es die großzügigen Spender ihm abenehmen, dass er alles für den Kampf gegen Rechts investiert hat. Er könnte beispielsweise behaupten: „Besonders viel Geld musst ich für die Beseitigung des Rechten Winkels einsetzen!“ Das wäre doch überzeugend, weil bekanntlich solche Investitionen manchmal erst nachh zehn Jahren auszahlen.
    Also, liebe Mathematikusse, rechnet damit, dass es etwa um 2030 herum keinem Rechten Winkel mehr geben wird. Er wird genauso verschwinden wie dereinst die liebe alte Glühbirne. Und wem werdet ihr es zu verdanken haben? Herrn Philipp Ruch!

  4. Die KUNST, anderen Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen, geht in diesem Fall wohl einher, mit der edlen Gesinnung solcher heroischen Kämpfer gegen Rechts (da darf´s auch mal ne wehrlose Familie sein, die bekämpft wird). Asozial, egoistisch, kriminell, das sind die Attribute, die wir von LINKSROTGRÜNEN faschistischen Sozialisten zu erwarten haben ! Der „künstlerische Anstrich“ ist nur Schein, nicht SEIN !! Nicht auszudenken, wenn wir von solchen „freiheitsunterdrückenden Ideologen“ beherrscht und meinungsbestimmt werden ! – – Deutschland, bitte aufwachen !!

  5. Es wird schon IMMER mit der Blödheit der Bürger viel Geld verdient! Letztlich gibt es vermutlich keine einzige „gemeinnützige“ Aktion, bei der es nicht lange dauert, bis sich die „gewählte“ Vorstands-Gruppe dabei über die Spesenschiene ein gutes Leben macht! Es ist keine Seltenheit, dass sich, wie z.B. bei gemeinnützigen Journalisten – Verbände (Quasi Gewerkschaften) die Vorstände Jahres-Spesen um 40.000€ „herausnehmen“! Wenn man dann etwas recherchiert erfährt man, dass manche gar keine andere Beschäftigung haben!
    Da, ist doch das Höcke`sche Holzdenkmal ein Fliegenschiss!— Da machen schnell einige Typen einen Verein auf, kaufen sich einen alten Fischerkahn, schippern gemütlich auf dem Mittelmeer und retten auf Vorbestellung bei den Schleppern, medienwirksam, eine Pseudo -Flüchtlinge, alle mit 1a Schwimmwesten ausgerüstet und viel Presse-Getöse nach Europa! Weil, und das ist der Gag, den Menschen seit jeher ein schlechtes Gewissen eingehämmert wird! ES IST IMMER EIN PERSÖNLICHES INTERESSE DIE TRIEBFEDER DES HANDELNS! (Berthold Brecht)

  6. Wie wäre es mit einer Anzeige wegen Betrugs in Tatmehrheit mit Unterschlagung.
    Auch könnte sich die Familie Höcke an das Ordnungsamt wenden und verlangen,dass der Schandfleck entweder sanier oder, besser noch, entfernt wird.

  7. Noch was zu Höcke:

    http://www.pi-news.net/2018/10/doppelcharakter-der-afd-chance-statt-dilemma/

    Wunderbar dargelegt, wie die Merkeltreuen versuchen die AFD überst Nazistöckchen springen zu lassen. Leider gingen und gehen denen auch heute noch zu viele auf den Leim.

    Meiner Ansicht nach wäre es strategisch klug, Höcke zu rehabilitieren. Nicht weil es Höcke ist, sondern um die Mainstreamlügner zu entlarven. Rehabiliert man den „schlimmsten Finger“, saniert man die gesamte Partei und alle Verunglipfungsopfer gleich mit. Es bedarf nur etwas Mut sich ins rechte (nicht rächte 🙂 ) Licht zu rücken! Zeit bis zur nächsten BTW ist auch genau. In manchen Wählerkköpfen hat sich festgesetzt: Höcke böse, AFD böse (Höcke weg, AFD trotzdem böse, AFD immer böse!). Was aber wäre, wenn das gar nicht den Tatsachen entspricht und dem Michel ein Licht auf ginge, wie dreist er belogen wurde? Oder will Höcke wirklich Auschwitz neu eröffnen?

    Man kann natürlich auch weiter an der Höcke-Nazi-Legende arbeiten und den Wähler vor sich selber warnen.

  8. Wahrscheinlich sind die Spenden im Getränkemarkt und beim Drogendealer umgesetzt worden. Ein linksgrünversifftes Gehirn braucht sowas.

  9. Sehr angenehm, dass PP einräumt, dass Höckes Rede missverstanden wurde. Wer es gezielt darauf anlegt, wird jedes einzelne Wort absichtlich missverstehen, kannste machen kaum was.
    Höcke machte es den Suchenden nur noch etwas leicher als üblich, daher muss er sich einen kleinen Schandschuh anziehen. Andererseits hat die AFD kaum eine Chance auf „PR“, daher gehört Provokation unbedingt zum guten Handwerkszeug. Politisch Korrekt geworden würde die AFD so richtig abschmieren. Wer vom Mainstream würde jemals etwas Positives in Sachen AFD vermitteln? Daran änderte sich auch nichts ohne Höcke and friends.

    Das mit den „Nannymedien“ üben wir aber noch 🙂

    • Wenn Sie bei PP mal zurück blättern, werden Sie sehen, dass wir uns damals energisch um Gerechtigkeit in der Höcke-Sache bemüht haben. Für seinen durchgedrehten Fanclub, der hier auch immer wieder im Kommentarteil aufschlägt, kann er ja nix..

      • Naja, blättern wir lieber nicht zurück:-)

        Ich bin übrigens nur mein eigener Fan, wenn auch der Einzige.

  10. Ich hatte Kunst Leistungskurs im Abitur – in Bayern, 1997.
    Das Kunstwerk ist JETZT erst zu seiner wahren Symbolik vergammelt:
    Der gesamte linke mediale-Komplex wirkt zu Beginn wie Granit,
    ist allerdings so robust wie ein paar Pressspanplatten mit Rigipsüberzug

  11. Na gut, meine Anteilnahme am Schicksal der voreiligen? Spendierhosen hält sich in Grenzen. Interessieren würde mich jedoch, ob diese Spenden möglicherweise / wahrscheinlich ?? steuerlich
    abzugsfähig waren. Denn dann hätten wir alle, sofern wir Steuern zahlen, mitgespendet. Verdammt juchheeee!!!

  12. Das Würstchen Ruch lacht sich schief. Einstein wußte es schon:
    „2 Dinge sind unendlich: Das Weltall und die Dummheit.
    Beim Weltall bin ich mir nicht ganz sicher. „

  13. Uaaahh..Hier lässt sich die Schadenfreude nicht unterdrücken. Wer Marxisten und Meinungsdiktatoren Geld spendet, hat davon wohl genug. Es gibt in Deutschland tausende spendenbedürftige Einrichtungen. Die sind aber eben nur für arme Mitbürger, Tiere oder Familien da. Daraus lässt sich schlecht moralisches und obrigkeitshöriges Kapital schlagen.
    Wieder einmal entlarvt sich das Gutmenschen-Bürgertum selbst in seiner Doppelmoral und Verlogenheit. Allen, die hier Geld verloren haben, meinen herzlichen Glückwunsch. Und weiter so, Genossen und Genossinnen.

  14. Die Links-Grünen-Moral-Nazis brauchen gar nichts erklären. Abgreifen, sich auf Kosten anderer bereichern und ihrer Ideologie frönen sind deren Wertekanon.

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