(David Berger) Die U-Bahnhöfe und U- sowie S-Bahnen in deutschen Großstädten werden immer mehr zu den bevorzugten Aktionsflächen für aggressive Gewalttäter. Opfer sind fast immer die körperlich Schwächeren oder die, welche die zumeist jugendlichen Gewalttäter, die fast immer einen Migrationshintergrund haben, dafür halten: Frauen, Kinder, ältere und gebrechliche Menschen sowie Homosexuelle.

Inzwischen häufen sich die Vorfälle dort so sehr, dass die Medien immer seltener darüber berichten. Bis die Polizei irgendwelche Fahndungsbilder, die in diesen Fällen zumeist reichlich vorliegen, herausgibt bzw. herausgeben darf, dauert es häufig bis zu einem Jahr.

Kurz vor Heilig Abend kam es wieder zu einem solchen Vorfall in Berlin:

Ein dem Opfer völlig Unbekannter hat einen 72-jährigen Mann so sehr getreten, dass dieser mit einem Beinbruch ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Und floh anschließend.

Im Polizeibericht vom heiligen Abend heißt es: „Mit einem Beinbruch musste ein Mann gestern Mittag in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Ersten Ermittlungen zufolge bestieg der 72-Jährige gegen 13.40 Uhr in Mitte am U-Bahnhof Friedrichstraße auf dem Bahnsteig der Linie U 6 einen Aufzug. Dabei äußerte ein Unbekannter seinen Unmut über die Schrittgeschwindigkeit des Seniors. Der Aufzug fuhr dann hoch zum S-Bahnhof. Als der 72-Jährige dort den Lift verließ, versetzte der unbekannte Mann ihm einen Stoß, woraufhin er zu Boden stürzte. Anschließend flüchtete der Angreifer. Der Senior kam zur stationären Behandlung in eine Klinik. “

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