Unter dem noch allzu frischen Eindruck der skandalösen Geschehnisse rund um den „Marsch der Frauen aufs Kanzleramt“ in Berlin am vergangenen Samstag, 17. Februar 2018, möchte ich folgendes öffentlich festhalten, und zwar ein für allemal:

Ich habe die Schnauze restlos voll!

Ja, ich habe genug von einem Staat, der sich scheinheilig „Rechtsstaat“ und „Demokratie“ schimpft, es aber zulässt, dass friedliche Teilnehmer einer angemeldeten Demonstration daran gehindert werden, ihr grundgesetzlich verankertes Recht auf Versammlungsfreiheit wahrzunehmen.

Ich habe genug von gewählten Abgeordneten, die, anstatt eben diesem Recht ohne Ansehen der Person Geltung zu verschaffen, zur Aushebelung desselben nicht nur aufstacheln, sondern aktiv daran mitwirken.

Ich habe genug davon, mich in meinem eigenen Land als Frau nicht mehr frei bewegen zu können.

Und ich habe erst recht genug davon, dass sowohl mein geliebtes Heimatland als auch meine geliebte katholische Kirche, kuschenden Kötern gleich, sich dem erstarkenden radikalen Islam in vorauseilendem Gehorsam zu Füßen werfen, vermutlich in der Hoffnung, es werde sie schon nicht ganz so hart treffen.

Aber Ihr irrt Euch – auch Eure Köpfe können eines Tages rollen, auch Eure Frauen, Schwestern und Töchter werden irgendwann den Niqab oder die Burka tragen.

Glaubt nicht, dass Ihr ob Eurer hündischen Ergebenheit billig davonkommen werdet, wenn die Dschihadisten uns erst einmal überrollt haben. Für die Krieger Allahs sind die Frauen und Mädchen der Khuffar nämlich nichts weiter als weiße Sklavenhuren, sie sind Kriegsbeute, über die der Muslim jederzeit zu seinem Belieben verfügen darf.

Und ich sage Euch hiermit: Nein, ich werde dazu nicht (mehr) schweigen!

Klar, deutlich, schonungslos und laut werde ich meine Stimme erheben für Recht und Freiheit in diesem Land, mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln und in genau der Form, die ich der Sache für angemessen halte.

Niemand hat das Recht, mir den Mund zu verbieten! Das bin ich mir selbst schuldig und meinen beiden Kindern, die nicht unter dem Halbmond und mit dem Ruf des Muezzins aufwachsen sollen.

Das bin ich den bedrängten Frauen schuldig, die – offenkundig auf Anweisung von ganz oben – am vergangenen Samstag an der Wahrnehmung ihres in der Verfassung verankerten Rechtes gehindert wurden, und auch all jenen Mädchen und Frauen, die seit der verfassungswidrigen Grenzöffnung im Sommer 2015 den von Merkel importierten Vergewaltigern, Räubern und Mördern zum Opfer fielen.

Ich bin weder ein „Nazi“ noch fremdenfeindlich. Jeder, der nach Deutschland kommt und sich hier ein neues Leben aufbauen will, der bereit ist, sich zu integrieren, die Sprache zu erlernen, unsere Kultur und unsere Gesetze zu respektieren, mag hier gern eine neue Heimat finden.

Diese Leute sollen uns herzlich willkommen sein. Aber jene, die sich einen Dreck um Recht und Gesetz scheren, die Personen weiblichen Geschlechtes vom Kind bis zur Greisin für Freiwild halten, die hier mit mehreren Ehefrauen und einer Schar von Kindern einreisen und ungeniert Anspruch auf bedingungslose Rundumversorgung durch Sozialleistungen erheben, während alleinerziehenden Müttern wie mir unbarmherzig jeder Euro abgezogen wird, den ich und mein Kind nach Ansicht des Staates „zu viel“ bekommen – genau diese Sorte Migranten will ich hier nicht haben. Punktum.

Gerade weil wir schon genug einheimische Gewaltverbrecher haben, müssen wir uns nicht auch noch den „Abschaum Afrikas“ importieren, wie es ein aus dem Kongo stammender Diplomat seinerzeit so pointiert formulierte.

Vor allem möchte ich nicht tatenlos zuschauen, wie auf leisen Sohlen der Scharia Rechtsgültigkeit eingeräumt wird und unsere christlichen und demokratischen Werte von verantwortungslosen Politverbrechern verhökert und verramscht werden.

Ich möchte nicht sprachlos und tatenlos bleiben angesichts der Unverfrorenheit, mit der die herrschende Politkaste geltendes Recht aushöhlt und uns allen einen Maulkorb verpassen will wie in düstersten Zeiten.

Ich will Freiheit und Gerechtigkeit!
Freie Rede, freie Presse!
Ein Leben in Freiheit für uns, unsere Kinder und Kindeskinder!
Das Regime Merkel muss weg !!!

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Die Autorin des Gastebeitrags ist 42 Jahre alt, Mutter eines Sohnes (13) und einer Tochter (8) und lebt in Rheinland-Pfalz. Name und Anschrift sind PP bekannt.

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