(David Berger) Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Sichert, Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales, fordert ein Tätigkeitsverbot für Muslime, die im Ramadan fasten, ab sechs Stunden nach Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang für medizinische Berufe und Berufe der Personenbeförderung.

Zudem soll Arbeitgebern, die keine Möglichkeit haben, Muslime in ihrem Job in Nachtschicht oder Frühschicht einzuteilen, die Möglichkeit gewährt werden, muslimische Mitarbeiter für die Zeit des Ramadan in einen Teil des Jahresurlaubs zu schicken

„Welchem Patienten kann man zumuten, von einem Chirurgen operiert zu werden, der seit 12 Stunden nichts getrunken hat? Wieso sollte man Menschen zumuten, sich von jemandem befördern zu lassen, der wegen stundenlangen Fastens von Konzentrationsstörungen und Dehydrierung bedroht ist?“

….so Sichert, der sich unter anderem auf eine Studie aus den Vereinigten Arabischen Emiraten beruft, die belegt, dass der Ramadan ein Hauptfaktor für Unfälle wegen Sekundenschlafs ist, sowie eine in der Initiative Gesundheit und Arbeit zitierte Studie aus der Türkei, die zeigt, dass die Zahl der Unfälle im Ramadan jeweils um einige Prozent steigt.

„Im Islam selbst ist anerkannt, dass der Ramadan sich negativ auf die Leistungsfähigkeit des Körpers auswirkt.

Wer krank ist oder sich auf einer Reise befindet, wer stillt oder schwanger ist, der ist zum Fasten nicht verpflichtet. Wieso sollten Kollegen von Muslimen darunter leiden, dass deren Leistungsfähigkeit im Ramadan eingeschränkt ist, zum Beispiel indem sie am Bau schwere körperliche Tätigkeiten für diese übernehmen?

In Deutschland sind insbesondere in den Sommermonaten deutlich längere Zeiten zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang als in den Golfstaaten. Wir müssen uns aufgrund der steigenden Zahl von Muslimen Gedanken darüber machen, wie wir die Arbeitswelt für alle gerecht gestalten.“

Auf dem Bau zum Beispiel bedeute dies, dass es nicht angehen könne, dass Kollegen die Tätigkeiten von Muslimen übernehmen müssen, weil diese keinen Urlaub nähmen und körperlich weniger leistungsfähig seien als sonst, so Sichert.

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lilie58
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Hochproblematisch, wie soll das laufen? Lohnfortzahlung im Ramadan? Allein die Problematik sehe ich wohl. Aber ich sehe auch schon Herrn Laschet obsiegen, staatliche Anerkennung einer gefährlichen Ideologie. Nein, der Islam gehört definitiv nicht zu Deutschland. Erst mal anfangen auszuschaffen, anstatt weiter solche vorgeblichen Lösungen anzubieten und denIslam weiter hier in D zu implementieren!

Patroklos Aristides
Gast
Patroklos Aristides

Allah hatte wohl nicht an die Neigung der Erdachse gedacht, als er das mit dem Ramadan erfunden hat. Oder seine Gläubigen sollten im Süden bleiben?Tja, die Erdneigung. Wird ganz schön hart im Juni. In Oslo geht’s denen noch viel schlimmer. Und erst in Tromsö am Nordkapp. 1:13 Sonnenaufgang; 0:34 Sonnenuntergang. Da bleibt für Futter und Sex nicht viel Zeit. Über dem Polarkreis lauert gar der Hunge

Hajo
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Hajo

Es gibt doch in Deutschland ein Arbeitsrecht und einen Einstellungsvertrag und darin ist alles geregelt und wer nicht funktioniert, egal aus welchen Gründen verletzt den Vertrag und das kann Konseequenzen nach sich ziehen und da spielt weder die Farbe, noch die politische Ausrichtung oder die Religion eine Rolle, denn vertragliche Vereinbarungen sind einzuhalten und zwar ohne Ausnahme.

Emma
Gast
Emma

Ich fordere mehr, ich fordere einen muslimischen Einwanderungsstopp, Punkt !

Geht zum Pfeffer
Gast
Geht zum Pfeffer

Nun sind sie halt hier und müssen integriert werden? Oder was will Herr Sichert zum Ausdruck bringen?

Übrigens ist der „Vorschlag“ nicht auf seinem Mist gewachsen, sondern kam zuerst von der Dänischen Ministerpresidentin.

Des Deutschen Aufgabe ist nicht Integrationshilfe, noch Sanierung des Islam. Es gibt ü. 50 Länder, wo Ramadan und Bückbeten gern gesehen sind. Wer hält sie vom gehen ab?

Lümrod
Gast
Lümrod

Wir müssen uns Gedanken machen um die Gerechtigkeit am Arbeitsplatz?Das müssen wir weil alle Linken u.linken Parteien(SPD,Grüne,Linke,MerkelUnion)die Ungerechtigkeit geradezu mit politischen Fanatismus importieren!Alles was diese Politcliquen von sich geben ist“Schall und Rauch“das sollen sich vor allem die Arbeitnehmer u.die Schwachen ins Stammbuch schreiben!Sie sind u.werden Hauptbetroffene sein

J. Fuchs
Gast
J. Fuchs

…in verantwortungsvollen Berufen ? na dann wird es schnell übersichtlich !

Anakin Skywalker
Gast
Anakin Skywalker
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Was ihr habt Moslems auf dem Bau nicht möglich?
Bei uns in der Schweiz gibt es sehr wenige Moslems auf dem Bau.
Die meisten kommen aus dem Kosovo, Albanien oder Bosnien.
Der Moslem scheut solche Arbeit wie der Teufel das Weihwasser..
Gruss aus Zürich

Bezahler
Gast
Bezahler

Es wäre sicher vernünftig Anhängern des Islam einen Monat Sonderurlaub gesetzlich zuzugestehen. Das müssen die Arbeitgeber eben einpreisen. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.

Spreeathener
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Spreeathener
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Dieser Vorschlag hat schon in Schweden für einen Sturm der Entrüstung gesorgt. Dabei Ist dieser Vorstoß nicht mehr als richtig. Aber wissenschaftliche Erkenntnisse zählen ja bei den Gutmenschen nicht. Ich persönlich möchte mich keinem Busfahrer oder Arzt anvertrauen dessen Leistungsfähigkeit durch das Fasten stark oder ganz eingeschränkt ist.

Siegfried Prütt
Gast
Siegfried Prütt
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Frech beharrt der Muselman
Auf seinem Fasten: Ramadan.
Es droht die Islamisierung,
doch es fehlt die starke Führung.
(Siegfried Prütt)
Ich sehe in den Zeiten von Kontrollverlust, Massenmigration, Flutung in die Sozialsysteme niemanden, der das Heft in die Hand nimmt und das Ruder herumreißt auf dem sinkenden Schiff „MS Merkel“.

Ute H.
Gast
Ute H.

Was hat Mohammed sich nur dabei gedacht(?),solchen Unsinn einzuführen ???

Ramadan ist eine militärische Übung
Gast
Ramadan ist eine militärische Übung

Statt wie beim christlichen Fasten eine Nachahmung von Christi Bezwingung der Versuchungen der Welt und Überwindung des Bösen in vierzig Tagen in der Wüste zu verfolgen, steht beim islamischen Ramadan die militärische Disziplin zum Aufrüsten gegen Nichtislamunterworfene, zur Aufstachelung gegen diese Nichtmoslems und die Kriegsvorbereitungen gegen diese Menschheitsmehrheit im Vordergrund.

Ramadan ist eine militärische Übung
Gast
Ramadan ist eine militärische Übung

Während christliches Fasten mit verminderter Nahrungsaufnahme zur Gewissensstärkung verbunden ist, verfolgt das islamische Fasten eine Form der körperlichen Ertüchtigung aus strategischen Erwägungen heraus und zeichnet sich durch nächtliche Völlerei aus. Höhepunkt dieses Monats der körperlichen Ertüchtigung im Dienste militärischer Bereitschaft ist dann das Massakrieren der Nichtunterworfenen,

Ramadan ist eine militärische Übung
Gast
Ramadan ist eine militärische Übung

warum die Anzahl von Attentaten auf Nichtmuslime im und zum Abschluss des Ramadans in mehrheitlich islamischen Ländern stets überproportional ansteigt (Schwertvers!). Ein Kriegskult arabischer Raubmörder versucht hier spirituelle Riten zu imitieren, die nach seiner inneren Logik aber nur wieder den Zwecken der Eroberung und des Beutemachens, des Quälens und Schikanierens dienen können.

Whity Whiteman
Gast
Whity Whiteman

og. Jepp… und der AfD -Mann hat Rech. Nicht nur, dass wir in Täuschland vermehrt auf „Ärzte“ treffen, die sich mit ihren „Papiern“ durchmogeln, da der Standard hier höher liegt, sondern wir treffen auch auf Rambaz*husts*Ramadaniszen, die die öffentliche Sicherheit gefährden. Ähnlich den Taugenichtsen selbiger „Religion““ #messer #vergewaltigung #mord

Whity Whiteman
Gast
Whity Whiteman

Kz Anekdote: Ich wohne in MUC in einem „gut bürgerlichem Viertel!“ Jepp, hier bekommen die deutschen Frauen noch mehr als 2 Kinder, dessen Lachen sich in dem gepflegten Innenhof (ein Carré) wie Musik in meinen Ohren anhört. Gestört wurde die Idylle mit der Kernsanierung einer Ex-Migranten-Whg. das ging 8 Wochen und nun… musste ich mit dem Sonnenuntergang feststellen, dass selbiges Klientel einz

kritischer Leser
Gast
kritischer Leser
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Im Christentum gibt es ja auch eine Fastenzeit, aber genau genommen sind nur der ‚Aschermittwoch ‚ und der ‚Karfreitag‘ strenge Fastentage. Letzterer ist ja auch ein gesetzlicher Feiertag. Dennoch war es selbst an diesen beiden Tagen nie verpflichtend, total auf Essen bzw. Trinken zu verzichten.

Mein Eindruck besteht darin, daß der Islam bzgl. der ‚Ramadan‘ zu fanatisch gelebt wird!

Jan-Peter
Gast
Jan-Peter

Es war ein heißer Sommer, als ich einem türkischen Malergehilfen riet, doch etwas zu trinken. Er protestierte, tobte und faselte von Gottes Gesetzen.- Ich fragte ihn dummerweise, ob er denn sicher sei, dass es Gott wirklich gibt. Er deutete auf ein geparktes Auto und schrie, ob ich denn glaubte, dass sich dieses Auto selbst erschaffen hätte,–denn es wäre Gott, der Autos baut…Ich flüchtete.

Brockenteufel
Gast
Brockenteufel

Also vielleicht geht es Anderen auch so, aber mir ist aufgefallen, daß sich seit „RAMADAN-Beginn“ die Anzahl der „Kopftuchbrigaden“ in der Innenstadt wesentlich verringert hat. Ist das jetzt mein subjektiver Eindruck, oder haben das andere Mitforisten auch bemerkt???

Hans Adler
Gast
Hans Adler

Die BRD-Arbeitsesel zahlen für alle und alles, warum sollten sie nicht auch noch die körperlich anstrengenden Arbeiten für übermüdete, geschwächte und dehydrierte Muckibuden-Fastilanten übernehmen oder deren Aufmerksamkeitsdefizite kompensieren? Es ist eine christliche Pflicht, Kranken, Schwachen und Geschundenen beizustehen, denn ein Moslem würde das auch für jeden Christen und Juden tun. 😂🤣😆

Ferdynand
Gast
Ferdynand

Naja, ich habe mal etwas Hadithe gelesen. 1 Mal Ramadan=wie 1 Jahr Fasten. 1 Tag Fasten=wie 10 Tage fasten. Man könnte jede Woche einen Tag fasten und sich den Ramadan so sparen. Oder die Tage wo man arbeitet normal essen und dann nachfasten. Aber nein, am besten wäre eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und zusätzlich noch Urlaub…

Johann Sajdowski
Gast
Johann Sajdowski

In Ägypten werden Muslime wegen des Fastens im Ramadan beruflich geschont, während die Kopten voll da sein müssen während ihres Fastens. Also Schonung als Privileg. Außerdem heißt es auch von den religiösen Riten her, dass sich der Muslim im Ramadan schonen soll. In Deutschland klingt das eher als „Strafe“ gedacht?

Sinnloses Unterfangen
Gast
Sinnloses Unterfangen

Die „Raute“ kann er ja schon ganz gut.

Enttäuschter Wähler
Gast
Enttäuschter Wähler

Ja macht Sinn.

Gibt es Statistiken zu Opferzahlen hungernder Moslems? Wieviel Fälle gab es in den letzten 20 Jahren?

Das ist genau der Unsinn, der mich zum EHEMALIGEN AFD-Wähler gemacht hat.

Solch unintelligentes Getue wird der AFD bestenfalls als „rassistisch“ ausgelegt und hat NULL Aussicht auf Erfolg. Was soll solch ein Unsinn bewirken?

Inge
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Sehr gute Forderung,aber das wird wie alles andere abgewiegelt durch die Realitätsverweiger Politkaste im Irrenhaus Deutschland.

Markus Vorzellner
Gast
Markus Vorzellner

Ein sinnvoller und konstruktiver Vorschlag! Es ist evident, dass man den Mitgliedern dieser schwer gestörten Wüstensekte kein Menschenleben anvertrauen kann. Obwohl – im Operieren sind sie gut! Sie schaffen es wunderbar, den Kopf vom Rumpf zu trennen.

Dichter Tatenlos
Gast
Dichter Tatenlos
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Eine fremde Ideologie als Religion getarnt mit Vorschriften aus Beduinenzelten hat in unserer Zivilisation nichts zu bestimmen. Alle möglichen Leute mit allen möglichen Weltanschauungen können sich hier integrieren. Warum nicht der Mohammedaner? Wer es bei uns so gar nicht aushält – Schöne Heimfahrt in eines der 56 1/2 Länder mit solchen Scharia-Regeln.

marion hartmannsweier
Gast
marion hartmannsweier

Ich fordere ein Einreiseverbot von MuselManische! 1. Sind die meisten beruflich unqualifiziert u. belasten nur die Sozialsysteme, (Parasiten). 2. Passt deren Kultur überhaupt nicht zur unsrigen. 3. Wollen sie nur Macht, Eroberung. 4. Überall, wo sich MuselManische niederlassen, gibt es nur Probleme! Das kann jeder europaweit erkennen. Dumm, stolz, ungebildet u. aggressiv ist eine üble Mischung!

Demokrat
Gast
Demokrat

Der Mann hat Recht. Vollkommen unverantwortlich, dehydrierten Personen mit verminderter Aggressionsschwelle überhaupt verantwortungsvolle Tätigkeiten anzuvertrauen.

B. Reichert
Gast
B. Reichert

Im Rammadan sollte die Reise gen Mekka angetreten werden.

Cloé
Gast
Cloé

Tagsüber ausgedörrt und unterzuckert, am Morgen dann Magenschmerzen und Kotzorgien infolge massiver Völlerei in der Nacht. Was genau soll daran eigentlich sinnvoll sein ?
Gemacht wurde diese Sekte für eine Händler- und Bauerngesellschaft, nicht jedoch für eine hochtechnologische Gesellschaft mit festen Regeln und Arbeitszeiten am anderen Ende der Erde.

kaltfussengel
Gast
kaltfussengel

Richtige Forderung!! Wenn ich bedenke, was mir die dämlichen GRÜNEN Europa-Abgeordneten für Fussfesseln als LKW-Fahrerin angetan haben, von Total-Überwachung bis „Ruhezeit“ in praller Sonne und Fernbleiben von der Familie wegen 30 Minuten Fahrzeitüberschreitung erwarte ich nun ein rigoroses und hartes Durchgreifen dieser grünen Idioten bei der RAMADAN-THEMATIK!

Jürg Rückert
Gast
Jürg Rückert

Unglaublich! Wir alle wissen doch, wie der Diesel tötet. Und jetzt soll der Ramadan schuld sein!

Das Wahrheitsministerium
Gast
Das Wahrheitsministerium

Aber diese Fasten-Massen-Challenge „reinigt“ doch und tut so gut!
Es ist an der Zeit den Muslimen klar zu machen, dass dieses lächerliche „Gefaste“ genau so blödsinnig ist wie der Kauf von Ablassbriefen am Vorabend der Reformation!

Querdenker der echte
Gast
Querdenker der echte
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Ich fordere Ramadan für die einzigen die noch echte Steuern erwirtschaften! 15 Mill. Nachts fressen und saufen bis der Nabel glänzt. Dann verdauen bis nächst Abend. dann von Vorne! Am 3.Tag ist Scholzens Kasse leer. Staatsbankrot, Merkels Spuk vorbei!!!

Wisi
Gast
Wisi

Beurlauben? Wenn denen ihr religiöses Brimborium wichtiger erscheint, als die Verantwortung für die Gesundheit und das Leben anderer Menschen, dann sind die in diesen Berufen fehl am Platz. Schlicht ungeeignet für den Job.
Ich würde auch nicht einsehen, deren Arbeit mitzuerledigen. Und wer hat denn bitte jedes Jahr 30 Tage Urlaub?

maru
Gast
maru

Hier noch eine kleine Anregung wie man Moslems im Ramadan auch unterstützen kann (Fundstück auf Junge Freiheit):

„Auch meine Freunde und ich haben uns zum Ramadan verabredet.
Wir treffen uns morgen um 16:00 Uhr nach der Arbeit mit sechs Leuten um vor der Moschee in Jöllenbeck Bier zu trinken und Mettbrötchen zu essen.“

maru
Gast
maru
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Die Forderung, daß Moslems ihren Jahresurlaub während des Ramadan nehmen sollen, ist berechtigt. Sonst müßten wir deren Leistungsdefizite in dieser Zeit mittragen.

Bei Moslem-Gesundheitspersonal wäre ich auch außerhalb des Ramadan vorsichtig. Es sind schon viele syrische „Ärzte“ mit gefälschten Papieren aufgeflogen. Operieren lasse ich mich von denen definitiv NICHT.

Kaden
Gast
Kaden

ich hab da eine bessere Lösung, Muslime die diesem Unsinn Ramadan frönen garnicht erst einstellen in die betreffenden Berufsgruppen. Auch eine Eidesstattliche Erklärung dazu wäre sinnvoll, das der betreffende Muslim vom Ramadan Abstand nimmt, bei Nichteinhaltung droht ihm die sofortige Entlassung. Wo kommen wir denn hin auf solche religiösen Gepflogenheiten Rücksicht zu nehmen.

Ansgar Quabius
Gast
Ansgar Quabius

Wie machen Muslime in hohen Norden wo nie dunkel wird?

Frank Kettner
Gast
Frank Kettner

Ich habe mal einen Spieler des Football-Teams, das ich trainierte, für die Zeit des Ramadan vom Training ausgeschlossen, da er sich weigerte zu trinken. Der Vorstand mobbte mich aus dem Traineramt.

Odin
Gast
Odin

Super Vorschlag bitte sofort übernehmen 👍

JointVenture
Gast
JointVenture

Sehr richtig. Ich möchte nicht von einem unterzuckerten Busfahrer chauffiert oder von einem halbkollabierten Chirurgen operiert werden.