Ihr müßt zu Bettlern werden ♦ müßt hungern allesamt  ♦ Zu Mühen und Beschwerden ♦ verflucht sein und verdammt (Heinrich Hoffman von Fallersleben)

Erinnern Sie sich noch an die erfreulich ehrliche, aber dennoch schockierende politische Aussage von Tübingens OB Boris Palmer, der bei Markus Lanz schlicht feststellte: “Ich bin gesetzlich verpflichtet, für Flüchtlinge Wohnungen zu bauen, nicht für Sie [Deutsche]“?

Wer durch Palmers Tübingen fährt, findet aktuell in der Europastraße, nähe Freibad, zwei prachtvolle, hochwertige Neubauten für Flüchtlinge.

tübingen flüchtlingsunterkunft

Gleich links daneben steht seit Jahrzehnten die „Baracke“, ein völlig heruntergekommenes Gebäude ohne Heizung, kaputte Fenster. Dort „wohnen“ schon immer „indigene“ Obdachlose. Sehr berührend: die auf Pappkarton hilflos geschriebenen Aufrufe: „Unsere Baracke soll bleiben“, „Wohnraum für alle“, „Bitte lasst uns bleiben“ u.ä. Diese Hilferufe bleiben ungehört.

tübingen 2

Wahrscheinlich ist ein Abriss politisch auch klug, denn wie sollte man der Bevölkerung, auch überregional, solch ein Bild gerade im Kontext mit der eingangs erwähnten Aussage von Palmer in einen zumindest neutralen Kontext bringen können?

Diese Häuser stehen an einer viel befahrenen, vierspurigen Straße. Jeder sieht es, keiner schaut hin. Ich kann in Worte nicht fassen, was ich empfinde, wenn ich dort vorbeifahre.

Während es sich die Immigranten gut gekleidet, lachend und rauchend auf ihren Balkonen gemütlich machen, ihre Smartphones in den Händen, neue Fahrräder vor dem Haus und selbstverständlich Hausmeisterservice, erleben keine 30 Meter weiter deutsche Obdachlose die Realität der Realitätsverweigerer.

Zum Video möchte ich folgendes anmerken: im Hintergrund erkennt man zunächst sehr deutlich die Hochhäuser des Behörden-Carres, dort ist alles, was wichtig ist: Polizeidienststelle, Landespolizeidirektion, Regierungspräsidium, Landratsamt, städtische Behörden, Kreissparkassendirektion, Arbeitsamt, Hauptbüros von Versicherungen, Dialyse, Postverwaltung usw.

Man erkennt eine Brücke. Diese führt über die Bahngleise ins/aus diesem Viertel. Da die Parkplätze im Carré beschränkt sind, parken sehr viele Mitarbeiter beim Festplatz (dieser ist ein Stück weiter auf der rechten Seite) und laufen dann über diese Brücke ins Carré.

Im Film sieht man dann ein langgezogenes Gebäude, das ist die Baracke, direkt daneben die beiden Neubauten für die „Flüchtlinge“.

Urteilen Sie selbst! Zusammen mit einem tatsächlich verwahrlosten Franzosen, der vertrieben wurde (Medien berichteten),

…kommt mir so langsam der pure Hass gegen die Deutschlandhasser. Ich finde keine Worte mehr für dieses erbarmungslose Ausrotten der eigenen Bürger und Kultur…“

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Außer vielleicht, dass uns nicht nur die im Zusammenhang mit Merkels Flüchtlingspolitik explodierende Kriminalität auf die Straßen treiben sollte… Es gibt noch viele weitere Gründe für den Schlachtruf „Widerstand!“

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