Mit dem verantwortungslosen Massenimport von Armutsimmigranten hat die Regierung Merkel III auch in Kauf genommen, dass nach Europa unbekannte bzw. hochresistente Krankheitserreger en masse kommen, vor denen der Hamburger Facharzt Shahram Kholgh Amoz seit geraumer Zeit deutlich und unmissverständlich warnt. Völlig zu Recht, wie Todesfälle bereits beweisen.

Gerade hat Alexander Wallasch auf Tichys Einblick über Dr. Amoz berichtet und dabei Auszüge aus dessen Facebook-Chronik zitiert. U.a. folgenden Satz:

„Seit 2003 Praxischef! Und noch nie, niemals so viele schwere und so hartnäckige Atemwegsinfektionen behandeln müssen. Es liegt nahe, dass es sich um eine zeitversetzte Infektionswelle mit „exotischen Keimen“ handelt. Ich frage mich, woher bloß? Und ob irgendjemand für das Leid der Menschen und die damit verbundenen Kosten durch Fahrlässigkeit, zur Verantwortung gezogen werden kann? Wäre ich bloß ein Jurist …“

Dabei wirft er ihm einen “ alarmistischen Ton und Inhalt“ vor. „Schlichtere Gemüter“ würden das zum Anlass nehmen, „mit einem Generalverdacht weit über das Ziel hinausschießen“.

Die Vorwürfe von Alexander Wallasch kamen, ohne mit dem bekannten Mediziner zuvor gesprochen zu haben.

Nun wehrt sich Dr. Amoz in einem Offenen Brief gegen einen solch nachlässigen „Journalismus“:

Sehr geehrter Herr Wallasch,

zunächst vielen Dank für Ihre journalistisch ungefilterte und damit essentielle einwandfreie Leistung.

Es ist bedauerlich, dass ich Sie nicht so schnell zurückrufen konnte, da es an der Natur einer medizinisch „alarmistischen“ Situation liegt, dass die Behandlung der Patienten die absolute Priorität genießt. Mein später Rückruf (inkl. mitgesendete Nummer) wurde nicht entgegen genommen. In Bezug auf Ihren Artikel seien dennoch ein paar Punkte genannt, die scheinbar missverstanden worden.

Das Thema TBC und die meines Erachtens exotischen Atemwegsinfektionen sind zwei unterschiedliche. Nirgends ist etwas anderes behauptet. Daher wäre eine Trennung sachgerecht. Meine Beobachtung hatte also primär mit Tuberkulose als Erkrankung nichts zutun! Das hiesige Kommentar über TBC war ein separates, was die Tendenz bei anderen statistisch erfassten Krankheiten anbelangte (Quelle nicht nur Ärzteblatt).

Die also eingangs gemachte Feststellung über die aktuellen Häufung und Schwere der Infektionen wie noch nie zuvor, ist eindeutig, unmissverständlich und eine klare Wiedergabe meiner Beobachtungen auf meinem privaten FB-Konto. PUNKT.

Das gilt nach wie vor!!

Dennoch und im Umkehrschluss: wenn wir von Atemwegsinfektionen reden, bringt uns ein Tuberkulose-Screening (welche meines Wissens auch Niemand zweifelsfrei garantieren kann, dass es bei allen Immigranten erfolgt ist UND hinzukommend per Röntgen nie ausgeschlossen werden kann) NICHTS. Absolut gar Nichts. Denn es gibt und es geht um unzählige Keime, die eine schwere untypische verlaufende also exotische Atemwegsinfektion auslösen können.

Zumal gerade die Träger dieser exotischen Keime meistens selbst über Generationen hinweg immun geworden sind. Bedeutet: wen, wie und was soll also gescreent werden? Fatal können sich diese Keime jedoch auf ein „jungfräuliches“ Immunsystem der Menschen auswirken, die schon länger hier leben. Wir Ärzte können die Betroffenen nicht auf alle möglichen Keime die der Wissenschaft bekannt sind untersuchen und diese dann noch typisieren und ggf. auf Resistenz testen. Erst Recht nicht auf Keime die wir gar nicht kennen. Das ist weder rational, noch umsetzbar noch bezahlbar!

Allein schon die hier heimischen „typischen“ Keime bei einem Patienten im Labor komplett zu screenen, kostet für eine Kasse pro Patient ca. 1500 Euro! Wohl bemerkt nur die paar „hier häufigen“ Erreger! Nun rechne man das mal hoch. Bei mindestens Tausend Atemwegsinfektionen pro Praxis wird es mindestens 1,5 MILLIONEN Euro kosten für die Kassen. PRO Praxis und ohne Therapiekosten! Und danach wären wir nicht einmal abschließend aussagefähig und auch nicht therapeutisch weiter, weil eben die „heimischen“ Keime untersucht werden!

Eine Meldepflicht ergibt ohne konkreten Nachweis zur Befriedigung der behördlichen Checklisten folgendes: die von Ihnen geschilderte „Odyssee“! Daher kann ich mir nicht vorstellen, dass Ihre Empfehlung zum Schluss des Artikels wirklich zielführend und nicht empfehlenswert zu schreiben ist. Es würde mich nicht wundern, wenn es schon viele Kollegen gäbe, die diese Odyssee enttäuscht und resigniert durchgemacht hätten und/oder der Öffentlichkeit mitteilen wollten, jedoch die heiligen Autoren darüber nicht berichten dürften (was Ihre journalistische Arbeit /Leistung umso ehrenvoller gestaltet) und/oder vielleicht wenige Kollegen gibt, die endlich einen volles Wartezimmer erleben und dieses nicht vermissen möchten…

Pragmatisch gesehen bleiben also dem Arzt am Ende zwei Möglichkeiten. Entweder schweigt er! Oder er praktiziert die andere Möglichkeit – eben primär die konsequente Behandlung seiner Patienten, die Wahrnehmung und Einschätzung der Beobachtung und die daraus nach seinem persönlichen Ermessen nötige Warnung als Pflicht eines Arztes.

Ich glaube ein Helmut Schmidt hätte mir auch die zweite Möglichkeit empfohlen!! Ich muss warnen, wenn ich das gemäß meiner Beobachtungen für richtig halte.

MINDESTENS wenn es um die Warnung meiner privaten Freunde und meiner privaten Abonnenten (auf meinem privaten Profil), also auch digitalen Freunden geht. Dafür ist eine soziale Plattform da.

Die Warnung ist also nach Berücksichtigung aller oben genannten Punkten nicht einmal ansatzweise „alarmistisch“, sondern die einzige wahrhafte und rational pflichtgemäße Reaktion auf die Situation!

Übrigens: Ein Fachmann an vorderster Front kann am besten beobachten, zumindest besser als ein mit über unzähligen Händen und mehrfach gefilterten Informationen beflüsterter Sachbearbeiter im Büro.

Zum Schluss. Jemanden zum Schweigen zu nötigen, damit er seine handfeste Beobachtung und Überzeugung als langjähriger erfahrener Fachmann für sich behält, erwartet man vielleicht in Nordkorea oder Kabul. Ich hoffe soweit sind wir noch nicht! Dank Ihnen und Ihresgleichen!

 

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Regina Walczyk -Brozinski
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Regina Walczyk -Brozinski

Lieber Toni Keller, ich habe meine Informationen auch nur aus alternativen Medien und kann im Moment keine konkreten Quellen nennen, aber diese Verminderung der Weltbevölkerung ist schon seit längerer Zeit immer wieder Thema gewesen. Es beginnt schon mit den Georgia Guide Stones, die ja nach Überzeugung vieler Menschen die Richtlinien für die neue Weltordnung darstellen. „Halte die Weltbevölkerung unter 500 Millionen “ ist da zu lesen. Bill Gates ist ein Verfechter der „kontrollierten“ Bevölkerungsreduktion , seine Impfprogramme dienen auch der Sterilisation von Frauen in der Dritten Welt, Impfungen generell stehen in Verdacht , langfristig Krankheiten zu verursachen, die ein vorzeitiges… Mehr lesen »

Markus aus Rosenheim
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Markus aus Rosenheim

Jetzt muss ich doch noch meinen Senf dazugeben.
Es ist laut WHO kein Geheimnis dass in Afrika ca 2/3 Hepatitis B/C haben.
Wenn also ca 600 000 „Neubürger aus Afrika da sind, dann haben ca. 400 000 davon die Hepatitis.
Behandlungskosten laut Ärzteblatt ca. 50 000, aerzteblatt.de/nachrichten/65429/Hepatitis-C-Wir-koennen-heilen-und-sparen-dadurch-langfristig-Geld-ein , dann sind wir bei 20 Milliarden.
Kompletteinnahmen der Krankenkassen, also Hauptsächlich Einzahlungen der Versicherten dürften bei 200 Milliarden p. A. liegen,

Kholgh Amoz
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Kholgh Amoz

Herzlichen Dank für den Mut zur Wahrheit und damit die wichtigste journalistische Tugend.

Vitamin D
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Vitamin D

Mal abgesehen, vom sachlichen Inhalt des Tichy-Artikels: Es gibt in HH einen Arzt, der viele Patienten behandelt. Dieser hat festgestellt, dass nach seinen Beobachtungen gehäuft schwere Verläufe von als eigentlich harmlos angesehenen Infektionen der Atemwege in seinem Patientengut vorkommen. Er ist darüber besorgt. Daher hat er seine Beobachtung bei Facebook geteilt. Der Journalist Herr Wallasch kritisiert nun, dass dieses Vorgehen „arlarmistisch“ sei. Er recherchierte nämlich an einem Freitag (!) telefonisch bei mehreren Behörden. Nach dieser von ihm als Telefon-Odyssee titulierten Aktion, legt er in seinem Artikel dar, dass der Arzt aus Hamburg doch besser mit den „kompetenten“ Mitarbeiterinnen des Gesundheitsamtes… Mehr lesen »

Franzel
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Franzel

Vor ein paar Jahren trat Angela Merkel bei einem Kongress als Rednerin auf und spendete für die Aktion 660 Mio. Euro an die Gates-Rockefeller Initiative „Reach every Child in every Country“ Die KfW Bank (Kreditanstalt für Wiederaufbau) betreibt zu dem Programm sogar eine eigene Seite. Wenn ich glauben sollte, daß dies aus einem Mitgefühl von Frau Merkel resultieren sollte, dann würde es mich wundern, da sie beispielsweise ihre Beileidsbekundungen für die Opfer des LKW Anschlages in Berlin lediglich vorlas. Und vor allem das Video „Merkel Milan“ wo sie über ihre große Rührung spricht, weil das radioaktive Waffensystem in den Händen… Mehr lesen »

Kerstin
Gast
Kerstin

Hilfe:
In der neuesten Ausgabe des „Deutschen Ärzteblattes“ (gibt es auch online) stechen mir diese zwei Überschriften in die Augen:
„Terroropfer, immer mehr Chirurgen bilden sich für den terroristischen Ernstfall fort“
und
„Migration, Ärzten und Psychotherapeuten mangelt es an Kultursensibilität“.
Da kann man schön sehen, in welche Richtung es auch im Medizinsektor geht.

trackback

[…] +++ Infektionswelle durch Masseneinwanderung: Falscher Alarmismus und Panikmache von Ärzten? +++ […]

Regina Walczyk -Brozinski
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Regina Walczyk -Brozinski

Das ist doch genau das Ergebnis, das sich die Machthaber erhoffen. Bevölkerungsreduktion vor allem der weißen, indigenen Bevölkerung. Eine Verminderung der Weltbevölkerung um ca 90 % ist von den Globalisten doch schon lange geplant. Hier schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe, Verdrängung der Urbevölkerung durch massenhafte Einwandeung bei gleichzeitiger Verminderung der Anzahl der indigenen Einwohner durch Infektionskrankheiten, denen die Ureinwohner nichts entgegen zu setzen haben. Das ist doch super, genau der gewünschte Effekt! Im Grunde läuft es auf Völkermord hinaus!

Incamas SRL (@incamas)
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In einer Klinikzeitschrift habe ic schon selbst gelesen, das dass Klinikum mit kulturfemden Keimen zu kämpfen hat. Ich selbst habe die Krankenkasse gewechselt damit ich auch Privatkliniken auswählen kann. „oder auch von seiner Herkunft abhängen, wenn er aus einem Land kommt, in dem ein unangenehmer Keim besonders häufig vorkommt. In bestimmten Bereichen, wie beispielsweise auf der Frühchenstation der Kinderklinik Ortenau, führen wir laufend regelmäßig Tests durch, um einem unbemerkten Keimbefall vorbeugen zu können. Quelle: Seite 6: ortenau-gesundheitswelt.de/fileadmin/resources/images/ogw/epaper/patientenzeitschrift_heft_013/Gesundheitswelt_13_WEB.pdf

Die Wahrheit tut manchmal weh
Gast
Die Wahrheit tut manchmal weh

Falls hier ein Flüchtlingshelfer oder Guter Mensch mitlesen sollte.

!Glaubt bloß nicht alles, was im Internet verbreitet wird! Sicher alles nur Fegnjus!

ceterum_censeo
Gast
ceterum_censeo

MerKILL hat uns doch eine unermessliche ‚Bereicherung‘ durch ihre geliebten ‚Goldkinder‘ versprochen!

Und jetzt wird geliefert!

Sollte da sz. möglicherweise irgendjemand irgendetwas missverstanden haben?

Maria Messiah
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Maria Messiah

Ich empfehle einen Besuch bei der Thorax-Klinik in Heidelberg, die einen schönen, öffentlichen Park hat. Leider wird dieser Park nun seltener besucht, da dort immer wieder abgemagerte Afrikaner mit Mundschutz gesichtet werden.

Offene TB soll es laut einer mir bekannten Krankenschwester auch bereits in Heidelberg gegeben haben. Ist aber natürlich nur reinese Hörensagen. Ganz bestimmt hat die Krankenschwester nur ein Späßchen gemacht.

Zahal
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Ob „Alarmierend“ oder nicht !!! Fakt ist: Das Infektionsepidemiologische Jahrbuch 2016 des RKI wurde im Juli 2017 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und keiner nahm bisher Notiz davon, obwohl oder weil die Zahlen brisant sind. Mehr als 50 verschiedene Infektionskrankheiten sind demnach im Jahr nach Merkels offene-Türen-Politik bei den Immigranten festgestellt worden. journalistenwatch.com/2017/07/16/mit-den-fluechtlingen-kommen-die-krankheiten/ epochtimes.de/politik/deutschland/tuberkulose-kraetze-und-co-diese-ansteckenden-krankheiten-stellen-aerzte-vor-herausforderungen-a2171017.html Die Häufigkeit von Hepatitis B ist in den letzten drei Jahren um 300 % angestiegen, so das Robert Koch Institut in seiner aktuellen Studie. Gab es 2014 noch 755 Fälle, waren es 2016 schon 3006. Ursache sind die fehlenden Impfungen bei Immigranten aus Syrien, dem Irak und… Mehr lesen »

Armin Aubin
Gast
Armin Aubin

Erinnert frappant an Indianersterben nachdem sie mit europäischen Viren infiziert wurden. SURVIVAL OF THE FITTEST ausgerechnet durch rotgrüne Merkelpolitik hervorgerufen, très social!

ceterum_censeo
Gast
ceterum_censeo

So geht ‚ENTvolkung‘!

Danke, MerKILL – im wahrsten Sinne des Wortes!

Kerstin
Gast
Kerstin

Und die Atemwegserkrankungen dürften kaum das einzige Problem mit eingeschleppten Keimen sein!
Von Läusen über Krätze, Parasiten bis Geschlechtskrankheiten und Lepra ist „alles drin“.
Das Thema hatten wir hier schon.
Was ich interessant finde ist eher, dass Dr. Amoz (offensichtlich mit Migrationshintergrund) es sich erlauben darf, die Wahrheit über die Zustände in seiner Praxis und auch seine ablehnende Haltung zum Familiennachzug (FB-Account) zu äussern.
Einerseits finde ich es natürlich gut, dass er das tut, aber ich wünschte, wir „Nazi-Deutsche“ dürften das auch!
Also, lieber Kollege, ich erwarte von Ihnen Solidarität mit den Anderen.

Ivan de Grisogono
Gast
Ivan de Grisogono

Kausalität zwischen hunderttausenden, sogar Millionen illegalen Migranten aus Afrika und Asien in Deutschland und bestimmten Ansteckenden –Krankheiten ist nicht zu leugnen. Besonderes bei offenen Grenzen und totalem Kontrolverlust seit 2015.;Es ist eher noch mit einer Steigerung zu rechnen. Danke Frau Merkel, sicherlich auch in Namen deutscher Eltern, Kinder und Schüler. Verantwortungsvolle praktizierende Mediziner warnen vor solchen Krankheiten. Mit Recht! Ich habe selbst während meines Lebens in Kairo zwei schwere Infektionen der Atemwege überlebt und bin überzeugt, die Gesundheit der deutschen Bevölkerung muß absolute Priorität haben! Politik und Bürokratie inkl. Medien versuchen es zu beschönigen und abzulenken. Mir scheint es als… Mehr lesen »

sandy
Gast
sandy

Nachtrag:

Herr Wallasch schreibt von einer „kompetenten“ Behördenmitarbeiterin. Inwiefern hat er sich denn von deren Kompetenz überzeugen können – und dann auch noch am Telefon? Sie kann höchstens kompetent gewirkt haben. Alles andere kann Herr Wallasch, der doch dort wegen seiner eigenen Informationsdefizite extra angerufen hat, als Fragesteller doch überhaupt nicht beurteilen.

sandy
Gast
sandy

Bei einem derart umfangreichen Thema nur wenige Tage zu recherchieren ist schlicht unzureichend. Und dann wird auch noch ausgerechnet an einem Freitag damit begonnen, telefonisch bei Behörden etc. nachzufragen? Ich kenne keinen Arzt und keine Behörde, die freitags nicht spätestens um 13:00 Uhr schließt!

Dieser Wallaschartikel ist – bis jetzt – der mit Abstand schlechteste aller von mir gelesenen TE-Artikel überhaupt. Da wünscht man sich ja schon eher das Schulaufsatzniveau der Schunkeartikel zurück.

Wenigstens beinhalten die dazugehörigen Kommentare interessante Fakten.

Jürg Rückert
Gast

Sehr geehrter Herr Dr. Berger,
vermutlich wird sich der „Blog Tichy“ solcher Themen nur noch annehmen können, wenn er sich kritisch distanziert!
Manche (und immer mehr) Themen darf man nur noch öffentlich ansprechen, wenn man sie inhaltlich gleichzeitig verurteilt.
Wir müssen lernen, wie frühere Leser der Prawda, zwischen den Zeilen zu lesen.
Ein heftiges Dementi (der Politiker X war am Bankraub nicht beteiligt), muss verstanden werden.
Ihr
Fritz Samisdat

Indigene Menschen weniger Wert als Hunde?
Gast
Indigene Menschen weniger Wert als Hunde?

Zitat: „Vorschriften für die Einfuhr von Heimtieren aus Nicht-EU-Staaten… Damit es bei der Einreise bzw. Wiedereinreise keine Probleme gibt, muss jedes Heimtier, das aus einem Nicht-EU-Staat eingeführt bzw. aus der EU stammt und in die Europäische Union nach einer Urlaubsreise wieder eingeführt wird, – durch eine Tätowierung oder einen Mikrochip gekennzeichnet sein – für Heimtiere, die seit dem 3. Juli 2011 neu gekennzeichnet werden, ist der Mikrochip verpflichtend -, – eine gültige Tollwutschutzimpfung haben, – von einem EU-Heimtierausweis (Tier aus der EU) bzw. von einer amtlichen Veterinärbescheinigung (Tier aus einem Nicht-EU-Staat) begleitet sein, in dem die Mikrochipnummer oder die Tätowierung… Mehr lesen »

Carl Eugen
Gast
Carl Eugen

Wenn man den Brief liest, so wird man kaum auf die Idee kommen, der Arzt „wehre“ sich gegen den Artikel. Im Gegenteil: er zeigt sich geradezu dankbar dafür, daß Wallasch diesen Artikel geschrieben hat („Dank Ihnen und Ihresgleichen!“). Hier geht es lediglich um eine Richtigstellung in Form einer Präzisierung. Der Arzt hatte die Möglichkeit zurückzurufen, es aus zeitlichen Gründen nicht geschafft, also ging der Artikel ohne seinen Kommentar online. Jetzt wird er durch den Arzt richtiggestellt, gesagt, was gemeint war. Ein völlig normaler Vorgang, sollte man meinen. Währen die Mainstream-Medien das Thema meiden, hat Tichy es aufgegriffen; und nur so… Mehr lesen »

Uwe Brandt
Gast
Uwe Brandt

Beim Zdf / Facebook hieß es letzte Woche, dass sich die Anzahl der Maserkrankungen innerhalb kurzer Zeit verdreifacht hat.

Das führt man dort bzw. lt Experten ursächlich auf ein mangelhaftes Impfverhalten zurück. Gegen Masern gibt es in D keine Impfpflicht. Die Impfungen hätten zwar leicht zugenommen, gleichzeitig aber eben Verdreifachung der Masern-Anzahlen.

Ich weiß nicht, ob man damit eine Verdreifachung in kurzer Zeit erklären kann. Wenn man gesagt hätte, trotz leicht gestiegener Impfungen eine leichte Zunahme der Maserfälle – das könnte ich logisch schon verstehen – aber gleich eine Verdreifachung trotz MEHR Impfungen???

zdf.de/nachrichten/heute/masernfaelle-haben-sich-2017-verdreifacht-100.html