Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Nicht ohne Grund wird von muslimischen Ultras gerade das Weihnachtsfest ins Visier genommen. Es ist das Fest der Geburt des Gottessohnes. Der Gottessohn ist das theologische Feindbild des Islams. Die theologische Hauptaussage des Korans lautet: Gott ist einer, er hat keinen Sohn.

Nicht, dass Jesus im Islam unwichtig wäre. Er ist sogar sehr wichtig. Jesus ist auch im Islam der Messias, wie im Christentum, anders als im Judentum. Er wurde von Gott in den Himmel aufgenommen. Von dort wird er am Tag des Jüngsten Gerichts nach Jerusalem zurückkehren.

Anfangs beteten laut der traditionellen Erzählung die Muslime gen Jerusalem, bis Mohammed die Gebetsrichtung Mekka befahl. In dieser Geschichte ist die ursprüngliche Abstammung des Islams vom Christentum aufgehoben. In der arabischen Bezeichnung Al-Quds = „die Heilige“ für Jerusalem steckt christliches Erbe. Von der Wurzel q-d-s abgeleitete Wörter bezeichnen Christliches, z.B. al-kitâb al-muqaddas = Heilige Schrift; ruh al-qudus = Heiliger Geist; quddâs = Heilige Messe; qadâsa al-bâbâ = Seine Heiligkeit der Papst. Das Beharren der Muslime auf Jerusalem als Heiligtum des Islams ist ein Reflex der inneren Abhängigkeit vom Christentum.

Mohammed spielt übrigens in der Endzeitlehre des Islams gar keine Rolle. Es ist, als habe es ihn nie gegeben. Auch im Koran gibt es keine Lebensspuren Mohammeds. Sure 19 erzählt von der Geburt Jesu. Von der Geburt eines Propheten Mohammed ist nirgends die Rede. Jesus ist ein Mensch mit familiärer Bindung, er wird der Sohn der Maria genannt. In der arabischen Kultur ist es üblich, sich namentlich als Sohn oder Tochter oder auch als Vater oder Mutter von Jemand auszuweisen. Obwohl es sicherlich ein wenig anstößig in einer patriarchalischen Gesellschaft ist, dass bei Jesus die Mutter genannt wird, verzichtet man nicht darauf. Natürlich wird mit der Nennung von Maria auch implizit darauf beharrt, dass Jesus keinen Vater vorzuweisen hat, keinen irdischen und keinen himmlischen. Bei den vier Gelegenheiten, bei denen das Wort muhammad im Koran vorkommt, wird keine familiäre Abstammung genannt. Dies spricht dafür, dass es sich bei muhammad ursprünglich nicht um einen Eigennamen handelte.

Im islamischen Glaubensbekenntnis heißt es nach landläufigem Verständnis: „Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Gott, und Muhammad ist sein Gesandter.“ Muhammad wird hier als Eigenname verstanden. Wenn man muhammad jedoch mit einer nach den Regeln der arabischen Schrift nicht sichtbaren Endung liest, also muhammad(un), heißt es: „Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Gott, und zu preisen ist sein Gesandter.“ Wer dieser Gesandte war, lag auf der Hand: Jesus. Dazu passt, dass der Koran Jesus an mehreren Stellen als rasûl bezeichnet, also genau denselben Ausdruck „Gesandter, Apostel“ gebraucht, der später Mohammed auszeichnet.

Muhammad ist im Koran kein Eigenname, sondern ein Ehrentitel für Jesus. Kurt Bangert kommt in seiner monumentalen Monographie „Muhammad“ sogar zu der Auffassung, dass muhammad die arabische Entsprechung von aram./hebr. masîh sein und somit Messias oder Christus bedeuten könnte. (S. 563) Dann wäre nicht mehr erstaunlich, dass am Jüngsten Tag kein Mohammed in Erscheinung tritt, anscheinend noch nicht einmal wiederaufersteht. Er ist in Gestalt von Jesus schon da.

Zum Eigennamen wurde Muhammad (oder in Schreibweise nach Gehör Mohammed) erst später, genauso wie aus dem benedictus der lateinischen Messliturgie (benedictus qui venit in nomine domini – Gepriesen, der da kommt im Namen des Herrn) der Benedikt wurde. Benedictus ist die lateinische Entsprechung von muhammad(un). (Papst Benedikt XVI. war womöglich listig bei der Namenswahl. Vielleicht wollte er eine intensive Auseinandersetzung mit dem Islam führen, hat es aber nach den Reaktionen auf seine Regensburger Rede nicht mehr getan.)

Es gibt noch eine weitere Stelle im Koran, die sich mit Jesu Geburt befasst: Sure 97, eine der ältesten und kürzesten Suren und deshalb weit hinten platziert. Nach islamischer und herrschender islamwissenschaftlicher Auffassung handelt sie allerdings von der Niederkunft des Korans.

Um zu erkennen, dass die Sure von Jesus handelt und nicht vom Koran, muss eine dicke Schicht falsch verstandener Wörter abgetragen werden. Dies geschieht mit der bahnbrechenden Methode Christoph Luxenbergs, den Koran mit Hilfe der syro-aramäischen Sprache zu entschlüsseln.

In der bisher als Referenz geltenden Übersetzung von Rudi Paret lautet der Text:

Die Bestimmung

1 Wir haben ihn (d.h. den Koran) in der Nacht der Bestimmung hinabgesandt.

2 Aber wie kannst du wissen, was die Nacht der Bestimmung ist?

3 Die Nacht der Bestimmung ist besser als tausend Monate.

4 Die Engel und der Geist kommen in ihr mit der Erlaubnis ihres Herrn hinab, lauter Logos(wesen).

5 Sie ist (voller) Heil (und Segen), bis die Morgenröte sichtbar wird (w. aufgeht).

Im Detail nachzuzeichnen, wie Luxenberg das Pseudo-Arabisch beseitigt und den ehemals aramäischen Sinn freilegt und aus einer islamischen Bedeutung den ursprünglichen christlichen Kern herausschält, würde an dieser Stelle zu viel Raum beanspruchen. Hier nur das Ergebnis:

Die Schicksalsbestimmung (des Geburtssterns)

1 wir haben ihn (= Jesus) in der Nacht der Schicksalsbestimmung (des Geburtssterns) herabkommen lassen.

2 Was weißt du, was die Nacht der Schicksalsbestimmung ist?

3 Die Nacht (= die Nokturn) der Schicksalsbestimmung ist gnadenreicher als tausend Vigilien.

4 Die Engel, vom Geiste (begleitet), bringen darin mit Erlaubnis ihres Herrn allerlei Hymnen herab.

5 Friede ist sie bis zum Anbruch der Morgendämmerung.

(Die Kursivschreibung kennzeichnet die aus dem Aramäischen entwickelte Bedeutung.)

Kurz gesagt: Die islamische „Nacht der Bestimmung“, die die Muslime im Ramadan begehen, ist die christliche Heilige Nacht, die Nacht von Jesu Geburt. Sure 97 war einst Teil der Weihnachtsliturgie der syrischen Christen. Sie ist eine von vielen christlichen Suren im Koran, erfuhr jedoch wie viele andere ursprünglich christlichen Stellen eine Umdeutung im Sinne der neuen Religion Islam. Der Text in seiner früheren Bedeutung wurde nicht mehr verstanden – das Arabische hatte inzwischen das Aramäische als Verkehrssprache verdrängt – oder sollte nicht mehr verstanden werden – Aramäisch war die Sprache der Christen, die nun Gegner waren.

Die Ersetzung der Niederkunft Jesu durch die Niederkunft des Korans ging später noch weiter: Der Koran wurde für unerschaffen erklärt – wie Jesus durch die Kirche. Wurde im Christentum der Botschafter zur Botschaft und sitzt zur Rechten Gottes, so wird im Islam die Botschaft erhöht und hat als Wort Gottes so gut wie göttlichen Rang. Das Urexemplar des Korans wird im Himmel aufbewahrt. Er besteht nach islamischer Lehre somit absolut und unverbunden mit der Geschichte.

Tatsächlich entstand der Koran in einem historischen Prozess zu einem großen Teil aus christlicher Literatur, oft Paraphrasen biblischer Geschichten, die im Gottesdienst verwendet wurden.

Der alte Kern des Korans ist in christliches Lektionar, ein Lesebuch, was auch die Bedeutung des ursprünglich aramäischen, später arabisierten Wortes qur’ân ist.

Die Zusammenstellung des Korans und damit die Geburt des Islams geschahen unter der Herrschaft der Abbasiden. Anspruch und Gebaren dieser Dynastie, die von ihrem Sieg über die Umaiyaden im Jahre 750 bis zum Mongolensturm im Jahre 1258 ein arabisches Großreich regierte, fanden im Islam ihren Ausdruck. Er entsprang ihren Interessen und wurde entwickelt, um ihre Herrschaft zu begründen und zu legitimieren. Der Koran stammt nicht von einem Propheten Mohammed und entstand nicht in Mekka und Medina. Die traditionelle Erzählung vom Leben Mohammeds wurde wie der Koran ab Ende des 8. Jahrhunderts von Gelehrten im Auftrag des Kalifen von Bagdad ausgearbeitet. Der Islam stammt nicht aus der Wüste, sondern aus einer städtischen Hochkultur im fruchtbaren Zweistromland und nicht von einem analphabetischen Kaufmann, sondern von einer Wissenselite.

Der Islam ist ohne die Vorgängerreligion Christentum undenkbar. Allah war, als er im Islam auftrat, im orientalischen Kulturraum bereits seit Jahrhunderten eingeführt. Allah ist ein aramäisches Wort mit der Bedeutung „der Gott“ und bezeichnete ursprünglich und bis heute den Gott der arabischen Christen.

Diesen Zusammenhang zu zerreißen, ist ein Anliegen der Operation dschahiliyya. Die Herkunftsspuren des Islams wurden damit verwischt. Dschahiliyya bedeutet „Unwissenheit“ und sagt: Alles, was vor dem Islam war, war und ist wertlos. Mit der Operation dschahiliyya wurde die Erinnerung an die Religionen vor dem Islam und ihr Einfluss auf die neue Lehre getilgt. Der Islam kam in Gestalt des Korans scheinbar als Solitär auf die Welt. Die Operation dschahiliyya stammt auch aus der Abbasidenzeit und ist bis heute erfolgreich. Alles, was Muslime gemeinhin über das Christentum zu sagen haben, ist, dass es Gottes Wort verfälscht hätte.

Der Islam stempelt alles, was zwischen den Protagonisten Abraham und Mohammed geschah und gedacht wurde, als bedeutungslos ab. An seinem Anfang stand die Aufforderung zur kollektiven Amnesie. Der Islam ist eine Kultur des partiellen Gedächtnisses und eines weitreichenden Gedächtnisschwunds. Muslime leben wie unter Hypnose. Zuerst hat man ihnen befohlen, die Vergangenheit zu vergessen. Dann wurde ihnen befohlen zu vergessen, dass sie vergessen haben. Ein unschätzbarer Fundus an Wissen kam abhanden. Der Islam als verordnetes Vergessen und Vernichtung der kulturellen Erinnerung bedeutet einen Kulturabbruch.

Die „Unwissenheit“ der Anderen ist leicht als Projektion zu durchschauen. Die Unwissenheit ist beim Islam zu Hause. Wer seine Herkunft nicht kennen will, kann nichts verstehen. Die Unwissenheit, die latent gespürt wird, nährt den Minderwertigkeitskomplex der Muslime bis heute. Es ist nicht zu leugnen, dass die islamische Welt unter allen von großen Religionen geprägten Gesellschaften eine Hochburg des Analphabetentums und der Unbildung darstellt. Die intellektuelle Rückständigkeit paart sich mit Selbstüberschätzung kraft des vermeintlich überlegenen Glaubens. Es bedürfte dringend eines muslimischen Sokrates.

Doch leider geht der Trend weithin nicht in Richtung zunehmender Klugheit und Einsicht, sondern zum Gegenteil. War bisher die Operation dschahiliyya nur von innerislamischer Bedeutung und hatte außerhalb der Umma keine Wirkung, so beginnt sich dies nun zu ändern.

Der Islam greift mehr und mehr andere Traditionen und Zivilisationen direkt an und exportiert den Kulturabbruch. Die Aussage der Aydan Özoguz, eine deutsche Kultur sei jenseits der Sprache schlicht nicht zu identifizieren, ist ein Angriff im Sinne dieser Operation dschahiliyya.

Deutsche Kultur wird für nichtexistent erklärt – ein weiteres Beispiel der üblichen Vorgehensweise des Islams auf seinem Terrain von Beginn an und ein deutliches Zeichen dafür, dass Muslime deutsches Territorium zunehmend als ihr eigenes und exklusiv ihr eigenes betrachten, auf dem sie die Agenda setzen.

Aydan Özoguz ist jedoch nicht nur Muslimin, sondern auch Mitglied der deutschen politischen Führung, und dies gibt der Sache noch einen besonderen Drall.

Sie führt die Operation dschahiliyya (unter dem Tarnnamen Multikulti) mit Billigung und Förderung von höchsten Stellen aus. Die politische Elite, flankiert von den Leitmedien, kollaboriert mit einem System (arab. nizâm), das sich nichts weniger als wahlweise Einverleibung oder Vernichtung der westlichen Kultur auf die Fahne geschrieben hat. Die Operation dschahiliyya ist verdeckte Kriegsführung.

Zur Operation dschahiliyya gehört die Überzeugung, dass Muslime Anderen nichts schuldig sind. Im Gegenteil schulden die Anderen alles dem Islam. Die Islamlobby arbeitet darauf hin, deutsche und europäische Geschichte vollständig umzudeuten und auf ein islamisches Fundament zu stellen. Ziel ist die Unterwerfung von Wissen und Wissenschaft unter die Scharia und die Durchsetzung der Propaganda von den islamischen Wurzeln der westlichen Kultur, wonach Europas Zivilisation, Geschichte und Errungenschaften auf allen Gebieten sich dem Islam verdanken. Der Islam will die Auslöschung des Gedächtnisses der europäischen Völker, das ihr größter historischer Schatz ist.

Muslimische Ultras richten ihre gesamte Energie darauf, Wissensgesellschaften die Grundlagen zu entziehen, ihre Urheberschaft von Kunst und Wissenschaft, Entdeckungen und Erfindungen zu delegitimieren, und Wissen zukünftig nur in einem islamischen Referenzrahmen zuzulassen. Eine beträchtliche Anzahl westlicher islamophiler Kollaborateure unterstützt dieses race to the bottom. In der Globalisierung verbinden sich die Kulturen der Gier.

Die Operation dschahiliyya hat schon dem Islam den Geist entzogen. Der Mensch hat viel mehr Potential, als der Islam ihm zutraut. Der Mensch ist klüger, als der Islam erlaubt. Der Mensch muss Fragen stellen, sich streiten und Herausforderungen begegnen. Er muss sich verändern und weiterentwickeln. Dies ist seine Natur. Der Islam will dies alles nicht. Geistige Autonomie, europäisches Erbe seit der griechischen Antike und ihrer Wiederentdeckung in der Renaissance, ist ihm der größte Störfaktor.

Islam ist keine Lehre, an der Menschen wachsen können. Sie werden klein gehalten, und die angebliche Größe und Überlegenheit des Islams kann nur behauptet werden, weil den Muslimen fast jedes Wissen vorenthalten wird und sie mit dieser Bevormundung einverstanden sind. Der Islam ist eine resignative Kultur. Der Muslim tritt von vornherein alle Fähigkeiten an Gott ab. Islam ist eine Art der Selbstpreisgabe.

Weihnachten ist das Gegenteil. Gott wird Mensch. Der Mensch hat Anteil an den schöpferischen Kräften Gottes. Der Islam kennt nicht diese Einheit von göttlicher und menschlicher Natur, die im Christentum durch Jesus symbolisiert wird. Der Gott des Islams ist allein die Einheit und vom Menschen getrennt. Aber die Idee der Einheit Gottes im Islam trägt nicht. Sie ist lediglich die Negation der christlichen Lehre vom Gottessohn. Aus dieser Negation entsteht nichts, sie ist unfruchtbar. Die Sterilität wird noch vergrößert durch die Forderung nach Unterwerfung. Unterwerfung schwächt Wissbegierde, Kreativität und Spontaneität. Sie führt nicht zum Begreifen des Göttlichen. Sie macht nur Angst.

Muslimischen Ultras ist Weihnachten ein Dorn im Auge, weil es ein Fest der Liebe Gottes zu den Menschen ist.

Gott will Teilhabe und Gegenseitigkeit, nicht Unterwerfung. Wenn Gott von der Natur und vom Menschen Unterwerfung erzwänge, so widerspräche er sich damit selbst, denn Natur und Menschen sind Manifestationen seines Geistes.

Weihnachten ist ein Fest der schöpferischen Energie im Menschen. Erkenntnisstreben ist conditio humana. Sinn des Lebens ist die Entwicklung des Bewusstseins und der Vernunft unter dem Aspekt der Liebe und der Empathie. Dies sind die Eckpunkte der Humanität.

Wir stehen an einer Wegscheide. Zur Wahl stehen der Weg der Unterwerfung oder der Weg der stetigen Entfaltung und Verbesserung der im Menschen angelegten schöpferischen Möglichkeiten. Allen frohe Weihnachten!

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Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

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24 Kommentare

  1. Mit dem Muhammad(un) hat sich Herr Ohlig meines Erachtens ein wenig verrannt.

    Weniger, weil es zur fraglichen Zeit wohl auch schon ein Eigenname ist. Ohligs Übersetzungsvorschlag scheint möglich, ist aber in dieser Satzstellung unbewiesene Spekulation (unbewiesen: nicht anderweitig belegt).

    Entscheidend wie genügend ist doch, daß Mohammed in der fraglichen Zeit als Beiname, als Titel weitaus öfter belegt ist denn als Eigenname. Und vor allem: Ausweislich der Münzfunde war im syrischen Raum Mohammed belegt als der für Jesus dort übliche Beiname/Titel; so wie er bei uns „mit Nachnamen“ Christus (der Gesalbte) genannt wird, so wird er dort als Mohammed tituliert (in bewusster Abgrenzung zu den Christen?). Heißt: Selbst wenn es in der Inschrift des Felsendoms, die älteste dokumentierte Fassung der Schahada, heißt „der Gepriesene ist der Gesandte“ statt: „zu preisen ist“, so ist damit immer noch kein Nachweis außerhalb der erst sehr viel späteren Tradition erbracht, daß damit ein anderer gemeint wäre als Jesus.

    Und auch sonst ist mir der Text zu sehr indikativ geschrieben. Was die Saarbrücker eröffnen sind vielmehr völlig neue Forschungsräume und -fragen als schon Ergebnisse. Da muß man erst einmal ein, zwei Generationen abwarten, wie weit das tragfähig ist. Ohlig selber spekuliert, womöglich habe es einen christlich-antitrinitarischen Missionar gegeben, der später zum Propheten einer neuen Religion umgedeutet wurde; vielleicht sind auch mehrere Vorbilder in die Mohammed-Legende eingeschmolzen. Alles aus der Ecke ist noch für länger im Konjunktiv zu rezipieren, „könnte nicht auch sein?“.

    Nebenbei: Papst Benedikt wird sich eher mit seiner Namensgebung bezogen haben auf Papst Benedikt XVI als auf die Forschungen eines Herrn Ohlig. Also ein klares Bekenntnis zur pianischen Epoche; sich Pius XIII zu nennen wäre aber eine unnötige Provokation gewesen.

    Diese Kritik natürlich nur aus Freude und Respekt an den immer gern gelesenen Texten von Frau Köster 🙂

  2. Was wäre aus dem jüdischen Volk ohne Moses, aber auch andere kraftvolle Führer geworden?
    Uns hat die Vorsehung nur einen Antimoses beschert und nun das Tanzlieschen Angela.
    Da gibt es noch diesen Purzelfranz in Rom, der nicht genügend Muslime für Europa anschaffen kann und werbewirksam Muslimen die Füße küsst. Er vermeidet jegliche geistige Auseinandersetzung mit dem Islam.
    Nur Gott „persönlich“ kann noch retten.

    • Wer christl. und muslimische Schriften kennt, der weiß sehr schnell, dass der obige Artikel von diversen falschen Voraussetzungen ausgeht.

      Auch wenn im Koran und in den Hadithen biblische Personen genannt werden, wird die Lehre der Bibel (und die Darstellung der bibl. Personen) in Gänze verdreht dargestellt. Diese muslim. Schriften sind antibiblische und antichristl. Schriften mit der Aufgabe, die biblische Lehre und die genealogische Heils-Linie Jesu falsch darzustellen.

      So wie die jüdischen Talmud-Traditionsschriften die Bibellehre verdreht erscheinen lässt (und diversen muslim. Falschlehren ähnelt), so sind auch die muslim. Schriften Koran und Hadithe erstellt worden, um die biblische Lehre zu verdrehen, damit die lebensrettende Heilslehre der Bibel verdreht erscheint..

      Ich empfehle dazu das wertvolle Buch „Der muslimische Antichrist“ von Joel Richardson aus dem Jahr 2016 (ist kostenlos im Netz als pdf-Datei zu finden). Darin wird mithilfe von biblischen Schriftstellen und von Schriftstellenverweisen aus Koran und Hadithen vergleichend gezeigt, dass der Islam mit dessen prophezeiten islam. Messias-Retter Mahdi der biblisch vorhergesagte Antichrist ist und dass der Islam mit seiner Dschihad-Islamisierung der Welt die Armee des Feindes des allmächtigen Gottes ist usw.

      Gott Allah ist nicht der allmächtige Gott, sondern der Dämonen-Mondgott Allah (Kennzeichen = Mondsichel), den Arabervölker schon immer verehrten (Araber, die von Ismaelitern (Ismael), Edomitern (Esau), Moabitern usw abstammten = jüdisch verwandte Völker, die sich stets gegen den allmächtigen Gott verbündeten). „Gott“ ist nur ein Titel (= Mächtiger). Allah der Dämonen-Mondgott der Araber und damit heute aller Muslime, der die Sohnschaft des Messias Jesus leugnet, ist nicht der biblische Allmächtige Gott, der dafür steht, dass sein Sohn als Messias Jesus Christus für uns lebensrettend starb und auferstand.

      Die Operation Taqiya (im Artikel dschahiliyya genannt) als islamisch erlaubte Operation der Täuschung im Rahmen von täuschender lügnerischer Islamisierungsdiplomatie wird im Koran von allen Muslimen gefordert, zumal Allah sich dort als das größte Ränkeschmied-Vorbild bezeichnet. Dies geschieht, um Juden und Christen, die Erzfeinde des Islams in muslim. Schriften, und andere sog. Ungläubige verdeckt zu bekämpfen.

      Eine im obigen Artikel behauptete Inspiration des Korans durch den allmächtigen Gott oder durch Jesus Christus ist durch nichts zu belegen und gänzlich absurd. Bitte informiert Euch umfassend über die Hintergründe und den Inhalt der muslim Schriften, damit Ihr nicht durch falsche Interpretationen verwirrt werdet.

    • Mohamed als die Personifizierung einer christlichen Sektiererei unter den Arabern zu vermuten und ihm die geschichtliche Existenz abzustreiten ist hier finde ich der falsche Weg. Man bedenke doch die natürliche Nähe des Islam zum Judentum, die Ähnlichkeit in Geboten, die Beschneidung und schliesslich die Bezeichnung der Moslems durch sich selbst, als der besseren Juden, gar als das neue Volk Israel möchte man zynisch dazugeben. Dies ist auch nicht gerade Verwunderlich und hier liegt vielmehr der Schlüssel zum Erfolg. Mohamed hat nicht nur die Juden zum Aufstieg benutzt, seine Gattin, eine Jüdin. Er hat nachdem er Mekka nicht einnehmen konnte, Medina als Zufluchtsort gewählt, da viel kleiner, er hat, das ist richtig, dieser Stadt als der Ersten die kollektive Demenz verpasst und dieses mit Terror durchgesetzt. Er hat auch hierbei wie auch später, seine ehemaligen Beschützer betrogen, gemeuchelt oder wenn er stark genug war öffentlich ermordet. VORHER ABER hat er sie ihrer Religion u. Kultur geraubt und diese Religion u. Kultur auf sich und die Seinen umgeschrieben und die Opfer danach oder sogleich der Lüge bezüchtigt. Somit hatte er auch gleich eine Rechtfertigung für den Mord erfunden. Dies passiert mit dem Abendland gerade auch, die Rechtfertigung liegt ja schon längst vor. Die Christen haben die Bibel gefälscht, sagt jeder Moslem (von Mose?). Der Koran ist das Wahre. Warum Mohamed das Judentum gewählt hat und nicht das Christentum liegt auf der Hand. Das Christentum lässt diese Jahrhundertelangen Völkermorde nicht ohne gegenwähr zu. Es hat von Christus, die Friedfertigkeit verpasst bekommen, möge es auch hier Krieg und Tod geben, so kommt am Ende das Resümee der Nachwelt, guter oder schlechter Herrscher / Herrschaft.

  3. @satsadhu

    „Seltsamer weise, gibt es in unserer heutigen Welt keine Definition, geschweige denn ein physikalisches Kürzel für das ganz klar zu erkennende Faktum Information.“

    Ja, und eine Definition für „Leben“ gibt es auch nicht. Beispiele: Was unterscheidet eine zur Transplantation vorgesehenen „lebendige“ Niere von einer falsch behandelten und deshalb bereits „gestobenen“ Niere? Letztlich nur, dass die tote Niere nicht funktioniert. Das „Leben“, das lebendige an ihr können wir nicht erkennen.
    Zu Ihrer Frage nach der Definiton von „Information“: Sehr interessant das nat.-wiss. Buch von Klaus Volkamer: „Feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes“. Dort wird obige Frage nach „Leben“ z.T. mit beantwortet.

    • Biologen haben ganz klar definiert, was Leben ist. Die Kriterien können Sie nachlesen bei z.B. Wiki. Nur ein Beispiel, zu Leben gehört neben Fortpflanzung (die Niere kann sich nicht fortpflanzen, daher auch kein Lebewesen) Stoffwechsel. Viren haben übrigens keinen Stoffwechsel, daher zählen sie nicht zu den Lebewesen, obwohl sie sozusagen „vermehrt werden“ in Bakterien oder Zellen und auch eine Vererbung haben, was ein weiteres Kriterium für Leben ist.

      • Ja, wenn es bei wiki steht ….
        Tintenfischmännchen leben in männlichen Rasselbanden und kümmern sich nicht um Weibchen.
        Bis … eines Tages einer der Tintenfisch-Arme sich vom Körper trennt und alleine durch die Weltmeere schwimmt: das Tintzenfisch-männlche Sexualorgang.
        Trifft er auf ein Tintenfisch-Weibchen, schwimmt er in ihre Mantelhöhle und wächst dort fest. Er ernährt sich vom Tintenfischweibchen wie ein Embryo im Mutterleib von der Mutter.
        Bis das Weibchen Eier legt: Dann wird der Tintenfischarm aktiv und befruchtet die Eier.
        Und? Ist dieser Arm tot? Oder lebendig? Ein Lebewesen? Oder nicht?
        Und das Männchen ohne seinen Sexual-Arm kann sich nicht mehr vermehren. Ist es also tot? Sind auch Menschenkinder keine Lebewesen, die dank unglückliche Umstände nicht vermehrungsfähig sind?
        Sie sehen schon, die Wiki-Definition ist abwegig.
        Hautzellen kann man übrigens auf Nährlösungen halten. Was machen sie da? Sie teilen sich, sie vermehren sich. Das geht mit Zellen aus dem Nierengewebe übrigens auch. Sind das jetzt doch Lebewesen? In der Charité in Berlin finden Sie übrigens lebenige Gewebezellen von Menschen, die berreits um 1900 gestorben sind.
        Der Ansatz, die definition von Leben an Fortpflanzung zu koppeln, ist abwegig.

      • @jheinke
        leider kann ich Ihnen nicht direkt antworten, dann halt so indem ich mir selber antworte. Ob Sie es bei Wiki oder wo anders nachlesen, die Kriterien für Leben sind festgelegt und diese sind: Stoffwechsel, Organisiertheit, Reiz, Fortpflanzung, Vererbung und Wachstum. Es müssen natürlich aller Kriterien zusammen zutreffen, was Sie offenbar nicht bedacht haben. Diese Kriterien wurden zunächst entwickelt, um die belebte von der unbelebten Natur zu unterscheiden. Die Natur kennt nämlich keine Grenzen, die Übergänge sind fließend. Man muss Kriterien finden, die eine Entscheidung ermöglichen. Das bedeutet auch in der Praxis, es gibt schwierige und diskussionswürdige Entscheidungen. Zu Ihrem Beispiel der menschlichen Zellen in der Charitee: Können sich diese Zellen vermehren? Ich gehe mal davon aus, dass dies mit Ja beantwortet werden muss, oder? Können Sie sich aber auch vererben, also in 2ter Generation regenerieren? Vermutlich Nein. Dann haben Sie schon eine Antwort. Es lohnt, sich mit den Kriterien auseinanderzusetzen, fundamentales Wissen über Lebensvorgänge natürlich vorausgesetzt, dann haben Sie ein hilfreiches Koordinatensystem, ganz egal, ob Sie es auch bei Wiki nachlesen können.

    • Abgesehen davon, dass die Definition für Leben sehr unterschiedlich schon gegeben wurde, kann die Betrachtung eines informativen Ablaufs schon auch ein Leben beschreiben.
      Aber es besteht ein Unterschied.
      Alles was existiert, hat eine ganz spezifische information innewohnen. Da gäbe es auch nichts zu philosophieren.
      Auch wenn es erstmal wohl eher schwierig wäre diesen spezifischen informativen Komplex zu definieren, würde solch eine Überlegung zu sehr wichtigen Betrachtungen führen.
      Wieso z.B.,ist unser Leben so wie es ist und natürlich auch, wieso sollte ein moslemischer Attentäter in seinen Himmel einziehen und an 72 Jungfrauen rumspielen, wenn er doch ganz andere Informationen gesammelt hat und in sich trägt.
      Ich persönlich halte es für die momentan wichtigste Betrachtung für uns Menschen, herauszufinden, wieso die individuellen Blaupausen (informativer Komplex) genau so aussieht wie sie das tut – und vor allem, gibt es eine Möglichkeit dort einzuwirken.
      Ich denke es werden sich Handlungsweisen zeigen, die man schon seit vielen Jahrtausenden bei sog. Heiligen findet.
      Ich glaube, wir können als Menschen wesentlich mehr mit unserem Leben anfangen, wenn wir die richtigen Fragen stellen.

      • Die sind z. T. schon gestellt und es gibt auch Antworten, allerdings unterschiedliche. Ich sehe das so: Die großen Weltreligionen sind in ihrem Ursprung alle Lebensphilosophien inkl. Anleitungen zur Menschenbildung und zum friedlichen Zusammenleben in einem Staat/einer größeren Gemeinschaft. Wohlgemerkt innerhalb, nicht unbedingt inter/global. Da Menschen ohne Glauben, Wunder und Gedöns nicht klarkommen, wurde entweder bereits von den Religionsgründern, spätestens aber von deren Nachfolgern das schmückende Beiwerk darum herumdrapiert. Konfuzianismus ist einfach eine Staatsphilosophie, mit ähnlichen lebenspraktischen Ausformungen wie der Calvinismus/Pietismus. „Wenn deine Einsicht meiner Lehre widerspricht, so sollst du deiner Einsicht folgen „. Wird Buddha zugeschrieben . Ebenso die Unterscheidung zwischen unvermeidbarem Schmerz und vermeidbarem Leid. Das ist meine persönliche Offenbarung , freiheitlicher und (selbst)-verantwortungsvoller geht nicht. Die neurowissenschaftlichen Forschungen an meditationsgeübten buddhistischen Mönchen zeigen ganz klar die Plastizität des menschlichen Gehirns, die durch entsprechende Übung erzielbar ist, inklusive Beeinflussung des „autonomen“ vegetativen Nervensystems. Also wie „Information“ kreiert -und sogar übertragen werden kann . Alle Übungen, welcher Schule auch immer, zielen darauf ab, die basalen instinktiven menschlichen Reaktionsabläufe zu erkennen , um sie beherrschen zu können, als Grundvoraussetzung für ein friedliches Zusammenleben . Einzig der Islam fördert und belohnt barbarisches Verhalten.

      • @Cornelia Ehreiser-Schmidt
        gerade dem Interpretationswahn jener Anhänger der „grossen Weltreligionen?“ möchte ich mich mit meinen Aussagen nicht anschliessen.
        Es ist möglich, ganz ohne emotional oder geistige Beeinflussung durch das eigene Selbst, durch eine Abgleich div. Aussagen eine Aufschlussreiche Übereinstimmung zu erkennen.
        Schwerlich wird man etwas Neues in dem gewohnten Spektrum erkennen können. Es bietet sich auch an, wenn man sich als erkennenden Menschen, also als Beobachter definiert, dass das zu Erkennende durch unsere Fähigkeiten der Wahrnehmung begrenzt wird.
        Es ist bezeichnend für unser menschliches Gekasper, dass die Physik sich schon im mehrdimensionalen Bereichen Bewegt, wir hier aber immer noch mit den 4 primitivsten umgehen – Raum – Zeit , denen die Bindung an eine lineare Erscheinung eigen ist.
        Gross – Klein, Richtig – Falsch usw lässt ein anderes Weltbild überhaupt nicht zu.
        Dabei wäre es so wichtig für unser gemeinsames Hiersein nachhaltig Betrachtung unserer Existenz zu finden, die eine natürliche Harmonie wieder herstellt.
        Die ganzen sog. negativen menschlichen Aspekte werden durch eine individuelle Praxis am Leben erhalten.
        Leider gibts bis jetzt noch keine schlüssige Herleitung, die diese destruktiven Eigenschaften von uns Menschen in einen verständlichen Kontext setzt, so das man als Individuum gerne bereit ist diese abzulegen.
        Durch den Bezug eines vorhandenen informativen Komplexes, zu unserem realen Leben und dessen Ausprägung, könnte das möglich sein.
        Vielleicht ist es ja auch genau der „Sinn des Lebens“ der so unheimlich wichtig ist, dass man ihn findet.
        Kurz zusammengefast : Wir leben, damit wir die uns individuell innewohnende komplexe Information so ausbauen und erweitern, das wir gerne mit dem resultierenden Produkt leben.

        Es ist der Ursprung unseres Seins, der von Bedeutung ist, nicht das, was wir hier abliefern.
        Das was aus uns Menschen in Form von Gedanken Gefühlen und materieller Manifestation herauskommt, weisst lediglich auf die Zusammensetzung unseres individuellen informativen Komplexes hin.
        Und genau aus diesem Grund ist es so wichtig sich Selbst zu akzeptieren und zu respektieren, damit wir erkennen können wo wir mit unserer persönlichen Arbeit beginnen müssen.

        Die Interpretationen anderer, vor allem dieser Horde von Schreiern in den div. Konfessionen, sind völlig egal.

  4. Barbara Köster hat hier schon mal einen so einen exzellenten Artikel gepostet.
    Sehr hochwertig, danke.
    Darum also kommen einem die Vertreter des Islam immer latent trotzig und wütend vor. Sie verleugnen ihre Herkunft, ihre Eltern, ihre Wurzeln, die im christlichen Glauben gründen. Sie erinnern von ihrem ganzen Habitus her irgendwie an pubertierende Halbstarke, die mal so richtig auf den Putz hauen und es den Alten zeigen wollen. Sie toben sich nach Herzenslust aus und sprengen historische Zeugnisse ihrer oder anderer Menschen Herkunft in die Luft (wie z.B. die Buddha-Statuen in Bamiyan).
    Bei normalen Adoleszenten würde man jetzt sagen „das wächst sich zurecht“; bei den Moslems hingegen hat sich die Pubertätsphase chronifiziert. Sie sind im Trotz erstarrt und gehen einem nur noch ganz gehörig auf die Nerven.

  5. Auch ich sehe es ähnlich wie Satsadhu. Der Islam hat absolut nichts mit Gott zu tun, allerdings gebe ich auch zu, ja auch die Bibel ist ja von Menschen geschrieben worden, und schaut man sich das alte Testament an, sind es recht rüde und rachdurstige Menschen gewesen, sehr gewaltbereit, erst durch die Geburt und den Wandel durch Jesus, hat das Menschliche wieder etwas die Oberhand gewonnen.
    Eines haben aber Bibel und Koran gemein, die Angst vor Frauen. Das mag daran liegen, dass Frauen intuitiv sind, in der Regel, einige „Politikerinnen“ beweisen gerade das Gegentei, aber trotzdem, wir Frauen hören öfter mal auf unser Bauchgefühl, die innere Stimme, was für mich auch die Stimme Gottes oder des Universums ist. Das mag sich jetzt vielleicht etwas Hochgestochen anhören , aber ich kann es nicht anders beschreiben.
    Es gibt eine sehr gute Dokumentation“Jesus und die verlorenen Frauen“, was auch zeigt, wie „unsere Männer“ versuchen Frauen aus der Bibel zu entfernen.
    Aber jetzt mal im Ernst, wer den Koran gelesen hat, kann nur noch an teuflische Männer denken die es geschrieben haben. So viel Hass und Gewalt, gegen jeden Menschen mit normalem Verstand, habe ich selten gesehen.
    Was einen natürlich verwundern mag, dass diese Teufelsschrift nicht schon da ist, wo sie hingehört, nämlich in der Hölle!
    Für mich bedeutet Weihnachten, Menschen die mir nahe stehen eine Freude zu bereiten, und Menschen, mit denen man sich gestritten hat, die Hand zu reichen. Ich genieße es, mit meiner Familie Zeit zu verbringen. Leckeres Essen und ein paar Spiele und schöne Schnulzenfilme.
    Und ich weiß das Jesus nicht am 24.ten geboren wurde, sondern, wahrscheinlich, wie ich Jungfrau war(gute Gesellschaft). Ich bin mir auch ziemlich sicher, daß Maria Magdalena seine Frau war, und ihre Tochter Sarah hieß, (der heilige Gral)all das ist mir wurscht. Ich glaube an Gott, an eine höhere Macht, die aber Gutes will, und nicht wie der Islam, hirnlose Zellhaufen aus uns machen will. Klarer als beim Islam ist wohl in keiner sogenannten Religion, die männliche Ausrichtung, die männliche Gier, so dominant. Es geht nur um Sex, um nichts anderes. Oder um möglichen Sex, deshalb darf keine Frau mit einem Mann allein sein, man könnte ja Sex haben. Jeder Sexsuchtherapeut hätte seine Freude an Moslems, soviel zu therapieren.
    Die Flüchtlingsinvasion hat aber auch etwas anderes gezeigt. Die islamischen Frauen wachen langsam auf, viele von ihnen haben es und werden es noch mit dem Leben oder ihrer Gesundheit bezahlen. Siehe die Säureangriffe, mit Öl übergießen, am Hals hinterherschleifen und so weiter.
    Aber der Widerstand regt sich.
    Und zum Schluß etwas erfreuliches.
    Ein gesegnetes Fest, Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen.
    Gott segne uns!

  6. Ich habe mir zur Aufgabe gemacht, seit Beginn der sog. Asylkrise, bestimmte Texte für mich und meine Ungebung zu sichern. Texte, die von besonderer Qualität sind, als auch Schriften, die Aspekte in bester humanistischer Tradition beleuchten. Bislang sind in den drei Jahren einige wenige Dutzend Texte zusammengekommen. Frau Köster hat hier Sachverhalte veröffentlicht, die ich gerne in meine Sammlung aufnehmen werde.
    Bislang war es mir aus zeitlichen Gründen nicht vergönnt ihr Buch zu lesen. Dies werde ich alsbald mit Freuden nachholen.

    • Wenn es nicht so traurig wäre. Ludger und bedrohlich dazu, könnte ich mit lachen. Islam heißt nichts anderes als Unterwerfung, denn Frieden ist erst, wenn die ganze Welt Allah huldigt. Diese AGENDA, auch Zivilisationsdschiad genannt, läuft in Europa gut, denn die Europäer sind so blöd, ihren Untergang selber zu bezahlen. Friedliche Co Existenz gab es im Islam so gut wie nie, selbst als Minderheit mischen sie die MHG auf. Der totalitäre Islam will immer herrschen, findet sich mit keiner Nebenrolle ab. Wer nicht handelt, wird behandelt. Im absoluten Islam zählt nur, dar-al-harb zu vereinnahmen. Jeder halbwegs informierte Zeitgenosse durchschaut dieses einfache, aber wirksame System, die Welt in Rein und Unrein, Gut und Böse, rechtgläubig und ungläubig einzuteilen. Nur unsere sog. Elite bzw. die, welche sich dafür hält, lässt sich düpieren und als Erfüllungsgehilfe vor den Karren spannen. In der Politik und im Islam geschieht aber nichts zufällig, ein Grund mehr, als Bürger wachsam zu sein, die Entwicklung nicht übergestülpt zu bekommen. Und Özoguz-Neumann, darüber ist alles gesagt, siehe ihren Plan (Impulspapier), alles Deutsche zu unterminieren und das GG zu ändern. Geht in die Richtung von Genosse Schulz mit der Gründung eines multikulturellen Großstaates mit Rassenvermischung. Alleine schon um Graupen wie Özoguz, Högl, Barley und Zensurminister Maas zu verhindern, sollte es keine Fortsetzung der GROKO geben.

  7. Ein reicher Text. Schön zu lesen.
    Nur mit einem bin ich nicht einverstanden – „Der Muslim tritt von vornherein alle Fähigkeiten an Gott ab. Islam ist eine Art der Selbstpreisgabe.“
    Genau das ist einer der zentralen Kerne aller Religionen. Das Abgeben der Oberhoheit über die Schöpfung/Kreation an Gott.
    Es ist nicht nur durch „Dein Wille geschehe“ im Christentum belegt, sondern auch durch den Sloka 18:66 der Bhagavat Gita. Fast genauso klar wird es durch das Tao Te King von LaoTse im Bezug auf das Nichthandeln beschrieben.
    Ich sehe auch eine gewaltige Umdeutung und Irreführung, allerdings eher mit dem Ziel, dass von der wahren Botschaft abgelenkt werden soll.
    Es ist eben nicht die Materie, die eine Bedeutung hat, sondern deren Ursprung.
    Die Verbindung einer Energiequelle (Seele) und einer komplexen information als Blaupause für das, was entsteht.
    Das Gegenteilige können wir heute in Form der linksgrün versifften Bewegung erkennen. Die bedingten geistigen Leistungen werden zu einem Gott erklärt, das natürliche Staunen ob unserer Fähigkeiten und Schöpferqualitäten in einen infantilen, radikal dümmlichen Bereich verschoben.
    Die Bewegungsrichtung, zurück zu einer praktikablen Handhabung, wird meiner Meinung nach durch eine radikale Umbewertung stattfinden – gebt dem Cäsaren was dem Cäsaren und dem Herren was dem Herren gebührt –
    Die Menschheit ist im spirituellen Sinne an ihre Grenze gestossen. Es wird nicht mehr weiter gehen. Jetzt ist die Zeit wo alles wieder eingerissen werden wird. Man kann es ganz deutlich sehen.
    Jetzt ist es an der Zeit die Wahrheit über unsere Existenz wieder zu erkennen.
    Ganz ohne Mittler – Selbst.
    Das dieser Prozess jetzt weh tun wird liegt in der Natur der Dinge.
    Je mehr man Recht hat, desto schmerzhafter wird es werden.

    • Sehr wertvoller Artikel, Kommentar stimme ich weitehend zu, bin aber der Ansicht, dass Menschen sehr wohl aufgeklärte Spiritualität leben können, ohne Gläubige einer bestimmten Religion zu sein. Die Naturwissenschaften sind der natürliche Feind jeder Religion, weil ihre Erkenntnisse zu natürlichen Erklärungen von Phänomenen führen und den Fokus von der Gemeinschaft weg auf das Individuum verlegen.
      Alle Religionen haben den Zweck, Gemeinschaften zusammenzuhalten, Individuen von ihrem natürlich eigennützigen Verhalten abzubringen und zu gewährleisten, dass sie- meist zu ihrem eigenen Nachteil- gemeinwohlförderndes Verhalten ausüben. Deshalb wäre es fatal für jede Religion, wenn sie ihre Dogmen auch nur marginal an die Natur des Menschen, die aktuellen Lebensbedingungen und den Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse anpassen würde. Siehe derzeitige Diskussion in der katholischen Kirche/Franziskus.
      Der Westen hat selbst auf dem Gebiet der Seuchenbekämpfung und der militärischen Verteidigung völlig verlernt, den Gemeinwohlaspekt zu leben,“Opfer zu bringen“ und steht einem Gegner gegenüber , dem das Individuum nichts, die Gemeinschaft aber alles gilt.

      • Danke.
        Religion ist vielleicht sehr missverstanden.
        Religion ist einfach eine Handlungsanweisung um dem Kern der Dinge näher zu kommen. Die Wege zu diesem Kern sind einfach unterschiedlich.
        Konfessionen sind das Problem. Das Ausgrenzen anderer legitimer Sichtweisen kann ja überhaupt nichts mit einer vorgeblichen Heiligkeit zu tun haben. Das würde sich fundamental widersprechen.
        Und selbstverständlich gehört die Wissenschaft in das Portofolio der Möglichkeiten, Erkenntnisse über unser Sein zu gewinnen.
        Ich bin sogar davon überzeugt, dass die Verbindung von Wissenschaft und religiösen Weltbildern den letzten Durchbruch ermöglichen wird.
        Für mich z.B. ist es ein physikalischer Fakt, dass alles was existiert ein Produkt aus Energie und einer diese Energie umgebenden Information ist.
        Seltsamer weise, gibt es in unserer heutigen Welt keine Definition, geschweige denn ein physikalisches Kürzel für das ganz klar zu erkennende Faktum Information.
        Alleinig das in Betracht ziehen des Vorhandenseins komplexer Informationen als Ursprung für unsere Existenz, erweitert unseren Verständnishorizont um ein Vielfaches.

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