(David Berger) Ausgerechnet die linke „Jungle World“  hat sich schon lange vor der skandalösen „Denkmal“-Aktion gegen den AfD-Politiker Björn Höcke den Initiator des Projekts genauer angeschaut. Und kommt zu einem vernichtenden Urteil:

Das gesamte „Kunstprojekt“ Philipp Ruchs sei eine „hässliche Angelegenheit“.

Nicht nur der Umstand, dass Ruch und seine Truppe sich nicht auf eine Auseinandersetzung mit Höcke beschränken, sondern dessen Frau samt Kindern beobachten, also voll auf Sippenhaft setzen, zeigt die faschistoiden Züge im Denken und Handeln dieser selbst ernannten Aktionskünstler.

Die Überwachungsaktionen Höckes über Monate mit verschiedenen Kameras erinnern an die Methoden eines privaten „zivilgesellschaftlichen Verfassungsschutzes“; haben deutliche Verwandtschaft mit dem Vorgehen rechtsextremer „Schutzstaffeln“ oder der „Scharia-Polizei“. Das kann auch das Etikett „Kunst“ nicht wirklich verstecken.

Die nun bekannt gewordene perfide Aktion kommt nicht von Ungefähr, ist kein Unfall eines sonst integeren Denkers, sondern passt genau in dessen gesamtes Konzept: Ruch hat aus seinen faschistoiden Neigungen nie ein Geheimnis gemacht, sie bereits 2015 in einem Manifest niedergeschrieben. Markus Ströhlein von der Jungle World kommt nach der Lektüre des Textes zu dem Ergebnis:

„Mit der autoritären Sehnsucht nach starken Lenkern, dem wutschäumenden Antimodernismus, der dumpfen Abscheu vor der Psychoanalyse und dem Drang nach Tat und Erlebnis, um nur einige Leidenschaften Ruchs zu nennen, bedient er [Ruch] sich so reichhaltig aus dem Arsenal der extremen Rechten, als befände er sich im Jahr 1925 und wolle sich an die Spitze der sogenannten Konservativen Revolution schreiben.

Das scheint die Freunde des Zentrums nicht weiter zu stören, schließlich machen Ruch und seine Mitstreiter was mit Flüchtlingen – das ist gut und wird belohnt.

Noch im Dezember erhielten die Aktionskünstler den Amadeu-Antonio-Preis. Das »Zentrum für po­litische Schönheit« dürfte also auf absehbare Zeit trotz der antimodernen Tiraden seines Leiters der Berliner Flagshipstore für politische Verblödung bleiben.“

*

Weitere Leseempfehlung zu dem Thema: Stephan Groene Blog 

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O.L.I.T.A
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O.L.I.T.A

Man kann von Herr Höcke und seinen Reden halten, was man will, diese Aktion jedoch sind tatsächlich übelste Nazi-Methoden (die den mir aus antisemitischem Millieu bekannten Methoden ähneln..), eine Überschreitung jeglicher privaten und moralischen Grenzen und ein Missbrauch des Holocaust-Gedenkens.
Geht gar nicht.

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[…] (David Berger) Ausgerechnet die linke „Jungle World“  hat sich schon lange vor der skandalösen „Denkmal“-Aktion gegen den AfD-Politiker Björn Höcke den Initiator des Projekts genauer angeschaut. Und kommt zu einem vernichtenden Urteil: […]

Erolennah
Gast
Erolennah

All das was hier in unserem Deutschland mittlerweile passiert macht einem nur noch fassungslos. Ich weine und bete, aber all das wird nichts nützen, denn unser Untergang ist gewollt. Zum einen von der Regierung, zum anderen von denen die immer noch in ihrem Wolkenkuckucksheim leben und weiter diese ganze Misere gutreden. Ich will das nicht, habe schon in den neunzigern die
Folgen dieser verfehlten Willkommenskultur erleben müssen. Unsere Kinder und Enkelkinder werden diese absolut diaströse Politik ausbaden müssen. Was soll ich sagen zu solchen Auswüchsen? Denk ich an Deutschland in der Nacht……………………………

Dummidumm
Gast
Dummidumm

Mannomann… mit dem Verfasser der Webseite https://www.politicalbeauty.de Kontakt auf normalem Wege aufzunehmen, verstört mich zutiefst schon in diesen komischen Kontaktdarbietungen. Diese Leute sind einfach nur krank. Sie kennen keinerlei objektive Sichtweise mehr. Was für kranke Hirne. Nur noch Kunst und keine Realität – und die Flüchtlinge macht man sich zu seinem Werke… oder auch Geflüchteten oder Immigranten oder Wirtschaftsflüchtlinge. Was hat dieser Typ ausser der Instrumentalisierung für Flüchtlinge schon wirklich getan… raucht er einen Joint mit ihnen jeden Abend? Wie schon oben geschrieben. Herrn Höcke kann man in diesem Licht nicht belassen. Unfassbar was alles die Kunst heute darf. Sie… Mehr lesen »

Brockenteufel
Gast
Brockenteufel

Nur mal ´ne Feststellung. So ein „Denkmal“ fällt nicht über Nacht vom Himmel. Das muss Höcke und oder seine Familie doch bemerkt haben (Baulärm, hektisches Treiben etc,). Warum hat er nichts dagegen unternommen?

Blutige Diamanten
Gast
Blutige Diamanten

Immer wenn ich nicht durchkomme weiß ich, dass ich alles richtig gemacht habe:-) Treffer, versenkt sozusagen. Sie tu’n sich keinen Gefallen damit, nicht ALLE möglichen Ursachen zu beleuchten. Ganz im Gegenteil sogar. Solange die AFD ihre eigenen „Nazisäue“ durch’s Dorf treibt, werden es sich andere mit Gewissheit auch trauen. Wenn es Höcke nicht ist, wird ein anderer gefunden (oder sogar viele!!!). Der Parteivorstand hat sich geschlossen hinter alle Mitglieder zu stellen. Das Ausschlußverfahren gegen Höcke, ist nur aus parteiinternem Machtgepoker iniziiert worden. Rechtlich durchsetzbare Gründe sind offensichtlich nicht vorhanden. Insofern ist die charakterliche Eignung gewisser AFD’ler etwas fraglich. (unterschätzen Sie… Mehr lesen »

Markus Z.
Gast
Markus Z.

die Aktion ging wohl nun auch dem Vermieter der Künstler zu weit (auf Deutsch, er hat die Hosen voll) er hat den Spinnern den Mietvertrag zum Jahresende gekündigt. Hat die öffentliche Aufmerksamkeit doch sein Gutes:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/denkmal-der-schande-vor-hoeckes-haus-vermieter-kuendigt-zps-15306228.html

uschi85
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Nennen wir es mal nicht Aktionskünstler, eher Aktionsterroristen 🙂
Manche Kunst müßte zur Warnung für zukünftige Generationen ausgestellt werden, mit entsprechenden Warnschildern. 🙂

Helma Braun
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Helma Braun

Je mehr solcher Aktionen der Wahrnehmung der Bevölkerung zugänglich gemacht werden, desto lächerlicher machen sich die Spät-Stalinisten mit ihrer Roth(sic!)-Armee, oder?

Medusa
Gast
Medusa

Haben diese „islam-indotrinierten/linken“ und „kaputten Künstlertypen(?)“ keine Scham, die Gedenken der Opfer der National-„Sozialisten(!)“ für ihren „debilen Schwachsinn“ zu missbrauchen! Wo sind die Opfersteine, für die von den „Islamisten“ zu hundert-millionenfach getöteten Opfer! Wieso können sie derartige „Verschandelungsblöcke“ einfach aufstellen, wer hat derartige „umgebungsverschandelnden Bauten“ genehmigt, wurden Genehmigungen der Nachbarn eingeholt? Für jede „Hundehütte“ und „Klettergerüst“ ist eine Baugenehmigung notwendig! Am besten als Schwarzbau deklarieren und kostenpflichtig entfernen! Noch besser: diese Blöcke mit Zeitungsausschnitten von Taten und Opfern „der Goldstücke“ und dem Islam tapezieren, damit sie jeden Tag sehen, für welche „religionsverbrämten Verbrecher“ sie sich einsetzen und deshalb zu gleichen… Mehr lesen »

Ralf Pöhling
Gast
Ralf Pöhling

Man darf dem vorgeschobenen Label „Kunst“ hier auf keinen Fall auf den Leim gehen. Es handelt sich um Tarnung, um kommunistische, staatsfeindliche und damit rechtswidrige Aktionen hinter der rechtlich garantierten Kunstfreiheit zu verbergen. Die selbe Strategie findet sich auch bei diversen Aktionen bzw. Gruppen, die das Einschleusen von Migranten nach Deutschland forcieren, um dieses Land zu knacken. Es gilt festzuhalten: Das ist keine Kunst und fällt somit auch nicht unter Kunstfreiheit. Das ist staatsfeindliche Propaganda und sie muss mit rechtsstaatliche Mitteln unterbunden werden. Eine kritische Haltung zu staatlicher Macht ist zwar prinzipiell zu begrüßen, den bestehenden demokratischen Staat dabei aber… Mehr lesen »

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[…] Methoden gegen AfD-Politiker Björn Höcke https://philosophia-perennis.com/2017/11/23/philipp-ruch/ … #Höcke #AfD #Denkmal #Hass […]

Doc Germanicus [{Mission Control!}]
Gast

Was für ein STASI- PAck.!?
Keiner muss Höcke mögen oder zuhören!
Ich mag die Figuren der Grünen auch nicht. Na und.!?
TROTZDEM würde ich niemals auf die Idee kommen,
so eine Aktion gegen grüne Politiker (&“innen“) zu befürworten!
🙁

Doc Germanicus [{Mission Control!}]
Gast

Hat dies auf Mission Control 42! rebloggt und kommentierte:
Nicht nur der Umstand, dass Ruch und seine Truppe sich nicht auf eine Auseinandersetzung mit Höcke beschränken, sondern dessen Frau samt Kindern beobachten, also voll auf Sippenhaft setzen, zeigt die faschistoiden Züge im Denken und Handeln dieser selbst ernannten Aktionskünstler.

Die Überwachungsaktionen Höckes über Monate mit verschiedenen Kameras erinnern an die Methoden eines privaten „zivilgesellschaftlichen Verfassungsschutzes“; haben deutliche Verwandtschaft mit dem Vorgehen rechtsextremer „Schutzstaffeln“ oder der „Scharia-Polizei“. Das kann auch das Etikett „Kunst“ nicht wirklich verstecken.

Marietta M.
Gast
Marietta M.

Von dieser widerlichen Aktion kann man sich nur aufs Schärfste distanzieren. Da sollte man wirklich demonstrieren und vor allem protestieren.
Diese sog. Künstler haben nichts verstanden und wollen auch nichts verstehen.

Iris
Gast
Iris

Linksextremistische Verblödung in Potenz. Ruch und seine willfährigen Handlanger, die unter dem Deckmantel einer sog. „Kunst“ ihr Unwesen treiben, gehören vor Gericht. Wer finanziert diese Deppen überhaupt?
Sie sind der Abschaum einer Gesellschaft, die friedlich , gesetzestreu, demokratisch-freiheitlich leben möchte.
Vielleicht sollte man sie unter tägliche Beobachtung stellen , damit sie wissen, wie es sich anfühlt vorgeführt und denunziert zu werden.
Mit Geist ist diesen Leuten nicht beizukommen.
Ich bin entsetzt über diese Auswüchse des Hasses gegen Politiker der AFD.

crimson
Gast
crimson

Es gibt unzählige Youtube-Videos, auf denen sich jeder Interessierte die Reden Höckes im Wortlaut und in Gänze anhören kann. Nachdem ich Herrn Höcke eine Zeit lang mit Argusaugen beäugt und mir ein eigenes Bild gemacht und sogar das Glück hatte, ihn kurz persönlich kennenzulernen, halte ich ihn für einen der redlichsten Politiker in der AfD überhaupt. Ich meine das ernst. Der Leiseste ist er nicht, das stört mich nicht, damit kann ich gut und gerne leben.
Was sich diese anmaßenden dreckigen Widerlinge mit Herrn Höcke und seiner Familie erlauben, ist das Allerletzte. Buntschland, du bist wahrlich nicht mehr mein Land.

Geist der Freiheit
Gast

Hat dies auf schlussmitlustigdotcom rebloggt.

Josef
Gast
Josef

Diese „Künstler“ sind zu blöd, sprachliche Feinheiten zu unterscheiden. Sie berufen sich darauf, dass Höcke gesagt hat, das Mahnmal in Berlin sei ein „Denkmal der Schande.“ Sie meinen wohl, dies sei dasselbe als wenn er gesagt hätte, das Denkmal sei eine Schande. Genau das hat er nämlich nicht gesagt. Man kann das aber von dem Imitat des Berliner Denkmals vor Höckes Haus sagen.

DerHofnarr
Gast
DerHofnarr

Markus Ströhlein von der Jungle World sollte sich nicht bei der konservativen Revolution oder der „extremen“ Rechten bedienen. Die Schweinereien Ruchs und seine widerlichen ideologischen Spinnereien haben einen ganz anderen Ursprung. Herr Ströhlein blendet das ganz bewusst aus. Da braucht niemand „Rechts“, „Konservativ“ und „Faschismus“ zu bedienen. Die Wurzeln derlei Übel finden wir doch in den Zahlreichen Pervertierungen des Sozialismus. Möglicherweise ist aber auch der Sozialismus als solches schon pervers, ich frage mich das immer öfter, weil daraus letztendlich nur Scheiße entsteht. Und wo hat der Faschismus seinen Ursprung? Im konservativen Bürgertum?? 🙂 Ich lach mich schlapp!!! Wenn Typen wie… Mehr lesen »

Sabrina
Gast
Sabrina

Ein unsäglicher Psycho-Terror, dem Björn Höcke mitsamt seiner Ehefrau und seinen Kindern seit Monaten ausgesetzt ist, den hier das System schweigend oder „spiegelierend-höhnisch“ triumpfierend und feixend „hinnimmt“ oder genauer gesagt goutiert, sagt alles über die Zustände, in denen wir hier mittlerweile leben. Ein System, in dem sich Richter gemüßigt fühlen, wegen nicht zweifelsfrei eingehaltener „Menschenrechte“ in Afghanistan oder sonstwo auf der Welt, selbst schlimmste Gefährder, die wegen zahlreicher krimineller Machenschaften, und nach einem häufig schier endlos-langem Rechtsweg endlich rechtskräftig abgeschoben wurden, mit hohem Aufwand, ohne Kostenlimit in die BRiD zurückzuholen, zeigt mit der links-grün versifften Einseitigkeit bei der instrumentalisierten Auslegung… Mehr lesen »

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[…] Faschistische Methoden gegen AfD-Politiker Björn Höcke […]

Markus Z.
Gast
Markus Z.

Solche Aktionen müssen öffentlich werden, da gehören alle Mittel des Rechtsstaates ausgeschöpft, die angeblichen „Künstler“ strafrechtlich verfolgt und auf ihren Geistezustand untersucht.
Unglaublich, was hier vorgeht, ob man nun einen Björn Höcke gut findet oder nicht, ist hier völlig unerheblich. Das sind Auswüchse aus der dunkelsten deutschen Blockwartgeschichte, das erinnert auf übelste Art und Weise an Gestapo und Stasi-Methoden, klar dass hier einen Anette Kahane nicht weit ist. Mit solchen Methoden wurde sie ja schließlich sozialisiert.
Deutschland, was ist nur aus dir geworden???