Ein Streitgespräch, entstanden im Juli 2016, macht wieder einmal die Runde in den sozialen Netzwerken. Der von mir geschätzte Henryk M. Broder setzt der Islamversteherin und „Welt“-Redakteurin Eva Marie Kogel auseinander, was er vom Islam hält. 

In islamkritischen Kreisen macht dieser Absatz aus dem Gespräch wieder die Runde und beweist, wie gut Broder den Nerv getroffen hat:

Ich will keine Debatten führen über Kopftücher im öffentlichen Dienst, über Schwimmunterricht für Mädchen, über Männer, die Frauen keine Hand geben wollen, über Schweinefleisch in Kantinen und „kultursensible Pflege“ in Krankenhäusern. Und auch nicht darüber, wie viel Islam im Islamismus steckt. Ich will auch nicht genötigt werden, mich mit dem Koran zu beschäftigen, weder von weiß gewandeten Salafisten in der Wilmersdorfer Straße noch von Ihnen. Bleiben Sie bei Ihrer Wertschätzung für das „klassische islamische Recht“, das offenbar von den Kolonialherren versaut wurde. Und sobald Sie den Islam gefunden haben, der mit Demokratie kompatibel ist, sagen Sie mir bitte Bescheid.

Warum ich diese Sätze liebe und sie trotzdem falsch sind

Natürlich nervt die Islamdebatte. Aus vielerlei Gründen.

Wenn man ein Urteil gefunden hat, dann will man nicht immer und immer wieder darüber sprechen müssen. Was hat man davon, sich mit dieser Ideologie zu befassen? Es erscheint wie reinste Zeitverschwendung. Wenn Zeit wenigstens angenehm verschwendet wird.

Aber sich mit einer Ideologie zu befassen, die demokratiefeindlich, menschenrechtsverachtend, sexistisch, homophob, transphob, rassistisch -habe ich etwas vergessen?- ist, das ist alles andere als angenehm. Sich mit den Auswirkungen in der realen Welt zu befassen, ist emotional noch bedrückender. Wer will schon Bilder von ausgepeitschten Menschen, abgeschlagenen Köpfen, verwüsteten Kirchen sehen?

„Ich will auch nicht genötigt werden, mich mit dem Koran zu beschäftigen“

…sagt Broder und innerlich nicke ich bei dem Satz.

Aber genau das erhofft man sich von uns. Dass wir die Beruhigungssätze schlucken, von denen man uns suggerieren will, dass sie gut für uns sind.

Es ist eben nicht „der Islam“, der eine totalitäre Ideologie ist. Totalitär ist nur die extremste Lesart durch eine Minderheit.

sagt uns die Welt Redakteurin und sie schreibt auch ihre Artikel in diesem Sinn. „Warum das Schwulsein schon immer zum Islam gehörte“ ist so ein Beispiel. Kolonialmächte macht sie als Schuldige aus. Und passt somit wunderbar in die Reihe derer, die uns weiß machen, dass Nichts mit Nichts zu tun hat.

Mit ihr darüber zu diskutieren, dürfte wirklich sinnlos sein. Aber, lieber Herr Broder, es geht nicht um diese Hardcore Apologeten. Es geht darum, dass diese Ideologie eine Bedrohung für unsere Demokratie und unsere, auf westlichen Menschenrechte aufbauende, freiheitliche Gesellschaft ist.

Nur 28%, so jubelt die FAZ am 22.3.2018, sähen den Islam als etwas, das Angst mache. Was 10% weniger sei, als im Jahr 2006. Bereits 75% der Generation zwischen 18 und 29 sähen, so die FAZ, den Islam als Teil Deutschlands an.

Wenn eine Ideologie, die Frauen zu Menschen niederen Rechts macht, homosexuelle Handlungen mit Todesstrafe oder „milderen“ gerichtlich verfügten Sanktionen belegt und eine Gesellschaft das als Teil ihrer Selbst zu akzeptieren bereit ist, dann dürfen wir nicht schweigen. Ansonsten werden die Kogels es erreichen, dass wir die Gefahr erkennen, bevor es zu spät ist.

Wir sollten die Diskussion vielleicht in Indonesien oder Indien fortsetzen. Das sind ja beides Demokratien mit relativ hohem islamischem Bevölkerungsanteil.

sagt Frau Kogel zum Abschluß zu Henryk Broder. Prima, Frau Kogel. Sollen wir beide das machen? Aber nur, wenn wir händchenhaltend durch Indonesien laufen. Bei der Auspeitschung nach der Scharia lasse ich Ihnen dann gerne den Vortritt.

Es geht jedoch nicht um Frau Kogel

Es geht um unsere Zukunft und darum ist es unser Interesse, dass auch die nächsten Generationen in einem Deutschland des Grundgesetzes und nicht in einem Deutschland der Scharia leben.

Und deswegen müssen wir die Islamdebatte führen. Nur deswegen. Und zwar so lange, bis die Mehrheit in unserem Land verstanden hat, was drin steht im Buch und was diese Ideologie -und zwar Mainstream, nicht Randfiguren- für uns und unsere Freiheit und Demokratie bedeuten.

***

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Das
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Das

(Forts. S.2) Die Geschichte des Islam ist die kriegerische Eroberung und Auslöschung der anderen Kulturen. Demokratie und Humanismus wären das Ende des Islam. Daher werden sich die „Funktionäre“ des Islam nie von Gewalt trennen. („Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft.“ – ewiger göttlicher Imperativ!) Logischer Schluss:Unterwerfung der „Ungläubigen“ – Ein Moslem darf sich nicht integrieren.

Das
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Das

Warum geht das nicht in unsere weichgespülten Köpfe hinein? Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Koran und Scharia sind die Grundlegung dieser brutalen Ideologie. Unsere europäische „Leitkultur“ hat Jahrhunderte gebraucht, über Humanismus und Aufklärung zu einer gemeinsamen Lebensform zu finden. Diese beruht auf Menschenrechten und Demokratie (gilt auch für die moslemischen MIgranten). (S.1)

Katharina
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Katharina

Es ist gut, dass im Kommentarteil auch zu dem Artikel vom 3.7. 2017 verlinkt wird, wo von Hildebrand die Gewalt im Islam, im Christentum und Atheismus verglichen wird. Viele Atheisten und liberale Muslime halten die christliche Tradition für genauso gewalttätig wie den Islam.Während in vielen islamischen Ländern Frauen gesteinigt werden, hat Jesus die Ehebrecherin vor der Steinigung gerettet!

Muttis Klügster
Gast
Muttis Klügster

Und wenn man es schon nicht lassen kann (typisch Deutsch), dann nur die Besten nach vorne schicken, die den Sabberpredigern rethorisch überlegen sind. Nichts ist kontraproduktiver, als eine talkshow als Verlierer zu verlassen. Das brennt sich ins Schlafmichelgedächtnis (nicht das Inhaltliche!). Gilt übrigens nicht nur für die „Islamdebatte“.

Muttis Klügster
Gast
Muttis Klügster

Im Prinzip rief er zum effektiveren arbeiten auf.

„Ich will keine Debatten führen über Kopftücher“

Mit wem führt man Debatten über Derartiges? Nur mit Ideologisierten. Macht Sinn?

An denen können Sie sich einen Wolf abarbeiten, ohne jegliche Erfolgsaussicht, da der Islam gegen Logik und sachliche Argumente immun ist, sogar lügt.

Die Welt ist groß genug.

Islam go home! (kein (c))

Islamfreunde kurz und schmerzlos abbügeln!!!!!!!!!
Gast
Islamfreunde kurz und schmerzlos abbügeln!!!!!!!!!

@PvB

Broder hat sich klar und deutlich dagegen ausgesprochen, nicht (mehr) MIT den Islam-Apologeten zu debattieren, da sinnlos.

Es sagte nicht, dass Unwissende und Heilbare nicht aufgeklärt werden sollen.

Halten sich alle an Broders Rat, bleibt viel mehr Zeit Erfolgversprechendes zu tun, anstatt sich in sinnlosen Debatten MIT Islamfreunden zu verlaufen und wertvolle Energie und Zeit zu…

Realist
Gast
Realist

2013. Der dahinter stehende Anlaß des Artikels in der „Zeit“ war nicht nur hier sondern wegen der betroffenen US-Amerikanischen Journalistin international ein Top-Thema seinerzeit. Genau niemand der Verantwortlichen war ahnungslos. Und die Linke war es auch nicht …

https://www.zeit.de/politik/ausland/2013-02/aegypten-sexueller-missbrauch-revolution

Schnecke
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Meiner Meinung nach ist es ironisch gemeint. Es ist SEINE Art sich GEGEN den Islam zu positionieren. Nicht jeder geht gleich auf die Straße, manche wehren sich scharfzüngig dagegen.

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[…] Juli 2018 Facebook Twitter Google+ Pinterest […]

Eher für Ella
Gast
Eher für Ella

Islam ist Krieg, gegen die Zivilisation!

Charlotte
Gast
Charlotte

Unsere Demokratie wird nicht vom Islam bedroht, sondern von einer Regierung, die vom Boden des Rechtsstaates völlig abgehoben hat und selbstermächtigt alles zerstört. Unser Problem ist nicht der Islam. Unser Problem ist unsere Regierung und all die „irgendwas mit Medien“ Dummköpfe.

Peter Kowalski
Gast
Peter Kowalski

Ich bin mir sicher, daß Patrizia v. B. Herrn Broder mit voller Absicht mißverstanden hat! Denn daß Broder „keine Islamdebatte will…“ kann er nur im Brustton der Überzeugung sagen, weil er sich ganz sicher detailiert mit dem Lesebuch des Islams beschäftigt hat und weiß was drin steht. Er hat Recht, wenn er es so sagt, wie er es sagt! Aber er setzt die Erkenntnisse aus dem Koran voraus. Gut so!

Gerd Soldierer
Gast
Gerd Soldierer

Sobald Sie den Islam gefunden haben, der mit Demokratie vereinbar….
WIR – nicht DIE – bestimmen welcher Islam mit unserer Demokratie vereinbar ist…
ab sofort….Das „Warten“ wird Herr Broder – u. ich – nicht überleben.
Definieren Sie bitte den „politischen Islam“ – 50% der Koranblätter – die fallen aus dem
Buch raus, so entsteht Debatte, so kommt Freude auf.

Guy Fawkes
Gast
Guy Fawkes
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Ich WIDERSPRECHE ganz deutlich: Es ist schon genug debattiert worden. JETZT ist endlich HANDELN angesagt und zwar diese Mischpoke des Landes zu verweisen! Wozu noch weitere sinnlose und ergebnislose Debatten führen?

kasusknacktus
Gast
kasusknacktus

Ich finde schon, dass wir fast überall gezwungen werden, den Islam zu konsumieren. Ich fühle mich in der Tat staatlich-gesellschaftlich von der besagten Klientel dazu genötigt. Dazu kommt eine Verniedlichung islamischer Riten, „Zuckerfest“, Kopftuchbindekurse oder wenn „Halal“ neuerdings als gesundes Fleisch durchgeht. Das ist ein Opferritus für Allah! und damit christlich gesehen Götzenfleisch.

Hajo
Gast
Hajo

Das Islamthema in all seinen Varianten wurde vom verlängerten Arm der religiösen Ämter aus ihrer Heimat angestoßen mit dem Ziel, die Deutschen vor vollendende Tatsachen zu setzen und die links/grüne Sippschaft ist auf diesen Zug aufgesprungen, denn die einen wollen uns auf ihre Art und Weise erobern und die anderen wollen uns kaputtmachen, denn ihnen ist alles nationale widerwärtig.

oldman_2
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oldman_2
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„Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten “ Jürgen Fritz – M.E. hat sich Herr Broder nur an diese Maxime gehalten (selbst wenn sie damals noch nicht so formuliert war. Dass ihm diese Dame auf den Zeiger ging, war wohl verständlich.)
Dass Aufklärung trotzdem Not tut : das ist wohl unbestritten ! Er macht es auch – z.B. achgut.com.

Demokrat
Gast
Demokrat

… und wir müssen als freie Menschen klar machen, dass wir nicht im geringsten von unserer Kultur abrücken werden, zuliebe einer anderen, die unserer feindlich gesinnt ist. Bei uns gilt der demokratische Rechtsstaat, der individuelle Freiheit und Sicherheit garantiert (im Idealfall natürlich). Wem das nicht gefällt und wer dagegen kämpft, muß unser Land als Bedroher verlassen. Er passt nicht…

Heinz Maier
Gast
Heinz Maier

Die muslimische Indoktrination hinterläßt ein tiefes Trauma im Indoktrinierten. Unrecht ist Recht, Allah will es so. Daraus kann sich ein Moslem nur revolutionär befreien. Für die Masse undenkbar. Einstweilen versuchen die Moslems, angelockt vom westlichen Wohlstand, einen Spagat zwischen materiellem Wohlstand und totalitärer muslimischer Lebensweise. Im Herzen aber das Kalifat.

im zweifel mal nachfragen
Gast
im zweifel mal nachfragen

Wie ich Herrn Broder so einschätze, wollte er damit ganz sicher nicht sagen, dass nicht über den Islam aufgeklärt werden sollte.

Ich habe das eher so verstanden, dass der Islam den Herrn Broder mal gepflegt Berlichingen kann und er die Schnauze voll davon hat, sich weiterhin mit Betonköpfen auseinander zu setzen.

Dem Islam den Vogel zeigen. So hab ich es verstanden.

JointVenture
Gast
JointVenture

Islam ist eine Religion der Gewalt und Unterdrückung.

Gibt es ein Land unter dem Islam ohne Menschenrechtsverletzungen, Unterdrückung der Frau und Ermordung von Christen? Nein.

War das grosse Moslem-Vorbild Mohammed ein Massenmörder? Ja.

Werde ich als Nichtmoslem als „Ungläubiger“ verspottet und beleidigt? Ja.

Spaltet der Islam die Gesellschaft? Ja

Das reicht schon.

Realist
Gast
Realist

Wenn man sw hat, wer wann über welche Risiken der Bevölkerung vorher hinlängl. informiert war zzgl. diverser ab 2015 plötzlich krass gewendeter Statements zu so einigem, war allein schon damit klar, daß es hier ganz und gar nicht „nur“ um Islam geht. Statt permanentem Islam-Gedudel standen für den auf sich gestellten Bürger daher ganz andere Themen an. Zu Recht. Mir egal, wer das wie umdeutet.

Jens Frisch
Gast
Jens Frisch

Eine Religion will den Menschen helfen, ihre die negativen Gefühle wie Hass, Angst und Verzweiflung zu überwinden. Der Islam hingegen kanalisiert Hass auf alle Nichtmuslime.
Deshalb ist es keine Religion, sondern eine faschistische Hassideologie, die sich lediglich als Religion ausgibt.

Demokrat
Gast
Demokrat

Broder hat recht: Es gibt über den Islam nix zu verhandeln, zu diskutieren und debattieren. Er ist im Kern schon antidemokratisch und menschenfeindlich. Es gibt nix zu relativieren, zu beschönigen oder zu interpretieren. Was im Koran steht, ist heiliges Gesetz der Muslime, basta. Man muss über den Islam aufklären, die ungeheure Bedrohung, die mit ihm verbunden ist, allen Unwissenden klar machen…

August
Gast
August

Das hat er aber nett gesagt, der Herr Broder. Wenn da nur nicht seine, inzwischen wohl vergessenen, anders klingenden Worte über die Deutschen wären. Trausch au wem? (Traust Du auch wem?)

Gerd Peter
Gast
Gerd Peter
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Ich möchte mich gerne wiederholen: Lesen Sie unbedingt die Gebrauchsanweisung des Islam. Schule, Staat und Presse haben uns die Scharia u.a. mittelalterliche Methoden nicht erklären wollen. Antje Sievers hat in ihrem Buch: „Tanz im Orientexpress“ 25 Jahre Einblicke in innere Orientstrukturen und Familien gewonnen, wollen Sie das hier erleben? Ohne dieses Wissen reden Sie gegen Windmühlenflügel!

Mathegenie
Gast
Mathegenie

Aufklärung JA

Debatte NEIN

(Achtung, der pfiffige Schelm vermischt das gerne und sorgt für unruhe im Hühnerstall!)

2+2 ist 4

Was sollte es darüber zu diskutieren geben? Vor allem mit Schelmen oder Schildbürgern, die behaupten das Ergebnis ist 5.

Es ist übrigens kein Problem, wenn sie ihre eigenen Brücken so berechnen, aber bitte nicht mein Haus zum Einsturz bringen!

thombar
Gast
thombar
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das beste was man mit der islamdebatte und dem islam machen kann, ist ihn auf seine eigentliche „größe“ zurückzuschrumpfen indem man in weitestgehend ignoriert. inzwischen werden doch mit der islamdebatte alle wichtigen debatten totgeschlagen.

diese debatte ist zur berühmten sau geworden, die uns die politiker tagtäglich zur ablenkung durchs dorf treiben.

sagt nein danke zur islamdebatte

F.Feld
Gast
F.Feld
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Es war noch nie anders als daß die intellektuelle Aufarbeitung des Zeitgeistes etwas anderes gewesen wäre als Mülltrennung. Wer macht das gerne,- im Müll wühlen, um irrtümlich dort Gelandetes zu retten und den Rest den verschiedenen Wegen zuzuführen?!

Aber man muß es machen,- um sich vom Müll zu trennen. Um nicht selbst zu Müll zu werden.

Robert
Gast
Robert

Ich verstehe Herrn Broder hier sehr sehr gut. Er hat sich vermutlich mehr mit dem Islam auseinandergesetzt als wir alle zusammen und hat einfach keine Lust mehr auf all diese sinnlosen Diskussionen darüber. Jegliche Gespräche über den Islam, jegliche Diskussionen mit Leuten, die dem Islam folgen, erweisen sich stets als 100 % sinnlos. Das zumindest ist meine Erfahrung – seit 30 Jahren!

DasKleineKrümelmonster
Gast
DasKleineKrümelmonster

Die Autorin hat Broder mißverstanden. Fast jeder 2. Artikel von ihm auf der „Achse“ hat mit Migration und Islam zu tun. Er dürfte einfach die Faxen bis oben dicke haben, sich jeden Tag mit diesem Mittelalter beschäftigen zu müssen. DAS ist hier – wie ich finde, recht eindeutig – der Punkt. Ansonsten: erst Tichy, jetzt Broder – Profilierung auf Kosten Gleichgesinnter ist billig.

r.v.d.m.
Gast
r.v.d.m.
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Broder meinte wahrscheinlich, dass Er sich den
Koran nicht aufzwingen lassen will !
Beschäftigen kann man sich mit ihm schon.
Sollte das Volk nicht vollends zur Vernunft kommen
und die Verräter unserer Heimat abwählen,
wird es einen Bürgerkrieg geben. Mein Rat; lasst Euch nicht entwaffnen,
auf BW, Polizei und Justiz ist kein Verlass mehr ! Sie wurden alle schon
von Linksfaschisten besetzt.

Lavinia
Gast
Lavinia

Das Problem bei der Islamdebatte ist, dass viele Leute glauben, beim Islam gebe es wie bei uns so etwas wie eine Trennung zwischen Gesellschaft und Staat auf der einen und Religion auf der anderen Seite. Wer verstanden hat, dass das nicht so ist, und deshalb z.B. Todesdrohungen gegen Schwule im Koran etwas völlig anderes sind als solche im Alten Testament, ist schon ein ganzes Stück weiter.

Peter Schwarzer
Gast
Peter Schwarzer

Abschlussfrage:

Warum wird die AFD so selten ins TV eingeladen. Warum redet man lieber ÜBER die AFD anstatt MIT der AFD.

Wenn man es schon nicht lassen kann über den Islam zu sinnieren, dann wäre es klug in jedem Gespräch zumindest die intellektuelle Führung zu übernehmen und grundsätzlich auf die Sharia zu verweisen. „Lassen Sie uns erst mal darüber sprechen, warum Sie Frauen steinigen.“

Jan-Peter
Gast
Jan-Peter

Da Diskussionen mit Moslems noch nie Erkenntnisse ihrer Friedfertigkeit gebracht haben, empfehle ich folgende Vorgehensweise: Bei Streitgesprächen, …den eigenen Taschenkoran mitnehmen und einen Filzschreiber.
Bitten Sie den Islamverfechter, um die Streichen einer Gewaltsure: Z.B. Sure 9.5.
Sie werden sehen, wie man sich weigert. Man will Gewalt also doch stehen lassen?
Beweis erbracht!

EinFragender
Gast
EinFragender

Ich denke, ich kenne mich mit dem Islam sehr gut aus. Aber das hilft nicht viel in Diskussionen, weil kaum ein Muslim diskutiert (er will nur missionieren) und die Gutmenschendraktion will es nicht wissen.
Schlimm sind hier die Atheisten und Möchtegernbuddhisten die keine Ahnung haben und Islam mit Christentum gleichsetzen.

Peter Schwarzer
Gast
Peter Schwarzer

Ergänzung:
Wenn wir uns andauernd mit einer negativen Sache beschäftigen, wird diese zwangsläufig ein Teil von uns.
Debatte MIT dem Islam bedeutet im Klartext, dass wir unser Zusammenleben täglich neu aushandeln.

@Patrizia
Durch Debatte MIT dem Islam eröffnen Sie den Apologeten die Möglichkeit, ihre Lügen effektiv unters Volk zu streuen. Nur wenige Menschen erkennen einen geschickten Lügner.

Peter Schwarzer
Gast
Peter Schwarzer

Das wir mit dem Islam eigentlich nichts zu debattieren haben, da sind wir uns wohl alle einig?
Da Moslems zum klagen, tricksen, täuschen und tarnen neigen, führt diese, an sich schon aussichtslose Debatte, die Unwissenden erst Recht in die Irre.

Aufklären kann man auch und viel effektiver, indem man den gutgläubigen Ungläubigen erklärt, warum man mit dem Islam nicht debattieren sollte.

Bimmel
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Bimmel
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Was bedeutet eine Islamdebatte für einen Demokraten? Nicht diskutieren, nicht labbern, wie in den vielen TalkShows. Wenn man erst einmal begriffen hat, dass das Wort Allahs unumgänglich ist, so ergibt sich automatisch eine logische Reaktion. Die umzusetzen, das gebe ich zu, sehr viel Mut erfordert. Insofern gebe ich Broder recht, es kann keine Debatte geben, da diese ja gar nicht möglich ist.

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[…] David Berger […]

Gerhard J. Klöckers
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Gerhard J. Klöckers
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Niemand muß sich mit dem Koran auseinandersetzten. Der Koran ist eine Erfindung Mohammeds, aus dem Alten Testament und wo sonst noch abgeschrieben, um eigene Dichtungen und Nützlichkeiten ergänzt, das Machwerk eines Machtgeilen. Interessant ist dann schon eher das Leben des angeblichen Propheten, den sich die Muslime zum Vorbild nehmen. Das lässt so tief blicken, da wird der Koran irrelevant.