(David Berger) Neukölln, das ist das neue Kreuzberg in Berlin. Dort kann man bestaunen, wie aus Multikulti und dem Vielfaltswahn sehr schnell eine Monokultur wurde, in der Kriminalität, Hass auf und Gewalt gegen homo- und transsexuelle Menschen, auf Juden und auf Nichtlinke inzwischen zum Alltag gehört.

Der Polizeibericht von heute berichtet erneut von einem solchen Vorfall:

„Nach einer gefährlichen Körperverletzung mit homophoben Hintergrund gestern Nachmittag in Neukölln hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin die Ermittlungen übernommen.

Zwei Männer, 23 und 28 Jahre alt, erschienen gestern Nachmittag auf einem Polizeiabschnitt und gaben an, dass sie gegen 15.30 Uhr in der Sonnenallee in Richtung Hermannplatz unterwegs waren, als sechs Männer an die beiden herantraten und den Älteren fragten, warum er Ohrringe trägt und ob er schwul sei.

Der Angesprochene entgegnete daraufhin, dass es egal wäre, ob er schwul sei. Daraufhin sollen zwei aus der sechsköpfigen Gruppe die beiden Männer angegriffen haben. Dabei wurde der 23-Jährige offenbar auch mit einer leeren Obstkiste beworfen. Sein Begleiter erlitt leichte Kopfverletzungen und er Kopf-, Arm- und Beinverletzungen.

Die Attackierten gaben an, aufgrund ihrer sexuellen Orientierung angegriffen worden zu sein. Nach dem Angriff waren die beiden Männer zum nahe gelegenen Polizeiabschnitt geflüchtet. Eine Suche nach den mutmaßlichen Angreifern verlief ohne Erfolg.“

Wenn es nicht so traurig wäre, würde man ironisch anmerken: Bei den genauen Angaben („sechs Männer mit Obstkiste“), die die Berliner Polizei zu der Tätergruppe veröffentlicht hat, ist es sicher nur eine Frage der Zeit bis die Suche nach den Aggressoren Erfolg hat.

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Lesen Sie dazu auch bei JouWatch: Drag-Queen hat Schnauze voll von islamischen Schwulenprüglern

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frankenberger10
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Die Nichtnennung der Identität von Tätern ist heute ein untrüglicher Hinweis auf die mögliche Herkunft dieser! Ein schwerer Fehler und fast ein Anschlag auf Demokratie und Rechtsstaat durch die Behörden – http://juedischerundschau.de/kolumne-jr-31/

Lukasch
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ich hab es Abgelehnt in Neukölln oder am Kotti bzw. Hasenheide oder Hermannstr bzw. PLatz zu Wohnen.

Teflon Resterampe
Gast
Teflon Resterampe

Mein Partner ist vor 10 Jahren aus der Gegend weggezogen, weil er es dort nicht mehr ausgehalten hat. Und es ist seitdem noch viel schlimmer geworden.

Jetzt wohnt er im Schwulenkiez Berlin-Schöneberg und muss feststellen, dass ihn die Verhältnisse mittlerweile sogar dort einholen.

Es muss was passieren, lange wird diese unsägliche Misere nicht mehr gutgehen.

C L J
Gast
C L J

Hallo Herr Berger , In Ihrem Artikel vom 23.12.17 über Homos in Berlin Neukölln nutzten Sie ein Bild aus Berlin Schöneberg. Das ist ein ganz anderer Bezirk, weit entfernt und auch völlig anders strukturiert. Man sieht die Hauptstr., in deren Ostseite, schräg gegenüber der Post. Schade. Denn : es wird der Eindruck erweckt als seien die beiden Kopftuchfrauen, wohlgemerkt mit bunten Tüchern, maßgebend für das Bild in Neukölln. Dem ist nicht so. In Neukölln – z Bsp in Höhe S. Bhf. Neukölln – kann man MINÜTLICH die echten sog. „Pinguine“ sehen. DIESE sind es die das Straßenbild in Neukölln bestimmen.… Mehr lesen »

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[…] David Berger […]

Aubin
Gast
Aubin

Beschreibung passt auf Fam. Gümüśtürk und diese Verhaltensweisen gibt es in Berlin, seit es dort Türken gibt. Freilich ist jetzt noch mehr los seit sie Unterstützung von Merkels Gästen bekommen. Der Rest ist Politikversagen und mangelnder Polizeischutz!

Das Wahrheitsministerium
Gast
Das Wahrheitsministerium

Von solchen Typen gibt es zu viele in Neukölln.

Wurde sich schon bei den Queeriban echauffiert? Oder gibt man zu, mit zweierlei Maas antischwule Gewalt zu bewerten?

Matthias Rahrbach
Gast

Das hier http://www.pi-news.net/2017/12/schweden-feuerzeugbenzin-in-vagina-gefloesst-und-angezuendet/ passt auch dazu. Erschreckend. Best of: „1975 beschloss das Stockholmer Parlament, das Land in großem Stil für multikulturelle Zuwanderung zu öffnen. Im gleichen Jahr wurden 421 Vergewaltigungen angezeigt. 2014 waren es dem Schwedischen Nationalrat für Verbrechensprävention zufolge 6620 Vergewaltigungsfälle. Das entspricht einer Steigerungsrate von 1472 Prozent. […] Schon im Juni 2010 berichtete die schwedische Boulevardzeitung Aftonbladet von einer Studie, der zufolge Schweden mit 53,2 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner nur vom südafrikanischen Kleinstaat Lesotho mit 91,6 Vergewaltigungen auf 100.000 Einwohner übertroffen würde. Inzwischen zeichnet sich ein neuer Trend ab. Die Abscheu der Vergewaltiger muslimischen Glaubens gegenüber den westlichen… Mehr lesen »

Jule
Gast
Jule

Die „Scharia-Polizei“ … unterwegs im Land in der Ehe für Alle, Abtreibungen ( weil der Bauch der Frau ihr allein gehört ) – und das dritte Geschlecht rechtlich/amtlich gefördert/anerkannt wird.
Irgendwie Schizophren !

Es gibt Multikulti ( Beispiel Singnapur ) wo über 190 (!) Ethnien friedlich nebeneinander/miteinander leben – und diese stellen fest :
Lediglich islamische Zuwanderer stören das Nebeneinander/Miteinander.

Keine Ahnung warum die „Frieden und Barmherzigkeit“ bringende Ideologie sich gegen „Frieden und Demokratie “ bringende Ideologie(n) stemmen.
Muss seinen Grund weeeeiiit vor meiner Zeit haben !

maru
Gast
maru

Der Gast maßregelt und erzieht den Gastgeber. Und wenn der nicht pariert, bekommt er Stockschläge, Messerattacken oder Wurfgeschosse mit Obstkisten.
Schmeißt sie ALLE raus aus UNSEREM Land. Sofort!

Sascha S.
Gast
Sascha S.

Unglaublich, das war wirklich die Täterbeschreibung..?!? Das kann doch nur aus der Angst der Polizisten resultieren, bei einer genaueren, erfolgversprechenden Täterbeschreibung selber zu gejagten zu werden…
Ist schon glorreich wo unsere tolle Bundespolitik der letzten 20 Jahre uns so hingeführt hat…