Zwei Männer (ca. 18-20) mit südländischem Aussehen animieren in Mönchengladbach ein Mädchen am Busbahnhof zum Alkohol-Konsum – nach einem Blackout mit Erinnerungslücke besteht der Verdacht eines sexuellen Übergriffs auf die 14-Jährige.

Im Polizeibericht heißt es: Die Kriminalpolizei ermittelt derzeit in einem Fall, in dem eine 14-Jährige am Donnerstag, den 15.03.2018 Opfer eines sexuellen Übergriffes geworden sein könnte. Das mutmaßliche Opfer will sich an diesem Tag in der Zeit von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr am Busbahnhof in Mönchengladbach-Rheydt an der Bahnhofstraße aufgehalten haben.

Sie sei dort von zwei männlichen Personen im Alter von 18 bis 20 Jahren und mit südländischem Aussehen angesprochen worden. Die beiden hätten sie dazu animiert Alkohol zu trinken und man habe sich im Anschluss gemeinsam vom Busbahnhof in Richtung des kleinen Parks an der Moses-Stern-Straße begeben.

Ab diesem Zeitpunkt verlor sie kurzzeitig ihre Erinnerung und war danach wieder alleine unterwegs. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand kann nicht ausgeschlossen werden, dass es in dem Park zu einem sexuellen Übergriff zum Nachteil des 14-jährigen Mädchens gekommen ist.

Die Polizei sucht Zeugen, denen das Mädchen in Begleitung der beiden jungen Männer am Busbahnhof oder in dem Park aufgefallen ist. Sachdienliche Hinweise bitte an die Rufnummer 02161 290. Soweit die Polizeimeldung.

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Kommentar (David Berger) In Gesprächen über die explodierende sexuelle Gewalt in Deutschland kommt immer wieder nicht nur die Frage auf, ob es das (ganz allgemein) tatsächlich früher auch gegeben habe. Sondern auch, ob man sich in den letzten Jahrzehnten  ebenso schamlos und brutal an Kindern und minderjährigen Teenies bedient habe, wie dies nun geschieht.

Im Zuge des Edathie-Skandals hatte man sich noch über Pornographie mit angeblichen Jugendlichen aufgeregt, nun sind wir alle – mit Hilfe der Politik und der gleichgeschalteten Medien – dabei, uns an solche furchtbaren Vergehen an denen, die die Zukunft unseres Volkes sind, zu gewöhnen.

Unterstütz wird diese einschleichende Therapie von der auch in Deutschland immer wieder bagatellisierten und von der Justiz teilweise abgesegneten muslimischen Praxis der Kinder“ehen“. Überhaupt scheint der Islam, der mit Pädosexualität kein wirkliches Problem hat, ganz entscheidend mit verantwortlich für die Gefahren, denen Kinder und Jugendliche nun verstärkt ausgesetzt sind.

Wie sagte doch die Frau der offenen Grenzen? „Der Islam gehört zu Deutschland“ – vielleicht hatte sie damit gar nicht so unrecht. Zu stören scheint sie dies nicht.

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