Käme diese Nachricht nicht von einem ebenso renommierten wie für seine seriösen Aussagen bekannten Journalisten wie Michael Klonovsky hätte ich es gar nicht gewagt, sie hier zu veröffentlichen. Denn in den Medien findet man dazu keinerlei Nachricht, auch im Polizeibericht der Stadt Karlsruhe konnte ich dazu keinen Hinweis finden. (David Berger) 

„Am 24. Dezember gab eine Freundin meiner Frau, Pianistin auch sie, ein Essen, und einer der Gäste, ein russischer Cellist, ist auf dem Heimweg von einem Rudel junger Araber ins Koma geprügelt worden.

Geschehen zu Karlsruhe in der Heiligen Nacht. Ich erzähle das, weil der Musiker diese Woche aus dem Krankenhaus entlassen wurde; er hatte eine Schädelfraktur und ein gebrochenes Fußgelenk. Die Hände sind gottlob unverletzt geblieben. Gelesen habe ich davon nirgends etwas.

Die Polizei hat sich bis heute nicht dafür interessiert, dass ein durch Fremdeinwirkung schwer Verletzter in die Notaufnahme eingeliefert wurde. Ein Nachoperation wird notwendig sein.

Ich fragte vor zwei Tagen nach einer Weltrangliste der „shithole countries“ (Donald Trump) und bin geneigt, ein christliches Land, in dem ein Musiker von einer Gruppe importierter muslimischer Primär- oder Sekundäranalphabeten ins Hospital getreten wird, weil die mit dem Feiertag der Geburt des Heilands nichts anderes anzufangen wissen, zumindest in den Kreis der Kandidaten auf diesen Schandtitel zu wählen. Aber dazu ein andermal.“

Hier gibt es mehr zu dem Vorfall: ACTA DIURNA

Update 16.01.18, 09.00 h: Klonovsky schreibt ergänzend auf seinem Blog nun:

„Ein Nachtrag zu meinem gestrigen Notat: Ich habe die Nichterwähnung des Karlsruher Vorfalls den Medien abwechslungshalber einmal nicht zum Vorwurf machen wollen, denn offenkundig hat niemand etwas davon erfahren können. Der in Rede stehende Musiker fand sich in der Notaufnahme wieder und weiß nicht, wer ihn dorthin gebracht hat. Er war tagelang schlechterdings nicht imstande, die Sache publik zu machen. Einige Stunden nach meinem Eintrag hat sich die Kripo Karlsruhe bei mir gemeldet und um nähere Informationen gebeten. Inzwischen ist ein Kontakt hergestellt.“

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