(David Berger) Nach der Aktion in Hitzacker, bei der teils vermummte linke Demonstranten aufmarschierten, um dort die Frau und Kinder eines Polizeibeamten zu beleidigen und zu bedrohen, planen „Antifa“-Schläger jetzt offenbar massenhaft Polizisten und deren Familien zu „besuchen“, zu stalken oder zu bedrohen.

In einem Gewaltaufruf auf der Seite „de.indymedia“ wurde unter einem Artikel zu Hitzacker, der die Täter zu Opfern erklärt, folgender Aufruf zu Gewalt veröffentlicht:

„Seid kreativ!
Bullen haben Namen und Adressen!
Mach diese öffentlich.
Macht Konzerte, Flohmärkte, seid kreativ vorm Haus eines Bullen!
Die Bullen können nicht jedes Haus schützen und sollten Wir ausnutzen!
Bindet die Bullen mit kreativen Aktionen!“

Dann verlinken Sie eine Anzeige in einem Immobilienportal, mit der angeblich ein Polizist sein Haus verkauft. Und geben den Tipp, sich dort als Interessent einzuschleichen. In diesem Still solle man Angebote bei ebay, Autoverkaufsseiten etc. durchforsten, um den Terror direkt ins Privatleben der Polizisten zu tragen.

Während sich linke Gewalt über viele Jahre vor allem auf Fahrzeuge, Häuser etc. richtete, wendet sich die radikale Linke immer mehr der Gewalt gegen Menschen, darunter besonders den für schwächer gehaltenen (zum Beispiel Kinder von Polizisten oder Frauen auf Demonstrationen) zu. So verkroch sich  die Berliner Antifa etwa bei der Großdemo der Biker für Deutschland. Dafür steht sie aber immer bereitsteht, um merkelkritische Demonstrationen notfalls auch mit Gewalt zu verhindern.

Einen ernsthaften Protest gegen diese Gewalt haben die linken „Aktivisten“ dabei weder von Politikern noch von den Mainstreammedien, die sich ganz dem Maasschen „Kampf gegen rechts“ verschrieben haben, zu befürchten.

Insofern zeigen die linken indigenen Gewalttäter eine ähnliche Persönlichkeitsstruktur wie ihre eingewanderten Schützlinge bzw. Mitaktivisten. Die nur eine ganz konsequente und klare Antwort auf ihre Provokationen wirklich verstehen (Foto: Polizeieinsatz gegen einen arabischen Asylbewerber, der in Cottbus Demoteilnehmer und einen Journalisten attackiert hatte)

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