Am „Tag der deutschen Einheit“ soll der Raum bei PP mal nicht den ewigen Schwarzsehern gehören, jenen Unheilspropheten, die immer nur Schlimmes mit der Islamisierung unseres Landes verbinden. Mal positiv sehen wird uns allen ganz gut tun …

Eine Reportage aus dem Jahr 2028 zeigt, dass es für Zukunfstängste überhaupt keine Gründe gibt. Da wünscht man sich doch glatt, dass alles noch viel schneller geht als jetzt ohnehin schon.

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15 Kommentare

  1. Bitte nicht vergessen,zu jeder Frau gibts meißt noch eine Schwiegermutter die mehr oder weniger im Hintergrund agiert.MitGift eben.;-)

  2. Zwei, drei, vier, fünf Frauen versorgen einen Mann ?
    Recht betrachtet, eine echte win win Situation.
    Fünf gegen Einen, und Einer für Alle …. hat was für sich.
    Kein Stress !
    Ich hatte mich gerade hingelegt, da fragte eine Stimme : „Was ist der Sinn des Lebens ?“
    Und ich antwortete : „Mach jetzt bloß keinen Stress.“

  3. Leider bin ich zu früh geboren….oder schon zu alt…..2-3 Frauen….die „Aufnahmeprüfung werden wir Oldies ja noch schaffen….aber die täglichen „Hausaufgaben“ bei mehreren jungen Frauen? Wahrscheinlich nur mit „technischen Hilfsmitteln“.Schnell schlucken sonst wird der Hals steif.

  4. Ein gutes Projekt des Herrn Greil, um den vielbeschworenen Demographiewandel umzukehren. Allerdings sollten wir dafür mehrere Millionen junger asiatischer Frauen anwerben, die mutmaßlich über ein eher sanftes, weil buddhistisches Wesen verfügen und über überdurchschnittliche Intelligenz und Bildung ebenso. Damit ginge wahrscheinlich zwar eine Buddhisierung einher, die aber wohl eher mit dem Christentum vereinbar wäre als eine Islamisierung. Ich schlage deshalb entsprechende Vertragsverhandlungen mit Südkorea, Thailand, Vietnam und Japan vor, um einen geregelten Anfang für ein neues buntes Deutschland zu machen. Om mani padme hum. – Lecker Essen gibt’s dann auch noch… 😉

    • Ja, ich befürworte das uneingeschränkt. Wir haben hier in Rostock viele Vietnamesen, die aus allgemeiner Sicht unser auch bisher schon durchaus buntes Deutschland verkörpern. Sie benehmen sich genauso, wie wir es als zivilisierte Bürger kennen und schätzen; sie sind fleißig und freundlich und haben das – mehr noch als viele Ur-Deutsche – auch an ihre Kinder weitergegeben. Das trifft auf andere Ost- und Südostasiaten genauso zu. Ich bin weiterhin dafür: Bunt statt schwarze Scharia!!! Und ich bin auch für das Recht auf Flucht: Mutti, Claudia; geht dahin, wo ihr euch wohlfühlt! Die Saudis und andere Moslems wissen Frauen durchaus als Gebrauchsgegenstände zu schätzen!!!!!!!!!!!!!!!!!

  5. Die Fundamental-Feministinnen u. „meetoo“-Schreierinnen ebnen den Weg für eine streng patriachaische Gesellschaft, bei der Frauen u. Mädchen auf dem Niveau ausnahmslos von Eigentum existieren dürfen.

    Na, wenn DAS kein Brüller ist weiß ich ja nun auch nicht weiter.

    • Die Linken drehen ihre Schräubchen immer fester. Aber: Nach feste kommt ab, wie man im Kohlenpott weiß. Das wird wohl nicht mehr lange dauern und es werden die Fetzen fliegen…

  6. Ja, meine Rede. Wir Männer könnten dem Islam viele positive Seiten abgewinnen. Wieder der Bestimmer sein. Herr über die Fernbedienung. Kein „ich habe Migräne“. Ohne Feminismus, Gender und „mein Bauch gehört mir“.
    Ich bin da auch sehr zuversichtlich. Weil insbesondere Frauen nichts gegen die illegale Zuwanderung haben. Frauen bewerfen in den Bahnhöfen die „Versorgungsflüchtlinge“ mit Teddy-Bären. Sie steigern sich gerne in die „Flüchtlingskrise“ emotional hinein. Und in ihr Gutmenschentum.

    Vielleicht kann man den Islam noch mit den Kulturen kombinieren, in denen die Frauen alle körperlichen Arbeiten verrichten. Damit könnte man mir zusätzlich eine große Freude machen. Ich beweise derweil, daß ich als Mann zwei Dinge gleichzeitig machen kann: Fernsehen und Bier trinken.

  7. Leider kann ich Video mobil nicht sehen. Aber rein vom bisherigen Geschehen beurteilt, werden Deutsche Männer kleine Brötchen backen, schuften ohne aufzumucken und sich leise sehnsüchtig an die Freiheit ihrer Vorfahren erinnern.

  8. Die revolutionaeren Entdeckungen in der Genforschung werden alles bisher gekanntes umschmeissen und Quantitaet der Lebewesen wird dann weniger relevant sein als die Qualitaet. Der Zugang zu den Fruechten dieser Erbgut Beeinflussung wird entscheiden wer in den kommenden Jahrhunderten das sagen hat und was fuer Lebensformen effizient sein werden.

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