Der bekannte italienische Politiker Matteo Salvini (Lega Nord) hat auf Facebook ein Video bekannt gemacht, das einen ungeheuerlichen Vorgang in Pisa zeigt, der sich dort gestern zugetragen hat:

Während einer Polizeikontrolle von Straßenhändlern und Hausbesetzern haben, so Salivini, illegale Einwanderer aus Afrika in Pisa die Carabinieri angegriffen und einen der Polizisten so schwer verletzt, dass er in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Salvini sendet den verletzten Carabinieri seine ganze Solidarität und wünscht gute Besserung. Gleichzeitig sein eindeutiges Statement:

Wir brauchen eine Null-Toleranz-Regelung (Tolleranzazero): „Abschiebungen für illegale Einwanderer und eine Wiederherstellung des Rechtsstaates und der Legalität in unseren Städten.“

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31 Kommentare

  1. Das kommt davon, dass italienische wie auch deutsche Bürger nicht solidarisch und konsequent den sofortigen und unbeschränkten (im Rahmen der im Interesse der betroffenen Polizisten wohlwollend bewerteten Verhältnismäßigkeit) Schusswaffeneinsatz fordern. Mich wundert nur noch, dass es überhaupt noch Polizisten gibt, die sich das bieten lassen.

  2. Ganz ehrlich, in Griechenland oder Polen wäre das genau anders rum gelaufen. Ganz zu schweigen von Staaten wie Russland oder Polen. Ich frage mich eh wofür manche Polizisten Schusswaffen besitzen. In Italien geht es den Polizisten wohl wie bei uns und einen Rechtsstaat der aufgegeben hat. Dann sollte das einfach mal für ein paar Tage die Camorra übernehmen.

  3. Hat eigentlich der neue Innenminister Seehofer schon die mündliche (!!!) Anordnung seines Vorgängers Die Misere, daß an deutschen Grenzen jeder, der Asyl stammeln kann, reingelassen werden muß, aufgehoben? Auch ohne gültige Papiere? Meines Wissens nicht, aber von Ankerzentren schwafeln. Was nicht hereinkommt, muß man auch nicht wieder rauswerfen, also wehret den Anfängen!

  4. Ich sehe in diesem Video den Rechtsstaat, der aufgibt und unverrichteter Dinge wieder abrückt, nachdem ein Polizist von einem Mob erst bedrängt und dann verletzt wurde. Ohne Gegenwehr, ohne Konsequenzen für den/die Angreifer. Der Mob gewinnt. Gewöhnt euch dran.

  5. Hat der Polizist keine Waffe. Wenn mein Leben in Gefahr ist würde ich mich verteidigen, und zwar ohne wenn und aber.

  6. Das sind schlimme Zustände,die in EU herschen, unsere Länder sind schon destabilisiert wie prophezeit.Gott sei Dank,dass Italien eine neue Rechte Regierung hat.Salivini berichtet über diesen Vorfall u informiert sein Volk, unsere Politiker halten für den Mob weiter die Grenzen offen,lügen,vertuschen ect. Hoffentlich bald schickt Italien alle Boote zurück und keine Hilfe mehr für diese Asozialen.

  7. Und das Gesocks importiert MerKILL uns noch zu zehntausenden aus Afrika!

    So langsam bin ich für die Wiedereinführung der Guillotine für bestimmte Verbrechen….

  8. Für die Italiener gibt es wenigstens einen Lichtblick, nämlich eine Regierung, die sich das nicht bieten lassen wird und für die der Schutz der Einheimischen Priorität hat. Wenn ich an die Würste denken, die uns regieren, ganz besonders die feiste Oberwurst im blutroten Hosenanzug …

  9. UNBRAUCHBARES MATERIAL AUS AFRIKA!!!
    Ich WARNE ausdrücklich vor AFRIKANER die nach Europa streben. Diese sind roh, ungebildet und mischen sich mit blonden Frauen, die auf schwarze längenmässig stehen. Deshalb wollen Afrikaner in die Nordstaaten. Dies ist das gelobte Land für diese sorte die dort angekommen mit Drogen dealen!

  10. Die it. Polizeibeamten werden genau so übel für ein längst verrottetes Rechtssystem mißbraucht wie ihre dt. Kollegen. Sie könnten allerdings geschlossen für mehr Rechte auftreten, die bei derart gewalttätigen Übergriffen ihrer Gesundheit und körperlichen Unversehrtheit zugute kämen. Das tun sie aber aus Angst vor Sanktionen nicht, also werden sie auch weiterhin als Prügelknaben herhalten müssen.

  11. Das afrikanische Gesocks gehört zurück auf den afrikanischen Kontinent und die Deutschen müssen endlich aufwachen, wenn sie solche brutale Gewalt nicht haben wollen. Vielleicht sollte man die linksgrünen Spinner mal für ein Jahr nach England oder Schweden schicken oder in den Problemvierteln von Frankfurt Berlin mit ihren Goldschätzchen für ein Jahr einmauern, wenn sie dann noch nicht kuriert

    • Also bitte ja. Im Video setzt sich der „Krankenhausreif“ geprügelte in’s Auto und fährt weg. Ich sehe einen Schlag in Kopfhöhe, keine Gegenwehr, keine Prügelei, kein Waffenzücken.
      … und ihr seht da was anderes ?

  12. Salvini hat Recht! Null-Toleranz, auch gegen Linksgrüne!
    Polizei muß eher zu Waffen greiffen und nichts riskieren. Warten wir ab wie viel sind die Politiker bereit zu ruslieren?

  13. Warum wird bei dieser Klientel, nicht wie in Amerika – selbst bei geringfügigen Verkehrskontrollen – mit gezogener und durch geladener Waffe und extremer Selbstsicherung kontrolliert und diese auch bei Bedrohung eingesetzt! Diese Klientel kennt nur Gewalt und ist nur mit dieser beizukommen, sch..ß auf die beruflichen Betroffenheitsganoven seitens der Grünen/Linken!

    • Bei USA verkehrskontrollen und vermutung wird man in Handschellen am Autoreifen abgelegt. Gesehen und der Typ sah nicht gut aus! Wurde aber wieder befreit und konnte weiterfahren. US Polizei hat respekt weil das Gesetz auf der Strasse gebildet wird. Richter entscheiden was der Polizist sagt!

    • In dem Augenblick, als der Schwarze auf den Polizisten eingeprügelt hat, hätte man ihn sofort erschießen müssen. Dieses Gesindel feiert den jetzt als Helden und wird demnächst noch dreister agieren.

      • Der Polizist wusste, dass wenn er dem eine zurück-semmelt oder die Waffe zückt, wird ihn die Meute lynchen.
        Er hätte maximal einen Schuss abgeben können, dann hätten sich alle Umstehenden auf ihn gestürzt.

      • Falsch, Polizisten sind immer zu zweit, erst die Waffe ziehen, durchladen und festes bestimmtes Auftreten und als erstes, bevor irgendeine Diskussion entsteht – alle Beteiligten Hände hoch, Hände an das Auto, durchsuchen, Identität feststellen und dann sich das Problem anhören. Aber es gehört eine Justiz dazu, welche die Polizei unterstützt und nicht – wie in „D“ – öffentlich verhöhnt!

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