„All‘s well that ends well“ (William Shakespeare) – Gestern gingen in London zahlreiche Aktivisten auf die Straße, um erneut für die Freilassung von Tommy Robinson zu demonstrieren. Die Aktivisten von „Widerstand steigt auf!“ unterstützten die Proteste mit einer #FreeTommy Aktion in Köln vor Schloss Röttgen.

Der bekannte Aktivist und Journalist Tommy Robinson war am 25. Mai in Leeds vor einem Gericht von der Polizei verhaftet worden, als er von dem dortigen Prozess gegen mutmaßliche Mitglieder einer sogenannten „Grooming-Gang“ (pakistanischen Kinderschänder- und Menschenhändler-Ringe) berichten wollte.

Lebensgefahr für Tommy Robinson

Die Nachricht vom 16. Juni, nach der der britische Islam-Kritiker, Aktivist und Journalist Tommy Robinson in ein anderes, ein Gefängnis, in dem v.a. kriminelle Muslime inhaftiert sind, verlegt worden sein soll, schlug bei seinen Unterstützern ein wie eine Bombe. Die Angst um sein Leben wächst. Und mit ihr die Wut auf die Londoner Regierung, die ihre Hände mit im Spiel haben soll.

Von 1945 bis 1949 befand sich auf Schloss Röttgen – so Wikipedia – der Sitz der britischen Militärverwaltung für Nordrhein-Westfalen. 1953 wurde das Gelände wieder an die Familie Mülhens, Eigentümer des Kölnisch-Wasser-Unternehmens 4711, zurückgegeben.

Schloss Röttgen als würdiger Demo-Ort  für Freiheit

In den Räumen des Schlosses handelte Bundeskanzler Konrad Adenauer mit den Siegermächten den Deutschlandvertrag (1952) aus.

Also ein würdiger Platz, um für Freiheit und Demokratie zu demonstrieren.

Hier können Sie über alle Aktionen von „Widerstand steigt auf“ auf dem Laufenden bleiben: VK.COM

Bildquelle: (c) Widerstand steigt auf!

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