Auch Genderkritiker müssen zugeben: die Erfolge der Genderideologie sind überwältigend. Wer hätte noch vor 20 Jahren gedacht, dass es eine Ideologie mit einer wissenschaftlich unhaltbaren Kernaussage zu mehr als 200 Lehrstühlen und Universitätsinstituten bringen könnte?

Eine Ideologie, die jeder Alltagserfahrung widerspricht, würde Medien und Politik erobern? Ein Glaubensgebilde, das Geschlechtsidentität als losgelöst von der biologischen Grundlage begreift und in der Folge als gesellschaftlich definiert und beliebig wechselbar ansieht, hat einen beispiellosen Siegeszug durch westliche Gesellschaften hinter sich.

Und die Pläne dieser Ideologie reichen noch weiter. Die komplette Dekonstruktion der Geschlechterrollen steht auf dem Programm. Quasi als eine Art Pendant zur Aufhebung der Klassen im längst auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgten Marxismus.

Warum scheinen die Genderkritiker zu unterliegen?

Keine der Kernaussagen der Genderideologie wurde wissenschaftlich erfolgreich belegt. Und mit Ersatzreligionen haben westliche Kulturen doch mehr als genug Erfahrungen, um sie in die Schranken zu verweisen.

Und doch:
Genderkritik steht im öffentlichen Bild im Geruch einer skandalösen, ewig gestrigen Denkweise. Wer eine biologische Grundlage der Geschlechtsidentität als gegeben ansieht, sieht sich Kampagnen gegenüber. Wer gar Schlussfolgerungen aus dieser wissenschaftlich gut beweisbaren Tatsache zieht, lernt die brutal ausgeübte Macht derer kennen, die kein Interesse daran haben, dass ihr Glaube durch Fakten Schaden erleidet.

Genderkritiker Prof. Kutschera
Genderkritiker Prof. Kutschera während eines Vortrags (c) Screenshot Youtube

Dass Genderkritiker häufig wissenschaftlich noch im letzten Jahrhundert feststecken mag dazu auch beitragen. Wer, wie Prof. Kutschera, die Erkenntnisse der Neurobiologie der letzten zwei Jahrzehnte ignoriert, weil sie nicht zu seiner monokausalen, ausschließlich genetisch bestimmten Definition von Geschlechtsidentität passen, bietet natürlich Angriffspunkte für pseudowissenschaftliche Genderideologen.

Noch schlimmer hat sich Birgit Kelle in eine selbst gestellte Falle manövriert.
Anläßlich des Urteils des BVerfG zum „Dritten Geschlecht“ ließ sie den Deutschlandfunk wissen, dass Intersexuelle ein drittes Geschlecht seien.

Wenn man es, der in unseren Kreisen weitgehend als transphob eingestuften,Birgit Kelle nicht so von Herzen gönnen würde, mit Ihrem Halbwissen mal so richtig einzubrechen – man hätte eher Grund zum Weinen als zum Lachen.

Ein drittes Geschlecht? Welche, nicht in den beiden Geschlechtern vorhandenen „Bauteile“ oder sonstigen Merkmale geschlechtlicher Identität kann Frau Kelle denn anführen?

Immerhin war sie konsequent. Wer Geschlechtsidentität als ausschließlich genetisch begründet ansieht, muss konsequenterweise bei Intersexualität unterschiedliche Geschlechter diagnostizieren. Selbst Schuld, wenn man die Gehirnforschung beim Thema Geschlechtsidentität ignoriert.

Nur: Solche Genderkritiker sind ein Geschenk an Genderideologen. Genderideologie kann nur mit Wissenschaft begegnet werden. Und zwar mit Wissenschaft ohne Scheuklappen und ohne Befindlichkeit. Bei vielen Genderkritikern liest man das Unwohlsein heraus, das Thema überhaupt zu denken. Angst, Unsicherheit in der eigenen Identität? Oder nur Angst davor, Dinge durchdenken zu müssen, die man selbst, genau wie die Genderideologen, lieber durch Glaubenssätze, als durch Wissenschaft beantworten lässt?

Die AfD steht in der vordersten Reihe der Genderkritiker. Weidel, Höchst – mutig und oft die richtigen Fragen stellend. Gerade Nicole Höchst hält Reden und Vorträge, die wir in weiten Teilen in Bezug auf Gendertheorie sofort unterschreiben würden.

Die AfD fordert die Einstellung der Genderforschung. Und hat damit unsere Sympathie. Aber warum gibt es, was folgerichtig wäre, keine Anträge die wissenschaftliche Erforschung der Geschlechtsidentität auszuweiten?

Prof. Kutschera ist Genderkritiker, Evolutionsbiologe, Genetiker. Er forderte bereits vor Jahren den Ausbau der Bioforschung in diesem Bereich und auch die Tatsache, dass er selbst vorhandene Forschung beharrlich ignoriert, macht diese Forderung nicht weniger richtig.

Stattdessen spielen zu viele Genderkritiker das Wunschprogramm der Genderideologen. Argumente aus der Mottenkiste, das Bedienen von abgründigen Vorurteilen anstatt knallharter, sachlicher Konfrontation machen es den Genderistas leicht, Angriffe bzw. die dahinter stehenden Personen zu diskreditieren.

Werden die Kritiker also den Kampf gegen die Genderideologie verlieren? Mit uns allen als Leidtragenden? Gender künftig in allen Lebenslagen? Wir wollen wissen, was unsere Leser darüber denken.

Werden die Kritiker den Kampf gegen die Genderideologie verlieren?

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Update 27.4.2018:
Genderkritik: Kutschera antwortet dem Transteam von PP

 

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Ansgar Quabius
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Ansgar Quabius

Nieder mit Ideologien!

Ansgar Quabius
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Ansgar Quabius

Off Topic, ein hoch Interessantes Phänomen: alle die etwas geschrieben haben, erhielten sehr viele rote Gesichter (Daum runter).

Hans Mayer
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Hans Mayer
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Auflösung von Religion, Moral Familie und allgemein Identität ist das Ziel der Frankfurter Schule. Nachdem man gemerkt hat, dass der Kampf von Kapitalisten gegen Proletariat nicht hingehauen hat, suchte man neue Gegensätze, wie Mann gegen Frau. Der Feminismus war schon länger am Köcheln, daraus hat sich dann nach der Weltfrauenkonferenz (Peking 1995) massiv der ganze Genderquatsch entwickelt.

Balthasar
Gast
Balthasar

Hofreiter und Biologe? der diese Wissenschaft abschaffen will und durch ideologischen Gendergaga ersetzen. Da sieht man wie tief der Bildungsstand dank rot grün gesunken ist. Gender ist Massenhypnose wo die sexuelle Orientierung missbraucht und zum Geschäftsmodell Ware Mensch umgebaut wird. Die Grünen lechzen doch täglich nach Sexspielzeug, da sie die Würde des Menschen und Selbstbestimmung nicht

Werrwulf
Gast
Werrwulf

jetzt mal unabhängig von all dem Wissenschaftsgedöns und etwas zur Aufheiterung: linksrotgrüne Genderwissenschaft sollte doch eigentlich nur zu einem einzigen, politisch korrektem Ergebnis kommen, es kann nur ein (1) einziges Geschlecht geben, oder? Und Danke ans Trans-Team von PP für eure Mühe, aufzuklären!

Lausitzer
Gast
Lausitzer

Der Genderwahn ist ein Angriff auf die Vernunft.
Wer es wagt, Menschen in Männer und Frauen einzuteilen, ist des Teufels. Eine alternative Einteilung können und wollen die Genderisten nicht vorlegen. Trotzdem fordern sie Frauenquote.

Dagegen kann man nicht vernünftig argumentieren.
Dass diese Wahnsinnigen so viel Macht haben, ist entsetzlich. Und es gibt noch viel Ähnliches.

Trans-team Philosophia Perennis
Gast
Trans-team Philosophia Perennis

vielen Dank an Daniela Nowicki für die Links zu weiterführenden Quellen.
Sie gehört als Autorin auch zu unserem Transteam.

Liber Tarian
Gast
Liber Tarian

O.T.: wie ist es möglich, dass nahezu alle Kommentare negativ bewertet sind.
Egal welche Meinung vertreten wird wurde runterbewertet!?

Daniela Nowicki
Gast
Daniela Nowicki

Ach ja, hier noch ein recht informativer Link aus Lynn Conways Seite:

http://ai.eecs.umich.edu/people/conway/TS/TScauses.html

Daniela Nowicki
Gast
Daniela Nowicki

Auch hier noch ein Link zu dem Thema der neurobiologischen Ursachen von TS.

Grundsätzlich ist aber zu sagen, das gerade „Genderistas“ eigentlich inhaltlich genau konträr zu Transsexuellen stehen, postulieren sie doch, das jede Geschlechtsrolle sozial bedingt wäre, was aber so jede / jeder Transsexuelle(r) deutlich verneinen kann.

Daniela Nowicki
Gast
Daniela Nowicki
Meine Artikelbewertung ist :
     

Leider etwas kurz der Artikel und ein paar wichtige Links zu der Studie die seinerzeit an der Uni Madrid und Uni Barcelona von den Neurobiologen Antonio Guillamon und Carme Junqu Plaja durchgeführt wurden fehlen.
https://www.scientificamerican.com/article/is-there-something-unique-about-the-transgender-brain/

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2754583/

Realistischer
Gast
Realistischer

Ich finde es gut, dass es diese Unsinns-Demonstration gibt. Weil es ein Erkennungsmerkmal ist. Und weil die Erleichterung gross sein wird, wenn wir sie endlich abschaffen können.

DasKleineKrümelmonster
Gast
DasKleineKrümelmonster

Die Umfrage(n) dürfte(n) wohl mittlerweile dank der Stasiletten wertlos geworden sein. Die zu Merkel und Putin hat jetzt statt der 97 bzw. später sogar 98% nur noch 76%, und daß die hiesige Leserschaft zu 46% und damit als stärkste Gruppe bei Gender „auch gute Argumente“ entdeckt haben will, ist hoffentlich ein Gerücht, jedenfalls kann ich das nicht so recht glauben.

Eckard
Gast
Eckard

Dieser Artikel ist irritierend. Es sei denn, hier wird ein Seitenwechsel vorbereitet…

Norbert Reuther
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Norbert Reuther
Meine Artikelbewertung ist :
     

Für mich (vielleicht als Nichtbiologen?) bleibt der Artikel etwas nebulös. Welche neuen Erkenntnisse konkret ignoriert Prof. Kutschera denn? Außerdem ist die Aussage- :“Wer Geschlechtsidentität …genetisch begründet….,muss konsequenterweise bei Intersexualität unterschiedliche Geschlechter diagnostizieren.“ -Absolut nicht plausibel.

Brockenteufel
Gast
Brockenteufel

Der Gendergaga ist ganauso eine „Modeerscheinung, wie damals die Mengenlehre in der Mathematik oder die „Ganzwortmethode“ beim Erlernen der Schrift. All diese Sachen wurden seinerzeit „hochgejubelt“ und verschwanden bald wieder in der Versenkung. So wird es auch mit der Genderei passieren.Vor Allem, was will man mit den Genderabschlüssen, kein wirtschaftlicher Mehrwert oder Nutzen darin.

Lausitzer
Gast
Lausitzer

Es werden Menschen in Männer und Frauen eingeteilt, und es gibt dabei Menschen, wo die Zuordnung unklar ist. Das ist nichts Besonderes. Das kommt auch bei anderen Einteilungen vor, zum Beispiel Diabetiker oder nicht, über oder unter 180 cm hoch.

Ein drittes Geschlecht für die Unklaren bringt nichts. Denn dann gibt es Fälle, die zwischen Frau und Unklar liegen.

Dani P
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Dani P

Der norwegische Komiker Harald Eia (Doku Gehirnwäsche – das Gleichstellungsc-Paradox mit dt. Untertitel auf YouTube) hat die Gender-Ideologie wwiderlegt widerlegt. Daraufhin hat die norwegische Regierung sämtliche Steuergelder für das Gender-Institut eingefroren.

Tanzender Berg
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Tanzender Berg

Ein sehr schwacher Artikel. Jede Menge Polemik statt Information. Interessant wäre doch gerade, welche neurowissenschaftlichen Erkenntnisse nach Ansicht des Autors vorliegen. Darüber erfahren wir kein Wort.

Antigone
Gast
Antigone

Besonders die Grünen sind an der anatomischen Auflösung des biologischen Geschlechtes interessiert, was rein gar nichts mit der sexuellen Orientierung zu tun hat ! Der nächste Schritt wird mit Hilfe künstlicher Ideologie die Abschaffung historischer Identität sein und so weiter. Es geht um die Formung des zu versklavenden Einheitsmenschen ohne Identität und Würde und deshalb sollen alle Merkmale

Hinterlistige Ratten!
Gast
Hinterlistige Ratten!

Wenn schon ich euren Gehirnmüll mit 3 Minikommentaren als solchen outen kann und ihr euch feige befleißigt derartiges zu „zensieren“, könnt ihr euch sicher denken, wie halbwegs gebildete Menschen eure Gehirnfürze werten.
Auch euer heimtückisches Kelle-bashing (100x klüger als ihr alle zusammen) ist mehr als armselig.

Nein, meine Kommentare waren weder beleidigend noch justiziabel.

Frank
Gast
Frank

Ich würde gerne – zum Thema passend einen Tipp für die Firefox User unter euch abgeben – Es gibt ein Addon das durch einen simplen Algorhytmus Gender Gaga auf allen Webseiten herausfiltert und durch natürliche Sprache ersetzt – Ich sehe diesen Unsinn nicht, egal wo.
https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/binnen-i-be-gone/?src=userprofile

A. H. von Loen
Gast
A. H. von Loen

Genderideologie ist nichts weiter als der Versuch soziokultureller Veränderung homogener Gesellschaften. Der Vergleich mit der Ideologie des Marxismus ist naheliegend. Die Auswirkungen dieser Ideologie sind menschen-, gesellschafts- u. staatsgefährdend. Ihre Förderer und fanatischen „wissenschaftlichen“ Vertreter reihen sich ein in die lange historische Liste gefährlicher Sozio- u. Psychopathen.

DasKleineKrümelmonster
Gast
DasKleineKrümelmonster

Dieses Blog scheint sich weg zu entwickeln vom Info-Blog hin zum ideologischen Aktivistenblog – nicht mein Ding.

Und dann: Ihr müßt lernen verständlich zu schreiben statt Eure Suppe zu köcheln. Wieso erwartet Ihr, daß hier jemand schon mal was von Kutschera gehört hat?

Wenn das so weitergeht, werdet Ihr so sektiererisch wie die, die Ihr kritisiert.

Matthias Rahrbach
Gast

Prof. Kutschera ignoriert Ergebnisse aus der neurobiologischen Forschung? Glaub ich nicht! Dass Männchen auch weibliche Eigenschaften haben und Weibchen auch männliche, auch im Gehirn, wird er mit Sicherheit wissen. Das ändert aber nichts an der biologischen Def. von Geschlecht.

Biologen werden bei dem Thema oft falsch verstanden.

Lisje Türelüre aus der Klappergasse
Gast
Lisje Türelüre aus der Klappergasse

Ich habe den Artikel nicht verstanden.

Liber Tarian
Gast
Liber Tarian
Meine Artikelbewertung ist :
     

Ich habe in der ganzen Diskussion nicht einmal folgendes Argument gehört: Wer ein Kind zeugen kann ist ein Mann. Wer empfangen uns austragen kann eine Frau. Wer beides nicht kann, hat eine körperl. Behinderung, ist infatil- nicht zeugungsfähig also kann kein eigenses Geschlecht sein. Ganz einfach. Dazu braucht es keine tiefen Genetikkentnisse oder Hirnforschung oder irgendwas.

Carl Eugen
Gast
Carl Eugen

Der Artikel bringt Kritik an sog. „Generkritikern“, die angeblich diese oder jene Forschung ignoriere, widerlegt diese aber nicht mit Argumenten, sondern lediglich vermeintlich durch solche Hinweise, zu denen inhaltlich nichts gesagt wird. So kann es nicht gehen; das ist methodisch die gleiche Esoterik, wie sie durch die Genderwissenschaften angewandt wird.

J.Peters
Gast
J.Peters
Meine Artikelbewertung ist :
     

Was ist bitte das konkrete wissenschaftliche Argument des Artikels? Wo – außer in der spitzbübischen Freude über Birgit Kelles Fauxpass – bleibt der Artikel anders als vage? Wer ist „wir“ und was bezweckt er? Und was bitte soll diese Umfrage am Ende? Was hat die Meinung über des Ausgang dieses Kampfes mit dem Ausgang des Kampfes zu tun?
Der Artikel ist nicht besser als das, was er kritisiert.

Wichtig gegen Wichtig ergibt Wichtig
Gast
Wichtig gegen Wichtig ergibt Wichtig

Wenn man (angeblichem) Unsinn sogar nur wissenschftlich entgegen wirken kann (eure These!), muss dieser „Unsinn“ wohl selber ernstzunehmende Wissenschaft sein. (Logischer Umkehrschluss).

Reinen Unsinn könnte man nämlich gepflegt ignorieren oder mit Spott und Häme neutralisieren.

Haben sich die Genderideologen schon für die Schützenhilfe bedankt?

Ceterum
Gast

Wer an Gender glaubt, muss Tag und Nacht all seinen Intellekt dazu verwenden, diesen Irrsinn für sich plausibel zu machen. Da sein Denken dem, was er tatsächlich erlebt, völlig widerspricht, muss er „immer lauter denken“, um mit seinem Denken sein Erleben zu übertönen. Er kann dann nichts anderes mehr denken und manövriert sich aus dem wirklichen Leben hinaus. So was ist nicht überlebensfähig.

Merlin
Gast
Merlin

Sollte der politische Kampf gegen Gender scheitern, dann ist der Islam die letzte Hoffnung für Männer. In einer islamistischen Gesellschaft wird die Gender-Ideologie praktisch über Nacht verschwinden. Und was wird aus den Frauen? … geliefert, wie bestellt.

Merlin
Gast
Merlin

Ziel der Gender-Ideologie ist nicht das dritte Geschlecht, sondern die Entmannung der Gesellschaft: „In einer Welt …, in der Männer keine Unterdrücker sind, sondern fürsorglich, ist jeder bisexuell.“ Das größte Problem ist die Akzeptanz der Gender-Ideologie bei den meisten heterosexuellen Frauen, weil sie von Gender profitieren (Frauenquote).

Merlin
Gast
Merlin

Die Wissenschaft kann Gender nicht bekämpfen, weil sie vom Trog der Macht abhängig ist. Gender muss politisch bekämpft werden. Wenn die Ideologie aus der Geschäftsordnung der Bundesministerien entfernt wird, zerplatzt Gender, wie eine Seifenblase, weil die Förderung und der Druck von oben verschwinden (Top-Down-Prinzip).

Merlin
Gast
Merlin

Gender bleibt auch nach dem Artikel nebulös, nicht greifbar. Dabei ist bekannt, dass Gender eine Staatsideologie ist, die in der Geschäftsordnung der Bundesministerien explizit als Leitlinie jeder Handlung festgeschrieben wurde. Jede Entscheidung, vom Bund bis in die kleinste Amtsstube, wird gender-geprüft, ansonsten rollen Köpfe oder Fördergelder werden gestrichen.

Geköpfter Bote
Gast
Geköpfter Bote

So ist das nun mal mit allen Dingen, wo viele kluge Köpfe was wissen und eine ernsthafte Debatte entfacht wird.

Gender ist toll…ja nein vielleicht
Der Islam gehört zu Deuschland…ja nein vielleicht
Kopftücher verbieten…ja nein vielleicht
Das Spagettimonster ist der einzig wahre Gott…ja nein vielleicht..

Der Michel weiß alles und kann überall mitreden 🙂

Popel essen heilt Krebs!

Deus Vult
Gast
Deus Vult

Die Genderideologie ist eigentlich nur der „Wurmfortsatz“ des Sozialismus. Der Mensch ist demnach bei der Geburt ein „unbeschriebenes Blatt“ und alle Verhaltenweisen (auch männliches vs weibliches Verhalten) sind anerzogen. Genetik (d.i. Abstammung, o.B.d.A. konservative Werte) hat lt. Ideologie irrelevant zu sein. Erziehungsberechtigt ist nur der Staat (Eltern wären ja voreingenommen).

Richelieu
Gast

Wie unsachlich und verlogen man mit Genderkritikern herumspringt kann man wirklich an Prof. Kutschera sehen: Der Mann ist Evolutionsbiologe, Kritiker von Pseudowissenschaften und Atheist – und manche seiner Kritiker konnten tatsächlich die Behauptung verbreiten, er sei Kreationist, allein weil er die Gender-Theorie leugne.

Die Argumentation muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.

schwebchen
Gast
schwebchen

Ich bin Kutschera-Fan. Sein Buch über Genderismus hat mich überzeugt. Kann der Autor mich (uns, falls es noch jemanden interessiert) bitte darüber aufklären, welche neuen Forschungsergebnisse Herr Kutschera ignoriert? Das interessiert mich wirklich!!!

Ottjen-Aldag
Gast
Ottjen-Aldag

Jeder Installateur, der ein WC-Becken installiert, hat mehr für die Menschheit getan,
als diese komischen „Genderisten an ihren vielen Lehrstühlen….

Bruno
Gast
Bruno
Meine Artikelbewertung ist :
     

Rein biologisch faktisch gib es Mann und Frau .Ich würde mich garnicht erst auf das Nivau herablassen darüber zu diskutieren.
Ende der Ansage ,das wir hier in D von so einer Freak_Minderheit terrorisiert werden ist einfach nur schizophren.

Das Wahrheitsministerium
Gast
Das Wahrheitsministerium
Meine Artikelbewertung ist :
     

Bei gendertheorie geht es um Macht und Geld.
Aber den Ansatz, dass unsere Gesellschaft zwei-Geschlechter-Narrative kennt und Herero-Narrative, finde ich schon richtig. Deswegen haben es Transmenschen oder Homos es auch schwer, weil man sie für nicht „normal“ hält.
Was heute jedoch läuft, verunsichert junge Menschen ebenfalls. Und daher meine Kritik.
Des Weiteren: es wird ein Popanz aufgebaut.

EinFragender
Gast
EinFragender

Es ist egal ob der Genderwahn sich durchsetzt und ob er 200 oder 20000 Lehrstühle hat.
Die Natur setzt sich auf Dauer durch, da können all die Mitglieder der Genderideologie bzw. -religion tun was sie wollen. Es richtet Schäden an, aber auf Dauer setzt sich das andere wieder durch.

Paul
Gast
Paul

Neulich bei meiner Cousine in einer multikult. Runde.
Abendbrot – die dt. Männer holen Essen für ihre Frauen und dann für sich. Meine Frau (sozial. in Osteuropa) besteht darauf – holt erst etwas für mich.
V., der Afrikaner sitzt mit leeren Teller am Tisch. Seine dt. Frau holt sich selbst etwas. V., ganz trocken „deutsche Frauen sind gar keine richtigen Frauen, sie sehen nur so aus“ ,-)

Demokrat
Gast
Demokrat

Da die meisten Menschen noch nie etwas von Genderismus gehört haben, braucht man sie nur über diesen Blödsinn aufzuklären und die Sache erledigt sich von selbst, siehe Norwegen.
kurier.at/politik/ein-affront-fuer-die-genderforscher/822.768

Sissi
Gast
Sissi

Diese ewige Gleichmacherei nervt. Anstatt sich der Stärken der Geschlechter bewusst zu sein, will man alles gleichmachen, was biologisch völliger Irrsinn ist. Wahrscheinlich ist das Perfektionistenwahn.

Wolf
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Wolf

Der Unterschied zwischen Männlein und Weiblein ist ein Naturgesetz. Naturgesetze gewinnen immer.

abcredneck
Gast

Da ja unsere Bundesregierung,alles darauf setzt dieses Land islamischer zu gestalten,
werden es unsere sogenannten Gender Ideologen in Zukunft sehr schwer haben,sich gegen
ihre neuen aggressiven Klientel zu behaupten! Bzw. sich überhaupt noch gefahrlos zu äussern! Scheint also noch nicht verloren.

Michael van Laack
Gast
Michael van Laack

Die erste Wahlmöglichkeit ist wie ich meine, falsch formuliert Denn wenn JEDER wüsste, dass die Genderideologie falsch ist, würde sich NIEMAND dafür einsetzen, dass sie verwirklicht wird. Ich glaube, dass es in der Tat aktuell noch nicht abzusehen ist. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Nationalstaaten in der EU entwickeln, sowohl im Inneren als auch im Verhältnis zueinander.

Peter Pertz
Gast
Peter Pertz

Jeder normale Bürger mit welchem ich spreche kennt diese Ideologie gar nicht. Wenn man es ihnen erklärt schütteln sie nur mit ungläubig mit dem Kopf. Gender ist nur für Links verdrehte Scheinintellektuelle. Und wie wollen sie diese Ideologie der Frühsexualisierung bei unseren neuen und schon länger hier lebenden Goldstücken (Moslems) durchsetzen. Das wird noch interessant.