Unser Tweet der Woche kommt von dem Twitter-Account „Meiko Haas“. Und er nimmt ein Phänomen auf, über das ich vor zwei Jahren zum ersten mal berichtet habe. Damals fragte PP beim ZDF an, warum man nicht über den jungen Mann berichte, der in Hamburg erstochen und dann in die Alster geworfen wurde: Einzelfall mit regionaler Bedeutung hieß es damals.

Was wirklich die Gründe sind, sieht man schön bei folgender Gegenüberstellung:

♦ Der Mord an einen deutschen Arzt durch einen Migranten hat für die Tagesschau keine Relevanz.

♦  Dagegen ist der Angriff auf einen Flüchtling durch „Nazis“ von hoher Bedeutung und auch schon mal eine Meldung wert.

Dieses Beispiel ist keineswegs ein Einzelfall. Diese Vorgehensweise hat beim Staatsfunk längst Methode. Und immer öfter kommt die Frage auf: verachtet man dort nicht nur Deutschland ganz im Sinne der Grünen („Deutschland – du mießes Stück Scheiße“), sondern auch dessen indigene Bevölkerung zutiefst?

Kann man Menschen, die einen zwangsfinanzieren, noch deutlicher zeigen, dass man sie als Untermenschen betrachtet, deren Ermordung durch Menschen, die „noch nicht so lange da sind“ nicht einmal eine kurze Meldung wert ist?

Geht „Journalismus“ noch ideologischer, noch menschenverachtender, noch niederträchtiger? Wohl kaum.

Achso: Solcher Umgang mit Menschen kann sich auch ganz schnell auf andere Menschengruppen ausdehnen:

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