(David Berger) Die Migrationspolitik Merkels hat ein neues Opfer gefordert: Die seit dem 22. Mai vermisste 14 Jahre alte Susanna F. aus Mainz wurde von der Polizei in Wiesbaden tot aufgefunden

Spurensicherung und Rechtsmedizin sprechen von Spuren eines sexuellen Gewaltverbrechens. Ein 20 Jahre alter Iraker, der sich als Flüchtling mit seiner Familie in einer Unterkunft in Wiesbaden aufgehalten hat, steht unter dringendem Tatverdacht.

Der Iraker galt schon kurz nach dem Verschwinden der 14-Jährigen der Polizei als verdächtig. Dennoch konnte er rätselhafter Wiese vor einigen Tagen mit seiner ganzen Familie aus Deutschland aus- und vermutlich in den Irak zurückreisen, um so seiner Gefangennahme zu entgehen.

Die Mutter des Mädchens hatte bereits im Vorfeld – im Hinblick auf die angeblich zu nachlässige Suche nach ihrer vermissten Tochter – harte Kritik an der Polizei geübt. Sie fühle sich im Stich gelassen, schreib sie Ende Mai auf Facebook: „Es ist das allerschlimmste Gefühl auf der Welt, was einer Mutter passieren kann, nicht zu wissen, wo ihr Kind ist und ob es ihm gut geht.“

Wie viele Opfer muss es noch geben, wie viele junge Mädchen, fast noch Kinder, müssen noch vergewaltigt und brutal umgebracht werden, bis die Bevölkerung in Deutschland aufwacht und die Hauptverantwortliche für all diese Verbrechen zur Rechenschaft zieht?

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Ob der dringend Tatverdächtige sich aufgrund dieses Videos des BAMF nach Deutschland hat locken lassen?

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