(David Berger) Bevor es zu den gewalttätigen Ausschreitungen Linker in Kandel gegen die Polizei kam, sprach nicht nur SPD-Ministerpräsidentin Dreyer, sondern auch der designierte Bischof von Würzburg Franz Jung. Er rückte besorgte Frauen, Mütter und Töchter in die Nähe von Nationalsozialisten und ebnete so den Weg für die Krawalle gegen die Polizei.

Die Diözese Würzburg hatte sich nach dem Niedergang unter Bischof Paul Werner Scheele deutlich erholt, nachdem dort einer von Kardinal Meisners „Zöglingen“ Msgr. Hofmann, Bischof geworden war. Nun hat Papst Franziskus dessen Rücktritt angenommen und seinen Nachfolger ernannt: den Speyerer Generalvikar Franz Jung. Ein Mann der Verwaltung sei Jung, wussten danach die in Kirchensachen ohnehin meistens maßlos überforderten Medien über den unscheinbar Wirkenden wissen.

Seit letztem Wochenende ist aber klar: Mit der Ernennung Jungs soll die Diözese Würzburg nicht besser verwaltet, sondern gleichgeschaltet werden.

Was das Bistum Speyer dazu zu sagen hat, klingt völlig harmlos:

Tatsächlich trat der designierte Würzburg am vergangenen Samstag u.a. mit SPD-Ministerpräsidentin Dreyer in Kandel bei der linken „Dreyer-Demo“ auf. Dieser Auftritt war allerdings alles andere als harmlos.

Er war dort unter jenen Rednern vertreten, die nicht nur die vom verfassungsschutz überwachte „Antifa“ besonders willkommen hießen, sondern die Teilnehmer dieser Veranstaltung so sehr aufheizten, dass es danach zu gewaltsamen Randalen gegen die Polizei kam. Die Polizei bekam jene Aggressionen ab, die die Teilnehmer der „Dreyer-Demo“ eigentlich an den Frauen, Müttern und Töchtern auslassen wollten, die gegen die in Deutschland seit 2015 explosiv ansteigende (sexuelle) Gewalt gegen Frauen und Mädchen demonstrierten.

Die zuvor unter der Ägide Dreyers gehaltenen Reden trugen ganz wesentlich dazu bei, bei den Zuhörern die Hemmschwelle für solche Gewalt deutlich zu senken. Und

… mittendrin ein designierter Bischof, der sich am bösen Treiben beteiligt!

Ganz gleichgeschaltet mit der Diktion des Systems Merkel, sah er in der eigentlichen Demo, „rechtspopulistische Propaganda“ am Werk, die den brutalen Mord an Mia von Kandel nur instrumentalisiere.

Wie das bei Mitläufern erfahrungsgemäß häufig vorkommt, wollte er aber seine Systemtreue noch besonders unter Beweis stellen, indem er die üblichen Aussagen von Politikern und Staatsfunk noch zu überbieten suchte:

Er warf denen, die „Widerstand“ und „Lügenpresse“ riefen vor, „nationalsozialistische Parolen“ zu verbreiten, die „in unserem Land sicher nicht mehr laut werden dürfen“.

Damit sagte er mit seinen eigenen Worten einfach nur, was die „Antifa“ immer wieder in einer unbeschreiblichen Wut den Menschen entgegenschreit, die für Menschenrechte, Rechtsstaat und Sicherheit – besonders für die Schwächsten unserer Gesellschaft – auf die Straße gehen:

„Kein Recht auf Nazipropaganda“.

Was einfach soviel heißt, wie: Ihr seid anderer Meinung als wir, also habt ihr kein Recht auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit. Deshalb sorgen wir auch dafür, dass ihr diese Rechte nicht wahrnehmen könnt.

Im Unterschied zu Berlin hielt sich in Kandel die Polizei jedoch an die Devise, dass Demonstrationsfreiheit nicht nur für Frau Dreyer und den designierten Bischof von Würzburg gilt, sondern auch für die zurecht besorgten Frauen, Mütter und Töchter von Kandel. Genau das rief dann die wütende Gewalt der Dreyer/Jung-Demonstranten hervor.

Jung  wird sich in Würzburg wohl fühlen, denn er kommt in eine Diözese, wo auch unter Bischof Hofmann Priester im Amt blieben, die sich ganz offen gemeinsam mit der Antifa engagieren.

Vor einem Jahr berichtete ich hier bei PP: In Würzburg hat man sich seit vielen Jahren an linkspopulistische Aktionen im Straßenbild gewöhnt. Was aber die Würzburger am vergangenen Samstag zu sehen bekamen, schockierte dann doch viele außerordentlich – und machte auch dem letzten klar: wer den Anfängen nicht wehrt, wacht sehr schnell in jenen Menschen verachtenden faschistoiden Strukturen auf, die den Rechtsstaat zu einem Linksstaat verwandelt haben.

Bei einer Demonstration „gegen Rechtsextreme“  waren tatsächlich nicht nur der Würzburger Oberbürgermeister Christian Schuchardt, sondern auch der Landtagsabgeordnete Georg Rosenthal und zu guter letzt der katholische Hochschulpfarrer  Burkhard Hose  nicht nur bereitwillig zur Stelle, als es darum ging mit Linksextremisten der Antifa gemeinsam auf die Straßen zu gehen.

Die Reihen fest geschlossen lief das den teilweise sogar vom Verfassungsschutz beobachteten Extremisten wohl deutliche Sympathien entgegen bringende Dreigestirn auch hinter einem Banner der linksradikalen, häufig zu Gewalttätigkeiten und kriminellen Aktionen neigenden „Antifa“ hinterher.

Da stellen sich jetzt nur noch zwei Fragen:

♦ Wird der auch in seinem persönlichen Lebensstil sehr außergewöhnliche Burkard Hose, Hochschulpfarrer und Vorsitzender der Diözesanleiterkonferenz des Katholischen Bibelwerks, der gerne von seiner Freundschaft zu der Grünenpolitikerin Claudia Roth berichtet, der neue Generalvikar des Bistums Würzburg?

♦ Und: Wie lange wollen Sie – falls sie nicht nur Taufscheinkatholik sind, sondern ihnen der Katholizismus etwas wert ist – dieses Treiben noch mit Ihrer Kirchensteuer unterstützen?

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70 Kommentare

  1. Zu diesem Schmierentheater paßt ein weiteres aus der Gegend: uebermedien.de/25908/dorf-herxheim-kriegt-ordentlich-auf-die-hitlerglocke/
    Kann man die Glocke nicht leihweise nach Kandel verfrachten und während der DEMO anschlagen, damit die Krakeeler noch lauter brüllen müssen und ihnen darum dann vor Heiserkeit die Stimme versagt?
    Die wurden anscheinend mit dem Klammerbeutel gepudert.

  2. Wenn das so weiter geht erfolgt bei den Kirchen ein weiteres Schisma oder sie gehen entgültig den Bach runter, denn die betreiben Politik aus eigenen finanziellen Erwägungen heraus und das hat mit der frohen Botschaft ihres Religionsgründers nicht mehr viel gemein, denn gerade er hat ja die Geldwechsler aus dem Jerusalemer Tempel getrieben und diese Einstellung gebrandmarkt.

  3. Und das ist auch nicht lustig, Messen verlassen. Es wird einem die Eucharistie gestohlen. Zuweilen habe ich nach den Flüchtlingsfürbitten, die regelmäßig den Gott des Islam in die Messe vergegenwärtigen, die Nase voll. Die Zerstörungen durch Verteilung ind ALLE Lebensbereiche ist in der Tat erfolgreich. Ein Papst, der das für jede Gemeinde empfiehlt, wer ist das?

  4. Übrigens haben Sie Recht, Herr Berger, die Kirchensteuer ist das Band des Verrats, wenn man so will. Also durch sie wird in der Tat staatlich bezahlt, dass die Kirche als Gleichschaler funktioniert.
    Gläubige Christen werden in Geiselhaft genommen dafür, auch seelisch, denn wer will als gläubiger Christ nun austreten. Ich verlasse allerdings derweil häufig Messen.

  5. Die Sache mit dem Leiden, Herr Bischof, die haben Sie noch nicht verstanden. Ich empfehle Edith Stein: Kreuzeswissenschaft. Sehr ernüchternd für den Normalo, der ich auch bin, und der seinen Schwächen hat. Die wusste – nach mehreren Rettungen – dass es bald soweit ist. Sie rennen davon, aber nicht nur dass: Sie treten den Leidenden auf die Hände.

  6. Im Nahen Osten, dort eine Kirche zu betreten, es ist tatsächlich ein Quell der inneren Einkehr. Dort lebt das Christentum noch, die Gläubigen sind auf Gottes Pfaden. Für mich ist dort jede Kirche der christlichen Konfessionen wie ein Stück Kulturheimat. Ich wünschte dem Bischof einen Jahresdienst in einer der bedrohten Gemeinden. Das wird heilsam für jeden dieser Klingelchristen sein.

  7. Eine Schande! Die Kirche hat schon immer mit den Mächtigen paktiert und auf der falschen Seite gestanden, siehe Konkordat mit Napoleon im Jahr 1801 und Reichskonkordat mit dem Naziregime 1933.Dadurch hat sie das Unrecht zementiert und befördert. Insbesondere da die Bevölkerung zum weitaus größten Teil aus Christen bestand,war der Einfluss der Kirche sehr sehr hoch.

  8. Die sich fälschlicherweise „römisch-katholische Kirche“ nennende Konzilssekte und Figuren wie „Bischof“ Jung machen es echten Katholiken doch leicht. Austreten aus dem Kirchensteuerverband und sein Scherflein jenen Gruppierungen spenden, die noch wirklich katholisch sind, wie der Petrusbruderschaft, dem Institut St. Philipp Neri, der Piusbruderschaft oder den Servi Jesu et Mariae.

  9. Mein Kirchenaustritt im vergangenen Jahr hat mich doch noch einmal sehr zum nachdenken gebracht. Bei diesen Nachrichten bereue ich meine Entscheidung nicht und freue mich über die 30€, die ich jeden Monat spare! Die nächsten gesparten 30€ nehme ich für den Sprit zur nächsten Demo.

  10. Der Bekannte Ausspruch Jesu auch die 2. Wange hinzuhalten wird hier von der Kirche falsch interpretiert; denn wenn dies der Beweggrund wäre, dann wären die Opfer Märtyrer und da wäre der Bischof (unglaublich so einen zu ernennen) bei der falschen Veranstaltung gewesen. Eine Bestätigung, dass mein Kirchenaustritt richtig war trotz oder weil ich Christ bin

  11. Solche Typen sind charakteristisch für die volle Verachtung, die diesen heuchlerischen Pfaffen durch das von ihnen verratene Volk hoffentlich zunehmend zuteil werden wird.
    Wenn die christlichen Kirchen in der Zukunft noch Bestand haben wollen, so muß die Vielzahl der den Kern der christlichen Botschaft höhnischst verratenden Pharisäer baldmöglichst abgelöst, und zur Rechenschaft gezogen werden!

    • WÄRE (?) die Kirche als Konstrukt wirklich am Weiterbestehen interessiert, dann würde sie sich in Europa, den reichsten Geldgebern, nicht derartig gegen die dortigen Gläubigen stellen.
      Ich denke das sowohl die Nationen der Völker als auch die Kirchen als solche abgeschafft werden sollen. Zumindestens wäre das die logische Schlußfolgerung meinerseits zu dem was insgesamt so gemacht wird.

  12. Hatte ich nicht irgendwo vor einigen Tagen gehört / gelesen, daß jedes Jahr massive Kirchenaustritte einschlagen und im letzten Jahr, so meine Erinnerung nicht täuscht, sollen es ca. 100 000 gewesen sein.
    Wen vertreten die dann noch ? Den Vatikan ?
    Der Glaube hat nichts mit dem Konstrukt „Kirche“ zu tun. Wie man sehen kann sogar immer weniger.

  13. Wie kann man als ordentlicher Christ denn überhaupt Mitglied in so einer Verbrecherorganisation wie einer der beiden Kirchen sein.
    Ist den Menschen denn so gar nicht mehr bekannt was Jesus sagte. — „gebt dem Cäsaren was dem Cäsaren und dem Herren was dem Herren gebührt“ — hat Jesus da nicht ganz klar drauf hingewiesen, dass der Weg zu Gott nicht über das Materiespiel führt.

  14. Nun ermesse man, was es heißt, zu diesen Steinigern des Eigenen zu sprechen: Herr rechne ihnen ihre Sünden nicht an!
    Haben wir nicht einen Moses, der um den Sieg der Amalekiter und für die Niederlage seines Israels betet? Haben wir nicht Propheten die Gott bitten, die Gebeine ihres Volkes so zu zerstreuen, dass eine Heilung für immer unmöglich ist?

  15. Diese Amtskirchenkreaturen und bergolionischen Marxisten verleiden mir zunehmend meine katholische Kirche. Ich bin ausgewandert, insofern stellt sich mir die Frage der deutschen Kirchensteuer nicht mehr, aber Bergoglio hängt weiter wie ein fauler Halbmond über der Kirche Christi und verbreitet Pestilenz und Unglauben.

    Die Dauerinstrumentalisierung des 3.Reiches ist lächerlich.

    • „….Die Dauerinstrumentalisierung des 3.Reiches ist lächerlich…..“
      Und jeden Tag aufs Neue zu erleben bei den Staatsfunkern!Zu den in Dauerschleife laufenden Dokus über den „Gott sei bei uns“, können sich die Zuschauer der ARD über Ostern auf 3 neue „Polt- Schinken“ über die 12 Jahre erfreuen!!Die „Riefenstahls“ sterben niemals aus, zumindest so lange nicht, bis diese unsägliche „ES“ regiert.

  16. In jungen Jahren war die katholische Kirche für mich ein Ort der Ruhe und Besinnung.
    Er gab mir Halt in einer für mich sehr schweren Zeit.
    Mittlerweile ist aus dem Kraftquell eine Bedrohung für meine Familie geworden.
    Nazipfaffen erheben wieder ihr satanisches Haupt.
    Ende 2017 ist meine ganze Familie aus der kath. Kirche ausgetreten.
    Für uns ein schmerzhafter Schritt, aber ein richtiger!

  17. Es gibt kaum etwas Ekelhafteres als bundesdeutsche Politpfaffen, die für die Gewinne von Diakonie und Caritas aus dem Flüchtlingsheschäft nicht nur das Christentum an den Islam verraten, sondern auch noch jene diffamieren, die ihre Kinder und Enkel nicht von importierten Gewalttätern zusammenschlagen, vergewaltigen oder abstechen lassen möchten.

  18. Nach §125 StGB (Landfriedensbruch) macht sich auch DER strafbar, der einen Mob zu Gewalttaten anheizt. Vielleicht findet sich ja ein Rechtskundiger, der Anzeige erstattet (gegen Dreyer, Jung etc.). Die Polizei ist Zeuge dafür, dass sie dies taten.

    dejure.org/gesetze/StGB/125.html

  19. Es ist in der deutschen Blumenkübel-Demokratie
    längst üblich das Pfaffen die 10 Gebote mit
    dem Klassenkampf getauscht und daher ihre
    Nächstenliebe nur noch obrigkeitswirksam
    anderen zuteil werden lassen.
    Ebenso wie die nach mehr Toleranz-Schreier
    am intolerantesten sind, sowie die Forderer
    das niemand ausgegrenzt werden darf, am
    meisten Andersdenkende ausgrenzen.

    • Das die Antifa und die Kirchenväter aus einem Holz geschnitzt sind ist schon an deren Kleidung zu erkennen. Schwarz!!!! Bis auf ganz, ganz wenige Ausnahmen haben die Pfaffen während der 12 bewussten Jahre gemeinsame Sache mit den Machthabern gemacht! Eine der wenigen Ausnahmen war der Pfarrer Paul Schneider! Ein wahrer Kirchenmann- solche sucht man heute leider vergeblich!!!!

  20. Nun ja, wir wissen ja wer der Feind ist.
    Bella Dodd berichtete schon dass in der ersten Hälfte des 20 Jh. die Kommunisten über 1000 ihrer Leute nur in der untergebracht haben, als Priester.
    Hauptsächlich zu dem Zweck die christliche Kirche in ein schlechtes Licht zu rücken. Hat sich wohl nicht viel geändert. Die anderen kennen wir, rot und grün vermischt, Faschisten die schnell noch Anti vor Fa

  21. Das ist sicherlich der Dank für das monatliche Salär
    (7-10 T€)das Bischöfe, Erzbischöfe und Kardinäle vom Staat bekommen – nicht etwa von der Kirche (Kirchensteuer ca.12 Mrd €/Jahr). Das sollte der Steuerzahler doch aber wissen.
    Das Salär der Kirchen-Großkopferten zahlt er.

  22. Oh, nachdem ich vor vielen Jahren meinen ersten Gehaltsauszug bekommen habe war aus der Kirche austreten die erste Tätigkeit (noch vor dem ersten eigenen Geld ausgeben). Maßgeblich auch das ich in der katholischen Kirche war die mir noch ein wenig weniger glaubwürdig als die evangelische erscheint.
    Ich denke, sämtliche Kirchenvertreter werden die Rechnung sogar noch vor uns präsentiert bekommen.

  23. An dieser Stelle möchte ich auf die Netz-Seite „blackblogs Punkt org“ hinweisen. Unter „Chronik“ findet man all die Schandtaten, zu denen sich die Antifa bekennt und die sie gutheißt. Auch die diversen Brandanschläge auf Moscheen geht wohl auf deren Konto. Dazu Anschläge auf Geschäfte, Autohändler, Polizeistationen etc. Und mit sowas macht der Mann sich gemein? Pfui!

  24. Wer feierte Hilters Beerdigung 1973? Wer hielt die „Rattenlinie“ für Nationalsozialisten aufrecht? Wer erkannte das Dritte Reich als Staat an?
    Dr. Franz Jung setzen Sie sich mal mit Ihrem Arbeitgeber (und damit ist nicht der liebe Gott gemeint) auseinander, bevor hier Menschen diffamiert bzw. abgekanzelt werden.

  25. Franz Jung, wenn die Kirche etwas gegen Nationalsozialisten hätte, dann würde sie sämtliche Kirchensteuern, die sie nur durch ein Gesetz der Nationalsozialisten erhielt sofort und verzinst an die Bevölkerung zurückzahlen.
    Dann würde sie die Bezahlung der Priester und Pastoren und den Unterhalt der Gebäude durch die BRD zurückzahlen, denn dies war auch ein Nationalsozialismusgesetz.

  26. Jeder Asylbewerber spült Geld in die Kassen (CARITAS) u.a. Warum soll dann der Herr
    Bischof gegen die illegale Einwanderung sein.? Ausserdem wird sein Gehalt vom deutschen Staat bezahlt. Er macht doch nur das was die Kirche schon immer gemacht hat. Wes Brot ich
    ess des Lied ich sing. Wenn das Geld im Kasten klingt die Seele aus der Hölle springt.
    Die Kirchenführung war noch nie fürs Volk.

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