(David Berger) Die Nachricht hat längst die Runde gemacht: Eine schulische Weihnachtsfeier wurde in Lüneburg abgesagt, nachdem sich eine Muslima vor einem Jahr (!) darüber beschwert hatte, dass dort christliche Weihnachtslieder gesungen wurden. Nachdem an dieser Entscheidung Kritik aufkam, inszenieren die Medien die Verantwortlichen nun als Opfer von Hass und Islamophobie.

Der NDR schreibt: „Das Lüneburger Johanneum verzichtet in diesem Jahr auf eine Weihnachtsfeier während der Unterrichtszeit. Der Grund: Im vergangen Jahr hatte sich offenbar eine muslimische Schülerin beschwert, dass die dort gesungenen christlichen Lieder nicht mit ihrem Glauben vereinbar wären.“

Interessant ist freilich, wie man im Umfeld der Schule auf die Kritik an dieser Entscheidung reagiert und wie begierig unsere Nannymedien diese Reaktionen aufnehmen – die nur ein Ziel haben:

Die Täter nun zu Opfern zu erklären, aus dem Islam als erklärtem Feind unseres Grundrechts auf Religionsfreiheit das arme Opfer zu machen.

Schließlich muss ja die Theorie von den Muslimen als den „Juden des 21. Jahrhunderts“ irgendwie aufrecht erhalten bleiben.

Der Focus schreibt, dass der Elternrat der Schule ganz ratlos sei, denn:

„Seit die lokalen Medien erstmals vor zwei Wochen darüber berichtet haben, stehen unsere Telefone nicht mehr still. Wir werden von einer Welle von Hassmails und wütenden Leserbriefen regelrecht zugeschüttet. Darunter befinden sich auch massive Drohungen gegen Schulleitung und Elternrat.“

Ist ja auch unerhört: da unterwirft sich eine Schule endlich – wie vorgesehen – der Islamisierung, will Vielfalt durch muslimische Einfalt verdrängen – und wird sofort angegriffen. Und mit ihr die ganze einzig wahre Religion.

Und unsere Nannymedien sind zu Tränen gerührt, ob der Kritik an der Absage der schulischen Weihnachtsfeier: Statt frohe Weihnachten, sag ich dazu einfach schon mal Allahu Akbar!

**

Zu dem Thema noch ein Kommentar aus einem sozialen Netzwerk: „Ich weiß wie man das Problem lösen kann. Ein christliches Kind beschwert sich darüber dass die religiösen Praktiken von Moslems seine/ihre religiöse Gefühle beleidigt. Dann wird einfach beides auf Eis gelegt, so wird es keine Drohungen von keiner Seite geben und alle sind zufrieden.“

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Christliches Weihnachtsverbot in Europa, muslimische Weihnachtsfeiern in Arabien? – philosophia perennisceterum_censeoExtinctor TurpitudinemPatricia Steinkirchnerdie Meinung sagen reicht auch Recent comment authors
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[…] Berger berichtete vor kurzem hier auf Philosophia Perennis, daß in einem altehrwürdigen Gymnasium in Lüneburg die dortige Weihnachtsfeier während der […]

ceterum_censeo
Gast
ceterum_censeo

Allerdings, es wäre unbeschadet aller bisherigen – ‚verständnisvollen‘ – Kommentare, doch angebracht gewesen, wenn der Schulleiter – dieser offenbare SUPER Pädagoge, sich das liebe Muselkind mal vorgenommen hätte: ‚ Nun horche mal, liebes Muselkind, und spitz‘ mal deine ungewaschenen Ohren: Es mag sein, dass dir christliche Weihnachtslieder nicht gefallen mögen. Aber Du bist hier nicht in Arabien/Türkei, pp., sondern in Deutschland, und hier wie in aller Welt ist es üblich und geboten , dass sich Gäste nach den Sitten und Gebräuchen ihres Gastlandes richten und NICHT umgekehrt. Und wenn du glaubst, nur weil man dich nach Deutschland hereingelassen hat, könntest… Mehr lesen »

ceterum_censeo
Gast
ceterum_censeo

Ach – bei näherem Hinsehen – bloss keine Aufregung:

das gute Muselkind verhält sich doch vollkommen korrekt.

DAS ist wahrlich gelungene INTEGRATION!

Extinctor Turpitudinem
Gast
Extinctor Turpitudinem

Leider macht die Autodiskrimination rasante Fortschritte, die man sich noch vor ein paar Jahren nicht vorstellen konnte. Was jetzt notwendig ist, ist ein entschlossenes Vorgehen gegen die Invasion der Islamiker ebenso wie gegen die, die sich diese kulturferne Bande so dringend herbeiwünschen. Ich gehe davon aus, dass sich dies nicht friedlich erreichen lassen wird, und darüber bin ich kein bisschen traurig. Auf geht‘s! Ceterum censeo superstitionem islamicam esse extinguendam.

Patricia Steinkirchner
Gast
Patricia Steinkirchner

Ach ja, mir ist doch noch etwas eingefallen: Weihnachtsferien nimmt die muslimische Schülerin aber schon gern an, oder? Und ihre Eltern vermutlich das Weihnachtsgeld …

Patricia Steinkirchner
Gast
Patricia Steinkirchner

Da fällt einem eigentlich nichts mehr ein … warum beschweren sich deutsche Kinder nicht über Kopftücher und sonstige Fetzen? Die stören wohl nicht? Anscheinend.

Rolf Purgatorius
Gast
Rolf Purgatorius

Das ist doch alles nicht neu, aber dadurch wird es natürlich nicht weniger niederträchtig. Vor etwa 30 Jahren verkündete der Schulleiter der Grundschule, die meine Kinder damals besuchten, ein hoffnungsloser Alt 68er, dass es untersagt sei, an „seiner“ Schule Weihnachtslieder zu singen. Als Begründung gab er an, die islamischen Mitschüler könnten sich dadurch beleidigt fühlen. Bedauerlicherweise hatte ich damals nicht den Mumm, dem Herrn höchstpersönlich diesen Quatsch auszutreiben. Sie sehen also, so lange geht das schon. Wenn wir es nicht sehr bald beenden, wird es zu spät sein.

Egon Heerlein
Gast
Egon Heerlein

Ein Bekannter von mir hat den Schulleiter dieses Gymnasiums, einen gewissen Herrn Suhr, direkt angemailt: Hier der Text: Sehr geehrter Herr Suhr, mit Entsetzen und dann mit Empörung habe ich zur Kenntnis nehmen müssen, dass Sie an Ihrem Gymnasium die Weihnachtsfeier der Schüler aus dem Unterricht verbannt haben, „um die religiösen Gefühle nicht-christlicher Mitschüler nicht zu verletzen“. Zum einen finde ich es entsetzlich, wie wir in unserem eigenen Land immer mehr vor einer fremden Kultur kuschen, die ständig fordert, uns selbst zu verleugnen und ihr selbst Priorität einräumen lassen will, und ich bin empört, dass Sie und offensichtlich wohl auch… Mehr lesen »

maru
Gast
maru

„Ein christliches Kind beschwert sich darüber dass die religiösen Praktiken von Moslems seine/ihre religiöse Gefühle beleidigt. Dann wird einfach beides auf Eis gelegt“. Dreht man die Situation um, bemerkt man die Absurdität des Vorgangs. Umgekehrt wird deutlich, daß eine grundsätzliche Reziprozität, das Gleichgewicht aus Geben und Nehmen auf Augenhöhe zwischen Christen und Moslems nicht gegeben ist. Stattdessen haben die Moslems schon eine Art generelles kulturelles „Vorfahrtsrecht“ institutionalisiert. Nehmt ihnen die Vorfahrt wo immer es geht! Z.B. nicht ausweichen oder gar den Vortritt lassen. Als HAUSHERREN, der wir in unserem eigenen Land ja sind, bestimmen wir die Regeln. Und darüber auch… Mehr lesen »

ceterum_censeo
Gast
ceterum_censeo

Ach, habt doch Mitleid mit dem armen Kind.

Als guter Musel muss das selbstverständlich doch den Schock seines Lebens kriegen, wenn es in Deutschland gezwungen wird sich gar ‚christliche‘ Weihnachtslieder anzuhören! Das geht aber auch gar nicht!

Und darüber hinaus, es könnte doch einen ernsthaften Ohrenschaden bekommen beim Anhören solchen ‚Geplärres‘ – gegenüber dem wohltönenden Gesang eines Muezzins.

Und dann müsste der Steuerzahler doch wieder für die dicke Ohrenarzt-Rechnung aufkommen.

Das muss unter allen Umständen vermieden werden!

Markus aus Rosenheim
Gast
Markus aus Rosenheim

https://www.rosenheim24.de/rosenheim/rosenheim-stadt/rosenheim-ort43270/rosenheim-polizeieinsatz-nach-streit-asyl-unterkunft-oberaustrasse-9463435.html

Hier hab ich noch was zur schönen Weihnachtszeit.

Nigerianer haben bei uns unbeschränktes Aufenthaltsrecht. Und jetzt können mal alle raten wer der nach Russland, Norwegen unser größter Öllieferant ist.
Laut Mineralölwirtschaftsverband.

So wie jetzt erzählt wird dass die Türken Deutschland nach dem Krieg aufgebaut haben in den 70er Jahren obwohl wir 1960 Vollbeschäftigung hatten.

Es sind immer die Länder mit dem größten Ausenhandelsdefizit die „Arbeitskräfte“ nach D exportieren.
So einfach ist die Welt.

Die Wahrheit tut manchmal weh
Gast
Die Wahrheit tut manchmal weh

Schuld hat Knecht Ruprecht, weil er ihr statt redlich verdienter Rute nur den Kohlesack brachte.

ceterum_censeo
Gast
ceterum_censeo

Dabei fällt mir ein – von wegen ‚Zumutbarkeit‘ – sorry, wenn das auch ein wenig OT sein sollte – *Zensur wieder mal zugeschlagen* Aus Musels Gefühle muss natürlich immer und überall Rückscicht genommen werden: Vor einigen Jahren hatte ich mal – bei yt, meine ich, ein köstliches Video gefunden (leider damals nicht daran gedacht, es abzuspeichern), betitelt: ‚Der letzte Ruf des Muezzins‘ und ich meine: ‚der letzte‘. Es zeigte eine, arabische offenbar, Strassenszene, mit Minarett, versteht sich. Und dem Geplärre eines Muezzins. Und plötzlich – wird dies unterbreochen von dem Geräusch eines Schusses – und ‚a Ruh‘ is‘. Habe neulich… Mehr lesen »

Joachim Koßmann
Gast

Wäre ich als Atheist Vater dieses Kindes wäre, hätte ich mich auch darüber beschwert, wenn meine Tochter genötigt wurde, christliche Lieder mitzusingen.

Religion jeglicher Art hat im Schulunterricht und im öffentlichem Leben nichts zu suchen.

Wer da glaubt mit dem abgewirtschafteten Christentum den Islam aufhalten zu können, irrt sich gewaltig. Der Islam fürchtet nichts mehr als den Atheismus, ja sogar mehr noch als Homosexualität.

Fredi
Gast
Fredi

Da jammern alle über Donald Trump´s Einreiseverbot für Muslime? Irgendwie kann man sich nur noch eine ganze Legion Trumps wünschen, die diese Muslime und ihre Arschkriecher aus Politik und Gesellschaft aus dem Land jagen. Hätte ich Kinder und würden die auf diese Schule gehen, so hätte ich sie nach diesem Vorfall von der Schule genommen und auf eine andere eingeschrieben!
Wozu braucht überhaupt eine Muslima Schulbildung? In ihrem Märchenbuch genannt Koran steht davon nichts!!!

Lukasch
Gast

Jetzt müssen wir Deutsche es uns schon Verbieten lassen ob wir eine Weihnachtfeier in der SCHULE abhalten oder wegen unserer Muslime eben NICHT!!!

Monarchist
Gast
Monarchist

Das ist einfach nur noch Volksverhetzung. Deutsche Kinder werden unter Strafandrohung in die Moscheen gezerrt um dort einen anderen Glauben zu lernen und zu akzeptieren, aber wegen EINER Moslemtante wird einer ganzen Schule die Weihnachtsfeier verweigert?????

Mein Hass wird immer größer. Es dauert nicht mehr lange bis….

Das Wahrheitsministerium
Gast
Das Wahrheitsministerium

Man kann deutlich wahrnehmen, wie muslimischer/islamischer Druck auf deutsche Institutionen zunimmt und die Abwehrbereitschaft auf derlei freche Agitation abnimmt.

Ich hatte einen Mitschüler, der bei den Zeugen Jehovas war. Das war in den 80ern. Beim Weihnachtskonzert in der Kirche vor Ort machte er nicht mit. Das wurde so akzeptiert. Keine beleigte Opferrhetorik, keine Forderung nach Absage des Weihnachtskonzertes.

ceterum_censeo
Gast
ceterum_censeo

@ vercingetorix:

Ja – ist offenbar noch gar nicht heftig genug!

Wie war es übrigens noch mit der schönen Sitte des ‚Teerens und Federns‘?

ceterum_censeo
Gast
ceterum_censeo

Die IRREN werden nicht alle – und es wird immer schlimmer!

So ein widerwärtiges kriecherisches Gesindel!

Soll das höchstempfindliche Kind doch wegbleiben, wenn ihm in Deutschland die Weihnachtslieder nicht gefallen.

Weg mit dem Gesocks dahin wo es hergekommen ist! Da jann es dann unentwegt ‚Allahu akbar! rufen!

vercingetorix
Gast
vercingetorix

Ich dachte es solle „Vielfalt“ sein in Deutschland. Gemeint ist damit aber offenbar muslimische „Einfalt“.
Wie kann die Führung einer Schule nur so dumm sein? Den Shitstorm haben sie mehr als verdient!

nur Vaterlandsverräter kriechen vor den Moslems
Gast
nur Vaterlandsverräter kriechen vor den Moslems

Wenn da welche vom Elternbeirat dagegen gewesen wären, die hätten garantiert geschwiegen damit ihre Kinder keine Nachteile in der Schule bekommen würden.
Bei den Lehrer/innen sind doch die Meisten RotGrün und die innen sind am aggressivsten und nachtragendsten.
Genau wie in der ehemaligen DDR.
Bin zwar Atheist aber die Christen sind mir 1000mal lieber als die aggressive Religion der Moslems.

free yourself
Gast
free yourself

Ein typischer Fall von Selbstdiskriminisierung falsch verstandener Toleranz, ganz im Sinne einer intoleranten, diskriminierenden Religionsideologie: Da reibt sich der Jihadist die Hände.

Doris Fuchs
Gast
Doris Fuchs

Gab es nicht im Sommer eine Debatte darüber, dass in einer Schule im Rahmen des Lehrplanes der Besuch einer Moschee geplant war.
Ich meine mich zu erinnern, dass ein Vater das abgelehnt hat, und dafür ein Ordnungsgeld bezahlen musste.
Im Rahmen der Religionsfreiheit scheinen mir beide Vorfälle ungleich behandelt.

Blutige Diamanten
Gast
Blutige Diamanten

Wir können sie nicht zwingen die Wahrheit zu sagen. Wir können sie aber zwingen, immer dreister zu lügen.

Jens
Gast

Eigene Weihnachtsfeier organisieren und die „Lehrerin-xxx“ mit ihren Lieblingen alleine feiern lassen.

Wolf
Gast
Wolf

Zu Moslems und ihren Steigbügelhaltern kann man nur sagen: Nazis raus!

Wobei ich leider doch manchmal den Eindruck habe, dass es Leute gibt, die den Zusammenhang und den Bezug nicht verstehen.

Eckard
Gast
Eckard

Was sind das eigentlich für Elternräte an den Schulen? Wieso treten da immer die Linksversifftesten auf, die zur Verfügung stehen und warum werden diese auch noch gewählt? Das kann doch nur so kommen, wenn die anderen nicht so genau hinsehen (schlimm) oder völlig gleichgültig (schlimmer) sind. Anscheinend sind den Nichtlinken ihre eigenen Kinder egal. Wenn es nicht so wäre, könnte die Rothfront nicht einfach durchmarschieren, obwohl ein noch größeres Problem bei dem Lehrergelumpe liegt. Die vernünftigen Eltern müssen sich zusammenschließen und ihre Schulen zurückerobern! Und da, wo vorhanden, den Schandtitel „Schule ohne Rassismus“ in die Tonne treten. Und im Falle… Mehr lesen »

Matthias Rahrbach
Gast

Eine muslimische Schülerin beschwert sich über Weihnachtslieder auf der Weihnachtsfeier einer Schule. Ergebnis: Im Folgejahr gibt es keine Weihnachtsfeier mehr. Es soll Schulen geben, in deren Kantinen kein Schweinefleisch mehr serviert wird. Andernorts werden Weihnachtsbäume entfernt, damit sich Muslime nicht „verletzt“ fühlen: https://philosophia-perennis.com/2017/12/18/bozen-christbaum/ Aber uns einheimischen Christen sind die dicken Betonblöcke auf dem Weihnachtsmarkt zumutbar, bzw. auf dem „Lichter- oder Wintermarkt“, so heißt das ja jetzt in einigen Städten, damit sich kein Muslim provoziert fühlt. In „sozialen“ Netzwerken werden (auch sachliche) islamkritische Äußerungen von Deutschen zensiert bzw. Islamkritiker gesperrt. Kein islamisches Land der Welt würde Christen, Agnostikern, Atheisten und erstrecht… Mehr lesen »

Inge
Gast

So beginnt die Unterwerfung,sie verraten den christlichen Glauben, unsere Kultur .Das haben ja schon die beiden Oberpfaffen auf dem Tempelberg vorgemacht,die Kreuze abgelegt um ja nicht diesen Imam zu brüskieren.Wir sind ein christlich geprägtes Land,die kommen hier her und dann passt denen das nicht,und diese Gutmenschen knicken permanent vor dem Islam ein, grässlich.Ich sage,wem unsere Gebräuche nicht passen,soll wegbleiben.Jeder dieser Anhänger der Friedensreligion hat die Freiheit in die Länder zurück zu gehen ,wo sie nicht mit unserem Glauben und unseren Gebräuchen behelligt werden,es gibt zig Moslem Staaten.

Michael
Gast
Michael

Bitte, sag mir einer, dass das ausbaufähige Satire ist. Bitte!!!!!

Maja 1112
Gast
Maja 1112

Was kann man von diesen A……kriechern denn anderes erwarten. Jedoch trotz aller Bitterkeit, das tut nur der Seele weh, es bleibt abzuwarten, welche körperlichen Schmerzen dieses System für uns noch bereit hält. Das hat ganz vorsichtig angefangen, die Steigerung,sehen wir jetzt. Doch das alles ist noch ausbaufähig.