Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Nicht ohne Grund wird von muslimischen Ultras gerade das Weihnachtsfest ins Visier genommen. Es ist das Fest der Geburt des Gottessohnes. Der Gottessohn ist das theologische Feindbild des Islams. Die theologische Hauptaussage des Korans lautet: Gott ist einer, er hat keinen Sohn.

Nicht, dass Jesus im Islam unwichtig wäre. Er ist sogar sehr wichtig. Jesus ist auch im Islam der Messias, wie im Christentum, anders als im Judentum. Er wurde von Gott in den Himmel aufgenommen. Von dort wird er am Tag des Jüngsten Gerichts nach Jerusalem zurückkehren.

Anfangs beteten laut der traditionellen Erzählung die Muslime gen Jerusalem, bis Mohammed die Gebetsrichtung Mekka befahl. In dieser Geschichte ist die ursprüngliche Abstammung des Islams vom Christentum aufgehoben. In der arabischen Bezeichnung Al-Quds = „die Heilige“ für Jerusalem steckt christliches Erbe. Von der Wurzel q-d-s abgeleitete Wörter bezeichnen Christliches, z.B. al-kitâb al-muqaddas = Heilige Schrift; ruh al-qudus = Heiliger Geist; quddâs = Heilige Messe; qadâsa al-bâbâ = Seine Heiligkeit der Papst. Das Beharren der Muslime auf Jerusalem als Heiligtum des Islams ist ein Reflex der inneren Abhängigkeit vom Christentum.

Mohammed spielt übrigens in der Endzeitlehre des Islams gar keine Rolle. Es ist, als habe es ihn nie gegeben. Auch im Koran gibt es keine Lebensspuren Mohammeds. Sure 19 erzählt von der Geburt Jesu. Von der Geburt eines Propheten Mohammed ist nirgends die Rede. Jesus ist ein Mensch mit familiärer Bindung, er wird der Sohn der Maria genannt. In der arabischen Kultur ist es üblich, sich namentlich als Sohn oder Tochter oder auch als Vater oder Mutter von Jemand auszuweisen. Obwohl es sicherlich ein wenig anstößig in einer patriarchalischen Gesellschaft ist, dass bei Jesus die Mutter genannt wird, verzichtet man nicht darauf. Natürlich wird mit der Nennung von Maria auch implizit darauf beharrt, dass Jesus keinen Vater vorzuweisen hat, keinen irdischen und keinen himmlischen. Bei den vier Gelegenheiten, bei denen das Wort muhammad im Koran vorkommt, wird keine familiäre Abstammung genannt. Dies spricht dafür, dass es sich bei muhammad ursprünglich nicht um einen Eigennamen handelte.

Im islamischen Glaubensbekenntnis heißt es nach landläufigem Verständnis: „Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Gott, und Muhammad ist sein Gesandter.“ Muhammad wird hier als Eigenname verstanden. Wenn man muhammad jedoch mit einer nach den Regeln der arabischen Schrift nicht sichtbaren Endung liest, also muhammad(un), heißt es: „Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Gott, und zu preisen ist sein Gesandter.“ Wer dieser Gesandte war, lag auf der Hand: Jesus. Dazu passt, dass der Koran Jesus an mehreren Stellen als rasûl bezeichnet, also genau denselben Ausdruck „Gesandter, Apostel“ gebraucht, der später Mohammed auszeichnet.

Muhammad ist im Koran kein Eigenname, sondern ein Ehrentitel für Jesus. Kurt Bangert kommt in seiner monumentalen Monographie „Muhammad“ sogar zu der Auffassung, dass muhammad die arabische Entsprechung von aram./hebr. masîh sein und somit Messias oder Christus bedeuten könnte. (S. 563) Dann wäre nicht mehr erstaunlich, dass am Jüngsten Tag kein Mohammed in Erscheinung tritt, anscheinend noch nicht einmal wiederaufersteht. Er ist in Gestalt von Jesus schon da.

Zum Eigennamen wurde Muhammad (oder in Schreibweise nach Gehör Mohammed) erst später, genauso wie aus dem benedictus der lateinischen Messliturgie (benedictus qui venit in nomine domini – Gepriesen, der da kommt im Namen des Herrn) der Benedikt wurde. Benedictus ist die lateinische Entsprechung von muhammad(un). (Papst Benedikt XVI. war womöglich listig bei der Namenswahl. Vielleicht wollte er eine intensive Auseinandersetzung mit dem Islam führen, hat es aber nach den Reaktionen auf seine Regensburger Rede nicht mehr getan.)

Es gibt noch eine weitere Stelle im Koran, die sich mit Jesu Geburt befasst: Sure 97, eine der ältesten und kürzesten Suren und deshalb weit hinten platziert. Nach islamischer und herrschender islamwissenschaftlicher Auffassung handelt sie allerdings von der Niederkunft des Korans.

Um zu erkennen, dass die Sure von Jesus handelt und nicht vom Koran, muss eine dicke Schicht falsch verstandener Wörter abgetragen werden. Dies geschieht mit der bahnbrechenden Methode Christoph Luxenbergs, den Koran mit Hilfe der syro-aramäischen Sprache zu entschlüsseln.

In der bisher als Referenz geltenden Übersetzung von Rudi Paret lautet der Text:

Die Bestimmung

1 Wir haben ihn (d.h. den Koran) in der Nacht der Bestimmung hinabgesandt.

2 Aber wie kannst du wissen, was die Nacht der Bestimmung ist?

3 Die Nacht der Bestimmung ist besser als tausend Monate.

4 Die Engel und der Geist kommen in ihr mit der Erlaubnis ihres Herrn hinab, lauter Logos(wesen).

5 Sie ist (voller) Heil (und Segen), bis die Morgenröte sichtbar wird (w. aufgeht).

Im Detail nachzuzeichnen, wie Luxenberg das Pseudo-Arabisch beseitigt und den ehemals aramäischen Sinn freilegt und aus einer islamischen Bedeutung den ursprünglichen christlichen Kern herausschält, würde an dieser Stelle zu viel Raum beanspruchen. Hier nur das Ergebnis:

Die Schicksalsbestimmung (des Geburtssterns)

1 wir haben ihn (= Jesus) in der Nacht der Schicksalsbestimmung (des Geburtssterns) herabkommen lassen.

2 Was weißt du, was die Nacht der Schicksalsbestimmung ist?

3 Die Nacht (= die Nokturn) der Schicksalsbestimmung ist gnadenreicher als tausend Vigilien.

4 Die Engel, vom Geiste (begleitet), bringen darin mit Erlaubnis ihres Herrn allerlei Hymnen herab.

5 Friede ist sie bis zum Anbruch der Morgendämmerung.

(Die Kursivschreibung kennzeichnet die aus dem Aramäischen entwickelte Bedeutung.)

Kurz gesagt: Die islamische „Nacht der Bestimmung“, die die Muslime im Ramadan begehen, ist die christliche Heilige Nacht, die Nacht von Jesu Geburt. Sure 97 war einst Teil der Weihnachtsliturgie der syrischen Christen. Sie ist eine von vielen christlichen Suren im Koran, erfuhr jedoch wie viele andere ursprünglich christlichen Stellen eine Umdeutung im Sinne der neuen Religion Islam. Der Text in seiner früheren Bedeutung wurde nicht mehr verstanden – das Arabische hatte inzwischen das Aramäische als Verkehrssprache verdrängt – oder sollte nicht mehr verstanden werden – Aramäisch war die Sprache der Christen, die nun Gegner waren.

Die Ersetzung der Niederkunft Jesu durch die Niederkunft des Korans ging später noch weiter: Der Koran wurde für unerschaffen erklärt – wie Jesus durch die Kirche. Wurde im Christentum der Botschafter zur Botschaft und sitzt zur Rechten Gottes, so wird im Islam die Botschaft erhöht und hat als Wort Gottes so gut wie göttlichen Rang. Das Urexemplar des Korans wird im Himmel aufbewahrt. Er besteht nach islamischer Lehre somit absolut und unverbunden mit der Geschichte.

Tatsächlich entstand der Koran in einem historischen Prozess zu einem großen Teil aus christlicher Literatur, oft Paraphrasen biblischer Geschichten, die im Gottesdienst verwendet wurden.

Der alte Kern des Korans ist in christliches Lektionar, ein Lesebuch, was auch die Bedeutung des ursprünglich aramäischen, später arabisierten Wortes qur’ân ist.

Die Zusammenstellung des Korans und damit die Geburt des Islams geschahen unter der Herrschaft der Abbasiden. Anspruch und Gebaren dieser Dynastie, die von ihrem Sieg über die Umaiyaden im Jahre 750 bis zum Mongolensturm im Jahre 1258 ein arabisches Großreich regierte, fanden im Islam ihren Ausdruck. Er entsprang ihren Interessen und wurde entwickelt, um ihre Herrschaft zu begründen und zu legitimieren. Der Koran stammt nicht von einem Propheten Mohammed und entstand nicht in Mekka und Medina. Die traditionelle Erzählung vom Leben Mohammeds wurde wie der Koran ab Ende des 8. Jahrhunderts von Gelehrten im Auftrag des Kalifen von Bagdad ausgearbeitet. Der Islam stammt nicht aus der Wüste, sondern aus einer städtischen Hochkultur im fruchtbaren Zweistromland und nicht von einem analphabetischen Kaufmann, sondern von einer Wissenselite.

Der Islam ist ohne die Vorgängerreligion Christentum undenkbar. Allah war, als er im Islam auftrat, im orientalischen Kulturraum bereits seit Jahrhunderten eingeführt. Allah ist ein aramäisches Wort mit der Bedeutung „der Gott“ und bezeichnete ursprünglich und bis heute den Gott der arabischen Christen.

Diesen Zusammenhang zu zerreißen, ist ein Anliegen der Operation dschahiliyya. Die Herkunftsspuren des Islams wurden damit verwischt. Dschahiliyya bedeutet „Unwissenheit“ und sagt: Alles, was vor dem Islam war, war und ist wertlos. Mit der Operation dschahiliyya wurde die Erinnerung an die Religionen vor dem Islam und ihr Einfluss auf die neue Lehre getilgt. Der Islam kam in Gestalt des Korans scheinbar als Solitär auf die Welt. Die Operation dschahiliyya stammt auch aus der Abbasidenzeit und ist bis heute erfolgreich. Alles, was Muslime gemeinhin über das Christentum zu sagen haben, ist, dass es Gottes Wort verfälscht hätte.

Der Islam stempelt alles, was zwischen den Protagonisten Abraham und Mohammed geschah und gedacht wurde, als bedeutungslos ab. An seinem Anfang stand die Aufforderung zur kollektiven Amnesie. Der Islam ist eine Kultur des partiellen Gedächtnisses und eines weitreichenden Gedächtnisschwunds. Muslime leben wie unter Hypnose. Zuerst hat man ihnen befohlen, die Vergangenheit zu vergessen. Dann wurde ihnen befohlen zu vergessen, dass sie vergessen haben. Ein unschätzbarer Fundus an Wissen kam abhanden. Der Islam als verordnetes Vergessen und Vernichtung der kulturellen Erinnerung bedeutet einen Kulturabbruch.

Die „Unwissenheit“ der Anderen ist leicht als Projektion zu durchschauen. Die Unwissenheit ist beim Islam zu Hause. Wer seine Herkunft nicht kennen will, kann nichts verstehen. Die Unwissenheit, die latent gespürt wird, nährt den Minderwertigkeitskomplex der Muslime bis heute. Es ist nicht zu leugnen, dass die islamische Welt unter allen von großen Religionen geprägten Gesellschaften eine Hochburg des Analphabetentums und der Unbildung darstellt. Die intellektuelle Rückständigkeit paart sich mit Selbstüberschätzung kraft des vermeintlich überlegenen Glaubens. Es bedürfte dringend eines muslimischen Sokrates.

Doch leider geht der Trend weithin nicht in Richtung zunehmender Klugheit und Einsicht, sondern zum Gegenteil. War bisher die Operation dschahiliyya nur von innerislamischer Bedeutung und hatte außerhalb der Umma keine Wirkung, so beginnt sich dies nun zu ändern.

Der Islam greift mehr und mehr andere Traditionen und Zivilisationen direkt an und exportiert den Kulturabbruch. Die Aussage der Aydan Özoguz, eine deutsche Kultur sei jenseits der Sprache schlicht nicht zu identifizieren, ist ein Angriff im Sinne dieser Operation dschahiliyya.

Deutsche Kultur wird für nichtexistent erklärt – ein weiteres Beispiel der üblichen Vorgehensweise des Islams auf seinem Terrain von Beginn an und ein deutliches Zeichen dafür, dass Muslime deutsches Territorium zunehmend als ihr eigenes und exklusiv ihr eigenes betrachten, auf dem sie die Agenda setzen.

Aydan Özoguz ist jedoch nicht nur Muslimin, sondern auch Mitglied der deutschen politischen Führung, und dies gibt der Sache noch einen besonderen Drall.

Sie führt die Operation dschahiliyya (unter dem Tarnnamen Multikulti) mit Billigung und Förderung von höchsten Stellen aus. Die politische Elite, flankiert von den Leitmedien, kollaboriert mit einem System (arab. nizâm), das sich nichts weniger als wahlweise Einverleibung oder Vernichtung der westlichen Kultur auf die Fahne geschrieben hat. Die Operation dschahiliyya ist verdeckte Kriegsführung.

Zur Operation dschahiliyya gehört die Überzeugung, dass Muslime Anderen nichts schuldig sind. Im Gegenteil schulden die Anderen alles dem Islam. Die Islamlobby arbeitet darauf hin, deutsche und europäische Geschichte vollständig umzudeuten und auf ein islamisches Fundament zu stellen. Ziel ist die Unterwerfung von Wissen und Wissenschaft unter die Scharia und die Durchsetzung der Propaganda von den islamischen Wurzeln der westlichen Kultur, wonach Europas Zivilisation, Geschichte und Errungenschaften auf allen Gebieten sich dem Islam verdanken. Der Islam will die Auslöschung des Gedächtnisses der europäischen Völker, das ihr größter historischer Schatz ist.

Muslimische Ultras richten ihre gesamte Energie darauf, Wissensgesellschaften die Grundlagen zu entziehen, ihre Urheberschaft von Kunst und Wissenschaft, Entdeckungen und Erfindungen zu delegitimieren, und Wissen zukünftig nur in einem islamischen Referenzrahmen zuzulassen. Eine beträchtliche Anzahl westlicher islamophiler Kollaborateure unterstützt dieses race to the bottom. In der Globalisierung verbinden sich die Kulturen der Gier.

Die Operation dschahiliyya hat schon dem Islam den Geist entzogen. Der Mensch hat viel mehr Potential, als der Islam ihm zutraut. Der Mensch ist klüger, als der Islam erlaubt. Der Mensch muss Fragen stellen, sich streiten und Herausforderungen begegnen. Er muss sich verändern und weiterentwickeln. Dies ist seine Natur. Der Islam will dies alles nicht. Geistige Autonomie, europäisches Erbe seit der griechischen Antike und ihrer Wiederentdeckung in der Renaissance, ist ihm der größte Störfaktor.

Islam ist keine Lehre, an der Menschen wachsen können. Sie werden klein gehalten, und die angebliche Größe und Überlegenheit des Islams kann nur behauptet werden, weil den Muslimen fast jedes Wissen vorenthalten wird und sie mit dieser Bevormundung einverstanden sind. Der Islam ist eine resignative Kultur. Der Muslim tritt von vornherein alle Fähigkeiten an Gott ab. Islam ist eine Art der Selbstpreisgabe.

Weihnachten ist das Gegenteil. Gott wird Mensch. Der Mensch hat Anteil an den schöpferischen Kräften Gottes. Der Islam kennt nicht diese Einheit von göttlicher und menschlicher Natur, die im Christentum durch Jesus symbolisiert wird. Der Gott des Islams ist allein die Einheit und vom Menschen getrennt. Aber die Idee der Einheit Gottes im Islam trägt nicht. Sie ist lediglich die Negation der christlichen Lehre vom Gottessohn. Aus dieser Negation entsteht nichts, sie ist unfruchtbar. Die Sterilität wird noch vergrößert durch die Forderung nach Unterwerfung. Unterwerfung schwächt Wissbegierde, Kreativität und Spontaneität. Sie führt nicht zum Begreifen des Göttlichen. Sie macht nur Angst.

Muslimischen Ultras ist Weihnachten ein Dorn im Auge, weil es ein Fest der Liebe Gottes zu den Menschen ist.

Gott will Teilhabe und Gegenseitigkeit, nicht Unterwerfung. Wenn Gott von der Natur und vom Menschen Unterwerfung erzwänge, so widerspräche er sich damit selbst, denn Natur und Menschen sind Manifestationen seines Geistes.

Weihnachten ist ein Fest der schöpferischen Energie im Menschen. Erkenntnisstreben ist conditio humana. Sinn des Lebens ist die Entwicklung des Bewusstseins und der Vernunft unter dem Aspekt der Liebe und der Empathie. Dies sind die Eckpunkte der Humanität.

Wir stehen an einer Wegscheide. Zur Wahl stehen der Weg der Unterwerfung oder der Weg der stetigen Entfaltung und Verbesserung der im Menschen angelegten schöpferischen Möglichkeiten. Allen frohe Weihnachten!

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Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

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