Ein Gastbeitrag von Marilla Slominski (JouWatch)

„Braucht jemand einen Bergarbeiter? Der hier ist ein starker Mann, der wird gut graben. Wer bietet? 500,550,600, 650 – verkauft für 650 libysche Dinar!“, eine Szene aus dem heutigen Libyen. Dort werden heute Menschen aus Afrika auf muslimischen Sklavenmärkten wieder wie Vieh gehandelt und verkauft.

Ein Ergebnis europäischer Willkommenskultur, könnte man den heimischen Freunden illegaler Einwanderung durchaus zum Vorwurf machen.

Rund 400 Euro kostete der „starke Arbeiter“seinen neuen Besitzer, einer von Dutzenden die im vergangenen Monat in der libyschen Hauptstadt Tripolis im sechs-Minuten-Takt verkauft wurden.

Die Männer sind so traumatisiert und verängstigt, dass sie nach der Auktion nicht mehr in der Lage sind, zu sprechen.

Seit die islamischen Menschenschmuggler von Italien in Zusammenarbeit mit der libyschen Regierung daran gehindert werden, die illegalen Einwanderer über das Mittelmeer zu schippern, bleiben sie auf ihrer „Ware“ sitzen und nutzen andere Möglichkeiten, um mit ihnen Geld zu verdienen.

Und so erlebt die islamische Tradition und durch den Koran legitimierte Sklaverei einen erneuten Aufschwung an der afrikanischen Mittelmeerküste.

An neun um Tripolis herum und an der tunesischen Grenze gelegenen Standorten werden Menschen verkauft. Die Dunkelziffer könnte noch höher sein.

Der 21-jährige Victory ist einer dieser Sklaven. Er glaubte den Versprechen und den Rufen aus Europa und machte sich auf den Weg ins gelobte Land. Rund 2400 Euro zahlte er den Menschenhändlern und legte sein Leben in ihre Hände. Nachdem er es nach gut einem Jahr noch immer nicht übers Mittelmeer geschafft hatte, verkündeten ihm seine neuen Herren, jetzt müsse er seine Schulden abarbeiten. Verkauft auf einem Sklavenmarkt arbeitete er wochenlang als Tagelöhner.

Ganze siebenmal wechselte er den Besitzer.

Seine Mutter in Nigeria zog von Dorf zu Dorf, um sich das Geld für seinen Freikauf zusammen zu borgen. „Ich gehe zurück mit leeren Händen und fange wieder von vorne an“, so das Resümee des jungen Nigerianers.

Im Gegensatz zu ihm haben es viele seiner Freunde nach Europa geschafft und animieren durch ihren Erfolg Hunderttausende, ihnen zu folgen.

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Quelle: JOUWATCH

10 Kommentare

  1. „Und so erlebt die islamische Tradition und durch den Koran legitimierte Sklaverei einen erneuten Aufschwung an der afrikanischen Mittelmeerküste“ – falsch, das ist strafwürdige Islamophobie!
    Wir sind schuld und nur wir!
    Papst und Bischöfe heben wehklagend die Hände ob unserer Hartherzigkeit, und die Grünen bespritzen uns mit brauner Gülle.
    Wir waren es, wir sind es, und wir werden es sein!

  2. Im Sommer hat Libyen die 24-Meilen-Zone auf 74 Meilen erweitert, woraufhin die Zahlen der „Flüchtlinge“ massiv einbrachen – müssten die Schlepper doch nun die 3fache Menge an Treibstoff mit auf die eigens dafür hergestellten Boote geben, was ihnen wohl zu unrentabel wurde.

    Durch Verbreitung solcher inszenierten PR-Videos (mit lächelnden Männern…) sollen nun NOCH mehr Spendengelder für Schlepper- ähhhh Retter-NGO´s generiert werden und die nichtsraffenden Gutmenschinnen sollen sich gezwungen sehen (notfalls unter Eigengefährdung) für die armen „Sklaven“ wieder zu ihrem belieten Treffpunkt 33.19,13.26 vorzustoßen.

    Darüber hinaus ist Sklavenhandel – besonders im Islam – nichts neues. In GB werden 13.000 zwangsverheiratete Frauen und kleine Mädchen als Sklavinnen missbraucht! Dagegen haben die Retterlein wohl nix einzuwenden…

    Wiki Sklaverei. Statt Millionen im Mittelmeer zu versenken, sollten deren Spenden nach Nepal fließen, damit Eltern nicht mehr ihre 5-jährigen Töchter als Dienerinnen verhökern müssen.

    Und nur so nebenei: Die „Fluchtwege“, die in dem Video so anschaulich dargestellt werden, sind nichts anderes als TRUPPENBEWEGUNGEN!

  3. O je! Wenn das unsere ISlamophilen, sog‘ Gutmenschen‘ von linksrotgrünversifft mal nicht veranlasst, noch mehr Kulturfremde ungehemmt ins Land zu lassen….

    Ich ahne Fürchterliches!

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