(David Berger) Von seinen Erlebnissen in den natürlich auch schon von Multikulti heimgesuchten Krankenhäusern berichtet der bekannte Moderator und Journalist Peter Hahne in seinem „Tagesposting“ in der Zeitung „Die Tagespost“. Darunter auch einem Erlebnis, das ihm persönlich besonders nahe ging:

„Die Ehefrau meines Freundes Helmut Matthies, dem langjährigen IDEA-Chef, lag im Sterben. Um sie herum ein arabischer Clan, Besuch am Nachbarbett. Lautes Geschrei, spielende Kinder. Keine Bitte um Respekt und Verständnis, in Ruhe sterben zu dürfen, half.

Man wird sprachlos: fremd im eigenen Land, der eigenen Kultur. Gruselig. Was soll man tun? Die Polizei rufen, wenn eine uns fremde Kultur auf ihre Weise eine Intensivstation bevölkert? Verstößt dies schon gegen das Toleranzgebot, den Pluralismus? Machen wir uns nichts vor: Was wir in diesen Fällen erlebten, ist pure Unterwerfung, was sonst?

Denn niemand tut etwas vonseiten der Bischöfe und Politiker in ihrer abgesicherten Parallelgesellschaft. Sie erleben so etwas auch in den Kliniken nicht, in denen sie liegen. Das Volk wird alleingelassen. Das ist wahr, nicht populistisch.

Dabei geht es um die Kultur, die uns leitet. Niemand, der das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter kennt, übt Gewalt gegen Ärzte, Rettungssanitäter, Unfallhelfer. Diesem Bibeltext verdankt das christliche Abendland, dass unterlassene Hilfeleistung strafbar ist. Das gilt wohl nicht mehr überall. Ich kann da nur noch sagen: Kyrie eleison.“

Solche Berichte sind auch deshalb besonders besorgniserregend, weil unser Gesundheitsminister Jens Spahn plant, unter den Migranten im großen Stil Pflegepersonal zu rekrutieren. Die Islamisierung der Alten- und Krankenpflege schreitet also rasch voran und wird die von Peter Hahne beschriebenen Zustände zum flächendeckenden Normalzustand in Deutschland werden lassen. Aber auch er muss sich keiner Sorgen machen, dass er auf der Station für exklusive Privatpatienten davon irgend etwas mitbekommen wird …

Den ganzen Beitrag lesen Sie hier kostenlos: DIE TAGESPOST

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AndyKim
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AndyKim
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Ein Blick in unsere Zukunft. Eine neue Herrenklasse etabliert sich, der wir bald nur noch lästiges Dienstpersonal sind. Wie konnten wir es so weit kommen lassen. Haben wir garkeinen Stolz? Müssen wir immer noch die andere Wange hinhalten? Und wenn das nicht reicht? Verdammt unsere Mitmenschlichkeit wird schamlos ausgenutzt und verhöhnt.
Irgendwas läuft schief.

H. Appel
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H. Appel

Für den Islam und seine Gläubigen sind wir Christen oder was auch immer, nur Dreck und Abschaum…!

Wir dürfen „VERRECKEN“, ganz ohne Würde, denn nach verbriefter Ansicht des Islam haben wir keine Würde, also worauf hofft die westliche Zivilisation…?

Der Islam ist in den Augen der Islam-Gläubigen, die einzig wahre „Religion“ und außer ihm hat keine Religion, auch nur den Hauch ein Daseinsrecht

Patrick Müller
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Patrick Müller

@bärbel Vergleich zu Köln 2015. Fussball Freundschaftsspiel zwischen Kairo und Köln in Kairo.Nach dem Spiel feiern die Kölnfans in der Innenstadt von Kairo,reissen jungen Muselfrauen die Kopftücher runter und grapschen ihnen an den Hintern.Was wäre passiert? Innerhalb von 5 Minuten wären 100000 kairuaner Männer auf der Strasse und hätten alle Kölner totgeschlagen. In Köln hat sich niemand gewehrt!

Lebensstern
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Lebensstern

MULTIKULTI IST DRECK. Lasst es Sterben dieses Satanische Experiment

Bärbel Schumacher
Gast
Bärbel Schumacher

Ich überlege gerade, wie es im umgekehrten Fall uns als „Geflüchtete bzw. Eindringlinge“ in den diversen Ländern ergehen würde, aus denen diese Neubürger kommen. Das mag ich mir garnicht
vorstellen!! Ganz zu schweigen davon, wenn wir dort Straftaten begehen würden, wie wir es ja
zur Genüge hier erleben.

Bärbel Schumacher
Gast
Bärbel Schumacher

Die korrekte Bezeichnung für die ach so armen „Geflüchteten“ lautet EINDRINGLINGE.
Ich glaube auch nicht, dass die noch nachzuholenden diversen Familienangehörigen
so akut in Gefahr sind. Deutschland versorgt eben sehr gut -selbst dann, wenn einer
4 Frauen und 23 Kinder mitbringt und eine Unsumme Euros monatlich zur Verfügung
hat. Hervorragend, Frau Merkel!

Tarani
Gast
Tarani

Ja, diese Kulturen haben eine völlig andere Vorstellung von Krankenhaus, den Umgang mit dem Sterben etc. Das passt überhaupt nicht. Weiß der Geier, wie das kommt. Dennoch – es sollte Sache des Krankenhauses sein, dafür zu sorgen, dass Angehörige in Ruhe und in Würde den Sterbenden bis zum Ende begleiten können. Meine Mutter wurde in ein kleines Einzelzimmer verlegt für die letzten Stunden.

Johanna Kampmann
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Johanna Kampmann

Wie schnell wird verallgemeinert!Ich habe Sie Herr Hahne immer für einen intelligenten Menschen gehalten, der vom Christentum geprägt ist. War es nicht Jesus, der gesagt hat: „Ich war fremd, und ihr habt mich beherbergt“. Mein Leben ist reicher und schöner geworden durch Flüchtlinge.Vielleicht habe ich Glück gehabt, dankbare und höfliche Menschen kennengelernt zu haben, die mich respektieren.

Hans
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Hans
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Sehr geehrter Herr Hahne,
Sie können evtl. etwas bewirken, Sie sind eine Person des öffentlichen Lebens, evtl. wird man auf Sie hören.
Sagen Sie unserer deutschen Kanzlerin „Multikulti ist gescheitert“ da gibt es auch nichts mehr „auf Teufel komm raus“ zu integrieren.
Glück auf!

Jens Frisch
Gast
Jens Frisch

Apropos Peter Hahne: Das immer noch beste Interview von ihm war dieses hier:
„Da ist nichts zu integrieren!“ https://www.youtube.com/watch?v=ovMJv3CYCD8

Monika Block
Gast
Monika Block

Dann war den ganzen Tag kommen und gehen, immer zumindestens 3-4-5-6 Personen und Kinder lautes palavern essen und trinken. Ich konnte weder schlafen noch in Ruhe stillen. Wenn mein Mann mich dann besuchen kam, machten die Theater und wollten ihn nicht ins Zimmer lassen. Beschweren brachte nichts ! Ich habe mich dann entlassen lassen . . .

Monika Block
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Monika Block
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ich habe vor 34 Jahren meinen Sohn in Berlin endbunden. Da waren die Zustànde schon àhnlich. Die Tùr ging auf unt rein kam ein von Kopf bis Fuss vermummtes schwarzes Etwas. Der Rock mit Gummizug wurde runtergezogen und der schwarze Nigab abgewickel und ausgepackt eine hoch Schwangere bereits im Nachthemd. Die roch bestialisch wie 10 Tage nicht gewaschen.

Alex
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Alex
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Nicht jammern! Selbstschuld wenn man CDU, SPD und sonstige Pro-Multikulti wählt, dass haben die AfD Anhänger schon lange gesagt, aber wie es so schön heißt; wer nicht hören will, muss fühlen, oder die Dummheit bestraft sich nun mal selbst..

Mango
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Mango

Wir dürfen uns von den Einwanderern nicht auf der Nase herum tanzen lassen! Wer sich so rücksichtlos verhält ist Einwanderer, nicht Flüchtling! Flüchtlinge sind Verfolgte also Opfer, diese Leute verhalten sich wie Täter! Sie disqualifizieren sich durch ihr Verhalten als Flüchtling.

Wedemops
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Wedemops

Um ‚mal zusammenzufassen: Viele beeindruckende (negative!) Erfahrungen u. Beispiele; viele Vorurteile u. Stereotype (Muslime wollen gar nicht arbeiten.), viel Anteilnahme. Ein von „Europoliticus“ gebrachtes Beispiel aus Brüssel, das einen „Ausweg“ aus dem Dilemma zeigt. M. E. können diese Probleme im Krankenhaus nur von der jeweiligen Kr.-leitung gelöst werden; z.B. begrenzte Besuchszeiten 14-18 h

j.heller
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j.heller
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Der Krieg gegen uns läuft in Zeitlupe, daher kann abgestritten werden dass es ihn gibt.
Es gibt ihn aber und wir sollten angemessen reagieren. Oder eben verschwinden, von unseren Nachfolgern kaum beachtet.

Mario
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Mario

So lange Ihr weiter dieses Unrechtssystem mit Euern Steuern füttert und glaubt eine Wahl zuhaben wenn Ihr wählen geht, braucht Ihr Euch auch nicht aufzuregen. Es kommt kein Heilsbringer, auch die AFD ist es nicht, Ihr müsst selbst aktiv werden. Überlegt was Ihr tatsächlich zum Leben braucht, stellt jeden unnötigen Konsum ein. Geht so wenig wie möglich arbeiten, denn am Ende verliert Ihr eh Alles.

Onna-Senshi
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Onna-Senshi
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…wir Kartoffeln dürfen also gleich mehrere Tode menschenunwürdig sterben???
Ich für mich werde das zu verhindern wissen!!!

Ketzerlehrling
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Ketzerlehrling

Alt werden ist ohnehin kein Spaß, von anderen und deren Wohlwollen abzuhängen, noch viel weniger. Aber die Aussicht, von einer derartigen Kreatur zu Tode gepflegt zu werden, ohne sich wehren zu können, ist der blanke Horror. Ich wünsche mir einen Tod ohne Siechtum, ohne Pflege. Da bin ich wahrscheinlich nicht allein.

Rayman
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Rayman

… stellen Sie sich einfach mal vor das ein Bereicherer läge im Sterben und „deutsche“ Kinder am Nachbarbett lustig wären und etwas lauter …

Was würden denn dann passieren, wenn diese Kinder zu laut wären ?
Messer – Faustschläge – Gewalt – ganzer Clan – alle gingen geschlossen auf euch los …

Das zur Toleranz dieser Leute, die für sich immer alles in Anspruch nehmen !

Hajo
Gast
Hajo

War in den letzten Monaten zweimal zu Besuch in unteschiedlichen Krankenhäuser und war entsetzt über die sichtbare Präsenz von dunklen Gestalten jeglicher Art mit aufdringlichem Gehabe und ohne Rücksicht auf andere Besucher und gottseidank waren die Angehörigen jeweils in einem Zweitbett -und Einbettzimmer was es noch erträglich machte und das Pflegepersonal schüttelte nur noch mit dem Kopf.

chrisamar
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Ein wichtiger Artikel, der die Realität schildert. Tatsächlich werden bereits die islamischen Goldstücke als Pfleger „ausgebildet“. Z.B. Hassan T., der ehemalige Liebhaber einer Freundin. Er ist Drogenkonsument und handelt selbst sehr erfolgreich mit Drogen. Er ist „Palästinenser“ aus dem Irak. Seine Eltern sind geschieden. Die Mutter lebt mit dem neuen Mann im Irak. ff

Chalpaida
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Chalpaida
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Gab es da nicht kürzlich eine Geschichte aus Österreich, wo ein Mann, der seine kranke Frau besuchen wollte, aus der Klinik geworfen wurde, weil im Nachbarbett eine verschleierte Moslemin lag, die keinen Mann im Zimmer dulden wollte, und er auf Anhieb nicht genügend „Kultursensibilität“ für diesen Wunsch aufbrachte? – Wir sollen alles ertragen, aber sie wollen nichts ertragen.

Marga
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Marga

Ähnliche Zustände habe ich selbst schon als Patientin im Krankenhaus erlebt, inclusive tägliches, stundenlanges Anstarren durch den Ehemann einer türkischen Bettnachbarin, der auch noch regelmäßig die Nasszelle vor der Toilette/Dusche in Beschlag genommen hat, sodass ich mich an ihm vorbei drängeln musste, wenn ich zur Toilette musste.

E. Kant
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E. Kant
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Das ist so deprimierend. Wie lange noch bis ALLE in Deutschland endlich NEIN schreien! Wie lange noch bis Merkel verhaftet wird?

keefa 78
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keefa 78

Wirbelsäulen-OP – Nachbarzimmer: lautes Geschrei: ab 9 von Frauen
ab 11 von Männern ( aufgestanden ) bis weit nach 22:30
Mehrfaches Klingeln nach der DRK-Schwester,
es sei doch jetzt ( 13 – 15 Uhr ) Mittagsruhe
oder definitiv KEINE besuchszeit ( 22:30) mehr:
das seien halt ARABER – da könne sie nichts machen
„Krankenhausordnung“ ? gilt wohl nur für Kartoffeln !

Giacomelli Be
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Giacomelli Be

Ohne Leitkultur gibt es endlose Konflikte im Alltag. Das ist die Folge der atheistischen Einstellung der Bundesregierung. Sie ist so kulturlos, dass sie nicht erkennt, was zur Zeit verloren geht.

Goldfisch
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Goldfisch
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Kann mir jemand aufzählen, was in unserem Land überhaupt noch menschenwürdig funktioniert. Also, wenn da kein „Plan“ zugrunde liegt, dann fress ich einen Besen.
Wir werden doch nur noch für dumm verkauft. Diese Invasoren greifen bei uns in jegliche Lebenssituation ein, drängen uns an den Abgrund und das Rauten-Resli befiehlt uns Humanität. Ich weiss mir manchmal echt nicht mehr zu helfen.

r.v.d.m.
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r.v.d.m.
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Im Alltag gibt es viele solche Situationen, die unser
Leben einschränken, Tag für Tag !
Warum wählt dieses gottverdammte Scheiß-Volk noch
Ihren eigenen Untergang ?

Frederik Friedrich
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Frederik Friedrich

Wenn man die Polizei ruft, dann bekommt man eine Anzeige wegen „Fremdenfeindlichkeit“ verpaßt…

Religionsfeind
Gast
Religionsfeind

Wenn die am Sterbebett einen nahen Menschen derart randalieren, liegen die ratz-fatz eingegipst im Nebenbett!

Plutonia
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Plutonia

Das ist so unbeschreiblich entsetzlich! Diese Menschenverachtung ist nicht mehr tolerabel! So einen würdelosen und von Lärm eingebetteten Sterbeprozess hat NIEMAND verdient! Niemand! Das ist ein Verstoß gegen die Menschenrechte, gegen das GG und keinesfalls länger hinnehmbar! Und es gibt dafür auch keine „gutmenschliche“ Beschönigung und Verharmlosung mehr! Punkt!

Udo
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Udo

Niemals würde ich das dulden, wenn ein Angehöriger oder eine mir lieb gewordene Person dem ausgeliefert wäre!

Emmanuel Precht
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Emmanuel Precht
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Residenzpflicht für die Beamten, so wie es früher war, wäre die Lösung für die meisten Probleme.
Beamte und auch Politiker müssen ihren Lebensmittelpunkt genau dort haben, wo sie zuständig sind, ihre Nachkommen müssen genau dort aufwachsen. Aber die Residenzpflicht haben sie nur allzugerne aufgegeben. Das Thema sollte die AFD mal aufgreifen und umsetzen.
Wohlan…

@Europolitikus
Gast
@Europolitikus

Ich war in einem Brüsseler Krankenhaus. Dort sind mehr als die Hälfte der Kunden aus den umliegenden Immigrantenvierteln der Stadt.
Die Krankenhausverwaltung hat das Problem erkannt und geregelt.
Maximal 3 Besucher je Patient dürfen in das Krankenzimmer. Und die Toilette/Dusche ist nur für die Patienten. Das ist plakatiert und wird auch von den Krankenschwestern überwacht.

Silvi
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Silvi
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Ich weiß nur eins:ich werde niemals dulden,dass einem Angehörigen von mir so etwas zugemutet wird.Ich werde ebenso niemals dulden,dass man mich meiner Werte beraubt,auch oder gerade wenn ich hilflos bin.Ich würde einen solchen Rabbatz in diesem sog.Krankenhaus veranstalten,dass denen Hören und Sehen vergeht.Denn ich finde, auch Krankenhausleiter haben die Pflicht Deutsche in Würde sterben z lasse

Ibolya
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Ibolya
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Solidarisiert euch nicht mit dem Krankenhauspersonal, denn die wussten früher, wie man streikt (wenn es um ihr Geld ging). Bringt sie in Schwung: Ach so, ihr könnt nix tun …ok, neue Sitten,ich singe nun auch laut für die alte Tante Lieder aus den 50er-Jahren. Still sterben ist out, mit Pauken und Trompeten ist in.
In schweren Zeiten braucht man Fantasie. Das hat auch was Leichtes, habt Mut.

Siegfried
Gast
Siegfried
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Das ist leider wahr. Angestellte Aushilfslehrer sind während der Sommerferien eben mal arbeitslos, für sie ein Verlust, der Staat gewinnt nicht viel.
Die Schulen selber, einst Deutschlands Stärke, verfallen.
Gebaut werden das Wolkenkuckucksheim Europa und Wohnungen für Schnorrer und Glücksritter.

Monte Veritas
Gast
Monte Veritas

ich habe kein jota empörung für dieses vorkommnis. wir pöhsen nadsis haben vor diesen menschen gewarnt, die uns verachten aber unsere bessermenschen haben uns dafür verurteilt. nun bekommen sie ihre heiß geliebte kulturbereicherung aber nicht so, wie gewünscht, sondern so, wie wir vorhergesagt. Am Ende siegt immer die Wahrheit.

Demokrat
Gast
Demokrat

Angesichts des maroden Zustandes in Krankenhäusern, Pflege- und Seniorenheimen, wünscht man sich wohl am besten einen plötzlichen Herztod. Denn noch in den letzten Stunden seines Lebens rücksichtslos musel-manisch bereichert zu werden, macht das Ableben zur Qual. – Es sind keine Kulturfremden, sondern Kulturfeinde die hier die Hoheit übernehmen werden, solange man sie lässt. Schluss mit Multikulti

Hans Adler
Gast
Hans Adler

Ein Jeder, der ein erfülltes Leben hatte, kann in der heutigen Zeit auch inmitten einer vermuselten Kuffnucken-Lärmkulisse friedlich und mit Genugtuung das Zeitliche segnen. Denn er geht zwar von respektlosem Lärm und Trubel begleitet in die ewigen Jagdgründe, wird aber noch einen letzten Eindruck mit „hinübernehmen“, was die noch viel länger hier Lebenden in naher Zukunft zu erwarten haben.

Emma
Gast
Emma

Da hat der gute Hr. Hahne recht.
Das eigene Volk wird allein gelassen und was wir besonders seit 2015 erleben ist pure Unterwerfung in allen Bereichen.

Unbroken
Gast
Unbroken

Herr Berger, ich werde nicht zulassen, sollte es denn so kommen, dass mir im Alten-oder Pflegeheim eine Kopftuchschnalle mit Ekel und Verachtung meinen Kufurarsch abwischt. Ich werde entsprechende Vorbereitungen treffen. Angesichts solcher bevorstehenden Horrorszenarien betrachtet man den Tod aus einen ganz anderen Blickwinkel.

maru
Gast
maru

Ich lasse mich von Moslems auf keinen Fall anpacken. Besser ist da schon die Idee mit dem Banküberfall von @Lena. Aber ist es denn sicher, daß das Justizpersonal dort nicht aus Moslems besteht? Den Justizministern traue ich zu, daß die in großem Stil den Bock zum Gärtner machen.

Iris
Gast
Iris

War vor wenigen Tagen in einem Krankenhaus im Westteil Berlins. Habe mich in der schönen Anlage des Krankenhauses wie im Orient gefühlt. Es wunderte mich, das dort noch kein Lamm am Spies gebraten wurde.

N.N.
Gast
N.N.
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Im Jahre 2008 und 2009 war ich im Berliner Vivantes Klinikum am Urban (KAU) auf der Station 61/Urologie! Damals schon keine Rücksichtsnahme durch Türkisch- u. Arabischstämmige bzw. deren Besucher. Deutsche mieden den Aufenthaltsraum, welcher bis in der Nacht mit Angehörigen und Kinderwagen bevölkert wurden. Die angeschlagenen Besuchszeiten hielten NUR Deutsche ein.

Odin
Gast
Odin

Kann das nur bestätigen. Mein Partner arbeitet im Krankenhaus. Die haben ständig Stress mit der fremden Kultur.

Letztes-Aufgebot
Gast

Peter Hahne ist eigentlich der einzige “öffentlich-rechtliche“ Journalist, der sich nicht dem menschenverachtenden Zeitgeist unterwirft und seine Meinung unverblümt artikuliert.

Er ist der Letzte aus diesem Lager, dem ich noch Respekt zolle.

Ein großer deutscher Journalist der alten Schule.

Lena
Gast
Lena

Ich habe immer gesagt,,In ein Altenheim gehe ich nicht, ich überfalle rechtzeitig eine Bank und bekomme ein Rundumversorgungspaket im Knast,,. Wenn ich Pech? habe bekomme ich aber eine Million.
Inzwischen bin ich mir nicht so sicher ob der Knast der Zukunft eine so gute Idee ist.

Roswitha Ripke
Gast
Roswitha Ripke

Also das Migranten bei uns in der Pflege tätig werden kann sich Herr Spahn abschminken.Die wollen nicht arbeiten!!!!Er wird wie immer auf Polen oder anderen Osteuropäern zurückgreifen müssen.