(David Berger) Die Gralshüter der reinen Lehre des Systems Merkel unter dem Label „Correctiv“ sind weiter emsig in Sachen „Philosophia Perennis“ tätig. Am vergangenen Donnerstag erschien unter dem Titel „David Berger: Ein Theologe im Kampf gegen „Islamisierung” und „Nanny-Medien” (Untertitel: Über den Blog „Philosophia Perennis”) eine umfangreiche Abhandlung aus der Feder einer Praktikantin bei der roten Inquisition.

„Vor dem „Correctiv“-Tribunal werde ich nicht freiwillig erscheinen“

Aber zuerst einmal zur Vorgeschichte: Am 7.Juni 2018 bekam ich eine Mail von einer mir nicht näher bekannten Caroline Schmüser. In der Nachricht gibt sie sich als „Journalistin in der Faktencheck-Redaktion EchtJetzt von Correctiv.org“ aus. Sie arbeite gerade, so schreibt sie, „an einem Artikel über Ihren Blog ‚Philosophia Perennis’“. Und wolle nun ein Interview mit mir machen, zu dem ich mich spätestens bis zu einem bestimmten Datum zu melden habe.

Daraufhin erhielt sie von mir eine ebenso klare wie begründete Absage:

Nackte Männer im PP-Keller: Warum ich mit „Correctiv“ kein Interview führen werde

Eine Antwort auf dieses auf verschiedenen Wegen zugeschickte Schreiben habe ich nie erhalten. Stattdessen kam vor einigen Tagen eine mail, in der die Gute mit keiner Silbe auf die Gründe meiner Absage eingeht, sondern stattdessen im Stil der peinlichen Befragung und auf unangenehm fordernde Weise einen ganzen Fragenkatalog formuliert, den ich wieder bis zu einem bestimmten Datum (10. Juli) beantwortet bei ihr einzureichen habe.

Am Donnerstag dann erschien der Beitrag, für den Blog „Correctiv“, der zuvor  nie mit mir gesprochen hat.  Daher ist auch schon der Einleitungstext von einer Halbwahrheit („Fakenews „würde „Correctiv“ sagen) geprägt, wenn es dort heißt:

„EchtJetzt wollte herausfinden, wer hinter dem Blog steht. Und traf auf den Theologen David Berger mit Verbindungen zur AfD.“

Ganz viele Leser des Artikels werden durch diese wohl bewusst eingesetzte missverständliche Formulierung nun annehmen, dass ich tatsächlich vor der Richterbank der roten Gaubenswächter erschienen sei.

.An und für sich wäre es angesichts der extrem geringen Resonanz, die der Artikel bislang gefunden hat, überflüssig auf diesen Beitrag einzugehen. Da aber bereits profunde Repliken dazu verfasst wurden, hier eine kurze Info für unsere Leser.

„Correctiv“: Viel Geld für wenige Leser

Zunächst sollten alle Leser wissen: „Correctiv.org ist ein Hort derartig [von der Soziologie statt vom Journalismus geprägter] missionarisch Tätiger. Unter dem Titel „echt jetzt!“ klärt Correctiv fast täglich die wenigen, die den Blog von Correctiv lesen, darüber auf, welcher ideologische Feind heute aus ihrer Sicht eine Verfehlung begangen hat.

In der neuesten Variante dessen, was wir Diskreditierungsjournalismus nennen, geht es darum, David Berger, den Betreiber von Philosophia Perennis zu diskreditieren.

Warum?

Weil Bergers Blog zu den erfolgreichsten Blogs deutschlandweit gehört und Zugriffszahlen an einem Tag aufzuweisen hat, die Correctiv in einer Woche nicht aufzuweisen hat.“

Das das bei dem Wächterrat eine nicht unbeträchtliche Rolle spielt, zeigt, dass es bereits im zweite Absatz heißt: „ Bergers Blog, online seit Juni 2016, ist heute ein Leitmedium in Kreisen der sogenannten „alternativen Medien“. Laut dem US-amerikanischen Statistikdienst „Alexa” hatte „Philosophia Perennis” in den vergangenen 30 Tagen zwischen 80.000 und 190.000 Besucher täglich. In sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook werden die Artikel von „Philosophia Perennis” bis zu hunderte Male geteilt.“

Wie befürchtet: Herumbohren im Privatleben politisch nicht gewollter Personen

Bei dem man sich zu allererst fragt: geht es jetzt um den Macher des Blogs, seine Vergangenheit im Vatikan, die Art seines Rauswurfs dort (wo man erstaunlicherweise die nachweislich halbwahre Version der kriminellen Hass-Seite kreuz.net übernimmt) und in der Homoszene – oder geht es um die Arbeit des Blogs, der man zunächst einmal zugestehen muss, dass sie nicht vollkommen deckungsgleich mit der Persönlichkeit und Lebensgeschichte des Autors ist?

Eine Frage, die bis zum Ende unbeantwortet bleibt, auch weil die Praktikantin wild mit verschiedenen Aspekten um sich wirft, die teilweise nur durch Stichwortasozziationen gedanklich zusammen gehalten werden.

Da gerade die biographischen Elemente des Blogbetreibers durch Bücher, Fernsehdokus, Radiosendungen und Reportagen in zahlreichen Zeitungen (von der SZ bis zum Spiegel) immer wieder aufbereitet wurden, ist die Länge, mit der hier erzählt wird, mit Sicherheit für viele Leser ermüdend, so dass sie bereits im ersten Drittel abspringen werden.

Das akademische Magazin Sciencefiles schreibt unter dem Titel „Diskreditierungsjournalismus: Ein Denkmal für David Berger“
in diesem Zusammenhang:

„Nachdem ein geraffter Teil der Lebensgeschichte von David Berger, den man mit, von der katholischen Kirche über das Outing als schwul zum Kritiker des Islam, überschreiben kann, dem Leser zugemutet wurde, und sich der Leser fragt, was dieses Wühlen im privaten Leben anderer, was dieser pseudo-journalistische Voyeurismus soll, wird schnell klar, worum es Schmücker mit diesem Beitrag geht: Diskreditierung.“

Im Unterschied zu „Correctiv“ analysiert dann Sciencefiles die Vorwürfe sorgfältig und weist sie stringent zurück:

„Berger treibe seine Kritik am Islam mit seinen Schlagzeilen auf die Spitze.

Wir haben bislang immer gedacht, Schlagzeilen seien dazu da, einen Beitrag pointiert zu überschreiben. Aber scheinbar ist man bei Correctiv der Ansicht, Überschriften dürften nicht pointiert sein. Warum Schmücker den eigenen Beitrag über Berger mit „Ein Theologie im Kampf gegen ‚Islamisierung‘ und ‚Nanny-Medien‘ auf die Spitze getrieben hat, ist so betrachtet entweder ein Mysterium oder ein Widerspruch oder der Ausdruck von Heuchelei.

Berger verbreite Falschmeldungen und Spekulationen

Der Vorwurf ist wie ein Boomerang, er kommt zurück, denn die nächste Zwischenüberschrift bei Schmücker lautet: „Fehlende Unabhängigkeit, große Beliebtheit?“ Das ist mindestens eine Spekulation, vielleicht auch eine insinuierte Falschmeldung. Dazu gleich mehr.

Zunächst zu den Falschmeldungen, die Berger vorgeworfen werden (die Spekulationen lassen wir aus, das ist wirklich zu lächerlich. Wenn man alle Aussagen, die als Spekulationen gelten, von Tagesschau oder Correctiv streichen wollte, hätten beide so gut wie nichts mehr zu sagen).

Falschmeldungen sind so alt, wie die Medien. Früher haben Zeitungen regelmäßig Gegendarstellungen gedruckt, weil sie eine Ente verbreitet haben. Dass man ausgerechnet einem Ein-/Zweimannblog vorwerfen will, dass sich unter den vielen Meldungen, die Berger pro Tag verbreitet, auch einmal eine oder zwei Falschmeldungen befinden, ist so als wollte man einem Nachrichtensprecher jeden Versprecher als Kriminalität gegen die deutsche Sprache auslegen.

Hinzukommt, dass Blogs, alternative Blogs, bei weitem nicht die Ressourcen haben, auf die z.B. Correctiv zurückgreifen kann, das eine lange Liste von institutionellen Spendern hat, die mit ihren Spenden eigene Agenden verfolgen, von der Bundeszentrale für Politische Bildung, über Open Society von George Soros bis zur Stiftung Vielfalt und Partizipation. Wer mehrere 10000 Euro spendet, der will auch Einfluss auf die Themen nehmen, vielleicht sogar bestimmte Diskreditierungsartikel bestellen. Aber natürlich ist das rein spekulativ. Nur sind manche Spekulationen glaubwürdiger als andere.

Vorwurf: „Fehlende Unabhängigkeit, große Beliebtheit?“

Wenn aus der intoleranten Ecke der Ewiggestrigen, die sich nicht an die neue Zeit gewöhnen können, ein Vorwurf kommt, von dem sich die Vorwerfenden versprechen, dass er diskreditierend wirkt, dann lautet dieser Vorwurf: Nähe zur AfD. Schmüser gibt sich einige Mühe, die Nähe von David Berger zur AfD herbeizuschreiben und quasi als Coup de Grace seiner öffentlichen Diskreditierung zu benutzen.

Ewiggestrig eben.

Selbst wenn Berger AfD-nahe sein sollte, wäre der Schluss von seiner AfD-Nähe auf eine fehlende Unabhängigkeit ein Schluss, der zu belegen wäre. Belege fehlen. Schließlich geht es um Diskreditierung, nicht um fairen Umgang.

Wären wir nicht der Fairness verpflichtet, dann könnten wir darauf hinweisen, dass es keinerlei Hinweise darauf gibt, dass David Berger von der AfD finanziell unterstützt wird, aber es Belege dafür gibt, dass Correctiv von der Open Society Foundation von Soros finanziert wird.

Wenn man versucht, andere mit Bewertungen zu diskreditieren, wie Schmüser das tut, dann muss man sich im Klaren darüber sein, es mit einem zweischneidigen Schwert zu tun zu haben: Den Claqueuren, denen es ausreicht, wenn man ihnen AfD zuruft, damit sie was auch immer und wen auch immer ablehnen, stehen die gegenüber, auf die der Name Soros denselben Effekt hat. Deshalb ist es immer besser zu argumentieren. Deshalb haben Sozialwissenschaftler versucht, Werturteile aus ihrem Gegenstandsbereich herauszuhalten. Deshalb haben sich Journalisten einen Ethos gegeben.

Heutige Journalisten-Darsteller scheinen davon noch nie gehört zu haben: Sie bewerten und diskreditieren als Berufszweck, vielleicht auch deshalb, weil sie nicht argumentieren können.

„[A] Es wirkt widersprüchlich: Während Berger die etablierten Medien für ihre angebliche Regierungsnähe kritisiert, scheint Berger selbst zum Sprachrohr einer Partei zu werden.

[B] Während er Medien der Verzerrung der Wahrheit beschuldigt, verbreitet er selbst über seinen Blog Falschmeldungen.“

[A] ist kein Widerspruch, denn der Mittelterm des Syllogismus ist einmal Regierung und einmal Partei. Korrektes logisches Folgern setzt einen identischen Mittelterm voraus. Nachzulesen in jedem Lehrbuch der Aussagen-Logik.

[B] ist ebenfalls kein Widerspruch: Ob die Aussage, dass Medien die Wahrheit verzerren, richtig ist, ist unabhängig davon, ob Berger ein, zwei, drei oder fünfzehn Falschmeldungen im Monat, Jahr, halben Jahrhundert verbreitet.

Zumindest rudimentäre Kenntnisse der Argumentation sollte man bei denen, die sich als Journalist versuchen wollen, voraussetzen können. Aber das kann man nicht. Denn es handelt sich nicht um Journalisten. Es handelt sich um politische Aktivisten, die ohne eine journalistische Qualifikation über andere Gericht halten, andere bewerten wollen.

Jede Gesellschaft hat ein Problem mit Personen, deren Qualifikation nicht nachgefragt wird. Douglas Adams hat dieses Problem in seiner Serie über die, die per Anhalter durch die Galaxis reisen, dahingehend gelöst, dass alle nutzlosen Berufsinhaber in ein Raumschiff gesetzt und ins Weltall befördert wurden. Das Raumschiff ist auf der Erde gelandet. Das Problem wurde also nicht wirklich gelöst.“ So weit Sciencefiles …

So schmerzhaft das sein mag, aber mir als Kirchenhistoriker sei die Bemerkung erlaubt, dass „Correctiv“-Gerichtshof, die Inquisition, anderen Reinerhaltern der Dogmen (politischer oder religiöser) Korrektheit, wie etwa seinem klandestinen Vorbild, der Inquisition,  intellektuell das Wasser leider nicht reichen kann. Dieses Manko durch perfide Strategien auszugleichen, wird auf Dauer nicht einmal mit den Millionen von Herrn Soros so richtige Erfolg haben. Um einen ordentlichen Scheiterhaufen anzubrennen, braucht man in jedem Fall wesentlich mehr Holz.

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63 Kommentare

  1. Ach Hr Berger,wenn abhängig beschäftig geistig Behinderte Schwulenwitze machen,darf man (ergo Sie) denen das als pazifistisch akademischer Bildungsbürger m. katholischem, soziologischem& historischem Fundamentalwissen,geprägt v. preussischem Ethos,nachsehen.

    Diese Marschflugzäpfchen des organkriminell bis NWO-terroristisch motivierten Kanzlersurrogates sind 1 schieres
    Scherzgeschäft.

  2. Achtung, das Foto ist irreführend! Der Herr mit dem Bowieshirt ist Hennes Bender, der im Correctiv-eigenen Buchladen zu Gast war, um seine Asterix-Übersetzung ins Ruhrdeutsch vorzustellen. Das Foto ist auch bei dieser Gelegenheit entstanden, also keine „Correctiv-Sitzung“. Bender gehört nicht zum engeren Zirkel von Correctiv.
    Auf dem Bild sind zu sehen: David Schraven, Bender, Martin Kaysh

  3. Lassen Sie sich nicht weiter stören, von grün-linken Aktivisten wie Dennis Klein, Norbert Blech bei der links-atheistischen Queerredaktion, von Correctiv, von der linken atheistischen Aktivistin Manuela Kay bei der Siegessaeule oder von der den grün-linken Aktivisten bei enoughisenough.

    Ich lese weiter gerne seit Jahren bei Ihnen mit.

  4. Und hier mal wieder ein kleines Seelenpflaster, Herr Dr. Berger:

    „Professionelle Heuchelei (1 bis 4)“ (Rubikon),
    „Fake-News-Schleuder „Correctiv“: Verleumden, spitzeln, denunzieren …“ (Niki Vogt)
    (Auszug: „Correctiv beweist, das Unmögliche ist möglich: Man kann auch noch unter BILD-Niveau sinken.“)

  5. Lassen Sie sich von spekulativ.org mit ihren ewigmorgigen Vielfaltspinseln bloß nicht aus der Ruhe bringen!

  6. Ich nenne diese Schreiberlinge Gesinnungsterroristen. Dieses „Correctiv“ würde ohne Alimentierung durch Sorros und Genossen sehr schnell sterben. PP aber bleibt ein aufrichtiger, der Wahrheit verpflicheter Blog! Danke Herr Berger, und bleiben sie gesund und ihrer treuen Leserschaft erhalten!

  7. oh das ist ein tolles wort „diskreditierungsjournalimus“. das merk ich mir und wird von nun an von mir inflationär gebraucht, weil inflationär nötig.

    • Shadowban bei uns als Artikel suchen.
      Unsere Reichweite in den sozialen Netzwerken wird seit langem massiv eingeschränkt.

  8. Correctiv ist kein journalismus: Deutsche die klaren verstandes sind können unterscheiden zwischen A schleckern wie Correctiv und der Wahrheit wie bei PP. David lass die links liegen das ärgert die nur noch mehr.

  9. linke NGOs und die von ihnen geförderten Handlanger wie „Correctiv“ spüren, dass sie täglich an Einfluss verlieren, trotz der Millionen €, die ihnen in den A* gestopft werden. Deshalb werden ihre Aktionen immer hysterischer und radikaler, ihnen bleibt nur noch die Möglichkeit, mit antidemokratischen Mitteln die Meinungsfreiheit einzuschränken, um ihre Meinungsherrschaft zu sichern. Wie lange noch?

  10. Lieber David Berger, lassen Sie sich NICHT einschüchtern. Erst heute habe ich Ihren Blog jem. weiterempfohlen. Wir brauchen KEINE links-grüne, politisch-korrekte Belehrung u. Schnüffelpresse.

  11. Also Herr Berger berichtet nur die Wahrheit und wenn die manche nicht vertragen könen, so what. Seine sexuelle Ausrichtung ist mir persönlich so was von egal, ich denke der Mench zählt, nicht wen er liebt. Ich lese seine Artikl sehr gerne, denn sie sind gut recherchiert und wahrheitsgetreu wiedergegebn.

  12. Chef Schraven hat schon bei der Böll-Stiftung immer nur eines gepredigt: Wirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaft…
    (obwohl er offensichtlich absolut keine Ahnung von wirtschaftlichen und technischen Zusammenhängen hatte!)

    Sein „Wirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaft…“ ist in Wirklichkeit nichts anderes als „Sorros, Sorros, Sorros…“

    Als nichts, was mit den Willen der Bürger zu tun hat

  13. Solchen Einladungen begegnet man mit einer Gegeneinladung. Gibt da den Youtubekanal Salzmine mit Schlomo und diversen anderen, sowie regelmäßig bekannteren Gästen. Einfach ein Einladung in die Salzmine zu kommen verschicken, veröffentlichen und schauen, wie lustig die Ausreden bei Absagen können werden;D…Wenn es nämlich keine Möglichkeit des „zerschneidens“ gibt, werden die ganz klein.

  14. Super reagiert Herr Berger!

    Es gibt unendlich viele Beispiele, bei denen sich kritische Geister solche Leute in Haus geholt, oder ihnen in naiver Weise ein Interview gegeben haben.

    Es ist JEDESMAL gleich ausgegangen

  15. Lustig for ever…
    In einem Artikel habe ich mit Nachweisen und Links auf Fehler aufmerksam gemacht.
    Das Teil wurde natürlich nicht veröffentlicht/zensiert. Seitdem haben die bei mir buchstäblich „verschissen“ und reihen sich ein, in die Reihe von berichtigenden Fake-News für Fake News..

  16. Corectiv ist ein wunderbares Beispiel dafür, dass die viel beschworene Zivilgesellschaft (als Gegenpol zum Staat) nicht automatisch einhergeht mit Wahrhaftigkeit und demokratischen Absichten.
    Im Prinzip ist Correctiv nichts anderes, als ein Instrument zur Durchsetzung der Interessen einer privaten Person mit viel zu viel Geld. Also jemand, der vom Volk niemals legitimiert wurde, Macht auszuüben.

    • Diese sogenannte „Zivilgesellschaft“ wurde doch vom Staat selber aufgebaut und wird auch von diesem finanziell gefördert. Es ist eine Scheinopposition, die in Wirklichkeit die Aufgabe hat abweichende Meinungen von echten Oppositionellen zu diskreditieren und zu verleumden.

      • @nomsm
        Es sind ja keine Beamten, die bei Correctiv tätig sind. Es sind „Zivilisten“ im klassischen Sinne des Wortes. Es sind auch Privatpersonen, die hier Geld reinschießen, nicht nur der Staat. Es geht letztlich um Gegenpole. Die sollen abgeschafft werden, damit es keinen Widerstand gibt. Klappt aber nicht.

      • Die Masse des angelndes von diesen sogenannten Zivilgesellschaften kommt vom Staat. Vielleicht einfach besser mal erkundigen.

      • @Nomsm
        Und wie passt dann Soros bei ihnen ins Bild?
        Dass die Sozis ebenso fleißig Steuergelder da rein pumpen, will ich nicht bestreiten.

      • Schrieb ich etwas von Beamten? Wie kommen Sie jetzt auf Beamte? Zumal die Mehrzahl der Staatsangestellten noch nicht einmal Beamte sind, sondern Angestellte.

      • Das Wort Zivilgesellschaft ist ein klassiches Dummwort, ohne Aussagekraft. Für mich gibt es Begriffe wie das „Volk“ oder das „Bürgertum“, aber Zivilgesellschaft? – Was soll das eigentlich sein. Zudem leistet der Staat hier massivst die Finanzierung.

      • @nomsm
        Was Zivilgesellschaft ist? Der Dummbatz der Straße, der durch Fremdfinanzierung die große Chance bekommt, seinen kleinen Horizont anderen aufzuzwängen.
        Wie ich auf Beamte komme? Staatsbedienstete sind eigentlich Beamte.
        Die Tendenz, Angestellte oder externe NGOs im bzw. für den Staatsapparat einzusetzen, zeigt den Trend zur Privatisierung doch klar auf.
        Der Staat ist nicht mehr neutral.

  17. Intellektuell meint vom Geiste her. Ein intellektueller Geist steht über religiösen oder politischen Dogmen.Er stellt sie höchstens in Frage.Dagegen ist er nur den Fakten und ihrer Belastbarkeit verpflichtet.Anders ausgedrückt, man muss genug dumm sein um Ideologe zu sein (religiös oder weltanschaulich) und genug dumm, sich trotzdem für besonders klug zu halten.

  18. Herr Dr. Berger, die „Macher“ des Correctivs sind geistig nicht annähernd in Ihrer Reichweite. Leider ist es daher umso schlimmer, dass Sie sich mit diesen Auswurf befassen müssen. Dieser Denunzianten-Journalismus ist Ausdruck einer sterbenden links/rot/grünen realitätsfernen Ideologie, die sich vor ihrem Ende noch einmal aufbäumt.

  19. Die „Linken“ wollen immer im Privatleben von Nichtlinken schnüffeln und untersuchen, ob sie denen dann aus irgendetwas einen Strick drehen können. Wenn sie keine Ergebnisse finden, dann schicken sie einfach einen unverschämten Fragenkatalog an die Leute (die hoffentlich nicht dumm genug sind, das auszufüllen). Das kommt öfter vor – ging mir persönlich auch so, aber mehr sage ich dazu nicht.

  20. Solche Inquisitions-Medien, die andere Medien öffentlich bewerten, scheinen sich zu vermehren.
    Auch die „Emma“ mußte sich gerade von einem solchen Tribunal „Rassismus“ wegen ihrer islamkritischen Haltung attestieren lassen.
    Bezeichnenderweise nennt es sich „Übermedien“, beansprucht also schon im Namen, über den Medien zu stehen. Auch „Correctiv“ erhebt schon im Namen diesen Anspruch.

  21. Was stört es die Eiche, wenn sich eine Sau…. na ihr wißt schon.
    Ein Hort der Verblendeten nennt sich „Correctiv“ und „Faktencheck“. Was für eine Satire.
    Wen interessiert schon das Gekeifer solcher linken Ideologie-Primaten?

  22. In Asien gelernt: eine Frage gestellt: yes. Wieder eine etwas andere Frage gestellt: yes, auch mal negativ gefragt; yes. Einfach ins Leere laufen lassen, die leben von der Publicity, diese Schreiberlinge einfach ignorieren als wenn sie gar nicht da n, trifft voll:)

  23. Man kann nur hoffen, daß PP umgehend hunderte mehr Leser bekommt, da negative Schlagzeilen oft das Gegenteil bewirken, wie der Pastor der St.Martini Gemeinde in Bremen erfahren durfte, nachdem er sich zum Problem Islam geäußert hatte.

  24. Witzfiguren, sonst nichts, grüne versifte Plärrer. Deckel zu Affe tot, solche Journallien sind absolut unglaubwürdig und überflüssig. Weg damit! Lieber David Berger ich bewundere Sie für Ihren unermüdlichen Einsatz für die Wahrheit.

  25. Die WAZ-Funke-Mediengruppe sind Größtspender für „Correctiv“ und dem Chef der Miniredaktion wird aus den wohlthätigen Spenden ein saftiges 6.stelliges Jahressalär ausgezahlt. So immenses Geld für so wenig Resonanz und so wenig Qualität dürfte es nur für hochpolitische Auftrags-Scriptoren geben.

    Fazit: Ein äußerst zweifelhaftes Medium mit der Frage nach der finanziellen Selbstbedienung.

  26. Seltsam. Ich weiß gar nicht, was „correctiv“ gegen Sie haben könnte. Müßte es Soros & Friends doch mehr als Recht sein, wenn hier & da nicht etwa die nutznießenden Kullissenschieber i.S. fortgesetzter Umverteilung nach oben im Rampenlicht stehen, sondern mit Verve DER Teil des hiesigen Personals, der sich i.S. „Schulden-Union“, „Nord-StreamII“ etc. noch immer uneinsichtig zeigt.

  27. Wenn man diese „abgewrackten Typen“ auf dem obigen Bild sieht, vermisse ich die Bong auf dem Tisch. Journalisten sollen wollen das sein, da kann man sich vor lachen kaum halten. Die könnten nicht einmal Micky Maus oder Donald Duck intellektuell das Wasser reichen.

  28. Hexenjagd und Inquisition scheinen mittlerweile passende Zustandsbeschreibungen für einen Großteil deutschen Journalismus‘ zu sein. Statt sich wenigstens argumentativ oder besser objektiv mit dem politischen Gegner zu beschäftigen, Hetze und Häme. Seriös wäre es, das von keiner Seite zu betreiben, sondern sachlich zu bleiben…

  29. „Wenn jemand Freude daran hat, bei Musik in Reih‘ und Glied zu marschieren, dann verachte ich ihn schon deswegen, weil er sein Gehirn nur wegen eines Irrtums bekommen hat; ein Rückenmark hätte gereicht.“ (Albert Einstein) Will sagen: Wunderbar, dass PP keine Freude daran hat, sich opportun und hirnbefreit in den Merkel-Marsch einzureihen. Ich lese PP, weil mir Rückenmark nicht reicht.

  30. Allein schon wenn man nur die Personen auf dem Foto betrachtet, weiß man schon was Merkels Lieblinge sind, einfach primitiv.

  31. Das „Soziale“ scheint generell eine enge Verbindung zu Verblendung und Hetze zu haben. So lehnen die „Sozialen“ Objektivität ab, wogegen sie Subjektivität als erstrebenswert darstellen.

  32. Oh Gott… immer diese pseudointelligent dreinschauenden, sich selbst für waaahhhnsinnig „intellektuell“ haltenden bebrillt und bebärteten linken Hackfress….. , denen die Dummheit aus den Augen schaut – war klar, daß das solche Typen sind!

  33. Weiß ehrlich nicht, warum man sich ernsthaft mit CORRECTIV beschäftigen sollte. Nachdem deren Einwürfe immer wieder ungefragt bei mir im fb-feed erschienen, habe ich die URL einfach in die blocking-Liste meines Browsers eingestellt. Problem erledigt. Gebot der geistigen Hygiene

  34. Im Gesundheitswesen sind Hobbychirurgen ohne Ausbildung schnell weg, im Journalismus ist das anders. In der Politik leider auch.

  35. Um so besser! Es gibt keine schlechte Publicity. Diese „Maßnahme“ von Correctiv wird Ihnen neue Leser bescheren, ganz klar! Zumindest die, die sich ein eigenes Urteil erlauben möchten. Die anderen sollten wir getrost dem Lieben Gott überlassen, oder?

  36. Lieber Herr Berger,
    wissen Sie was diese Leute am meisten ärgert und auf die Palme bringt ?
    Wenn man auf deren Geseiber (© Seibert Bundespressefuzzi ) garnicht eingeht. Man drückt den button ( Neudeutsch Knopf ) und weg sind sie. Runter vom Monitor, raus aus den Dateien und aus dem Kopf sowieso. Wenn man das ein paar mal und fortlaufend macht, kotzen die jede Menge fetter roter Würmer.

  37. Ich habe das nicht ganz durchgelesen. Muß man wahrscheinlich auch nicht. Lassen Sie diese Typen einfach labern. Wir müssen lernen nicht auf den Medienschwachsinn einzugehen. Einfach leerlaufen lassen. Bringen Sie Ihre Überzeugungen Herr Berger. Die Nanny-Medien gehen mir schon lange am A… vorbei. Regen wir uns auf, freut die es. Beachten wir Sie nicht und lassen wir sie in ihrem Sumpf einsacken.

    • Im schutze der gesetzlich garantierten meinungsfreiheit , darf man sich selbstverstændlich auch gegen den strom æussern.Kein problem ! Aber der begriff „wahrheit“ ist doch zu gross um leichtfertig verwendung zu finden . Werde immer nervøs ,wenn jemand die wahrheit fuer sich beansprucht .Erinnere mich an Therese Giese,sie war von ihrer wahrheit so ueberzeugt,dass sie absolut keine gegenrede vertru

    • Die “ Wahrheit “ verbreitet die faschistische Antifa mit Steinewerfen, angezündeten Autos von Rentnern, alimentiert von Soros, Merkel und Gesindel.Antifanten-Idioten, eure „Wahrheit“ des Linkssozialismus erlebt nun gerade seinen dritten Absturz.Ihr gehört auf den Mars, beglückt den Kosmos,da herrscht Vakuum, passend zu eurem geistigen Vakuum.

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