(David Berger) Obwohl es noch keine Bestätigung der Staatsanwaltschaft gibt und die Ermittler offiziell vor der für heute um 11.30 Uhr angesetzten Pressekonferenz nichts sagen wollen, dringen auch über die Mainstreammedien immer mehr Details im Fall Susanna F. aus Mainz durch.

Der tatverdächtige 20-jährige „Flüchtling“ aus dem Irak hat offensichtlich mit seiner Tat im Flüchtlingsheim „geprahlt“. Wie aus Polizeikreisen bekannt wurde, stammen wichtige Informationen von einem 13-jährigen Jungen, der in der selben Asylunterkunft wie der dringend Tatverdächtige wohnte. Dort habe der Tatverdächtige erzählt, dass er das Mädchen bereits kurz nach deren Verschwinden getötet habe.

Dennoch wurde der Iraker erst seit vergangenem Montag für eine Vernehmung gesucht und als man sein Verschwinden bemerkte, wurde ab Mittwoch wegen dringenden Mordverdachts gegen ihn gefahndet.

Die Bildzeitung berichtet von einer polizeiinternen Meldung, nach der alle Polizisten angewiesen wurden, „auf ihre Eigensicherung zu achten, weil der Gesuchte als Gewalttäter gilt. Im März wurde bereits wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gegen ihn ermittelt.“ Also auch er – wie die Mörder Mias aus Kandel und Marias aus Freiburg – der Polizei bereits bekannt.

Eine Warnung, die man gegenüber der Bevölkerung nie aussprach. Sonst könnte Susanna jetzt vielleicht noch leben.

In welchem genauen Zusammenhang mit dem Mord an Susanna eine Festnahme steht, über die das Onlinemagazin Merkurist berichtet, ist zur Stunde unklar

Zum Hergang der Tat will die Bildzeitung erfahren haben, dass Susanna F. erdrosselt wurde. Das „Strangulationswerkzeug“ habe man bei der Leiche gefunden. Genauere Informationen hat RTL:

„Tatverdächtig ist  Ali Bashar, ein 20-Jähriger, der in den Irak geflohen sein soll. Laut ‚Bild‘-Zeitung wurde das Mädchen stundenlang missbraucht. Es sei vergewaltigt und erdrosselt worden, berichtet das Blatt unter Berufung auf Polizeikreise. Ferner ist von einem möglichen Augenzeugen die Rede. Weiter heißt es, der verdächtige 20-Jährige habe die 14-Jährige zum Geschlechtsverkehr aufgefordert. Weil sie sich geweigert habe, habe ihr Peiniger sie mit einem Ast gewürgt und dabei erheblich verletzt. Um nicht noch mehr geprügelt zu werden, sei sie dem Mann auf ein Feld gefolgt, wo er sie mehrfach vergewaltigt habe.

Nach Stunden soll Susanna gebettelt haben, gehen zu dürfen. Weil der Täter befürchtet habe, sie oder ihre Eltern würden die Polizei rufen, habe er sie hinterrücks zu Tode gewürgt. Dann sei er geflohen, allerdings am Tag nach der Tat zurückgekehrt, um die Leiche an einen anderen Ort zu schaffen und dort mit Zweigen abzudecken.“

Wie von der Politik gewünscht, schweigt der Staatsfunk bisher weitgehend zu dem erneuten Opfer von Merkels Migrationspolitik. Der für gewöhnlich perfekt unterrichtete Twitterkanal „Dora zwitschert“ dazu:

„In Wiesbaden wurde die Leiche der 14-jährigen #Susanna Maria Feldmann gefunden. Offenbar wurde sie von einem 20-jährigen Flüchtling erdrosselt. Obwohl ein ZDF-Journalist vor Ort war, findet keine Berichterstattung statt.“

Im Gegensatz dazu spricht das Onlinemagazin Mangfall24 von einer Berichterstattung beim ZDF, verlinkt aber nicht zu einem Beleg.

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