(JouWatch) Die Nachricht, dass der britische Islam-Kritiker, Aktivist und Journalist Tommy Robinson in ein anderes Gefängnis verlegt worden sein soll, schlägt bei seinen Unterstützern ein wie eine Bombe. Die Angst um sein Leben wächst. Und mit ihr die Wut auf die Londoner Regierung, die ihre Hände mit im Spiel haben soll.

Tommy Robinson sei aus einem für ihn relativ sicheren Gefängnis auf direkte Anweisung des Innenministeriums in ein anderes mit hohem Moslem-Anteil verlegt worden, heißt es aus Unterstützerkreisen. Das Innenministerium wird seit dem 30.April von dem konservativen muslimischen Politiker pakistanischer Herkunft Sajid Javid geleitet.

Tommy Robinsons Manager Caolan Robertson brachte die Nachricht in Umlauf. Für Tommy Robinson bedeute die Verlegung in den Haupttrakt des neuen Gefängnisses in den Midlands mit hohem Moslem-Anteil die Todesstrafe. Nur 24 Stunden vorher habe ein Imam eine Fatwa gegen Tommy Robinson verhängt, heißt es. Laut Angaben seines Managers habe Tommy ihm erzählt, dass in der Nacht die muslimischen Gefängnis-Insassen an ihre Zellenwände geschlagen und geschrien hätten, dass sie ihn töten werden. Tommy Robinson fürchte um sein Sicherheit, und habe ihn deshalb gebeten, die Neuigkeit öffentlich zu machen, so Caolan Robertson.

Er sei jetzt eine direkte Zielscheibe. „Das ist die verheerendste Nachricht überhaupt, sagte Robertson gegenüber Infowars. Die Anwältee von Tommy Robinson seien bisher davon ausgegangen, dass sie seine vorzeitige Entlassung erreichen könnten.

Der ehemalige Breitbart-AutorRaheem Kassam bestätigte die Neuigkeit auf Twitter. Auch der niederländische Oppositionspolitiker Geert Wilders äußerte sich entsetzt über die Verlegung des Mannes, der  mit seinem Protest, seiner Kritik und seinen Reportagen Tausende bewegt und der der islamhörigen britischen Regierung anscheinend zu mächtig geworden ist.

„Falls diese Nachricht stimmt, dann ist Tommys Leben in Gefahr. Wenn ihm etwas passiert, dann klebt sein Blut an den Händen von Theresa May und Sajid Javid“, kommentierte  Geert Wilders auf Twitter.

***
Quelle: JOUWATCH