Jede Polizistin und jeder Polizist hat schon einmal in die traurigen Gesichter seiner Partner, Kinder, Eltern oder Freunde gesehen, wenn es heißt: „Entschuldige, ich muss zum Dienst“.

Gerade in der Weihnachtszeit verlangt der Dienst unseren Polizistinnen und Polizisten viel ab. Mit diesem Clip möchte die Kreisgruppe Dortmund der GdP Danke sagen. Danke an all diejenigen, die ihren Dienst für unsere Sicherheit tun.

Dabei möchten wir nicht nur die Polizistinnen und Polizisten ansprechen, sondern sind mit den Gedanken bei allen, die am heiligen Abend und an den Weihnachtstagen Dienst machen müssen.

21 Kommentare

  1. Der etwas andere Wunschzettel.
    Lieber Weihnachtsmann du bist bestimmt schon ganz müde
    vom Geschenke austragen. Danke für die tollen Sachen,
    die Polizeistation, die Ritterburg mit dem gruseligen Drachen
    und mein Messi Trikot, danke.
    Für das nächste Jahr wünsche ich mir aber nur eines, das
    kann ich dir jetzt schon schreiben, dass Papa an Heiligabend
    auch zuhause ist.
    Weißt du lieber Weihnachtsmann, mein Opa versteht die
    Welt nicht mehr. Früher, sagt er, war es hier besser.
    Man konnte sein Fahrrad einfach so stehen lassen und es
    war am nächsten Tag noch da. Und wenn alle paar Jahre
    mal wirklich mal etwas sehr Schlimmes geschah, dann war
    dass der Gesprächsstoff für Wochen im Ort, sagt er.
    Weihnachtsmann, ich glaube- Opa flunkert.

    Ja und stell dir vor, als Opa so alt war wie ich, spielte er mit
    seinen vielen Freunden immer im Wald und wenn die
    Straßenlaternen angingen, da war es Zeit heimzugehen.
    Viele Freunde?
    Ich habe zwei und zu denen werde ich immer gefahren.
    Das seine Eltern nie wussten wo er die ganze Zeit über war,
    das kann ich einfach nicht glauben.
    Mama wird schon verrückt, wenn ich nicht sofort ans Handy
    gehe, wenn sie anruft.

    Oma sagte, in ihrer Schule sprachen damals alle dieselbe
    Sprache, Deutsch. Über der Tür hing ein Kreuz und der
    Lehrer war eine Respektsperson.
    Weihnachtsmann, was ist eine Respektsperson?
    Wenn Oma nicht wäre, dann wüsste ich noch nicht mal was
    ein Kreuz überhaupt ist. Sie erklärte mir auch die Sache mit
    der Heiligen Nacht.
    Die Lehrerin wusste das nicht, seltsam.

    Lieber Weihnachtsmann, ich höre so gern die alten
    Geschichten von den Beiden. Aus der Zeit, als sie selber
    noch Kinder waren.
    Nur werden die oft traurig dabei. Sie sagen dann immer,
    du kannst dir nicht vorstellen wie das Leben früher war.
    Ganz anders als heute, wo wir uns abends nicht mehr raus
    trauen.
    Ich verstehe gar nicht was die haben. Jeder weiß doch,
    das es draußen viel zu gefährlich ist, wenn es dunkel wird!

    Papa ist mein Held und ganz anders als Opa.
    Er ist Polizist und jagt die Falschparker.
    Trotzdem ist es schade, dass er Heiligabend nicht zuhause
    ist. Aber, er muss ja die armen Flüchtlinge vor den pösen
    Neonazis beschützen.
    Wir haben ihnen im Unterricht große Geschenkpäckchen
    gepackt und zu ihnen ins Hotel gebracht.
    Leider wussten sie gar nicht viel damit anzufangen und
    man,- hatten die tolle Handys!
    Als nach der Feier, einer dieser armen Männer der Lena
    unter den Rock schaute, da wurde sie von unserer Lehrerin
    arg ausgeschimpft, weil sie dabei so geschriene hat.
    Die hat sich aber auch was und heult bei jedem Geschiss.

    Lieber Weihnachtsmann, unsere Lehrerin sagt immer,
    noch nie war es so schön, wie heute- in unserem Land.
    Das glaubst du doch auch?

    Auf dem Nachhauseweg lagen Leute an den Straßenrändern.
    Viele waren so alt wie Oma und Opa.
    Zum Glück waren es aber keine Flüchtlinge, nur Deutsche!
    Weihnachtsmann, warum gefällt es denen das so in der
    Kälte und warum gehen die nicht lieber nach Hause?
    Das habe ich auch die Lehrerin auch gefragt aber, sie
    antwortete nicht, sie hat mich wohl nicht gehört.

    Na egal, Papa kommt ja irgendwann mal wieder heim und
    da kann ich ihn ja fragen. Der weiß einfach alles, der ist ein
    ganz ein Schlauer, er ist Polizist!

    • BRAVO für die Perfektionierung der unzureichenden Vorlage. Ich befinde mich gerade in einer der sichersten Städte der Welt und hab gut lachen: Hier ist tatsächlich Klauen verboten und man darf auch keine Menschen Überfallen, einfach toll in Montevideo! Ein armes Land und trotzdem bleiben die Leute anständig wie auch unweit in Buenos Aires kann man sich wohlfühlen, grosse Polizeipräsenz meist Katholiken und GottseiDank! Keine Mohammedaner die einem Weihnachten versauen! Noch keine Frau mit Kopftuch gesehen ausser Madonnen: AVE MARIA

  2. Ich kenne viele Polizisten, die gerne ihren Dienst im Sinne des Gesetzes tun würden, wenn man sie denn von Seiten ihrer höchsten Vorgesetzten dies tun ließe und sie unterstützte. Die auch wissen, wer die Ursache für die Verwahrlosung des Rechtes in diesem Lande ist.

    Da ist mir der Spot noch lieber als dieser „Dank des Vaterlandes“, den man sich in Berlin seitens der völlig unfähigen Polizeiführung einfallen ließ:

    http://www.bild.de/regional/berlin/polizei/weihnachtspraemie-geht-polizisten-auf-den-keks-54217410.bild.html

  3. Liebe GdP-Fuzzis,

    fresst euch weiter an den Laber-Büffets durch und überlasst eure Beitragszahler weiterhin der Willkür politisch Unfähiger und linksgrünversiffter Umvolker, für deren Politik der kleine Bulle vor Ort tagtäglich seinen Arsch hinhalten und um seine physische und psychische Gesundheit fürchten muß. Natürlich ist es löblich, dass ihr euch bedankt bei dem durch Überstunden geplagtem Fußvolk, dessen angeordneter Arbeitseifer euch ein geruhsames Weihnachtsfest und einen unbeschwerten Vollsuff zum Jahreswechsel im Kreise eurer Familien und Liebsten garantiert.
    Nun bin ich Gott sei Dank kein Polizist. Doch wäre ich einer würde ich sagen:,, steckt euch euren nulltarifbehafteten GdP-Dank in die wundgesessenen „Gewerkschaftstrulli–Mupfeln“ und sagt stattdessen der senilen Oma vielen Dank für den Weihnachts-Umschlag befüllt mit der vom Mund abgesparten Witwen-Rente. Denn dort macht euer Dank vielleicht noch Eindruck, Sinn und Freude und versackt nicht als billiger GdP-Klamauk. Lasst den Leuten statt preisgünstiger Dankesreden mal etwas aus der fettgefüllten GdP-Schatulle zukommen, das sorgt vielleicht für ein paar Freudentränen und beugt Lachkrämpfen vor. Ein frohes Fest noch, liebe Kollegen.

    • Hallo HansAdler.
      Wenn ich mir die Reden von Herrn Wendt so anhöre. Er fängt immer ganz sachlich an, bis er dann in Lobeshymnen auf „seine“ Mutti verfällt. Beim letzten Bundesparteitag der CDU hat er dem Laberbeitrag der Merkel so lange Beifall geklatscht, dass sogar der Durazell-Teddy vor Neid erblasst wäre. Und seine Zustimmung zur erneuten Kandidatur der „Ewigen Kanzlerin“ – irgendwie schizophren… Die Menschen hier sind offensichtlich nicht mehr in der Lage, irgendwelche Zusammenhänge zu erkennen.
      Die Polizisten selbst nehmen Anzeigen gegen Kulturbereicherer gar nicht erst auf und jagen dafür – quasi als Ersatzbefriedigung – indigene Falschparker. Meine Dankbarkeit auch gegenüber diesen Kollegen hält sich in sehr engen Grenzen.

      • Hallo,
        ich teile Ihre Meinung. Wegen der derzeit völlig linksversifften Sozi-Gewerkschaftsluden (obwohl Gewerkschaften Sinn machen) habe ich nach vielen Jahren meine Mitgliedschaft beendet. Mir war, zuletzt, als würde ich meine Beiträge an ein Bordell abliefern, obwohl sie dort tatsächlich besser aufgehoben wären.
        😉…weil die dort Erwerbstätigen für ihr Geld noch arbeiten.

        Frohe Weihnachten

  4. Gerade heute habe ich beim Hund ausführen einen Polizisten und seine Kollegin getroffen, als sie in ihren Streifenwagen einsteigen wollten. Ich habe ihnen für ihren Dienst gedankt, was mir durch eine freundliches lächeln und kurzes Nicken gedankt wurde.
    Viel zu wenig sagen wir zu ihnen Danke. Dies sollte viel öfters passieren. Auch die haben Familie und Freunde.
    Hier nochmals an alle PolizisteN. Danke!!!!

  5. Das tradierte Bild vom „Freund und Helfer“ sollte auch mal überarbeitet werden. Ich warte noch immer auf ein Update.

    Meiner Meinung nach kriegt die Polizei wirklichen Schutz nicht gebacken. Dafür hielt neulich extra ein Streifenwagen neben mir, um mich drauf hinzuweisen, daß ich nicht auf der Straße gehen soll, sondern auf dem Bürgersteig.
    Ich hab ihm erwidert, er solle erstmal Mörder, Vergewaltiger und andere Verbrecher fangen, sonst würde ich ihm sein Gehalt nicht mehr überweisen. Seiner Reaktion (Augenrollen, frustriert dreinschauen) habe ich entnommen, daß die Polizisten derlei Antworten in letzter Zeit häufiger zu hören bekommen.

  6. Ich habe immer zu unserer Polizei gestanden, aber langsam habe ich für deren Verhalten keinerlei Verständnis mehr. Sie können uns vor der zunehmenden Barbarei in diesem Land nicht mehr schützen und lassen sich trotzdem von ihren Vorgesetzen den Mund verbieten, wenn sie eklatante Missstände aufdecken wollen.

    Dabei hat Frau Künast vor laufender Kamera zum Besten gegeben, dass das doch alles erwachsene Menschen sind und ihnen keiner den Mund verbietet. Darauf sollen sie sich doch dann berufen.

    Es würde ja völlig ausreichen, wenn die Personenschützer unserer Politkasper mal ihren Dienst verweigern und sich unsere Helden dann mal selbst in öffentliche Verkehrsmittel oder unter das bunte Volk begeben, wo ihnen die Sympathiebekundungen der Einheimischen und noch nicht so lange hier Lebenden in verschiedensten Ausführungen sicher wäre.

  7. Ob das auch für die Polizisten gilt, die die Bürger am Breitscheidplatz weggeschafft und mit Inhaftierung bedroht haben, um der Zonenmastgans das Podium zu bereiten?

    Oder jenen Schergen, die landauf landab im Sommer im Merkelwahlkampf als Heckenschützen auf den Dächern das Volk mit ihren Waffen bedrohten?

    Oder den Genossen von der Staatssicherheit („Staatsschutz“), die unrechtmäßige Überfälle/Hausdurchsuchungen wie bei Petr Bystron begehen?

  8. Ihr von der GdP glaubt doch nicht im Ernst dass wir Euch das als ehrlich abnehmen ?
    Ihr versagt total wenn es darum geht, und Bürger zu schützen und vor Schaden zu bwahren. Dann habt ihr noch die Stirn, derart auf die Tränendrüsen zu drücken ? Pfui Deibel welche Heuchler.
    Ich spucke vor Euch aus.

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